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Wie schreibt man über Sex?

Neulich war ich wirklich überrascht: “Ach, Sie schreiben da Sachen über Sex, so als ob die normal wären“. Ja, wie denn? Warum soll es nicht „normal“ sein, über Sex, sexuelle Praktiken und sogar über verwirrende sexuelle Aktivitäten „ganz normal“ zu schreiben? Ich bin gewohnt, alle Umstände, die unser Leben ausmachen, zu beschreiben. Wenn Sex zum Leben gehört, muss man ihn auch beschreiben können.

Und bevor Sie fragen: nein, ich habe nicht alles erlebt – aber ich habe glaubwürdige Quellen und kann mich in die Lage anderer hineinversetzen. Das müssen Schriftsteller können. Wie schreibt man über Sex?

Haben Sie noch Fragen? Aufträge? Lust auf Diskussionen? Schreiben Sie mir einfach.



Männliche Sexualität – die Wurzel aller Mythen

Der Trieb - in Lust gewandelt
Die Wurzel allen Übels, so glaubten viele Generationen in zahllosen Epochen der Menschheitsgeschichte, läge im zügellosen Sexualtrieb des Mannes. Im bürgerlichen Zeitalter, das wir noch reaktiv genau zurückverfolgen können, war dies ein viel beachtetes Thema.

Der Trieb, den es nicht geben durfte

Dem jungen Mann wurden dabei viele Auflagen gemacht. Die wichtigste und für diese Betrachtung wohl die interessanteste war, dem Trieb nicht nachzugeben. Denn die Triebenergie sollte anderen Bereichen zufließen: der Wehrkraft, der Arbeitsleistung und der geistigen Konzentration. Sobald also der junge Mann in der Lage, war, seinen Penis zu heben und sein Sperma über die Prostata in die Umwelt zu bugsieren, läuteten überall die Glocken: „Wir müssen ihn daran hindern.“ Ob Irrenarzt oder Pfaffe, Schulmeister oder Sportlehrer: Alle waren der Meinung, dass es schädlich sei, der einsamen Lust zu frönen, die damals noch „Onanie“ genannt wurde. Und wer gar die „Triebabfuhr“ bei Frauen suchte, wurde sofort belehrt, dass Frauen normalerweise edle Wesen seien, die dergleichen nicht wünschten. Und diejenigen, die es dennoch taten, waren nichts wert, weil sie es „mit jedem trieben“.

Du sollst Frauen lieben - aber ohne den Trieb, bitte schön

Die Sache war allerdings nicht ganz risikolos. Denn obgleich Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten, Erzieher, Lehrherren, Pfaffen und eben auch Ärzte vor dem Übel der Onanie und des Geschlechtsverkehrs warnten, verlangten sie doch, dass sich der Knabe „für Mädchen interessierte“. Mit Argusaugen wurde beobachtet, ob sich der Jüngling nach und nach „Mädchen“ näherte, sie harmlos umwarb und „errötend ihren Spuren folgte“.

Das angebliche Risiko, zur "mannmännlichen" Liebe verführt zu werden

Der Grund wurde nur hinter vorgehaltener Hand kundgetan: Es gab immer wieder Gerüchte und Vermutungen, dass die den Knaben auferlegte sexuelle Abstinenz von bestimmten „bösen Männern“ ausgenützt werden könnte, um sie vom rechten Weg abzubringen. Man vermutete damals noch sehr intensiv, dass junge Männer zur „mannmännlichen Liebe“ (1) wie es zu Anfang noch hieß, verführt werden könnten.

Da saß er also zwischen den Stühlen: Der Trieb ließ sich nicht ewig unterdrücken, und Erleichterung durfte nicht sein – nicht allein, nicht mit Frauen und schon gar nicht mit Männern. Statt dessen musste er „Mädchen“ behandeln wie überirdische Wesen oder wie Schwestern – beides entsprach der üblichen Norm.

