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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Die Woche: Urologisches, Clowns, Gender und echte Hilfe

Letzte Woche hatte ich wirklich etwas anderes zu tun als einen Wochenüberblick zu schreiben. Ein Blog zu führen, kostet viel Zeit – jedenfalls, wenn die Qualität nicht nachlassen soll. Entschuldigung? Nein … nur eine Erklärung.

Die Urologin zu Beginn

Die Sache mit den Urologinnen war mir ein Anliegen. Vielleicht fürchten sich die „Drei Kleinen Schweinchen“ vorm bösen Wolf. Aber warum sich ein erwachsener Mann vor einer Urologin fürchten sollte, scheint mir nicht schlüssig zu sein.

Weg mit den Anspruchs-Clowns

Viel sinnvoller ist, sich von den Hochnasen abzuwenden, denen kein Mann (und manchmal keine Frau) „gut genug“ ist. Und ich wiederhole sehr gerne und deutlich: Diese Frauen und Männer vergiften den Partnermarkt mit ihrer Anwesenheit. Und ich hatte wirklich Grund, dies ausgerechnet am Valentinstag zu veröffentlichen. Also: Wer eine sinnvolle Beziehung sucht, der sollte einen weiten Bogen um die Anspruchsträger(innen) machen. Auch eine Frau in Ritterrüstung fand am Valentinstag den Weg in die Redaktion.

Warum Singles alle ablehnen, die sie haben könnten

In ähnlicher Weise, aber etwas differenzierter, habe ich selbst zur Feder gegriffen. Wenn du alle Männer oder Frauen ablehnst, die du haben kannst, bleiben die übrig, die du nicht haben kannst. Das heißt im Klartext: Du bleibst alleine. Und das bei einem immensen Aufwand.

Einfach geht es besser.

Übrigens gibt es ganz einfache Möglichkeiten, mehr Erfolg bei der Partnersuche zu haben: Wieder vereinfacht: Aufmachen statt Verschließen. Mehr in meinem Artikel.

Wenn die Herren lieber Damen wären …

Habt ihr euch mal gefragt, warum Männer im Rollenspiel gerne Frauen wären? Unser Artikel gibt die Antworten. Und du kannst mal überlegen, wie weit du bei diesem Spiel persönlich gehen würdest.

Lieben oder lieber geliebt werden?

Zur Sexualität hatten wir noch einen kleinen Beitrag darüber, ob es erregender ist, zu lieben oder geliebt zu werden … oder auch, ob wir Sex lieber aktiv oder passiv genießen können. Ihr könnt immer noch dazu beitragen, Licht in das Dunkel zu bringen.

Und wie war das mit Züchtigungen?

Zu den Rollenspielen haben wir etwas für euch gefunden: Wie interessant ist es eigentlich noch, erotisch gezüchtigt zu werden? Immerhin fanden wir interessante Information von einer „Switcherin“.

Und einige Worte noch an euch, liebe Leser(innen)

Gramse ist wieder da. Er hadert mit dem weiblichen Dummgeschwätz über den „Gentleman“ und seinem Bruder, den „Macho“. Und er fragt sich, warum die „Lady“ und ihre Schwester, die „Schlampe“, so selten erwähnt werden.

Seriös kann man sich diese Frage natürlich auch stellen. Wer ist eigentlich ein Gentleman?

Etwas Eigenwerbung muss ich dann und wann auch machen. Heute kann sich kaum noch jemand vorstellen, wie das Liebesleben der Menschen vor 50, 75 oder 100 Jahren einmal war. Geschweige denn im 19. Jahrhundert. Oder warum Frauen angeblich „Schubladen“ trugen. Überhaupt kann man mich zu vielen Themen fragen – und ich antworte dann wirklich nur, wenn ich etwas weiß.

Und nun … auf ins Wochenende. Ohne Frust, wenn’s geht.

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