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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Einfach: Was erregt den Mann?

Wissenschaft der Vergangenheit udn der Zukunft
Als Wissenschaftler damit anfingen, offen über Sexualität zu schreiben, fanden sie diese Beispiele sexueller Erregungen:

Sehen – durch Dessous, durch das Ausziehen, durch Nacktheit.
Hören – durch eine sinnliche Stimme.
Riechen - durch den Duft des Körpers oder eines Parfüms.
Fühlen - durch enge Berührungen.

Männerwünsche stecken in ihnen – und du löst sie aus

Das „Schmecken“ war nicht dabei, dafür hatte man aber eine andere wichtige Komponente entdeckt: Eine lustvolle Erinnerung. Tatsächlich wird oft vergessen, dass Menschen an sich, besonders aber Männer, die letzte „wirklich sensationell“ Sexerfahrung wiederholen wollen. Dieses Ziel wird allerdings nur selten erreicht. Männer suchen aber nicht ausschließlich diese „liebeserfahrene“ Partnerin, sondern auch das Ebenbild der „liebevollen Partnerin“. Sie kramen also in der Vergangenheit, wenn sie dich in der Gegenwart kennenlernen.

Weil heute nahezu alles offenliegt, wissen wir zusätzliche, dass Männer beim Betrachten sexueller Handlungen stark erregt werden.

Die Macht der Erinnerung, die Wirkung von Brüsten – und Irrtümer darüber

Bevor es Pornografie gab, wurden die erregenden Gedanken nahezu ausschließlich aus Lust erregenden Erinnerungen gespeist – es musste ich nicht einmal um den „vollzogenen Geschlechtsverkehr“ handeln. Einzelne Erinnerungen, zum Beispiel daran, eine Frau zufällig nackt unter der Dusche gesehen zu haben, reichten völlig aus.

Nicht jeder Mann nimmt alle Signale auf, die Frauen aussenden. Sind sie zu schwach, wirken sie nicht – sind sie zu offensichtlich, verfehlen sie auch die Wirkung, weil die Botschaften nicht zum Erfahrungsschatz der Männer passen. So kann es sein, dass die Präsentation von DD-Brüsten oder noch voluminöserer „Oberweiten“ eher abschreckt als anregt. Das gilt auch für Frauen, die ihre Brüste bei Dates auffällig „zur Besichtigung“ freigeben.

Begierde wecken und Hoffnung wecken

Ein Thema habe ich mir bis zum Schluss aufbewahrt: Die Begierde (und damit die Hoffnung auf eine sinnliche Beziehung) wächst beim Mann vor allem durch die Nähe und die unmittelbare Kommunikation. Das heißt, wenn du ihn vorsichtig berührst und dich nicht scheust, über erotische Themen zu sprechen, hast du gewonnen. Männer sind nicht gewohnt, dass Frauen „wirklich offen“ mit ihnen reden – und sie selbst trauen sich oft auch nicht. Dich zu riechen, dich zu hören und in bekleidetem Zustand zu fühlen, gibt stärkere erotische Impulse als jede Zurschaustellung.

Das fassen wir noch einmal kurz zusammen:

1. Männer wählen dich nachdem Typ, den du „ausstrahlst“.
2. Dieses Ideal kommt aus der Erinnerung.
3. Deine Nähe erzeugt alle Arten von Bedürfnissen – von der Gemeinsamkeit an sich bis zum sexuellen verlangen. Nähe einzusetzen ist der Tipp Nummer eins – gleich ob du eine Beziehung suchst oder ein Abenteuer.
4. Eine sinnliche Stimme erinnert sie an intime Situationen – sie kann auch den Wunsch nach Intimität auslösen.
5. Wenn du dich traust, erotische Themen anzusprechen, weckst du die Hoffnung auf eine sinnliche Beziehung.
6. Wenn du deinen Körper erotisch präsentierst, bekommt der Mann für „dieses Mal“ Lust, aber keinesfalls auf Dauer.
7. Sinnlicher Düfte (Parfüm oder verlockende Körperdüfte) unterstützen die Lust des Mannes unterschwellig.


