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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Dirty Dicks

Das Schild des Pubs zeigt ihn ...
Nein - das ist nicht, was ihr (möglicherweise) denkt. Sondern ein Pub in London. In Erinnerung an an Nathaniel Bentley, der von 1735 bis 1809 lebte. Warum er als „Dirty Dick“ bekannt wurde, ist nicht genau überliefert. Der Pub existiert auch heute noch. Und er heißt wirklich „Dirty Dicks“.

Starke Genüsse für die Festtage ...

Frühling, Sommer, Herbst und Winter - da steckt immer was dahinter
„Have A Cruel Yule“ wünschen manche Damen den späten Besuchern von britischen Telefonzellen - und das kann selbstverständlich sogleich per Telefon vereinbart werden. Und dass es dabei hart zugehen wird - daran bestehen keinerlei Zweifel. Die Damen kennen die Bedürfnisse „böser Jungs“ nur zu genau. Das gilt natürlich auch im Sommer - doch die Wortspiele nehmen zu, wenn sich etwas so hübsch zusammenfindet wie „Cruel“ und „Yule“
Sie kommt durch den Schornstein, wenn du sie anrufst ...

Andere werben damit, dass schließlich nur einmal im Jahr Weihnachten ist, und manchmal wird die Einladung zu „Christmas“ dann zu „Stripmas“ umgewandelt.

Schwer zu übersetzen ist die Aufforderung „Have your seats caned for Christmas“. „Caning“ ist einerseits das Neubeziehen der Sitzfläche von Stühlen. Gemeint ist hier aber, sich das Gesäß malträtieren zu lassen - vom „guten alten Rohrstock“, dem „Cane“.

Bild oben: Telefonzelle in London mit "Angeboten".
Bild unten: Original Tart-Card aus London aus einem schlechten Scan, nachbearbeitet