Allein gelassene mit dem Trieb und niemals sinnlich geschult

Die Frage, die sich eigentlich ergeben sollte, wurde so gut wie nie gestellt: „Wie kann die zügellose Lust in ein sinnliches Vergnügen gewandelt werden, sodass der Knabe als erwachsener Mann sowohl Lust genießen wie auch Lust schenken kann?“

Mir scheint alle Mythen, Ansichten, Vorurteile und Diffamierungen, die wir Männer ertragen müssen, beruhen einzig auf dieser Tatsache: Der Trieb ist da, aber wird nicht kultiviert, verfeinert und sensibilisiert. Wie denn auch? Eine Lehrzeit für die Verfeinerung der Lust war nicht geplant, und „solide“ Frauen, ohnehin meist nicht sonderlich mit erotischen Praktiken vertraut, lehnten entsprechende Begegnungen ab. Zu Huren zu gehen, war verpönt, und sonstige Möglichkeiten, mit erfahrenen Frauen in Kontakt zu kommen, waren sehr begrenzt. Und weil all dies so war (und oftmals noch so ist), lernte der junge Mann nichts, außer dem, was er von Natur aus kann: Einen steifen Penis bekommen und Sperma verspritzen.

Nahezu alles, was wir heute an „Mythen über männliche Sexualität“ lesen, beruht auf dieser simplen Tatsache: Ein Trieb, der nicht sinnlich kultiviert wurde, bleibt ein Trieb. Oder: Ein Schlingfresser wird kein Gourmet.

Ich hoffe, Sie verlangen nicht, dass ich wissenschaftliche Beweise für diese Thesen erbringe. Fragen Sie einfach Männer, wo, wann und wie sie sinnlichen Genuss erlernt haben.

(1) Ausdrücke wie "Homosexualität" sind neueren Datums.
mythos mannTop-Thema: Männliche Sexualität und Mythen - in der Liebeszeitung - wo sonst?

Die männliche Sexualität – lauter Schrott in Wissenschaft und Medien

Gegensätze vermarkten sich besser als Gemeinsamkeiten
Wenn ich mal eine Prognose wagen darf: Nach den Vorgängen, die man unter dem Begriff #MeToo zusammenfassen kann, wird es bald etliche sogenannte „Studien“ zur männlichen Sexualität geben. Ja, sie werden sogar heiß erwartet, besonders von Journalisten, die ganz begierig darauf sind, daraus zu zitieren.

Prädikat ungenügend: die Forschung „am Weibe“

Vorsicht, meinen Damen und Herren Sozial- und Genderforscher! Ihr habt im vorigen Jahrhundert nahezu jede Behauptung über Frauen aufgestellt, widerrufen, neue Behauptungen in die Welt gesetzt und auch diese wieder radiert. Es ist ja noch nicht so lange her, dass der wissenschaftliche hochgelobte Psychiater Richard von Krafft-Ebing (1) behauptete, „das Weib verhalte sich passiv“ und „sein sinnliches Verlangen ist ein Geringes.“ Der Arzt und hochgelobte „Vater der Psychoanalyse“, Sigmund Freud, dichtete den Frauen allerlei Neurosen an, allen voran den Penis-Neid und der unsägliche Psychiater und Mystiker Carl Gustav Jung glaubte fest an „das Weibliche“ als feste Größe der Psyche. Die Krönung dieser Aussagen reicht noch weit bis zum Anfang des neuen Jahrtausends, als mehrere Autorinnen behaupteten, das weibliche Gehirn funktioniere „grundlegend anders“ als das männliche.

