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Tatsachen über Männer?

Bei genauer Betrachtung ...
Welche Frau (außer Ärztinnen, Naturwissenschaftlerinnen und Prostituierten) weiß schon, wie die männliche Sexualität wirklich funktioniert?

Nun gut, muss frau ja nicht wissen. Männer kann frau als „Black Box“ ansehen: Oben, da wo die Augen sind, kommen Titten rein, und unten wölbt sich der Schwanz.

Wenn’s frau genauer weiß, dann weiß sie auch noch, wie sich das Ding anfühlt – es gibt da ja verschiedene Möglichkeiten der Handhabung (nicht nur der Hand-Habung, versteht sich). Und wenn sie sich einmal oder mehrmals getraut hat, dann weiß sie auch, wie das Zeug aussieht, das dann irgendwie herauskommt. Vom Rest reden wir mal gar nicht.

So und nun fragen wir doch mal spontan all die Frauen, die in Bio nicht aufgepasst haben (nicht erst googeln, meine Damen): woher dieses weiße glibberige Zeug eigentlich kommt, und warum es so schnell dem Kanal entflieht, aus dem sonst eine andere Flüssigkeit entweicht.

Nein, nein, wie reden nicht von Emotionen. Wer hätte je einen Mann nach seinen Emotionen gefragt? Ach, sich in andere hineinversetzen? Viel zu kompliziert, da müsste frau sich ja mal mit so Männersachen beschäftigen! Gut, das verstehe ich durchaus. Wenn Bio schon zu kompliziert war … dann ist frau mit dem Gespür für die Gefühle der Männer sowieso überfordert. Steht ja sowieso überall, dass frau viel zu viel an sein Glück denkt als an ihr eigenes. Abhilfe: Dummes Zeug nachquatschen, das frau irgendwo aufgeschnappt hat. Das macht Eindruck.

Na, Widerspruch?

Durchschnitt ist super – stehe dazu habe mehr Erfolg damit

Bist du Durchschnitt? Siehst du durchschnittlich aus? Hast du zu breite Hüften und Orangenhaut? Hast du Operationsnarben oder eine eher schlaffe Brust? Wenn du meinst, alles wäre nur Durchschnitt – auch dein Körpergewicht oder dein „schrecklicher“ BMI, dann lass die sagen: Andere sind auch nur Durchschnitt. Und wenn du’s wissen willst: „die ganz tollen“, und die „ganz Miesen“ machen (je nach Statistik) zusammen allerhöchstens ein Drittel aus, der Durchschnitt mithin ungefähr zwei Drittel. Nun wirst du fragen, wie du dich damit herausheben sollst, nicht wahr?

Innere Schönheit nach außen bringen

Indem du an dich glaubst, und indem du alle Kraft dazu nutzt, deine innere Schönheit nach außen zu bringen. Denn dies könnte dich auszeichnen: ein liebevolles Wesen, ein weises Köpfchen, eine gute Beraterin, eine konsequente Anführerin einer Gruppe. Du denkst, du kannst das nicht? Wer behauptet, dass du es nicht kannst? Hast du es ausprobiert?

Nun sagst du vielleicht: „Na ja, aber persönlich würde ich doch mal ganz gerne etwas sinnlicher wirken, oder etwas charmanter oder so …“, aber auch dabei musst du wissen, dass du von „Innen nach Außen“ strahlst. Beginen einfach damit, dich sinnlich zu fühlen, zeige, dass du dich wohlfühlst, deinen Körper liebst und dass du Teil einer kommunikativen Welt in Haut und Geist sein willst. Klar geht das nicht von heute auf morgen, aber du kannst ganz sicher sein, dass aus manchem angeblich „hässlichen Entlein“ ein stolzer Schwan wurde, weil er (na ja, sie) ein bisschen geübt hat, ein stolzer Schwan zu sein. Siehst du, und sobald du das einsiehst, ein bisschen eingeübt hast und die ersten Anfragen für Dates an dich herangetragen werden, wir alles von Tag zu Tag besser. Und du wirst ganz selbstverständlich in die Klasse der Frauen aufsteigen, die sich aussuchen können, was sie arbeiten wollen und wen sie treffen wollen.

Das Glück wird nicht über Nacht kommen, aber du wirst dich jeden Tag ein bisschen besser fühlen, und andere werden sich mit dir wohler fühlen.

Enttäuschte Erwartungen – wenn Männer „nein“ sagen

Merkst du denn gar nix?
Also, da wären zunächst die Klischees. Männer sind schwanzgesteuert, dauergeil und halten intensives Vögeln in jede beliebige Körperöffnung für Sex.

Gibt es. Klar. Haben Sie schon mal erlebt, nicht wahr? Auch klar.

Doch wenn Frauen – sage wir mal – ein Date haben, und wenn dieses Date mit Hoffnungen und Erwartungen überfrachtet ist? Wenn dafür das Töchterchen oder der Sohnemann zur Oma gebracht wurde? Wenn die Spitzendessous schon im Bad liegen, damit sich frau noch umziehen kann, die Rosenblätter schon auf den Laken liegen und der Champagner im Kühlschrank darauf wartet, seine Perlen entladen zu dürfen?

Na klar – manche Frau würde sagen: wozu das ganze Getue? Reicht es nicht, sich auf dem Sperrmüll-Sofa hinzulegen und den Rock hochzuziehen? Denn das Klischee (aha!) will doch dies: Männer haben sowieso immer „einen stehen“, und wenn nicht, kann das schnellstens erledigt werden.

Und dann platzt das Klischee. „Nö du, soooo nun auch wieder nicht …“, also nicht mit Spitzendessous attraktiv ins Bett legen, Champagnerglas in der Hand … und so weiter. Und es gibt wirklich Männer, die nicht auf Sperrmüll-Sofas vögeln wollen.

Na ja – und dann heißt es: „Hast du nicht gemerkt, dass ich dich will“, oder in einer anderen Version: „Ich war schon feucht, als wir das Café verlassen haben – und du Stoffel hast nichts gemerkt?“ Oder mal ganz provokativ: „Wenn du mich nicht vögeln willst, was willst du dann hier?

Ob dies alles „authentische“ Zitate sind? Ja, was glauben denn Sie? Seit Frauen recht selbstbewusst sind, sagen sie auch, was sie denken. Und das waren noch nicht die heftigsten Sprüche, die ich hörte.

Und nun mal das Fazit: Männer sagen nicht gerne „Nein“. Über die Gründe mögen Psychologen, Sozilogen oder meinetwegen Abortwärter(innen) streiten. Und weil sie nicht „Nein“ sagen wollen, finden Sie einen Ausweg. Und manchmal eben auch nicht, und falls nicht, dann tun sie es trotzdem.

Sehen Sie, liebe Mitmenschen … das ist es ja auch, was die Klischees fordern. Und falls Sie ein Mann sind und jemals zu einer Frau „Nein“ gesagt haben – dann werden Sie ja die Reaktionen kennen.