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Erotische Intelligenz – das ist Erotik als schöpferische Kraft

Erotik liegt oft schon im Blick
Erotik ist eines der Fundamente, auf denen Träume aufgebaut werden. Dazu bedarf es einer gewissen Kreativität, die nicht nur auf Erotik selbst angewendet werden kann, sondern auf alle Lebensbereiche, die das Lustvolle in den Vordergrund stellen.

Schreiben und Leben

Oft ist es dabei das Verborgen oder Geheimnisvolle, also all das, was es neben dem „Üblichen“ zu entdecken gibt. Erotische Intelligenz ins eigene Leben zu integrieren, hat viel damit zu tun, eine Geschichte zu schreiben. Der Unterschied: Eine Autorin oder ein Autor schreibt sie für seine Figur, die sinnlicher, mutiger und experimenteller sein darf als sie/er selbst.

Keine Erotik - keine Resultate

Heute gilt es als verpönt, erotische Intelligenz zu entwickeln. Frauenrechtlerinnen haben dem weiblichen Geschlecht gesagt, dass sie dafür nicht zuständig seien, und Männer fühlen sich erst recht nicht zuständig. Doch die Frage danach, wer zuständig ist, bringt niemandem Vorteile. Wer Resultate sehen will, muss sich zuständig fühlen. Ein einfaches Beispiel aus der Wirtschaft: Wer sich nicht zuständig fühlt, sieht als Chef keine Resultate, und er kann auch nicht erwarten, dass sich seine Mitarbeiter „zuständig“ fühlen.

Alte und neue Dummheit - Frauen benötigen keine erotische Intelligenz

Wer sich zuständig fühlt, gewinnt also. Und wer sich als erotisch kompetent ansieht, gewinnt an Sinnlichkeit, Lust und Befriedigung. Dem steht entgegen, das von alters her der Satz gilt, dass Frauen nicht von sich aus erotisch aktiv werden dürfen. Und das neue Mantra, dass Frauen nicht auf ihre Erotik reduziert werden dürfen, zeigt von der gleichen Dümmlichkeit.

Erotik reduziert dich nicht

Erotik reduziert niemanden auf irgendetwas. Erotik bereichert. Und erotische Intelligenz ist mindestens die dritte Form von Befähigung, die Frauen mitbringen sollten, wenn sie kreativ tätig sind – neben der intellektuellen Intelligenz und der sozialen Intelligenz.

Der Einwand? Du musst nicht kreativ sein. Natürlich nicht. Aber schau dein Leben an, wenn du es nicht bist – vielleicht gerade jetzt.

Lust und Pandemie – bist du eine Fotokünstlerin?

Ganz so alt muss die Kamera nicht sein ...
Die Zeit der Beschränkungen könnte sich durchaus dazu eignen, eine Selbsterfahrung zu machen. Darauf haben mich einige Bilderserien hingewiesen, die dieser Tage von der Sticks-and-Stones-Agentur veröffentlicht wurden.

Dabei geht es darum, dich selbst mit einer Digitalkamera oder einem Handy zu beobachten und deine Emotionen dabei möglichst plastisch auszudrücken.

Natürlich geht das auch mit dem guten alten Kleinbild- oder Rollfilm, falls ihr selbst entwickelt oder euch traut, die Aufnahmen hernach fremd entwickeln zu lassen.

Der Selbsterfahrungseffekt liegt darin, euch selbst beim Alleinsein zu beobachten und festzustellen, wie ihr dabei ausseht, wenn ihr euch für „niemanden gut anziehen“ müsst.

Tipp: Kein Blitz, keine Selfies am langen Arm – und möglichst Serien. Und wenn ihr mögt, zeigt sie uns.