Die Akademisierung: das andere Gehirn

Letzteres ist besonders amüsant, weil kein Wissenschaftler, sei, er nun Psychiater, Psychologe oder Genderforscher, wirklich weiß, wie das Gehirn „funktioniert“. Die Annahmen, die in entsprechenden Büchern veröffentlicht wurden, sind zwar nicht haltlos, beruhen aber im Wesentlichen auf die Funktion von Botenstoffen, die unsere Antriebe und Emotionen steuern. Welche Unterschiede im Handeln daraus tatsächlich resultieren und wie sich die Kultur und das Lernen auswirkt, blieben weitgehend unberücksichtigt. Und was noch schwerer wiegt: Behauptungen über die konkreten Funktionen des Gehirns lassen sich beliebig aufstellen, weil die „Kybernetik des Gehirns“ tatsächlich erst im Kontakt mit der Umwelt zu wirken beginnt. Einfacher: Erst wenn wir in Kontakt mit der Umwelt, auch der sexuellen Umwelt, treten, hat unser Gehirn die Chance, sich zu vervollkommnen.

Nun also ist der Mann dran. Sein Gehirn, das angeblich überwiegend von aggressiven Botenstoffen gelenkt wird, sein Lernen, das von der Männergesellschaft und ihren Ritualen fehlgeleitet wird –wir kennen das längst. Oder „in der Mächtigkeit sexueller Bedürfnisse liegt die Schwäche des Mannes dem Weibe gegenüber.“ Stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, wird aber auch heute noch heftig nachgeplappert.

Offenkundige Männer-Sexualität für schwach Belichtete

Oh ja – männliche Sexualität galt und gilt noch als „offenkundig“, als „transparent“ oder als „simpel“.

Männer hatten keine Schwierigkeiten, sexuelle Freuden zu erlangen, sie hatten nur Schwierigkeiten damit, ihren sexuellen Impulsen zu widerstehen oder sie nicht in krankhafte Wege abgleiten zu lassen.


So wird es in einem recht neuen Buch (2) beschreiben, das unter anderem die Verhältnisse um 1904 darlegt. Es könnte aber auch 2004 oder gestern Abend so behauptet worden sein.

Gegensätze werden bewusst hervorgehoben und verbreitet

Das alles klingt sehr danach, als ob wir alles über „männliche Sexualität“ wüssten – und wenn wir dabei noch genauer hinsehen, dann wird sie beinahe überall als „Gegensatz“ zur weiblichen Sexualität beschrieben – die ja so „ganz anders“ sein soll. Es scheint, als würden „Wissenschaftler“ gar nicht daran arbeiten, wie ein Mann denkt und fühlt, sondern wir sie sich sein Denken und Fühlen von dem der Frau unterscheidet.

Das scheint interessanter zu sein, denn aus dem Gegensatz ergeben sich Konflikte und Übergriffe – aus Gemeinsamkeiten würde sich Lust und Freude ergeben, was weitaus uninteressanter für das breite Publikum wäre.

Und so werden wir kaum etwas Erhellendes lesen können, solange „Männer“ als schwanzgesteuerte Ungeheuer ausgemacht werden, vor denen Frauen auf der Hut sein müssten.

Nichts Neues also. Und während Frauen sich ständig neu definieren, weil es gerade in den Zeitgeist passt, können wir Männer nicht einmal etwas „Richtiges“ tun, um uns neu zu organisieren, denn was wir auch sagen, alles wird öffentlich angefeindet oder abgewertet. Und irgendwann wird sich jeder Mann fragen: was soll’s? Wir leben schließlich nicht, um uns dem Diktat des Zeitgeistes unterzuordnen.

(1) Richard Freiherr von Krafft-Ebing: "Psychopathia Sexualis".
(2) Aus "Straight" von Hanne Blank, zitiert wird Havelock Ellis (1904).
Bild: Buchtitel, erscheinen vermutlich gegen 1920.


Top-Thema: Männliche Sexualität und Mythen - in der Liebeszeitung - wo sonst?

Auf den Punkt gebracht – die bewusste Beschädigung der Freiheit

Eine der Errungenschaften des demokratischen wie auch des liberalen Staats ist die Gedanken- und Redefreiheit. Doch heute ist es offenbar möglich, die Redefreiheit durch von langer Hand manipulierte „Mainstream-Meinungen“ einzuschränken.

