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Sollten sich Männer bei Frauen Grenzen setzen?

Frauen sind perfekt – haben wir oft genug gehört. Sie kennen ihre Grenzen und sie halten diese ein. Na klar. In Grimms Märchen vielleicht und nicht einmal da. Wie war das noch mit der Krötenküsserin?

Ach, ist das alles verlogen. Menschen haben Grenzen, und die erfolgreichen unter uns überschreiten diese Grenzen hin und wieder. Ohne Grenzüberschreitungen gibt es keinen Fortschritt, sondern ein verharren im Althergebrachten.

Frauen setzen sich auch Grenzen in Liebe, Lust und Leidenschaft. Nur schreiben sie dies nicht auf gelbe Zettel, die sie sich auf die Stirn kleben. Im Gegenteil. Sie denken sich sinngemäß: „Mal sehen, wie er vorgeht, und wenn ich dann mehr oder etwas anderes will, kann ich immer noch aktiv werden.“

Männer – das wird Sie erstaunen – setzen sich ebenfalls Grenzen. Und wie Frauen auch, wissen sie, dass sie diese Grenzen gelegentlich überschreiten müssen. Es gehört einfach dazu. Den richtigen Ton auf der Klaviatur treffen, heißt nicht immer, lieb und nett zu sein. Im Gegenteil. Jeder Mann, der höflich, nett, zuvorkommend und zurückhaltend war, hat schon mal erlebt, dass er damit nicht weiterkommt. Zu Recht. Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Und nun zitiere ich mal:

Das Ausloten von Grenzen der Sexualität ist in der Erotik nahezu systemimmanent. Grenzüberschreitungen sind manchmal erfolgreich, manchmal nicht. Wer nicht wagt, gewinnt nie.


Und weil das alles so ist, und auf gar keinen Fall anders, können mir manche Diskussionen gestohlen bleiben. Zum Beispiel die, dass „wir Männer“ uns nun endlich mal ändern sollten. Wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert. Wir wissen, dass Frauen so viel erotische erotische Bedürfnisse haben wie wir selbst und wir wissen auch, dass nicht jeder Mann vom Honigtöpfchen naschen darf, auch nicht, wenn es weit offen ist.

Aber jemand darf es möglicherweise. Und er muss es herausfinden, sonst langweilt sich die Frau – jedenfalls bei einem Date oder auf einer einschlägigen Party. Denn die Frau kommt nicht als Neutrum, sondern als lustvoller Mensch, der sich von der Begegnung etwas verspricht.

Oh ja, ich gebe zu – es gibt da Begegnungen, die immer noch so ablaufen wie im 19. Jahrhundert. Vorsichtiges Betasten, sorgfältiges Abwägen, die Erotik ganz hinten in die Ecke stellen und das Symphatie-Karrussell drehen, bis sich im Hirn etwas lockert. Das alles hat etwas von Kommerz. „Ach ich wertvolles Wesen, ich muss mich so teuer wie möglich verkaufen.“

Na schön. Falls Sie so denken, sollten Sie mal überlegen, was Sie da wirklich tun: Sie bieten sich bewusst teuer an. Sie erwarten, dass der Mann den Preis bezahlt, den Sie einfordern. Und das halten Sie für eine ethisch korrekte Einstellung?

Zitat aus: Tichy

Männer, wir müssen reden …

Eigentlich müssen wir nicht über Sexualität reden – über unsere Sexualität wird schon genügend gefaselt und gestänkert. Wenn wir reden müssen, dann über Schwellen, die wir überschreiten sollen und müssen, und solche, die wir besser niemals überschreiten.

