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Auch der evangelischen Kirche ist Sex immer noch zu heikel

Alle hatten ihr wahrhaftig Bestes getan: Eine neue, evangelisch geprägte Sexualethik sollte entstehen. Evangelisch, lebensnah und vor allem wirklich gut für dass Leben der heutigen evangelischen Christen.

Doch irgendwie hatte die EKD dann wohl Angst vor der eigenen Courage. Erst hieß es, die zuständige Kommission solle „eine Pause machen“, dann schasste die EKD das Gremium kurzerhand und beauftragte die „EKD-Kammer für Theologie“ damit, am evangelischen Verständnis von Ehe und Familie herumzuwerkeln. Wie vermutet wurde, hatten die konservativen Kräfte, die Ehe und Familie gestärkt sehen wollten, kräftig dabei nachgeholfen, den Entwurf auf die Müllkippe zu bugsieren.

Doch dahin kam er nicht – sondern in den Buchhandel. Wenigstens ein Lichtblick.

Peter Dabrock, Renate Augstein, Cornelia Helfferich und andere: "Unverschämt schön. Sexualethik: evangelisch und lebensnah." Gütersloher Verlagshaus 2015, 176 Seiten, 14,99 Euro. Lesen Sie bitte mehr in: DIE ZEIT.

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