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Orgien, Schmerz, Fesselungen und Frauenwünsche

Im Traum verfügt sie über ihn, wann sie mag ...
Weihnachten ist ja nun vorbei – und da haben wir uns gefragt: Wie hoch ist eigentlich der Prozentsatz von Frauen, die sich einmal lustvoll in Abhängigkeit von einem Mann begeben möchten, die gerne Orgien feiern würden und die sonst in irgendeiner Weise ungewöhnliche erotische Vorstellungen haben. Welche Gedanken versetzen Körper und Geist in lustvolle erotische Schwingungen? Und spielen Ruten, Rohrstöcke, Wachs und Fesslungen wirklich noch eine Rolle? Kindheitserinnerungen an die Rute werden immer seltener, und insofern fragen sich viele Menschen, warum so viele Frauen und Männer eine Art Hassliebe auf Schläge entwickeln. Und bevor Sie sich als Frau beschämt zur Seite drehen und das Gesicht verbergen – es handelt sich um Wünsche, die bestenfalls in einsamen Stunden im stillen Kämmerlein und auf weichen Matratzen zu Orgasmen führen. Und den Männern sei gesagt: Darüber etwas zu wissen, ist in Ordnung - es zu erproben, führt hingegen zumeist in eine Sackgasse. Denn die Gedanken werden von den meisten Frauen als höchst intimes Gut behandelt – so intim und geheim, dass sie mit einem Mann nicht darüber reden würden.

Frauenfantasien - ist "heftig" wirklich neu?

Die Presse wollte es ja angeblich dieser Tage wissen – doch wir haben unser kleines rotes Büchlein hervorgeholt und sagen: Die Lust an der erschröcklichen Lust, die Frauenwangen immer noch erröten lässt, ist längst bekannt. Das Ungewöhnliche steht immer im Vordergrund, und zwar ungefähr so:

1. Ungewöhnliche Orte, an denen frau erwischt werden könnte.
2. Ungewöhnliche Partner, vor allem Fremde.
3. Eine ungewöhnliche Anzahl von Personen, von drei bis Partygröße (Orgien).
4. Höchst ungewöhnliche Aktivitäten wie Unterwerfung, Fesselungen und Schläge.
5. Bi-Kontakte unterschiedlicher Art.

Ob solche Gedanken in der Zukunft aus den Hirnen auswandern und in eine „kontrollierte Realität“ umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Denn bei allem Abenteuergeist legen die meisten Menschen Wert darauf, dass bei Orgien, SM-Aktivitäten und sexuellen Abenteuern nur das geschieht, was auch in den Rahmen fällt, den frau oder man sich zuvor erdacht hatte.

Realitäten und Pornografien

Erlauben Sie mir noch drei Anmerkungen?

1. Pornografie oder Fantasy-Literatur hat mit der Realität herzlich wenig zu tun. Was wirklich möglich und erstrebenswert ist, muss jede Frau (und natürlich jeder Mann) für sich selbst herausfinden.
2. Viele Wunsch-Aktivitäten sind in der Fantasie lustvoller als in der Realität. Wer nie weggesperrt, geschlagen, gefesselt oder erniedrigt wurde, kann sich kaum vorstellen, wie die Realität dessen aussieht.
3. Die meisten wirklich erfüllenden Aktivitäten haben eher etwas mit lustvoller Begierde zu tun als mit einem Ritual. Das heißt: Wer keine erotische Lust auf seine(n) Partner (in/nen) hat, wird früher oder später die „Kälte der Professionalität“ spüren.

Hinweis: Die tatsächlichen Zahlen und die wirklichen Prozentsätze liegen der Liebeszeitung vor. Das Bild entnahmen wir einer anonymen erotischen Bilderserie der 1930er Jahre.

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