Nicht die Fantasien beschneiden lassen, sondern die Schwellen beachten

Die Schwellen … wir wissen heute etwas, das unsere Großeltern (wahlweise Eltern) nicht einmal zu denken wagten: Die sogenannte „Paraphilie“, also die sexuellen Abweichungen von biblischen und bilogischen Standards, sind sehr verbreitet. Genua genommen sind sie in den Köpfen von fast zwei Dritteln aller Menschen vorhanden – manche stärker bei Frauen, andere stärker bei Männern. Bei Frauen gelten als Abweichungen, die hier als Fantasien definiert werden, auch die vergleichsweise braven Begriff „Fellatio“ und „Cunnilingus“. Dann aber auch „Fremdgehen“, dann aber auch „sexuell dominiert werden“ und „mindestens zu 50 Prozent) auch noch „gefesselt werden.“ Einige Nennungen wurden überschlagen – die kompletten Resultate liegen der Redaktion aber vor.

Männer haben vielfältigere Fantasien als Frauen - aber keine "schlimmeren"

Voyeure ... na und?
Männer haben ein größeres Spektrum an Abweichungen. Sie haben (das wundert Sie wahrscheinlich nicht) einen stärkeren Hang, lustvoll beim Sex zuzuschauen, besonders, wenn er zwischen zwei Frauen ausgeübt wird, und auch Dreier (natürlich MFF) sowie Orgien stehen bei ihnen hoch im Kurs. Sexuell dominieren steht hingegen nicht auf den ersten 25 Plätzen. Und falls Sie dies überraschen sollte, setze ich noch eines drauf: Der Wunsch nach sexueller Dominanz ist fast so groß wie der nach sexueller Unterwerfung: Beide liegen im Bereich von 50 – 60 Prozent.

Soweit die Wahrheit – wissenschaftlich recht gut abgesichert.

Von selbst kommt keine Frau und bietet Sex oder Liebe

Und alles basiert darauf, dass wir (Männer) nicht herumvögeln können, wie wir wollen. Aber wir können uns auch nicht einfach hinsetzen und darauf warten, dass eine Frau vorbeikommt, die sagt: „Hey, du bist so nett – da könnten wir doch mal vögeln, nicht?“

Mit anderen Worten: wir müssen (nun ja, sollten) uns in der Männerwelt so anpassen, dass wir im Allgemeinen mit dem Mainstream mitschwimmen. Erstens, um nicht im Kreis der Männer aufzufallen, aber und sein bisschen positiv abheben, um im Kreis der Frauen aufzufallen. Dann wird’s schon gehen: mit Schmeicheleien, Liebesheucheleien, Rosen, Konfekt und noch ein paar Griffen in die Trickkiste.

Was nichts am Ziel ändert – und das Ziel heißt Sex. Und weil nach wie vor von Männern „Initiative“ oder „Männlichkeit“ und dann und wann auch ein bisschen Frechheit und Direktheit erwartet wird, machen wir ab und an unsere Affentänzchen und machen uns dabei oftmals zum Narren. Vielleicht muss das so sein - aber in der Fantasie passiert eben mehr, und die Lust dreht sich schneller.

Die Fantasie - Spielfilme und pornografische Filme

Warten auf den Helden ...
Nun kommt die Fantasie ins Spiel – und lustvolle Literatur, eventuell gar Filme. Wenn wir reich wären, muskelbepackte Kerle oder Saxofonisten – ja dann würden uns die Frauen zu Füßen liegen. Tun sie auch – in der Fantasie, auch in Vor-Porno-Zeiten. Und schon zu Zeiten von Opas Kino, in Filmen, die uns in den Dschungel oder in die Wüste führten, sahen wir gefesselte Maiden, die zwar gerettet wurden, aber immer erst, nachdem sie kurz davor standen, sich den Despoten hinzugeben. Und ja sicher, da waren auch grausame Szenen. Sado-Masochismus hieß früher: Filme mit Monstern, Vampiren und abartigen Schurken zu drehen. Besonders in den Südamerika-Versionen – da wurde die Härte noch mal mit emotionalem Chili aufgespritzt.

