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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Die Woche: Singles, Matching, Schmerz, Lust und schockierende Wahrheiten

Der „Single“ wurde bei mir wieder zum Thema – nicht wegen des verflossenen Single-Days, sondern wegen der vielen Ratschläge und Behauptungen, die jetzt wieder über Singles verbreitet werden.

Warum bist du eigentlich Single?

Ich habe dazu einen höchst ungewöhnlichen Beitrag verfasst; für eine Entscheidung kann man über zu wenig Wissen, Praxis oder Gefühl verfügen – oder über zu viel davon. Beides ist hinderlich und kann dazu führen, sich lieber „gar nicht“ zu entscheiden. Ich fand sieben Punkte, für die dies zutrifft. Ich hoffe, dieser Beitrag wird manchem und mancher die Augen öffnen. Übrigens auch Freunden und Beratern von Singles.

Warum der Funke (nicht) überspringt

Große Verblüffung könnte auch mein Artikel über den „Funkenflug der Liebe“ auslösen. Dazu müssen wir wissen, dass Gefühle nicht irgendwelche Fantasiegebilde der Seele sind, sondern einen Ursprung und ein Ergebnis haben. Und wer keine Gefühle zulassen will, der sollet darauf verzichten, auf „Dates“ zu gehen.

Matching und andere Märchen über das Zusammenpassen

Vom Single-Dasein zur „Passung“, also zum „Matching“. Es ist ein modernes Märchen, Menschen aus der Ferne „matchen“ zu können, und das wissen alle, die einmal (ohne Algorithmen) versucht haben. Mit Algorithmen ist es ähnlich, nur wird dies hinter dem schönen (und meist unverstandenem) Fremdwort verschleiert. Wer objektiv an das Online-Dating herangehen will, sollte wissen, was der Barnum-Effekt bedeutet, wie die „Wahrheit“ in Horoskopen herbeigelogen wird oder warum der „Vorstellungseffekt“ eine gewisse Rolle spielen könnte. Da ist kein Unkenruf, im Gegenteil. Wer eine 100-Prozent-Chance durch „Matching“ erwartet, muss schon reinlich verbohrt sein, denn nicht das „Match“ zählt, sondern der Mensch, der dahintersteckt.

Der verkannte Hintergrund, warum Paare "aufeinander fliegen"

Wer wirklich mehr darüber wissen will, wie es kommt, dass Paare spontan zueinanderfinden, der sollte den letzten Artikel der vergangenen Woche beachten. Er sagt schlicht, ehrlich und deshalb auch ziemlich illusionslos, wir es kommt, dass du dich verliebst.

Wagnis "süßer Schmerz"

Zum dunklen November der „süße Schmerz“. Wir haben nicht gewagt, sogleich die „süßen Qualen“ aufzugreifen, die mit in der Welt der „Stinos“ weitaus verbreiterter sind. Dort heißen sie allerdings Extrem- oder Leistungssport. Na ja – Sport ist eben etwas, das sich für die Massen eignet, und süße Qualen ist etwas, das man besser nur mit der Kohlenzange anfasst.

Erotische Literatur - etwas ganz Gewöhnliches?

Ich bin übrigens dankbar für jede Autorin und jeden Autor, der aufregende Geschichten über Situationen schreibt, die auch erotisch sind – aber nicht solche, die zum „Aufgeilen“ gedacht sind. Das sag ich vor allem deshalb, weil wir unser Magazin „Sinnlich schreiben“ endgültig in die Wüste geschickt haben. Stattdessen wäre es schön, hier einen thematisch passenden Artikel zu veröffentlichen. Vielleicht versucht es ja mal jemand aus meiner Leserschaft. Ich bin gespannt.

Wahrheiten und Mythen über Gefühle

Auch diese Woche habe ich wieder am Thema „Gefühle“ gearbeitet und aufdeckt, woher wir Menschen all diese seltsamen und offenkundig falschen Informationen über die Seele, das Gemüt, das Herz und das Gefühl haben. Es ist unglaublich, wie viel Genesis, Mittelalter und völlig absurde Psychologie darin steckt – und wann, wie und wo die Wahrheiten ans Licht kamen. Aber das ist ein weites Feld – und wirklich Genaues wissen wir darüber bis heute nicht. Interessiert euch das Thema? Ein Teil davon geht derzeit in viele meiner Artikel ein.

Vorerst - ab ins Wochenende. Ja, es ist immer noch möglich, Menschen kennenzulernen. Vor allem, wenn du dich vielleicht entschließen könntest, dich impfen zu lassen.

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