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Der Umsatzeinbruch - Ehe-Vermittlern geht’s nicht gut

Den sogenannten „Klassischen Ehe-Instituten“ geht es nicht gut. Die Botschaft höre ich wohl, doch mir fehlt der Glaube, dass dergleichen ausschließlich auf die gegenwärtige Epidemie und die damit verbundenen Kontaktbeschränkungen beruht.

Verräterisch ist diese Passage aus einem Zeitungsartikel:

Außerdem setze die Branche stark auf Werbung in Printmedien, die nun trotz Geschäftsausfalls bezahlt werden müsse. Janssen (1) erwartet aber, dass nach dem Ende der Krise der Wunsch nach Nähe besonders groß sein wird.

Die Frage, wer seinen Partner heute noch über „Printmedien“ sucht und warum dies so ist, dürfte viele Licht auf die Klienten werfen. Es scheint so, als ob sie erstens noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen sind und zweitens auf die Verlockungen von abenteuerlich getexteten Heirats- und Partnerschaftsanzeigen hereinfallen.

(1) Simone Janssen ist Pressesprecherin des Gesamtverbands der Ehe- und Partnervermittlungen.

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