Pornografie - ja sicher, die gibt es

Und Pornografie? Sie bedeutet oft, den Moment zu zeigen, indem er/sie sich ihr/ihm endlich hingibt, sie sich seinem/ihren Drängen beugt oder er ihren/seinen Intrigen verfällt. Viel mehr ist es nicht, mag nun die Vagina, der Mund oder der Anus die Hauptrolle bekommen.
Männertraum? Frauentraum?
Und – ja sicher. Grausamkeit und Geilheit spielen eine Rolle. Anders als im Fernsehkrimi, wo Grausamkeit und Spannung eine Ehe eingehen. Doch warum sind Grausamkeit und Geilheit in der gedanklichen Kombination so schrecklich? Warum beklagen Frauen so oft, dass pornografische Filme keine Romantik-Schinken mit ausgespritzter Sexgarnitur sind, wie im Fernsehen? Doch sind Männer in Pornos wirklich grausam, weil die Autoren die Welt mit Gewalt überziehen wollen? Nein, sie sind nur sehr konsequent – und das wollen Männer eigentlich sein. Natürlich können Frauen uns sagen, dass die Darstellungen von hirnlosem, triebgesteuerten und weitgehend auf sinnlose Rammelei ausgestrichen Sex „frauenfeindlich“ sind. Aber die Wahrheit ist, dass auch der zärtliche Liebehaber davon träumt, einmal hirnlos und triebgesteuert zu sein – eben „richtig geil“. Eine sehr interessante Sichtweise gibt uns ein ZEIT-Artikel, in dem es heißt:


Schon als Grundschüler hatte ich manchmal von Frauen an Marterpfählen fantasiert. Natürlich wollte ich ihnen helfen, sie taten mir leid, wehrlose Opfer, die sie waren. Erst später fiel mir auf, dass ich die Rettungsfantasien ziemlich lange hinauszögerte, um vorher an mir herumzuspielen.


Damit liegt der Autor dann bei jenen „um die 50 Prozent“, die davon träumen, Frauen zu dominieren und zu fesseln. Übrigens sehr in der Nähe jener, für die empfangen seliger ist als austeilen: Zwischen „Gefesselte werden“ und „jemanden fesseln“ liegen bei Männern nur zwei lächerliche Prozentpunkte auf der Skala der Fantasien.

Warum müssen wir reden?

Warum wir reden müssen? Damit unsere Fantasien weitestgehend im Hirn belieben oder (falls möglich) mit Personen realisiert werden, die diese ebenfalls konsequent verwirklichen wollen. Und ja, gelegentlich bezahlen Männer dafür, Besonderheiten zu bekommen, die ihr Alltag ihnen nicht schenkt.

Warum Frauen mit uns reden müssen

Was die Frau, die wir treffen, wirklich will, wissen wir niemals. Und sie wird es uns auch selten sagen. Und solange das so bleibt, müssen wir es herausfinden und die Grenzen abtasten. Wer das nicht will, wird einen Puff wahrscheinlich als den idealen Ort für Begegnungen ansehen: Nur dort sind die Bedingungen eindeutig geregelt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies wirklich jemand als ideal ansieht.

Tatsachen über Männer?

Bei genauer Betrachtung ...
Welche Frau (außer Ärztinnen, Naturwissenschaftlerinnen und Prostituierten) weiß schon, wie die männliche Sexualität wirklich funktioniert?

Nun gut, muss frau ja nicht wissen. Männer kann frau als „Black Box“ ansehen: Oben, da wo die Augen sind, kommen Titten rein, und unten wölbt sich der Schwanz.

Wenn’s frau genauer weiß, dann weiß sie auch noch, wie sich das Ding anfühlt – es gibt da ja verschiedene Möglichkeiten der Handhabung (nicht nur der Hand-Habung, versteht sich). Und wenn sie sich einmal oder mehrmals getraut hat, dann weiß sie auch, wie das Zeug aussieht, das dann irgendwie herauskommt. Vom Rest reden wir mal gar nicht.