Warum es dir guttut, einen Plan für Sinnlichkeit zu haben

Wenn du meinst, Männer wären sowieso „notgeil“ und du hättest schließlich nicht nötig, sie dabei noch zu unterstützen, hier ein kleiner Hinweis:

Ja, Männer sind oft notgeil – aber dann wollen sie nicht mit DIR vögeln, sondern mit irgendeiner Frau, die halbwegs gut aussieht. Der Trick ist also, diejenigen herauszufiltern, die DICH wollen – und nur die kannst du auch „halten“.

Bild oben: Aus der "Illustrated Encyklopedia of Sex", historisches Auklärungswerk anonymer Autoren.

Welches Kleidungsstück einer Frau würdest du tragen, Mann?

Feminine Kleidung ... nun, was denkt ihr?
Hei, da wundert ihr euch, nicht wahr? Der olle Gramse war gerade unterwegs im Netz, als er plötzliche gefragt wurde. „Hey, Gramse, welches weibliche Kleidungsstück würdest du am liebsten anziehen?“ Da war ich schon mal verblüfft. T-Shirts? Hosen?

Bevor ich sage: „Schürzen“ hört mir mal ein bisschen zu.

Also, ich hab schon mal aus Versehen eine Bluse probiert, weil ich gerne bunte Oberhemden trage - habe ich aber erst gemerkt, als das Ding „andersrum“ geknöpft wurde. War mir erst peinlich, als die Boutiquebesitzerin die Nase gerümpft hat.

Alles beginnt angeblich mit einem femininen Höschen ...

Und ich habe mich mal umgehört: Ziemlich viele Männer haben schon feminine Slips ausprobiert. Nur - nun ja, die Hodensäcke passen nicht so gut rein - alles ander geht schon, solange du an Eisschollen denkst. Die Höschen sind meistens schicker als glatte Boxershorts und ganz klar eleganter als Feinripp. Es gab auch schon mal ganz reguläre Männerslips mit Rüschen - wirklich. War aber kein Hit, so weit ich weiß.

Unter Kleid und Rock - was trägst du da, Mann?

Bei der Unterwäsche wäre noch wichtig, was du zu einem süßen Kleid oder einem schicken halblangen Rock tragen könntest. Und da kommst du um Strapse nicht herum, es sei denn, du willst „Halterlose“ oder Strumpfhosen tragen. Denn zum Rock oder Kleid musste du unbedingt was tragen, was deine nackten Beine verdeckt. „Mann“ ist eben eitel. Und noch mal Stopp ... zum stark dekolletierten Kleid gehört dann auch ein Büstenhalter, auch wenn du gar keine „Büste“ hast.

Wieso willst du eigentlich „Damenwäsche“ oder Kleider tragen?

Die meisten Männer probieren so etwas aus Neugierde. Männliche Schotten wissen, wie es ist, wenn der Wind durchs Gemächt fährt, und mancher Brite heiratet im Schottenrock - sieht sehr offiziell und vornehm aus.

Außerdem ist es eine Party-Herausforderung, Damenwäsche oder Damenkleider zu tragen - insbesondere, wenn High Heels dazu verlangt werden. Wer das nicht ausreichend übt, der geht wie der Storch im Salat. Falls du das auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung tun willst: Es kommt mehr Geld rein, wenn du den aufrechten Gang beibehältst.

Wenn du sonst wo die Kleider der Deerns trägst, wirst du vielleicht schief angeguckt. Transvestiten sind für Frauen nur dann schick, wenn sie auf der Bühne stehen und dazu jung und knackig sind. Da nütz dir nix, wenn du sagst, dass Rockmusiker auch schon Röcke getragen haben, obwohl Rock zu spielen mit „Rock tragen“ nur im Deutschen ein witziges Wortspiel ist.

Ach ja - wenn du auf einer Silvesterparty unter deinem vornehmen Zwirn Strapse trägst und du das „bei den Damen duchsickern“ lässt, kannst du dein blaues Wunder erleben. Egal, ob es stimmt oder nicht. Sobald der Alkoholpegel eine gewisse Höhe erreicht hat, will bestimmt jemand nachsehen, ob es stimmt ... so wahr ich Gramse heiße.

