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Sieben unschlagbare Tipps für Neulinge in … allem (auch Sex)

Sieben unschlagbare Tipps für Neulinge in … allem (auch Sex). Die Tipps sind wirklich universell anwendbar - und zwar immer dann, wenn es um dich als "Neuling" geht. Zusammengestellt von den besten Kennern der Materie, präsentiert von Miss Y.

1. Es geht ausschließlich um Dich

Egal, was du tust, wann du es tust und wie du es machst: Es geht nicht darum, wie andere darüber denken - es geht um dich. Lass dir nicht einreden, keine Frau der Welt würde „so etwas“ tun – und lass dich aber auch nicht drängen, etwas zu tun, das „alle tun“. Es geht nicht um Frauen, nicht um andere, nicht um Nachbarn, Eltern oder Geschwister – es geht um dich.

2. Nicht lieb, nett und gefällig sein

Das ist leider immer noch eine „Frauensache“: Lieb, nett und gefällig zu sein. Du kannst „liebevoll und zugleich selbstsicher“ sein, oder „nett, aber bestimmt“ sein. Aber wenn du nur lieb, nett und gefällig bist, heißt das auch: Mit dir kann man (auch frau) alles machen. Merke dir mal: Heute braucht man überall einen starken Willen und ein gediegenes Selbstbewusstsein, Humor und Situationsstärke. Bei Gefälligkeiten: Kleine „Vorauszahlungen“ auf das Glück sind in Ordnung. Wird nach dem „kleinen Finger“ aber gleich nach der „ganzen Hand“ gefragt, muss neu verhandelt werden.

3. Kühler Kopf, heiße Füße

Die Formel für alles, was gut gehen soll, heißt „vertrauensvoll säen, aber nicht erwarten, sofort zu ernten“, oder, von der Ausführung her: „Kühler Kopf und heiße Füße.“ Also nicht hitzköpfig in Abenteuer stürzen, sondern abwägen, ob sich’s lohnt. Gilt bei Bewerbungen, bei der Partnersuche und bei der Suche nach besonders schönem Sex.

4. Folge deiner Intuition – aber sag auch, was du willst.

Der Intuition zu folgen, ist die beste Regel, wenn du ganz auf dich gestellt bist – bei der Bewerbung, bei der Partnersuche und beim Erfüllen von sexuellen Wünschen. Wenn du etwas nicht annehmen oder nichts schenken willst, dass sag es deutlich. Gehe offen damit um, was du gerne hättet – vielleicht geht es in Erfüllung.

5. Lerne, Realitäten von Wünschen und Spielen zu trennen

Der verlässlichste Kompass im Leben ist ein gutes Verhältnis zu deiner „inneren Realität“. Je mehr sie der äußerlichen Realität „Wirklichkeit“) entspricht, umso besser. Du kannst ungewöhnliche Wünsche erfüllen, dir ebensolche Wünsche erfüllen lassen, mit jemandem träumen und mit jemandem spielen. Aber verwechsele all dies niemals mit der Realität.

6. Gehe stets von dem aus, was bei dir gut funktioniert

Wenn du irgendetwas anfängst, egal was es ist, solltest du wissen, dass mindestens ein Drittel davon „sicher“ funktioniert. Egal, ob Job, Beziehung oder Sex. Ein weiteres Drittel kannst du „faken“, weil du überzeugt bist, dass du es kannst, ohne dich groß anzustrengen oder umzustellen. Das letzte Drittel ist deine Option: Lerne am Job oder beim Partner. Dazu eine Anmerkung: Personalchefs, Partnersuchende und Lover wollen immer, dass alles mindestens zu zwei Dritteln passt. Lass dich von solchen Anforderungen nichts ins Bockshorn jagen.

7. Spiel nicht die Rolle, die du gerne hättest – sei du selbst

Manche Menschen glauben, sie gewinnen, wenn sie ihre Rolle perfekt speilen: die des „coolen“ Bewerbers, der „ehrlichen“ Partnersuchenden oder die Rolle der wilderotischen Geliebten. Doch die „echt coole“ Bewerberin kann eine Blenderin sein, die „betont ehrliche“ Partnersuchende eine Heiratsschwindlerin und die wilderotische Geliebte jemand, der mal gesehen hat, wie man einen Blowjob gibt. Mit anderen Worten: Zu perfekt gespielte Rollen erzeugen Misstrauen. Und: Es ist unglaublich anstrengend, eine Rolle zu spielen. Das ist etwas für Escortgirls – nicht für dich. Du darfst gerne du selbst sein, mit deinen Stärken und Schwächen.

Trackbacks

liebepur.com am : PingBack

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sinnlich schreiben am : Sinnliche Woche: Guten Sex schreiben

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Schlechten Sex (be-)schreiben können alle – die Götzen der Weltliteratur ebenso wie die Autoren in Deutschland, die Jungen ebenso wie die Alten, die Frauen ebenso wie die Männer. Doch wie, zum Teufel, schriebt man eigentlich „guten Sex“? Wir versuchen

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