So und nun fragen wir doch mal spontan all die Frauen, die in Bio nicht aufgepasst haben (nicht erst googeln, meine Damen): woher dieses weiße glibberige Zeug eigentlich kommt, und warum es so schnell dem Kanal entflieht, aus dem sonst eine andere Flüssigkeit entweicht.

Nein, nein, wie reden nicht von Emotionen. Wer hätte je einen Mann nach seinen Emotionen gefragt? Ach, sich in andere hineinversetzen? Viel zu kompliziert, da müsste frau sich ja mal mit so Männersachen beschäftigen! Gut, das verstehe ich durchaus. Wenn Bio schon zu kompliziert war … dann ist frau mit dem Gespür für die Gefühle der Männer sowieso überfordert. Steht ja sowieso überall, dass frau viel zu viel an sein Glück denkt als an ihr eigenes. Abhilfe: Dummes Zeug nachquatschen, das frau irgendwo aufgeschnappt hat. Das macht Eindruck.

Na, Widerspruch?

Mythos sieben: Männer kombinieren Sex mit Gewalt

Immer schon ein Thema: Eine Bedrohung durch mehrere Männer (50er Jahre)
Einen Prolog zur „Gewalt“ für alle, die schon jetzt kreischen und zetern: Was „Gewalt“ ist, steht in der Verfassung – und es bedeutet nicht das, was vermutlich gerade in Ihrem Gehirn herumgeistert. Und eine „Penetration“ ist ein Akt, indem jemand die vollständige Gewalt über seinen Körper bewusst aufgibt, um sie jemand anderem zuzubilligen. Die Natur hat es bei vielen Säugetieren (und anderen Spezies) so eingerichtet, dass eine Penetration nötig ist, um Spermien zu den Eizellen zu transportieren, und daher rührt die „Überlassung der Gewalt“ während des Geschlechtsakts.

Wollen Männer wirklich "von Natur" brutale Gewalt?

Nun zum Mythos: Der sagt, dass Männer diese Gewalt lieben, ja, dass sie darauf erpicht sind, sie zu anzuwenden. Eigentlich müsste man hier das Wort "Zwang" verwenden: behauptet wird, dass eine große Anzahl von Männern Frauen zum Sex „zwingen“ würden. Wäre es so - es wäre fatal, und das Gesetz sagt dazu klipp und klar, dass solche Handlungen Verbrechen sind. Doch fragt sich auch, ob es wirklich „so ist“, wie heute gelegentlich behauptet wird.

Junge Männer wissen oft gar nicht, was sie wirklich tun

Ich will Ihnen zwei Teile dieser Medaille zeigen: Der Erste ist fast etwas peinlich, aber er muss doch mal an die Öffentlichkeit. In einen Frauenkörper einzudringen, erfordert von jungen, unerfahrenen Mann tatsächlich Überwindung – und dabei fühlt er sich meist ziemlich befremdet. Er hat ja nicht einmal eine genaue Vorstellung, was ihn selbst erwartet – und er hat gar keine Idee davon, was die Frau dabei erwartet oder fühlt.

Männer erdulden, weil sie nichts wissen?

Das gilt zumal, wenn die Frau selbst nicht sehr erfahren ist und ihm dabei nicht ausdrücklich entgegenkommt. Das ist bei vielen Frauen so verankert, weil sie denken „der Mann muss doch wissen, was er tut“. Genau das weiß er eben oft nicht – er tut einfach, was er davon weiß oder vermutet.

Sex ist für den Mann auch Anstrengung

Soweit also der erweiterte Begriff von „Gewalt“: Ohne Mühe und Anstrengung geht’s meist nicht. Die zweite Seite beruht auf der Tatsache, dass nur wenige junge Männer „auf schön“ in die Liebe eingeführt wurden – was meist bedeutet, dass sie nicht von einer erfahrenen Frau sinnlich verführt wurden. Woher sollen sie also bitte wissen, wie es anders gehen kann, als den Penis „irgendwie“ einzuführen?

