Skip to content
Werbung Email:

Die Liebeszeitung geht in die Mauser

Ursprünglich wollte ich die Liebeszeitung einstellen, weil sie sich nicht, wie es neudeutsch heißt, „monetarisieren“ lässt. Das Fremdwort bedeutet, dass sich mit dieser Seite kein Geld verdienen ließ.

Ruhm statt Moneten?

Das war nur mein erster Impuls, denn eigentlich benötige ich das Geld nicht. Die zweite Überlegung war dann, dass diese Seite mir einen Gewinn für meine Arbeit als kritischer Wissenschaftsjournalist und Schriftsteller bringen könnte. Leider war auch dies nicht der Fall, und es traf mich härter, denn auch ich benötige eine gewisse Motivation, um ein Projekt wie dieses fortzusetzen.

Honigtöpfchen mit "scharfer" Liebeswürze?

Wirklich ärgerlich für mich ist stets die Statistik: Die lust- und sensationshungrigen Internetbesucher sehen die Liebeszeitung offenbar als ein Honigtöpfchen, in dem allerlei scharfe Zutaten aufbereitet werden. Als Randerscheinung kann ich dies akzeptieren, aber es ist für mich keine Motivation, ein Blog zu führen.

Ich liebe die Liebe

Meine eigentlich Liebe gehört der Liebe. Ich will und kann sie transparent darstellen, soweit dies überhaupt möglich ist. Und ich habe noch die Kraft, mich all den Spinnern entgegenzustellen, die die Liebe verferkeln wollen. Doch es geht um mehr: Ich will all den „Enteignern der Liebe“ entgegentreten, die sich mit ihren Behauptungen und Anmaßungen in Wissenschaft und Literatur eingenistet haben. Unter ihnen stechen besonders Soziologen, Psychologen, Berater und Philosophen hervor.

Holt euch die Macht über die Liebe zurück!

Es geht um nicht mehr und nicht weniger, als euch, also meine Lieblingsleser(innen) anzuregen, sich das enteignete emotionale Gut zurückzuholen.

Es ist eine Lebensaufgabe, ich weiß. Vielleicht versage ich dabei. Sollte es so sein, kann ich wenigstens sagen: Ich habe es versucht.

Was letztlich mit der Liebeszeitung wird? Nun, sie existiert inzwischen seit fast 10 Jahren, und es wäre schade, sie ganz und gar verschwinden zu lassen.

Aber ich verzichte gerne auf die Zugriffe der von Neugier getriebenen Lustmolche und ihrer weiblichen Pendants. Möglicherweise ändere ich Form, Aussehen und Inhalte der Liebeszeitung radikal, aber dann bleibt wirklich kein Klotz auf dem anderen stehen.

Wenn ihr etwa Neues lesen wollt - dann lest "Liebe und Beziehungen"

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Formular-Optionen