Skip to content
 Liebeszeitung - Lüste, Liebe, Beziehungen und viel mehr.

Gegen den Einfluss linker Ideologien

Linke Ideologien belastem die Wissenschaft vom Menschen. Statt dafür zu sorgen, dass wir einander verstehen, egal, woher wir kommen und wie wir aufgewachsen sind, werden zwischen uns Grenzen aufgebaut. Immer mehr Gruppen geben sich Namen, die bestenfalls in der Soziologie existieren. Und täglich werden neue Gedanken in die Welt gesetzt, um die Ideologien zu betonieren. Junge Frauen glauben, dass sie ein besseres Leben haben, wenn sie sich von widerlichen Gedanken an Männer entgiften, und heterosexuelle Frauen sehen angeblich keine Zukunft mehr für sich, wenn sie "Heteros" bleiben.

Die Einflüsterer haben überall ihre Nester

Überall haben sie ihre Nester eingerichtet, die linkslastigen Flüsterer, die ihre Kenntnisse über das Leben aus den unterschiedlichsten Ideologien beziehen. Schuld ist mal der Kapitalismus, dann sind es die Männer, die sich absolut nicht ändern wollen. Und schließlich, so scheint mir, ist es die eigene Fehleinschätzung. Denn diese Menschen glauben im Ernst, ein besseres Konzept zu haben.

Sie haben es nicht. Wenn sich jemand ändern soll, sind immer die anderen – es wäre undenkbar, bei sich selbst zu beginnen. Hinzu kommt, dass in jeder der linken Flüsterer ein Missionar einer besseren Welt versteckt ist – oder eine Missionarin. Die Botschaft: „Ihr könnt euch die Welt nicht selbst erklären – wir sind dazu berufen, sie euch zu erklären.“

Wenn Minderheiten sich über Mehrheiten erheben

Und dann werden wir bombardiert: Zuerst damit, dass wir „heteronormativ“ sind und natürlich, dass dies die falsche Weltanschauung ist. Man redet uns ein, dass die Mehrheit falsch denkt, falsch fühlt und sich falsch verhält. Selbst, wenn wir einfach nur frei und gleich sein wollen, werden wir daran erinnert, dass wir dann nicht wirklich „Woke“ sind. Weiß, Mann und angeblich heterosexuell“ zu sein, führt bereits zur Abwertung. Was ist dann bitte „besser“? Schwarzhäutig, Frau und homosexuell zu sein? Derweil werden Frauen „heterofatalistisch“ und setzen sich dabei in ein wundersames Licht. Sie treten aus der Gesellschaft aus wie manche Sektierer – nur ohne die Perspektive, eines Tages doch noch eine Art Berufung zu finden. Manche Männer verhalten sich ähnlich – auch sie tun sich keinen Gefallen damit.

Wir Menschen sind zuerst ein Teil der Natur - schon vergessen?

Gegen diese sinnlosen und menschenfeindlichen Tendenzen hilft nur noch, die Menschen (Frauen wie Männer) daran zu erinnern, dass sie in Wahrheit „Säugetiere mit Zusatznutzen“ sind. Solche Geschöpfe können feststellen, dass sie wichtig sind und für andere sehr bewusst etwas Gutes tun können. Daran sollten wir uns erinnern – hier und jetzt.

Und wir sollten die Mehrheiten stärker berücksichtigen. Sie sind es, die diesen Planeten zu dem gemacht haben, was er ist – im Guten wie im Schlechten. Und wir könnten gewiss dafür sorgen, dass sich das Gute vermehrt.

Nein, dies ist keine Sonntagspredigt. Es ist ein Appell an die Mehrheiten, sich gemeinsam um das Wohl aller zu kümmern, soweit es ihnen möglich ist.

Der Einstieg in die Ideologie - Genderherrschaft