Was wird 2026 anders in der Liebeszeitung?

Heute will ich nun die „Katze aus dem Sack“ lassen.
Zuerst:
Die Liebeszeitung bleibt mit allen Artikeln seit 2009 erhalten.
Dann:
Die Botschaft der Liebeszeitung wird geändert: Wir werden und viel intensiver an ein selbstbewusstes, erwachsenes Publikum wenden (ja, es darf ruhig etwas älter sein).
Wenn sich das gut für dich liest, dann kommt jetzt der Kern der Änderung:
Wir werden uns ganz auf das „Hier und Jetzt“ konzentrieren – denn daraus wird bald unsere Zukunft entstehen. Meine, deine, unsere und eure Zukunft.
- Unser Alltag wird vom Geben und Nehmen bestimmt. In unserem Fall also von „Liebe geben“ und „nach Liebe suchen“. Doch wie geht das? Tipp: Es gibt klare Fakten dazu – also weg mit den Illusionen.
- Wir sind nach wie vor Naturwesen – und die Natur zeigt uns, dass sie sich bei der Lust ungern ins Handwerk pfuschen lässt.
Das alles zusammengenommen soll die Liebeszeitung auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung bringen: Liebe für selbstbewusste, am Handeln orientierte Erwachsene – mit allem, was dazu gehört.
Dabei wollen wir die meisten Ideologien und althergebrachten Denkschulen draußen lassen. Wir werden sie aber weiterhin erwähnen, wenn sie für Liebende in der heutigen Zeit eine Rolle spielen. Psychologie beispielsweise kann für die Person (also auch für dich) sehr nützlich sein, auch wenn ihre ideologischen Wurzeln längst verrottet sind. Es gibt neue Ansätze, die durchaus den biologischen Teil würdigen.
Welche Themen unsere Autoren behandeln wollen, steht noch nicht ganz fest. Die Kurve zwischen Zeitgeist, Mainstream und völlig abweichenden Interessen der liebeshungrigen Menschen birgt die Gefahr, ins Schleudern zu kommen. Doch gerade diese Themen sind aufregend – ob sie nun aus dem Alltag oder der Fantasie stammen.
Ich denke, es wird spannend - für mich, für euch und für alle, die sich längst von der Liebeszeitung abwenden wollten.
Bild: Straßenszene in Soho, London, 2002

Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt