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Wie du mit Dessous verführst – erster Teil – wieso mit Dessous?

Sicher, etwas altmodisch - aber sie hat ihr Ziel erreicht
Das Falscheste, was du denken kannst, ist: „Er“, sieht sie ja nicht, dafür heißen sie ja Dessous.

Oh, oh … in Wahrheit fühlst du dich in wirklich schönen, tragbaren und sanften Dessous wohl. Du bist stolz, dass du sie trägst (vor allem, wenn sie passen), denn du hast sie sorgfältig ausgewählt. Dessous sind nicht einfach Dessous. Das „Drunter“ schmeichelt dem „Drüber“, und wenn der Mann es nicht sieht, dann fühlt er es: Ja, diese Frau weiß, wie sie sich dezent- verführerisch kleidet.

Dessous in einer Modenschau
Die Verführung beginnt meist mit dem Ablegen der Schichten, dem aufknöpfen, dem Geräusch eines Reißverschlusses. Hast du eine weiße Bluse, die hochgeschlossen bis zum Hals ist? „Er“ wird an deinen Dessous erkennen, wie sinnlich du sein kannst. Geh in ein britisches Büro, in dem nur weiß, beige, grau und schwarz akzeptiert wird – was siehst du? Wenn du genau hinsiehst, kannst du die Dessous sehen, spüren und ahnen.

Generell kannst du sagen: Alles, was zugleich schick und bequem ist, ist auch zur Verführung geeignet – nicht nur Dessous. Zwar mögen Männer ganz bestimmte Konstellationen am liebsten (High Heels, Strapse, Spitzen), aber das alles nützt nichts, wenn du in High Heels nicht gehen kannst. Also ist es am besten, das wirklich Schöne zu wählen, etwas, das du tragen magst und das an dir sexy aussieht. Manchmal kann es auch ein T-Shirt, ein Schottenrock, ein langes Nachthemd oder vielleicht ein Herrenhemd sein. Das sind natürlich keine Dessous, aber es zeigt, was alles möglich ist.

Um zu verführen, kannst du die Dessous für sich selbst sprechen lassen oder dich aus den Kleidern herausschälen, damit sie sichtbar werden. Wenn du Zeit hast, dich umzuziehen (nach dem „offiziellen“ Teil eines Dates oder wenn er dich in der Wohnung besucht), dann zieh dich komplett um, bevor du ihn verführst. Jede Frau, die gerne verführt, wird es dir sagen, jede Escortfrau und jede andere Frau, die weiß, was Männer sinnlich werden lässt. Wenn bei einem gewöhnlichen Date gilt: „Dessous passend zur Kleidung auswählen, frau kann ja nie wissen …“, dann gilt für die geplante Verführung: „Dessous passend zur Rolle auswählen und für sich selbst sprechen lassen.“

Wir schreiben darüber, na klar. Demnächst erst mal über den Stoff. Dann über die Vielfalt der Formen und auf wen sie besonders gut wirken und schließlich über die Farben. Und nö, wir werben nicht für ein bestimmtes Fabrikat oder so.

Schreib uns, an was du besonders interessiert bist ... wir sind ganz Ohr.

Bild: Historische Illustration, Teilansicht.

Die großen Drei plus Eins der masochistischen Männer-Lust

Männer: am liebsten werden sie sexuell dominiert
Die Zutaten der masochistischen Lust? Sie sind nicht immer gleich, denn auch ein scharfes Essen kannst du mexikanisch, indisch oder kreolisch zubereiten. Und die masochistische Lust? Mal besteht sie schon in der Freude, überhaupt einer schönen Frau zu begegnen, die sich nicht scheut, einem Mann mit masochistischen Zügen „einzuladen“. Mal ist es die Lust an der völligen körperlichen und emotionalen Unterwerfung. Und mal ist es die Lust am Schmerz – doch selten am Schmerz schlechthin, sondern an dem Schmerz, der von einer Frauenhand ausgeht.

Dominanz war schon früher gefragt

Unterwerfung

Sich einer körperlich schönen, aber konsequenten Frau völlig hinzugeben und sich ihr am Ende restlos zu unterwerfen, ist der heimliche Traum vieler Männer. Sie wollen das natürlich nicht „dauerhaft“, sondern für ein paar Stunden. Dann sind die Männer "elendigliche Kreaturen", die sich beleidigen, mit Füßen treten oder an Leinen herumführen lassen. Na ja, jeder auf seine Art – und zwar so, dass du lernen musst, in dich hineinzulächeln und äußerlich erst zu bleiben.

Freude

Erstaunlicherweise spielt die Freude bei den Männern eine große Rolle, wenn sie sich unterwerfen. Sie wissen dann, dass sie ihre Gefühle anders erfahren als über die üblichen Wege, mit denen sie am Stammtisch prahlen können. Sagen wir’s salopp: Ihren Penis können sie dabei vergessen. Die Lust kommt bei Handschlägen oder beim Betrachten der wenigen nackten Hautstellen, die der Mann sehen, berühren oder belecken darf. (1)

Schmerz

Steht nicht immer auf der Speisekarte, ist aber einer der intensivsten Effekte, vor allem, wenn der Mann Lust und Schmerz zugleich empfinden will, was vielfach der Fall ist. Ein Mann beschrieb das neulich so: „Der Schmerz ist mein bester Freund und mein größter Feind.“

Bindung - das heimlich "PLUS"

Manche Männer sagen, dass ihr Hauptanliegen die „enge Bindung“ an ihre „Herrin“ ist. Was absurd klingt, ist allerdings durchaus möglich: Viele Männer wollen zurück in eine Phase, in der sie völlig abhängig von einer Frau waren und sich bedingungslos an sie gebunden haben. Manche Männer schwelgen auch in einer Jugenderinnerung, „mit einer schönen Frau einmal ein sehr frivoles Geheimnis“ geteilt zu haben. Wie auch immer - jedenfalls wollen sie eine „andere“ Bindung als die, die der Alltag mit sich bringt: soziale Lasten, emotionale Forderungen und den ständigen Beweis der Potenz.

(1) Dominas, die in frivolen Dessous oder nur in Slip und BH auftreten, sind Produkte der Pornofilmbranche. Sie mag es auch tatsächlich geben, aber meist sind Respektspersonen gefragt. Der Text wurden von "Wortwechsler Umschreibdienst" aus dem Internet aufgegriffen, neu zusammengestellt und völlig umgestaltet.