Die neue Zensur: Wer anderer Meinung ist, wird diffamiert

Man darf zwar noch reden, läuft aber Gefahr, dann zur Seite geschoben zu werden: Was will der/die denn eigentlich? Die freie, unabhängige, authentische Meinung hat sich längst verkrochen. Es ist, um ein Zitat zu gebrauchen,

Die Courage, zu nuancieren, auch wenn das Unspezifische einfacher ist. Fragen zu stellen, statt Antworten zu geben.


Ich habe die Nase voll von den Leuten, die ständig Antworten wissen. Sie sind einfach zu dumm um genügend Frage zu stellen, bevor sie ihre Mäuler aufreißen.

Dumme Dreistigkeit: Erst Lösungen anbieten, dann Fragen stellen

Wir müssen uns mehr Fragen stellen, wenn wir Lösungen anstreben. Und wenn es Leute oder Interessengruppen gibt, die gar keine Lösungen wollen, sondern nur Antworten herumschreien, dann sollen sie es bitte sagen, ich werde sie dann Hooligans des Geistes nennen.

Damit liege ich, wie ich meine, absolut richtig. Ich greife dazu noch einmal auf meine Quelle zurück:

Wir leben offensichtlich in Zeiten, in denen es keinen Raum und keine Geduld mehr für Fragezeichen im öffentlichen Diskurs gibt. Vor allem endet fast jede Diskussion über das sexuelle Miteinander der Geschlechter gegenwärtig abrupt mit einem Punkt.


Und nicht nur bei diesem Thema. Wir lassen uns mundtot machen. Wir starren ehrfürchtig auf sogenannte „Experten“, egal, was ihnen aus dem Maul quillt, und wir empören uns über Themen, die gar keine Relevanz für unser Leben haben. Das gilt nicht nru für ein Thema, sondern für sehr vielen Themen, die in den Medien behandelt werden, um Empörung zu erzeugen.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der „sich Empören“ inzwischen schwer in Mode ist – und wie fast immer, ist Empörung keine Lösung für tatsächlich existierende Probleme.

Das Problem sind nicht „Männer“

Sehen Sie: Das Problem bei den Übergriffen auf die Freiheit und Unversehrtheit der Person sind nicht „weiße Männer“ oder „Männer“ schlechthin. Es ist die Macht, die willkürlich missbraucht und in Übergriffe gewandelt wird, solange sich alle still verhalten. Für den Moment können wir sagen: Männer haben mehr Macht als Frauen, und ein kleiner Teil von ihnen nutzt sie skrupellos gegen einige wehrlose Frauen.

Auch Frauen haben Macht – noch nicht sehr viele, aber es werden immer mehr. Und diese Frauen nutzen ihre Macht wie Männer: die meisten zum Segen der Mitarbeiter(innen), Mitbürger(innen), aber einige missbrauchen sie eben auch. Und ein Beispiel dafür ist, Diskussionen zu verhindern und andersdenkende Frauen und Männer mundtot zu machen.

Warum die Menschen „Sex haben“ - vier Mal erklärt

Warum schnackeln, vögeln oder bumsen Menschen miteinander? Warum lassen sie sich sinnlich massieren oder lustvoll schlagen?

Unsere Idee, gleich eine ganze Serie darüber aufzutischen, kam uns bei einem einzigen Satz, der verkürzt so heißt:

(Masturbieren macht Männer einsam) … und viele haben dann gar keine Lust mehr, mit der eigenen Frau zu schlafen.


Nehmen wir mal das „Eigene“ heraus, das höchst anzüglich ist, dann heißt dies nicht mehr und nicht weniger als: „Na ja, also Masturbieren ist wirklich toll – da kann man echt darauf verzichten, das Affentänzchen mit einer Frau aufzuführen.“

mann plus frau
Der Mann: Warum schläft er mit Frauen?