Wir stellen also fest: Männer vermuten, dass sie „irgendwie“ in Frauen eindringen müssen und sie glauben, das wäre Sex und würde beide zur wirklich lustvollen Befriedigung führen.

"Sex haben" - lustlos?

Machen wir uns doch nichts vor: Solange „Sex haben“ für Männer immer mit „Eindringen“ verbunden ist und für Frauen immer mit „jemand wird in mich eindringen“, solange werden wir kaum wirklich lustvolle, erotische Beziehungen miteinander haben.

Gut, ich weiß, was Sie vielleicht denken, wenn Sie an „Gewalt“ im Zusammenhang mit Männern denken: Sie meinen sexuelle Brutalität, die gegen den Willen der Frauen ausgeübt wird, sie sie physisch oder emotional. Und um es klar zu sagen: Diese Art von Gewalt gehört nicht zu den Mythen – sie ist ein Akt der Unmenschlichkeit oder gar der Zerstörung, die durch nichts zu rechtfertigen ist.

Zu den Mythen gehört allerdings, dass alle Männer brutal sind, vor nichts zurückschrecken und ihre Ziele mit körperlicher Gewalt, Disziplinierung oder mit psychischer Einschüchterung erreichen wollen. Das ist wirklich albern und nicht einmal ein Mythos, sondern ein bewusst dummes Geschwätz.

Bild oben: Rekonstruktion des Titels eines Groschenromans der 1950er Jahre.

mythos mannZum Thema: "Mythen über männliche Sexualität" erscheinen weitere Folgen.

Steckt hinter jedem sinnlichen Mann eine gute Lehrmeisterin?

Im Beruf ist es so: Manche Leute glauben, die beste Lehre oder das exklusivste Studium würden „automatisch“ zum Erfolg führen. Andere sagen, dass nur in der Praxis gewonnene Erfahrungen einen wirklich befähigten Mitarbeiter ausmachten. Und – es gibt eine riesige Anzahl von Mitarbeitern, die nur „irgendwie funktionieren“ wollen – ohne je kreativ zu werden oder qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten.

Liebe lernen in der Praxis?
So scheint es auch mit den Männern und der Liebe zu sein. Beginnen wir bei den Massen. Sie suchen nach Frauen, weil ihnen masturbieren auf Dauer zu langweilig ist - kein guter Anfang, wie ich meine. Dann gibt es diejenigen, die irgendwann, irgendwie und meist eher zufällig eine Frau getroffen haben, die wusste, wie sie einen Mann zum höchsten Lustgenuss bringen konnte. Und die ihn dann eben auch gelehrt hat, wie sie selbst am besten zum Jauchzen gebracht wird.

Und dann – ja dann, dann wären da noch die Kerlchen, die schon recht früh Kontakt zu etwas reiferen Damen hatten, und deshalb schon in jungen Jahren gute Liebhaber wurden.

Dazu fand ich gerade einen Text, der ungefähr so lautet:

Kannst du dir vorstellen, wie viel glücklicher dein frühes Erwachsenenleben ausgefallen wären, wenn du gelernt hättest, wie man lustvoller liebt?


Oftmals, so heißt es, sei eine ältere Geliebte die „richtige“ Lehrmeisterin. Tatsächlich ist ein lernwilliger Jüngling immer gut beraten, sich an älteren, erfahrenen Frauen zu orientieren. Denn

Diese Frauen haben eine Menge Erfahrung und fürchten sich nicht davor, dem Mann zu sagen, wie sie’s gern hätten und wie der Mann vorgehen soll, damit’s gut wird.


Eine Dame behauptete sogar, dass jeder Mann, den sie als „guten Liebhaber“ empfand, seine Geschichte über „die“ erfahrene Frau in seinem Leben erzählen konnte, die ihn „angelernt“ hat.

Warum ist es eigentlich so anrüchig, von älteren und erfahrenen einer Frau die Liebe zu lernen?

Nun, wir fragen Sie … na?

Zitate sinngemäß, aber nicht wörtlich, aus einem Essay von Booda.