Der Schlafzimmerblick - und wie du ihn bekommst

Der Trick: Auge mit abgedunkelter Umgebung
Wer heute etwas beschreibt, wird oft um eine "genaue Definition“ gebeten. Doch weil Blicke zur „nonverbalen Kommunikation“ gehören, erschließt sich der sehnliche Blick mit Aussicht auf das Lotterbett nicht völlig. Oder mal strenger wissenschaftlich: Nicht alle Zeichen, die eine Frau sendet, werden von Männern auch „richtig“ verstanden. Das wissen wir vom Flirt, der oft nicht wirklich „ankommt“.

Ich habe mit viel Freude, aber auch etwas Zweifel diese Definition gelesen:

Sie erkennen den Schlafzimmerblick an folgenden Merkmalen: Intensiver Blick mit verlangsamten Wimpernaufschlag. Die Lider sind halb geschlossen. Der Blick ist verträumt und gleichzeitig auffordernd.

Ist das wirklich so?

Augen gehören zum Flirt - auch Schlafzimmeraugen
Das Augenumfeld wurde dunkler geschminkt, zudem wirken die Augen optisch schmaler

Zunächst einmal: Beim Flirt oder eben auch beim Schlafzimmerblick zählt die Person, die ihn aussendet, also nicht die Augenbewegung allein. Und der Flirt hat sich meist schon etwas „zugespitzt“, das heißt, das Bett muss schon erreichbar sein - wenigstens gefühlsmäßig.

Und der Blick? Was man so „Schlafzimmerblick“ nennt, nannte man früher auch „Plüschaugen machen“. Die Definition ist etwas anders, denn die „Plüschaugen“ sind sanft und verträumt, können aber dennoch zum Genuss der Lust auffordern.

Wirklich sinnvoll? Der Wimpernaufschlag und die "halb geschlossenen" Augen

Der „verlangsamte Wimpernaufschlag“ fällt zunächst nicht auf. Soll er wirken, so muss er „geübt“ werden - aber da gibt es schon ein Problem: Straßenprostituierte nutzen ihn, um Freier zu werben. Jede andere Frau, die den „langsamen Wimpernschlag“ übt, läuft Gefahr, in dieselbe Kategorie zu fallen. Auch halb geschlossene Lider sind nicht üblich beim begehrlichen Blick - und wenn sie dennoch halb geschlossen daherkommen, dann hat es die Dame ebenfalls geübt. Und: es ist sehr anstrengend, diese Augenstellung über längere Zeit zu halten. Falls ihr das bezweifelt: Ein Selbstversuch hilft.

Fotos zum Schlafzimmerblick? Fast keine im gesamten Internet

Ein ganz anderer Schlafzimmerblick - verstärkt durch die Umgebung
Auch der Versuch, „Schlafzimmeraugen“ in Fotosammlungen zu finden, erweist sich als Fehlschlag. Das Klischee, das in der Literatur verbreitet wird, lässt sich eben schlecht in Bilder umsetzen. „Halb geschlossene“ Augen, die nicht müde wirken, sondern zum Sex einladen? Da müssen Fotograf und Modell schon alle Register ziehen, damit das klappt. Tatsächlich fand ich nur ein Stockfoto, auf dem das glaubhaft und dem Klischee folgend gelang. Aber ein Klischee macht eben noch keinen begehrlichen Blick, der Männer tatsächlich an die Orte von Lust und Laster lockt.
Flirtgeste: Mit den Augen herausfordern

Nachfrage nach dem Schlafzimmerblick bei Frauen, die ihn haben

Und wie funktioniert es dann? Ich erfuhr, dass der eigentlich ausschlaggebende Faktor der „begehrliche Blick“ wäre. Oftmals würde er dadurch erkennbar, dass sich die Pupillen deutlich erweitern. Dies kann ein deutliches Anzeichen für die aufkommende Lust sein, und es erklärt auch eher, warum man „Plüschaugen“ dazu sagt. Der optische Trick für Schlafzimmeraugen besteht darin, die Umgebung etwas abzudunkeln - jedenfalls, wenn du hellhäutig bist.

