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Einfache Wahrheiten über die Liebe

Die Welt, in der wir leben, sollte von Dialogen, Abwägungen und schließlich von bewussten Entscheidungen geprägt sein. Das gilt auch für die Sexualität, wenngleich die triebhafte Natur sie manchmal in andere Richtung lenkt. Wir leben seit Jahrhunderten mit diesem Widerspruch. Wir sollten gelernt haben, ihn auszuhalten.

Doch, was passiert? Der Soziologe Heinz Bude charakterisiert die Praxis der heutigen jungen Menschen so:(Zitat DER SPIEGEL)

Die sexuelle Praxis der Jüngeren ist allenfalls ein Rauschen der Wünsche im Spiegel der Bedürfnisse.


Für die „ganz Jungen“ ist dies wohl normal – ab 25 sollte es eigentlich anders sein. Ich meine, alle, die noch denken können, sollten sich die Liebe zum Thema wählen und darüber nachdenken, was wir wirklich miteinander erreichen wollen. Oder was wir gemeinsam tun können, jenseits von tatsächlichen oder willkürlich erzeugten Geschlechterdifferenzen oder Moralvorstellungen.

Ich hoffe inständig, dass sich die heutige Generation darüber klar ist (oder wird): Frauen und Männer müssen die Zukunft gemeinsam miteinander gestalten – nicht gegeneinander und nicht nur im Rausch der Wünsche.

Und niemand sollte sich erfrechen, den anderen darüber zu belehren, wie er zu sein hat.

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