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Spitroasting – was ist das und wie geht es?

Vorspiel
Wenn du empfindsam bist und nicht für gewagte Experimente übrig hast – lass es bleiben, und lies am besten gar nicht erst weiter. Es geht um Sex, genau genommen um Triolen, auch „Dreier“ genannt“, und zwar um eine ziemliche Abweichung von dem, was üblich ist. Nun kannst du natürlich fragen, was überhaupt üblich ist. Normalerweise bestimmt das die Frau bei einem Dreier mit einer Frau und zwei Männern. Und damit die gleich mal gesagt ist: Nacheinander ist es schöner als zugleich.

Kommen wir erst mal zum Wort: „Spit Roast“ ist ein „Spießbraten“, weil’s so aussieht. Also: An „beiden Enden“ einer Person, die lang gestreckt auf einer hohen Bank oder einem Tisch liegt, befindet sich ein „Spieß“. Wir gehen nun davon aus, dass du erkannt hast, was für eine Art Spieß das ist – ja, ja, es ist das Unaussprechliche am Mann, was keine wohlerzogene Frau in den Mund nimmt. Weder als Wort noch in vivo.

Wobei wir nun etwas besprechen, das jeder keuschen Jungfrau die Schamesröte ins Gesicht treiben dürfte und manche Frauenrechtlerin auf die höchste Palme bringen kann. Denn: Dafür gibt sich kaum eine Frau her, weile es entwürdigend ist – mehr noch als das berühmte „Sandwich“, bei dem die Frau sozusagen der Schinken zwischen den Weißbrotscheiben ist. Aber dabei hat sie wenigsten flächendeckenden Körperkontakt.

Die Revanche - wenn der Mann "aufgespießt" wird.

Doch nun kommt die Revanche: Der Spießbraten kann natürlich auch ein Mann sein, und da wird’s erst richtig wild und verwegen. Denn die Nummer zwei und die Nummer drei können in diesem Fall zwei Frauen, zwei Männer (oh, oh) oder – man staune – ein gemischtes Paar sein.

Wer hier an biologischen, physischen der sonstigen Voraussetzungen zweifelt, dem will ich noch sehr dezent sagen, dass „Pegging“ dabei zum Einsatz kommen kann – sowohl beidseitig wie auch einseitig. Erinnerst du dich daran, dass deine Partner Paare sein können? Dann ist’s ja gut.

Falls ihr euch Gedanken macht, ob es auch noch ganz anders geht: ja, es geht. Alle Varianten gehen technisch, sind aber nicht unbedingt lustvoll. Und wenn du der Spießbraten bist, hast du nicht viele Möglichkeiten, das zu ändern. Du liegst da und lässt die anderen machen.

Ich kann es auch so sagen: Es ist nur gut für dich, wenn du dich gerne erniedrigen lässt, egal ob Frau oder Mann. Als Frau bist du die „Schlampe, die’s getan hat“ und keinesfalls eine Heldin an der Sexfront. Bis du als Mann der Spießbraten, denke dran: Du giltst danach nicht mehr als „hetero“, auch wenn du’s bist.

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