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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Die Woche: Wahrheit, Liebe, Sex, Macht und unterwürfige Männer

Die meisten Menschen können nicht mit Informationen umgehen. Der normale Bürger sowieso nicht, und die Presseleute teilweise eben auch nicht mehr. Seit jeder Depp in sozialen Netzwerken „Trends“ verbreiten kann, indem er (sie) genügend blökende Schafe um sich sammelt – kein Problem. Irgendein leichtfertiger Journalist wird die Sache schon aufgreifen, abschreiben, erneut abschreiben und schließlich an die Frau bringen. Manchmal auch an den Mann. Ja, Blogger tun das auch gelegentlich – ich habe es zu meinen Anfangszeiten auch getan. Langer rede kurzer Sinn: Auch ich bin auf Informationen angewiesen, auch meine können fragwürdig sein. Ich habe darüber ausführlich geschrieben.

Unabhängig davon: Wer sich im Zeitgeist verliert, wird leicht zum Zeitidioten.

Trennkost für die Psyche: Sex und Liebe trennen?

Liebe und Sex zu trennen ist eine neue Lebensform, und selbst wenn dies nicht zur eigenen Kultur gehört und nicht unserem Willen entspricht: Was es gibt, das gibt es. Und wir alle müssen damit rechnen, dass wir einem Menschen begegnen, der „Sex und Beziehung“ oder „Sex und Liebe“ trennen kann. Wir propagieren so etwas nicht, wir informieren darüber, dass es dir passieren kann.

Masochisten, Flagellanten – Männer als lustvoll Leidende

Der Mann als Masochist – das kling recht akademisch – hätten wir die Stichworte „FLR“ oder „Sub“ benutzt, „Sklave“ oder „Diener“, wären wir näher an der neuen Zeit gewesen. Doch wir wollten Beobachtungen und Stellungnahmen von Menschen, die „Masochisten“ sind, insbesondere, wenn sie darüber hinaus Freunde an der passiven körperlichen Züchtigung haben. Das Ergebnis – für uns nicht überraschend, für viele andere schon.

Ein wenig über die wachsende Macht der Frauen

Frauen gewinnen an Macht, aber sie leugnen es größtenteils. Das Phänomen habe ich mal aufs „Sehpferd“ verlagert. Denn mit Liebe hat dies ursächlich nichts zu tun.

Die Liebe – lieber Schmus als Wahrheit?

Das Kernthema der Liebeszeitung sollte die Liebe sein – und ich habe versprochen, darüber zu schreiben. Es geht dabei um die selbst empfundene Liebe, die nicht etwas in großen Lettern in Lexika, heiligen Büchern oder „wissenschaftlichen“ Abhandlungen steht, sondern nur in uns existiert. Klar gefällt das keinem Wissenschaftler – aber vielen Lesern leider auch nicht. Ich bin nicht besonders arrogant, aber in diesem Fall bin ich es:

Beiße mir nicht in den Finger – folge dem Weg, den er dir zeigt.

Das luftige Sommerkleid – doch nicht zum Date?

Das Sommerkleid hatte auch nicht so viel Erfolg – ein Date im Sommerkleid, mit oder ohne BH? Die Lust, die viele Menschen dabei empfinden, wenn sie (fast) wieder zu teilen der Natur werden? Gut – wir gucken noch mal weiter nach dem, was frau drunter und drüber tragen könnte, wenn die Tage und Nächte schweißtreibend werden.

Ausgelagerte Artikel und Marginalien

Im Juni hatten wir noch kein Motto – ehrlich gesagt, bin ich in den Juni hineingeschlittert, ohne aus Datum zu achten. Nun haben wir eines: „Bringt Farbe in euren Liebesleben“. Als Single ist es nicht so einfach – klar. Aber es ist immerhin eine Perspektive, als zu versauern, oder etwa nicht?

Ein paar Artikel habe ich diese Woche ins „Sehpferd“ verlagert. Unter anderem, warum sich Menschen in sich selbst täuschen, die andere täuschen. Einen Aspekt habe ich noch nicht behandelt: Sowohl die Menschen, die krampfhaft nach Erfolg streben wie auch diejenigen, die immer wieder Misserfolge haben, eint eines: Sie tun das, womit sie umgehen können oder worin sie zuhause sind. Jeder andere Zustand wäre ihnen fremd. Bittere Wahrheit? Nein, einfach Zeit, darüber nachzudenken.

Ja, und nun nutzt die Pfingsttage, um euch zu verlieben, erneut zu verlieben oder meinetwegen nur lustvoll durch die Tage und Nächte zu gleiten. Ich wünsche euch, dass es auch gelingt.

Und diese Woche wieder unser Link für junge Menschen,die nach der Wahrheit über sich selbst suchen:

Alles für neugierige junge Leute - und andere Menschen sicher auch

Diese Link verfolgt keine kommerziellen Zwecke und wurde nicht gesponsert.