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Neue Grafiken

Neue Grafiken - was gefällt euch?
Ihr habt sicher schon gesehen, dass wir seit einiger Zeit neue Grafiken verwenden. Wir wüssten wirklich ganze gerne, wie sie euch gefallen. Es handelt sich dabei nicht um Originalfotos, auch wenn manche so ähnlich aussehen.

Transgender, Transtrender, Transvestit, bi oder schwul?

Spiel mit der Rolle oder harte Fakten?
Alles, was sexuell über „Trans“ zu sagen ist, hat eine erste und eine heitere Seite. Die heitere Seite besteht darin, öffentlich oder heimlich die Seiten zu wechseln und sich in Hülle und Erscheinung ins andere Geschlecht zu verwandeln. Das Publikum, sie es klein oder groß, klatscht Beifall dazu. Es ist verblüfft von der perfekten Verwandlung, aber auch von jenen seltsamen weiblichen Gesten, die von Travestiekünstlern so herrlich kopiert werden.

Rollenspiele im Geheimen - die Lust am Abenteuer

Die häusliche Variante heißt Rollenspiel: Sich verkleiden alleine reicht nicht - falls ein Mann so etwas tut, beabsichtigt er „als Frau behandelt zu werden“. Hat er ein schlechtes Gewissen, weil er frivole weibliche Dessous trägt, so begehrt er oft eine Strafe, die er ebenfalls „als Frau“ empfängt.

Jeder Mann, der so handelt, wird von der Öffentlichkeit automatisch als „Bi“ oder „latent schwul“ klassifiziert - das mag der Grund sein, warum sich die Spiele weitgehend in speziellen Räumen sogenannter Dominas stattfinden, die speziell für „Sissys“ eingerichtet wurden.

Was ich bis hierher geschildert habe, ist Spiel - nichts als Spiel mit dem Abenteuer, aus dem „typisch“ männlichen oder auch „typisch“ weiblichen verhalten temporäre auszusteigen. Und es hat durchaus humorvolle Aspekte.

Der Ernst des Daseins im falschen Körper

Transgender hat andere Qualitäten. Es ist ernst, und es wird öffentlich von Psychiatern und Psychologen dargelegt. Das ist gut so. Und doch fällt auf, wie stark das Thema in den Medien behandelt wird - vom Zeitungsbericht bis zum Kriminalroman.

Die Absicht, Toleranz und Akzeptanz für das wachzurufen, was den meisten Menschen nicht recht verständlich ist, trägt sicherlich dazu bei, Transphobie einzudämmen. Doch was stört, ist die Vuvuzela, die dabei benutzt wird. Falls ihr euch erinnert: Das ist eine Tröte, die in Südafrika bei Fußballspielen verwendet wird. Denn was mit ihr verkündet wird, heißt nicht: Akzeptiert uns als Menschen, Kollegen und Freunde. Die Botschaft ist vielmehr: Wir sind die Menschen, die man eigentlich braucht, und die frei sind, ihr Geschlecht selbst zu bestimmen. Und „ihr anderen“ seid als von uns etikettierte CIS-Menschen auf dem falschen Schiff. Oder mit anderen Worten (Zitat):

Heute verschaffen sich Trans-Aktivisten lautstark Gehör mit ihren moralisch aufgeladenen, politischen Forderungen, die eine Minderheit betreffen, denen sich die Mehrheit aber anpassen soll.

Es scheint nun so, als ob diese Manipulationen der Öffentlichkeit unerwünschte Nebenwirkungen haben: Neben den Menschen, die den Wunsch haben, dem anderen Geschlecht voll und ganz anzugehören oder als „eigenes“ Geschlecht behandelt zu werden, tauchen „Transtrender auf.

Transtrender - die aufgeschminkte Identität, um "chic" zu sein

Transtrender zeichnen sich dadurch aus, sich als Befürworter von Transgender darzustellen und, sich eine sogenannte nicht-binäre Geschlechteridentität aufzuschminken, weil sie es für chic halten.

Diese Menschen werden zunächst beachtet, weil sie angeblich heteroflexibel oder genderflexibel sind. In Wahrheit untergraben sie die Wahrhaftigkeit von Menschen, die tatsächlich „transgender“ sind.

Die Folgen der CIS-Propaganda

In letzter Zeit ist zu beobachten, dass die CIS-Propganda auch von anderen verwendet wird: Dabei wir „Weiß, männlich und CIS“ als Grund allen Übels dieser Erde festgestellt.

Ich denke, es gibt keinen Zweifel daran, wie unverschämt solche Behauptungen sind. Und es wäre an der Zeit, dagegenzuhalten.