Und was kannst du mitnehmen für dein Date oder deine Verführung?

Generell: Der Flirt wird durch Flirtsignale aufgebaut, über die jede Frau verfügt. Manche dieser Signale lassen sich leicht manipulieren, wenn du sie durch Übungen vor dem Spiegel „verstärkst“. Das sind meistens die Signale, die auf die Entfernung wirken.

Wie du den Schlafzimmerblick bekommst, ohne dich anzustrengen

Nun zu den Augen. Die Augen wirken durch ihre Gesamtgröße, die Farbe oder die Umgebung, die durch Kosmetik beeinflussen kannst. Generell wirken helle Augen auffälliger, dunkle Augen aber oft sinnlicher. Normalerweise werden die Pupillen größer, wenn du selbst enorme Lust auf Sex hast. Sind die Wimpern groß und dunkel, wird der „Schlafzimmeraugeneffekt“ verstärkt, und das gilt auch bei kosmetisch abgedunkelten Augenlidern. Mehr dazu kannst du in fast jeder Frauenzeitschrift nachlesen, zum Beispiel in dieser. In „Metro“ siehst du den Erfolg.

Hat dir dies alles geholfen? Wenn ja, dann sag es uns.

Zitat: Helpster.
Beispiel in Frauenzeitschrift: Freundin.
Sprachgebrauch des Wortes: dwds.
Gefundener Schlafzimmerblick im Internet: Dreamtime.

Die Fotos: Augen oben und Mitte - Anonymer Fotograf. Die beiden anderen Bildern sind grafische Bearbeitungen von Fotos aus Girly-Magazinen.

Von den Fesseln bis zu den Zehen: die wonnige Lust am Fuß

Lange Beine, sinnliche Füße
Der Fuß ist derjenige Teil des Körpers, der am seltensten ausführlich beschrieben wird. Wer noch so halb-und-halb weiß, wo die Wade beginnt und endet, findet beim Übergang zu den Füßen die Fesseln. Wir erwarten, dass sie rank und schlank aussehen, und sind sie es nicht, versuchen wir dies zu kaschieren. Alles, was darunter liegt, ist de Teil des Fußes, der manche Männer in erotische Wallungen bringt - und möglicherweise auch einige Frauen.

Unterhalb der Fesseln liegen die Objekte der Begierden

Die Lust am Fuß beginnt genau hier: an den Fesseln. Und von dort geht sie über den Fußrücken bis zu den Zehen. Und während der Fußrücken bis hin zu den Zehen eine bevorzugte Zone der meisten Fußliebhaber ist, sind nur wenige an der nackten Sohle interessiert. Wie denn überhaupt der nackte, wohlgeformte, schlanke und saubere Fuß das bevorzugte Objekt der meisten Fußliebhaber ist. Lediglich wenige interessieren sich für die Sohle, Und um gar eine schmierige, verdreckte oder besonders schweißgetränkte Sohle zu genießen, bedarf es schon einer extremen Neigung.

Die sinnliche Version, vor der Frau auf die Knie zu gehen

Für den Connaisseur beginnt die „Langversion“ der Lust damit, der Dame die Schuhe auszuziehen und dann die Strümpfe. Viele Herren lieben es, beim Knie zu beginnen und sich dann langsam herunter zu küssen. Der Kontakt mit dem Fußrücken gibt ihnen sinnliche Befriedigung, und oft gehen sie gar nicht mehr zu den Zehen über.

Die Lust auf das Lutschen der Zehen

Falls doch, beginnen sie, an den Zehen zu lutschen, Zeh für Zeh. Manche tun dies leidenschaftlich aus eigenem Antrieb, andere lieben es, wenn die Dame sie „auffordern“ muss, dies zu tun. Manche Männer berichten, dass sie beim Lutschen am Zeh eine unendliche Lust verspüren. Solche Lüste haben wir auch von Männern gehört, die es lieben, weibliche Finger abzulutschen.

Bei den Zehen geht es kaum ohne Einsatz der Zunge, wenn der Mann wirklich leidenschaftlich werden will. Ein echter Liebhaber weiblicher Zehen wird sie nicht nur küssen, sondern mit der Zunge liebkosen, sie belecken und ansaugen.

