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Sieben Gründe, warum du noch Single bist

Sieben Gründe, warum du noch Single bist - und wie du das ändern könntest.

Dies ist eine siebenteilige Liste von Gründen, warum du immer noch Single bist. Jeder Teil erklärt zwei Extreme, die aus demselben Ursprung wachsen. Wenn du genau nach den Begriffen „Oftmals“ oder „Gegenteil“ lebst, bleibst du sehr wahrscheinlich Single. Versuche also, eine der Lösungen anzuwenden.

1. Erwartungen und Naivität

Oftmals: Du hast hohe und wahrscheinlich unrealistische Erwartungen.
Gegenteil: Du hast überhaupt keine Vorstellungen, was dich erwartet.
Lösung: Gehe mit gewissen Toleranzen an die Partnersuche. Erkläre Mindestziele, die aber nicht zu hoch liegen dürfen. Hast du gar keine Vorstellungen, versuche einfach, Erfahrungen mit unterschiedlichen Menschen zu machen. So haben die meisten Partnersuchenden angefangen.

2. Unsicherheit und Selbstsicherheit

Oftmals: Deine Unsicherheit blockiert dich.
Gegenteil: Du bist (oder wirkst) zu selbstsicher.
Lösung: Versuche, „wirklich“ selbstsicher zu sein. Sei dabei offen und gib deine kleinen Mängel zu. Solltest du beständig „unsicher“ sein, suche in jedem Fall professionelle Hilfe.

3. Bindung und Entwicklung

Oftmals: Du bist zu sehr darauf festgelegt, eine Beziehung zu erwarten.
Gegenteil: Du willst derzeit (noch) keine feste Beziehung oder bist dir darüber noch unsicher.
Lösung: Normalerweise entstehen Beziehungen erst aus mehreren Begegnungen. Sei geduldig mit dir und deinem Partner. Gehe probeweise eine Beziehung ein – das ist immer der Anfang.
(1) Ausnahme: Wenn es dir nur um Sex geht, kannst du auf eine Bindung verzichten.

4. Nebel und Katalog-Kriterien

Oftmals: Du hast keine Ahnung, wen (was) du wirklich willst.
Gegenteil: Du bist - auch ohne Ansprüche – auf bestimmte Eigenschaften festgelegt.
Lösung: Wenn du gar nicht weißt, was gut für dich ist – finde es heraus. Überlege dir, welcher Mensch dir wirklich „gut tut“. Das reicht für den Anfang. Wenn du bestimmte Eigenschaften suchst, frage dich, was sie für dich bedeuten. Guter Tipp: Alle Eigenschaften begründen. „Was nützt es mir, wenn er/sie unbedingt … ist?“

5. Kennenlernen und Routinen

Oftmals: Dating ist für dich „irgendwie lästig“.
Gegenteil: Du bist süchtig nach Begegnungen – sie führen aber nie zu „mehr“.
Lösung: Wenn du jemandem begegnest, nutze und genieße die Situation. „Dates“ sind nichts als Begegnungen. Fasse sie als Möglichkeit auf, deinen Horizont zu erweitern. Wenn es der/die Richtige ist, gib dir und ihm/ihr eine Chance.

6. Inkomplett sein und zu verfestigt sein

Oftmals: Du kannst deinem Leben aus dir selbst heraus keinen Sinn geben. Du erwartest, dass dies ein anderer (eine andere) tut.
Gegenteil: Du bist viel zu verfestigt, um jemanden in dein Leben hereinzulassen.
Lösung: Versuche es mit dem „Ergänzungsprinzip“ – wie kannst du andere ergänzen, und wie möchtest du ergänzt werden? Hält sich das die Waage? Und: Wo hätte ein anderer (eine andere) Platz in deinem jetzigen Leben?

7. Das eigene Leben beibehalten und radikal ändern

Oftmals: Du willst eine Zukunft mit einer anderen Person, aber du willst nichts von deinem jetzigen Leben aufgeben.
Gegenteil: Du würdest dein bisheriges Leben komplett aufgeben, wenn du einen Partner (eine Partnerin) hättest.
Lösung: Versuch, eine Liste zu erstellen, was du aufgeben könntest und was nicht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass du etwas aufgeben musst. Aber du bekommst auch etwas dafür. Denke genau darüber nach. Falls du bisher gesagt hast: „Ich will alles aufgeben“, schreib auf, was du niemals aufgeben würdest. Sehr wahrscheinlich fällt dir dazu etwas ein.

Wir haben für diesen Artikel überwiegend Wahrheiten genutzt, die aus dem Erfahrungsschatz von Autoren stammen, die wir als „Insider“ ansehen. Sie beruhen auf jahrzehntelangen Beobachtungen.

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