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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Und was trägt frau wirklich zum Date?

Was du zum Date tragen solltest … das ist einerseits eine Frage, was die Modebranche gerade verkaufen will. Andererseits ist die Frage, was bei Männern „ankommt“, aber nicht gleich dazu führt, dass „ihm“ der Penis anschwillt. Und dann wäre da natürlich noch die alles entscheidende Frage nach deinen Absichten.

Seriös: Der Mann schließt von der Kleidung auf die Persönlichkeit

Seriös und feminin
Seriös heißt weiterhin, attraktiv daherkommen, aber andere Eigenschaften hervorheben. Das heißt: Beim sogenannten „seriösen“ Kennenlernen wird die Person in der Kleidung, die sie trägt hervorgehoben. Der Mann wird automatisch von der Art der Bekleidung auf die Einstellung schließen. Es geht also in diesem Fall nicht darum, erotisch attraktiv zu sein, sondern interessant auszusehen.

Open End (Hybrid) - weiterhin dezent, aber "nahbarer"

Die Alterativen zum „serösen“ Date ist für immer mehr Personen, Frauen wie Männer, das Date mit offenem Ausgang. Es wird auch als „Hybrid“ bezeichnet. Bei solchen Dates überlegt sich die Frau, ob das Date zu einer Beziehung, zu einem ONS oder zu gar nichts führen wird. Entsprechend kleidet sie sich weder zurückhaltend noch offensiv-erotisch, ist aber für beide Ja-Fälle vorbereitet. Wie das Date ausgeht, liegt nicht so sehr in der Erscheinung, sondern am Verhalten und dem Verlauf der Kommunikation.

Vorsicht bei offensiver Kleidung - sogar, wenn du ihn verführen willst

Zu viel Haut
Ist das Date auf Sinnlichkeit oder sexuelle Erfüllung ausgerichtet, wäre es trotzdem empfehlenswert, trotz der Aussicht auf die Verführung immer noch, einen Rest von Zurückhaltung zu zeigen. Auf keinen Fall sollte die Haut (transparent oder nackt) zu mehr als zu zwei Fünftel (40 Prozent) sichtbar sein. Vorsicht ist insbesondere bei extrem kurzen Röcken und einem tiefen Ausschnitt geboten. Kleben „seine“ Augen die ganze Zeit auf einem Fleck kurz über den Brustwarzen, ist ein vernünftiges Gespräch so gut wie unmöglich.

Ein kleiner Lehrgang im 7/8-Takt

Wer nicht mit Fünftel rechnen mag, kommt auch mit Achteln und Vierteln aus. Fall du nicht viel weiterlesen willst: Fünf Achtel Körperbedeckung garantieren dir, sowohl "angezogen" wie auch feminin zu wirken.

Und dies kannst du tragen, wenn du ein- bis sieben Achtel des Körpers bedeckst

Ein Achtel Körperbedeckung würde bedeuten, nur die Schamregion zu verdecken.

Zwei Achtel Bedeckung würde etwa einem Bustier und einem Minirock entsprechen, wenn der Bauch frei bleibt.

Wenn drei Achtel des Körpers bedeckt sind, ist die minimale Bedeckung von Brust und Scham gewährleistet. Das entspricht etwa einem Minikleid mit großem Ausschnitt.

Zu vier Achtel, also zur Hälfte, ist der Körper bedeckt, wenn du ein etwa knielanges Kleid mit großem Ausschnitt trägst.

Fünf Achtel sind bedeckt, wenn du ein langes Abendkleid mit großem Ausschnitt trägst - oder ein knielanges Kleid ohne Ausschnitt.

Sechs Achtel (drei Viertel) sind dann bedeckt, wenn du ein langes, hochgeschlossenes Abendkleid trägst – oder beispielsweise Jeans und Rollkragenpullover.

Sieben Achtel sind nur bei bodenlangen Abendkleidern ohne Ausschnitt oder bei Kombinationen mit Hosen gewährleistet, die keinen Blick auf den nackten Fuß ermöglichen.

Wenn du all dies berücksichtigst, kannst du ungefähr davon ausgehen, dass du beim Date mit einem moderaten Ausschnitt und einem Rock bis zum Knie schon als „sexy“ eingestuft wirst. Allerdings sind dies keine festen Regeln, sondern nur Anhaltspunkte.

Einschränkungen und Erweiterungen zur Bedeckung

Meine Darstellung und Beschreibung ist stark vereinfacht, eindimensional und entspricht nicht exakt den gemittelten Werten. Zudem sind die Proportionen bei jedem Menschen etwas anders. Außerdem wurden emotionale Besonderheiten noch die Wirkung von Farben und Kontrasten berücksichtigt. Generell wirken dunkle Kleidungsstücke auf weißer Haut herausfordernder als weiße Kleidung oder solche in Pastellfarben. Die Wirkung von halb transparenten Stoffen (zum Beispiel Strümpfen) oder von Spitzen wurde nicht berücksichtigt.

Und wie lautet die Empfehlung der Redaktion?

Besonders attraktiv für Männer ist stets, wenn du ein Kleid oder einen Rock trägst. Es beflügelt seine Fantasie, sich mit einer „femininen“ Frau zu treffen, auch dann, wenn du Fachärztin für innere Medizin oder Bankmanagerin sein solltest. Abzuraten ist von Mini- oder Partykleidern, die immer einen frivolen „Touch“ haben. Vollständig angezogen bist du beim ersten Date in der Öffentlichkeit ohnehin nur dann, wenn dein Körper zu mindestens 60 bis etwa 75 Prozent bedeckt ist. Wenn du noch nicht genau weißt, worauf alles hinausläuft: Mehr von dir zeigen, kannst du immer noch, wenn du mit ihm auf der Couch sitzt. In jedem Fall lohnt es sich, die Dessous nicht zu vernachlässigen. Wenn du einen Mann kennenlernst, der selbst gut gekleidet ist, dann erkennt er auch, ob deine Kleider aus dem Massentextilmarkt sind oder ob du sie in einem exklusiven Modehaus gekauft hast.

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