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Was ist an Schlägen eigentlich so lustvoll?

Hand auf Haut - wer dies nicht fürchtet, könnte es lieben ...
Zeit der sinnlichen Gedanken an lustvolle Schläge - zweiter Teil: Was ist an Schlägen eigentlich so lustvoll? Bitte zuvor lesen, was du hier NICHT findest.

Warum überhaupt lustvolle Schläge?
Dafür gibt es drei Gründe. Der erste ist wenig bekannt: Weil es eine der intimsten Begegnungen zwischen Haut und Haut ist, die du dir außerhalb von Sex vorstellen kannst. Das gilt auch noch, wenn die Hand durch ein Schlaggerät ersetzt wird.

Der zweite ist körperlicher Natur: Durch Schläge auf den Po werden auch die Genitalien heftiger durchblutet.

Der Dritte Grund ist die Produktion von körpereigenen Drogen, die oftmals auch als „Hormone“ bezeichnet werden. Diese Produktion wird - unter anderem und stark vereinfacht - von sinnlichen Schlägen ausgelöst.

Warum auch lustvolle Schläge Schmerzen erzeugen können

Soweit alles klar? Hast du erkannt, was der Unterschied zu brutalen oder strafenden Schlägen ist? Ja? Erotische Schläge erzeugen zu Anfang ziemlich „seltsame“ Gefühle, weil sie uneindeutig sind. Und ja, es ist auch Schmerz dabei. Ohne den würde dein Gehirn gar nicht merken, dass du geschlagen wirst – und dann kann es auch den Drogencocktail nicht ausschütten. Überhaupt funktioniert die „Geilheit durch Schläge“ nicht immer. Nur der Versuch macht klug.

„Lustvolle Gefühle“ ist übrigens ein bisschen wenig, wie ich meine. Denn wenn du wirklich eine Fanatikerin des „Spankings“ bist, weißt du ja schon, dass es viel mehr als „sinnliche Gefühle“ sein können. Du kannst dann alles erleben von „echt geil sein“ bis „völlig abheben“, je nachdem, welche und wie viele „Naturdrogen“ dein Hirn abruft, wenn du geschlagen wirst.

Ganter und Gans – was fühlen Männer?

Oh, das dürfte klar sein: Was „sie“ fühlt, das kann „er“ auch fühlen. Die Lust an Schlägen ist nicht ans Geschlecht gebunden. Und obwohl es Unterschiede geben mag, „wann wo und wie schnell“ jemand in die reine Schmerzlust verfällt, kann man sagen: Es ist einen Versuch wert.

Wenn das klar ist, dann lies weiter – überall, wo es sich lohnt. Eventuell eben auch hier. Wir nennen dir später ein paar gute Quellen.

Wenn hier, denn lest hier den dritten Teil: Der sinnliche Po.

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