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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Die Woche: Lust ohne Scham, Gefühle ohne Geschlecht sowie Bettqualitäten

Etwas blieb ich euch schuldig: eine genauere, detaillierte und dennoch nicht abschreckende Beschreibung zum „Facesitting“. Wie bei allen Schilderungen, bemühen wir uns stets, einen Schulterschluss zwischen Tatsachen und Empfindungen zu beschreiben. Dabei legen wir vor allem Wert darauf, weder die Nachfrager noch die Anbieter solcher Lüste zu diffamieren. Das Leben ist, wie es ist, und die Ursachen der absonderlichen Wünsche liegen in den Tiefen der Gehirne.

Die Schmerzlust ohne Schnörkel

Auch, wer die Ursachen seiner Sehnsüchte nicht wissen will, stößt gelegentlich auf Behauptungen. Von Krafft-Ebing über Freud bis hin zu angeblich „objektiven“ Forschungen: Das Gebiet der Schmerzlust wurde niemals ergründet. Wer sie erspürt, leidet entweder daran oder vergnügt sich dabei. Nur in diesem einen Punkt scheiden sich die Geister.

Wenn Lüste geschlechtlos werden

Ich persönlich meide ein neues Wort, das „binär“ heißt und nichts mit Bits und Bytes zu tun hat. Dennoch wird dieser Begriff immer wichtiger, weil er oft mit dem Wort „heteronormativ“ in Zusammenhang gebracht wird. Doch sehen wir die Geschlechter wirklich „binär“? Sind wir wirklich in allen unseren Lustäußerungen und deren Befriedigung festgelegt? Und hat das Ganze wirklich etwas mit Homo- oder Heterosexualität zu tun? Ich plädiere für „Nein“. Wir sind alle sexuell, und wir fühlen alle, was uns erregt und was nicht. Was wir wirklich tun sollten, ist einfach: die Gefühle in den Vordergrund zu stellen und nicht ständig darüber zu rätseln, ob wir sie als „männlich“ oder „weiblich“ einordnen.

Körper, Sinnlichkeit und Schamgefühl

Überhaupt hat das Vergnügen, das wir aus körperlichen Kontakten ziehen, etwas damit zu tun, ob wir sie „annehmen“ oder „hinnehmen“. Und diejenigen die sie lediglich „hinnehmen“, finden recht wenig Vergnügen daran. Also fragen wir mal „schämst du dich deiner Lüste“? Der Artikel stellt viele Fragen, gibt aber auch Antworten.

Wie ist es, "gut im Bett" zu sein?

Wir haben uns geschworen, Neuland zu betreten und unsere Füße dem Schlick „sozialer Netzwerke“ zu. Dort geht es oftmals noch um die Konkurrenz der Weiblichkeit: schöner, schlanker, modischer und attraktiver zu wirken, zum Beispiel. Und auch dies ist wieder en vogue: Gut im Bett zu sein. Zunächst habe ich bezweifelt, dass sich dieses Thema wirklich für die „Liebeszeitung“ eignet. Aber – es ist tatsächlich populär. Wozu der „Vorsprung im Bett“ allerdings wirklich nützt – das wissen wir immer noch nicht.

Klare Worte an Partnersuchende

Das Thema „Dating“ ist wirklich aufgebraucht, seit es in Blogs, sozialen Netzwerken, dreisten Ratgeberbüchern und Fernsehsendungen verschlissen wurde. Ich sag es mal mit der nötigen Schärfe: Partnersuche ist immer ein Risiko, und wer nicht bereit ist, es zu tragen, der soll es bitte schön bleiben lassen.

Und ... ab ins Wochenende

Ich hoffe, euch gefällt das Neue, das wir diese Woche in die Liebeszeitung verpflanzt haben. Und ich wünsche euch, dass ihr bald Gelegenheit haben werdet, Glück und Wonne zu gewinnen oder zu erneuern.

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