Der nächste Schritt war (für uns naheliegend): Gibt es denn keine anderen Gründe, mit einer Frau zu schlafen, als „in sie hineinzumasturbieren“ ohne Gefühle zu zeigen? Und wir haben mal „Orgasmus, Sex und Lust“ fein säuberlich getrennt – sollte man immer tun, wenn man über den Austausch von Körperkontakten redet.

Tatsächlich fanden wir sieben der möglicherweise 77 Gründe, mit einer Frau zu schlafen.

frau plus mann
Die Frau: Warum schläft sie mit Männern?

Und weil wir immer versuchen, in der Liebeszeitung auch die „andere Seite“ zu verstehen, haben wir die gleiche Recherche (ja, es war eine Recherche, was dachtet ihr?) auch mal bei der Gegenseite zu versuchen.

Dabei kamen dann ebenfalls sieben Gründe heraus, warum eine sogenannte "heterosexuelle" Frau mit einem ebenfalls "heterosexuellen" Mann schlafen könnte.

Warum "heterosexuell" zu sein nichts ausschließt

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Und war uns das schon genug? Nein, natürlich nicht, denn gerade fiel das Wort: „Heterosexuell“. Und da ist doch die Frage: Welche sexuelle Aktivität ist denn „typisch heterosexuell“? Sagen wir’s salopp: „Heterosexuell“ ist ein Wort aus dem Repertoire von „Neusprech“, das weder ein wissenschaftlich exakter Begriff ist noch eine präzise sprachliche Definition beinhaltet. Es wurde erfunden, um nicht den Begriff „Normal“ verwenden zu müssen, der Homosexuelle als „Unnormale“ ausgrenzen würde. Und doch benutzen wir den Begriff "heterosexuell" so selbstverständlich, als wüssten wir genau, was „heterosexuell“ ist. Wir ordnen uns damit in ein Schema ein, das weder wissenschaftlich noch sprachlich korrekt ist, dem wir aber alle unterworfen werden. Die Autorin Hanne Blank hat dies ausführlich, logisch und beinahe unangreifbar dargelegt.

frau und frau
Warum Hetero-Frauen sinnliche Lüste zu Frauen entwickeln

Und also haben wir geforscht, was sogenannte „heterosexuelle“ Menschen dennoch mit dem gleichen Geschlecht in die Federn treibt – und fanden zunächst bei den Frauen (die offenbar auskunftsfreudiger sind) mehr glaubwürdige Beiträge als bei den Männern. Natürlich wissen wir seit Langem, dass Frauen miteinander offenkundig zärtlicher umgehen als Männer, und die Forschung sagt uns, dass die Hemmschwelle, Frau-Frau-Affären zu beginnen, relativ niedrig ist. Sieben Gründen, warum eine Frau das Bett mit einer anderen Frau teilen könnte, waren schnell gefunden.

mann und mann
Der Hetreo-Mann - scheu, was seine Gefühle anbelangt

Blieben noch die Männer – Hürden überall, weil Männer überwiegend verschweigen, welche sinnlichen Gelüste sie haben – egal, wann, wo und mit wem. Zunächst fanden wir nur drei Gründe, warum Männer gelegentlich Lust auf Männer bekommen, bevor wir dann noch einmal das Netz durchpflügt haben und auch auf die geforderten „sieben Gründe“ kamen. Einschränkend müssen wir sagen: die Anzahl der Fundstellen war nicht wirklich ausreichend, aber uns scheint, das Bild ist plausibel.

Warum also schlafen Menschen miteinander?

Das generelle Fazit können wir so zusammenfassen: Begehren, Lust und Neugierde, gekoppelt mit der Gelegenheit, sind die Hauptgründe für jede Art von erotischen Körperkontakten – und zweifellos auch die schönsten.

Und übrigens: Ihr könnt alle euren Senf dazugeben. Wir wollen wissen, was ihr meint, und ob unsere Recherchen sich mit euren Erfahrungen decken.