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Worum geht’s denn zwischen Frau und Mann?

Die Feministinnen haben sich fein aufgestellt und ein Wort entdeckt, das ihnen gefällt: Macht. Wenn Sie die Macht haben oder hätten, dann wäre alles anders. Nein, nicht anders. Es wäre besser.

Lektion in Macht und Machtmissbrauch - für Frauen

Klar, das relativiert sich auf Dauer, vielleicht schon in 20 Jahren, vielleicht auch erst in 50 Jahren, automatisch. Dann werden Frauen so viel Macht haben, dass sie diese beliebig gebrauchen können. Und natürlich, um sie missbrauchen zu können.

Doch nun reden diese Frauen erst einmal. Und das geht so: Solange sie keine echte Macht haben, reden sie darüber, dass es falsch ist, dass die anderen die Macht haben. „Die anderen“, das wissen wir mittlerweile, sind „weiße, reiche und unverschämte Männer“, wahlweise aber auch „alle Männer“, je nach Ideologie.

Wenn Frauen die Macht bekommen, handeln sie kaum anders als Männer – und das sollte eigentlich nicht verwundern, denn Macht bedeutet auch, die Richtung vorzugeben. Es bedeutet, manche Mitarbeiter zu fördern und andere zu ignorieren. Es bedeutet auch, die eigene Macht zu festigen und– die Machtstrukturen zu kontrollieren und gegebenenfalls in sie einzugreifen.

In der Theorie ist alles goldig, in der Praxis eher nicht

Die Machtverhältnisse zwischen „den“ Frauen und „den“ Männern interessieren überwiegend akademisch gebildete Frauen, die darüber theoretische spekulieren. Also Frauen, die über viel angehörtes oder angelesenes Wissen über die Entwicklung der Frauenrechte verfügen, aber nicht über wirtschaftliche oder politische Macht. Ob sie das eigentliche Leben, nämlich das Privatleben, auch so toll eingerichtet haben wie ihre Theorien, hinterfragt niemand.

Wer Macht hat, redet kaum darüber

Wenn Sie zufälligerweise ein Mann sind, werden Sie voraussichtlich niemals Frauen kennenlernen, die bereits Macht haben und mit Ihnen darüber streiten wollen, was Frauenmacht oder Männermacht bedeutet. Mit der Macht ist es wie mit dem Reichtum: Wer ihn hat, spricht nicht darüber, wer nach ihm strebt, orientiert sich an anderen, die schon reich sind, und wer nur davon träumt, der redet darüber.

Die dümmliche Machtdiskussion

Die theoretische Macht, die ausgeübte Macht, die sexuelle Macht, die soziale Macht – all diese Themen sind völlig unsinnig, wenn es darum geht, ein Paar zu werden. Frauen sind von der Natur als Frauen ausgelegt, Männer als Männer, und beide haben wahrhaftig auch noch andere Bedürfnisse, als sich an Geld, Macht oder Willkür satt zu quatschen.

In Afrika habe ich oftmals dies gehört: „Das Geld entscheidet, ob dein Land gute Erträge abwirft.“ Das ist natürlich nicht so, aber viele landwirtschaftliche Helfer glauben fest daran.

Die Macht ist nicht entscheidend für die Liebe

Und in Deutschland, bei der Suche nach Liebe, Lust, Leidenschaft oder gar einer Ehe? Entscheidet hier die Macht, ob Sie ein Paar werden oder ob es nur eine einmalige feuchte Begegnung gibt?

Man (und auch frau) muss reichlich naiv sein, um zu glauben, dass die Macht oder das Geld die Entwicklung und Qualität einer echten Liebesbeziehung Beziehung bestimmt.

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