Die Bereitschaft, sich die Füße belecken zu lassen

Frauen zeigen die Bereitschaft, Fußliebhaber zu empfangen, zumeist durch ihr Schuhwerk – beispielsweise durch High Heels, Fußkettchen, Zehenschmuck und ähnliche Attribute. Das gilt insbesondere dann, wenn angesichts der Situation oder des Standorts kein sofortiger „Vollzug“ möglich ist.

Wer fragt, ob das Ganze „sexuell“ ist, kann bis hierher noch sagen: „Nicht wirklich“. Erotik existiert auch abseits der Sexualität, aber am Ende wissen heute nur noch Juristen, was „geschlechtliche Kontakte“ sind.

Rein „technisch“ ist es möglich, mit den nackten Füßen auch die Ejakulation beim Mann herbeizuführen, der umgangssprachlich auch „Footjob“ heißt. Das ist nichts anderes als ein „Handjob“ mit den Füßen. Wie oft er gegeben wird und von wem, konnten wir nicht herausfinden – aber immerhin gab es ausführliche Informationen dazu in diesem Link in englischer Sprache.

Wie du einen Mann entlarven und dominieren kannst

Der Augenblick, in dem dein Lover die Macht verliert ...
Also, was ich hier sage, gilt nicht für ein „erstes Date“. Aber die Situation, über die ich schreiben will, kommt ja irgendwann.

Da bist du also mit ihm in deiner Wohnung – es ist besser, als in seiner Wohnung zu sein. Denn in der eigenen Wohnung kennst du dich aus – er aber nicht. Und so gewinnst du mehr Spielraum.

Klar, dass Sex in der Luft liegen muss, sonst geht das Ganze schief. Die Frage ist ja immer, wer damit beginnt, den anderen zu küssen, zu streicheln, auszuziehen, oder was du sonst so mit einem Typen machst, mit dem du zum ersten Mal Sex haben willst.

Bitte ihn, sich nackt auszuziehen

Und nun sagst du einfach: „Zieht dich doch bitte aus.“

Falls er fragt, ob du dich auch ausziehst, sag „vielleicht später“.

Womit klar ist: Er soll sich ausziehen, bei Licht, und zwar völlig nackt. Und du sitzt auf dem Sofa und schaust ihn dabei an.

Ich sag dir, was passiert: Er verliert seine Selbstsicherheit. Er weiß, dass er nackt verletzlich ist. Und er ist auf deinem Hoheitsgebiet. Und er weiß nicht, was dies alles bedeutet.

Sobald er nackt ist, gelten deine Regeln

Nun kannst du nach deinen Regeln spielen. Wenn du zu ihm gehst und ihn umarmst, wird er wahrscheinlich geil. Das ergibt ein hübsches Spiel – denn erinnere dich daran, dass du noch angezogen bist.

Ab dann … kannst du machen, was du willst, fordern, was du willst und alle Varianten durchspielen, die dir einfallen. Und natürlich kannst du dich auch ausziehen.

Noch ein paar schräge Gedanken dazu …

Nimm mal an, du gehst wirklich mit ihm „ins Bett“, also in ein richtiges Bett, in dem man vögeln, kuscheln und sogar schlafen kann. Fürchtest du, dass er nachts einfach abhaut? Kann er nicht – denn er muss sich ja wenigstens anziehen. Wo war noch gleich seine Wäsche, wo seine Winterjacke? Hattest du nicht ein wenig aufgeräumt, damit nichts herumliegt?

Klar ist das ein Spiel – aber wenn er es mitmacht, erkennst du, ob er ein bisschen verspielt ist, humorvoll ist oder tatsächlich ein bisschen Maso. Wenn du das magst, ergeben sich noch viele Möglichkeiten.

Ach, noch ein Hinweis (Warnung, wenn du so willst):Bei Spielen dieser Art kann es Risiken und Nebenwirkungen geben. Es ist immer gut, drauf vorbereitet zu sein.
Grafik: Liebesverlag,de