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Dating ist ein Spiel, ist kein Spiel ...

Spiele der Liebe - lustvoll nach becat
Wenn ich die Partnersuche als Spiel ansehe, dann folge ich der Theorie, dass die Aufnahme von Beziehungen zumindest bei Vögeln und Säugetieren das Spiel um die Erhaltung der Art ist. Es ist also ernst und dennoch ein Spiel.

Ich könnte auch einfach „PACH“ als Beispiel nehmen, eine einfache psychologische Theorie: Wenn wir als saturierte Erwachsen mit dem Erwachsenen-ICH des Partners kommunizieren, dann müssten wir beim Date sagen: „Ach, Frau Musterfrau (Herr Mustermann), sollten Sie Lust zum Vögeln haben ... ich wäre heute bereit.“

Je nach Temperament der/des Befragen werdet ihr dann entweder stehen gelassen oder eine Ohrfeige bekommen - oder auch Schlimmeres.

Also begeben wir uns auf die Stufe des Spiels. Die Abneigung, die Partnersuche „Spiel“ zu nennen, kommt daher, dass wir „Spiel“ gerne als „Kinderkram“ bezeichnen. Es ist aber durchaus etwas Ernstes, wie wir von den (anderen) Säugetieren lernen können.

Spielen gehört zur Partnersuche

Die Frage ist, welche Art von Spiel wir dabei spielen. „Flirt“ ist ein Spiel. Wer während des Dates flirtet, macht also alles richtig. Neulich hörte ich in einer dieser dusseligen Dating-Sendungen, dass eine Frau fragt: „Du flirtest doch nicht etwa mit mir?“ das ist absoluter Quatsch. Flirten während des Dates gehört dazu, wenn man den anderen wirklich mag. Das heißt noch lange nicht, dass man anschließend gleich ins Bett hüpft.

Vorsicht vor Menschen, die Spiele ablehnen

Viel schwieriger sind Frauen/Männer zu ertragen, die als „garantiert“ Voraussetzen, dass die Beziehungssuche auf keinen Fall ein Spiel ist. Die Inquisitoren und Iquisitorinnen sind eine Dating-Pest, weil sie jedes Spiel verhindern wollen und dabei ebenfalls ein Spiel ausführen. Und die Frauen und Männer mit absolut festen Zukunftsvorstellungen ebenso, weil ihnen das Wesen des/der anderen im Grunde scheißegal ist - sie wollen eben ihre Wünsche durchsetzen.

Warum miese Spiele scheitern

Spiele ist also nichts Falsches - außer, wenn du den Menschen, den du „eigentlich“ ausgesucht hast, ständig im unklaren lässt, ob du ihn willst oder nicht. Falls du dich entschließt, die Karte „schwer zu haben“ auszuspielen: Das ist wie Poker mit Bluff. Du kannst gewinnen, aber es ist eher unwahrscheinlich. Selbst mit den „besten Karten“ kannst du dieses Spiel verlieren. Denn bei diesem Spiel muss man nicht am Tisch sitzen und brav warten, bis die Karten aufgedeckt werden - man kann einfach gehen und nie wieder etwas von sich hören lassen.

Wann solltest du nicht spielen?

Das lustvolle Spiel mit den Möglichkeiten endet immer dann, wenn du fest entschlossen bist: Du willst es mit ihm/ihr versuchen. Dann sag es klar und deutlich - und tu genau das, was du dann tun willst.

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