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Steckt hinter jedem sinnlichen Mann eine gute Lehrmeisterin?

Im Beruf ist es so: Manche Leute glauben, die beste Lehre oder das exklusivste Studium würden „automatisch“ zum Erfolg führen. Andere sagen, dass nur in der Praxis gewonnene Erfahrungen einen wirklich befähigten Mitarbeiter ausmachten. Und – es gibt eine riesige Anzahl von Mitarbeitern, die nur „irgendwie funktionieren“ wollen – ohne je kreativ zu werden oder qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten.

Liebe lernen in der Praxis?
So scheint es auch mit den Männern und der Liebe zu sein. Beginnen wir bei den Massen. Sie suchen nach Frauen, weil ihnen masturbieren auf Dauer zu langweilig ist - kein guter Anfang, wie ich meine. Dann gibt es diejenigen, die irgendwann, irgendwie und meist eher zufällig eine Frau getroffen haben, die wusste, wie sie einen Mann zum höchsten Lustgenuss bringen konnte. Und die ihn dann eben auch gelehrt hat, wie sie selbst am besten zum Jauchzen gebracht wird.

Und dann – ja dann, dann wären da noch die Kerlchen, die schon recht früh Kontakt zu etwas reiferen Damen hatten, und deshalb schon in jungen Jahren gute Liebhaber wurden.

Dazu fand ich gerade einen Text, der ungefähr so lautet:

Kannst du dir vorstellen, wie viel glücklicher dein frühes Erwachsenenleben ausgefallen wären, wenn du gelernt hättest, wie man lustvoller liebt?


Oftmals, so heißt es, sei eine ältere Geliebte die „richtige“ Lehrmeisterin. Tatsächlich ist ein lernwilliger Jüngling immer gut beraten, sich an älteren, erfahrenen Frauen zu orientieren. Denn

Diese Frauen haben eine Menge Erfahrung und fürchten sich nicht davor, dem Mann zu sagen, wie sie’s gern hätten und wie der Mann vorgehen soll, damit’s gut wird.


Eine Dame behauptete sogar, dass jeder Mann, den sie als „guten Liebhaber“ empfand, seine Geschichte über „die“ erfahrene Frau in seinem Leben erzählen konnte, die ihn „angelernt“ hat.

Warum ist es eigentlich so anrüchig, von älteren und erfahrenen einer Frau die Liebe zu lernen?

Nun, wir fragen Sie … na?

Zitate sinngemäß, aber nicht wörtlich, aus einem Essay von Booda.