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Forschen an der Liebe: 0,2 Sekunden zur Verliebtheit?

Die Professorin Stephanie Ortigue hat mit einem Team aus Forschern mehrerer Universitäten herausgefunden, dass Verliebtheit innerhalb einer Fünftelsekunde einsetzen kann, wobei 12 Gehirnregionen beeinflusst werden. . Benutzt wurde dazu die Magnetresonanztomografie (fMRI), die dazu dient, Funktionen im Inneren des Gehirns mit hoher räumlicher Auflösung darstellen können.

Wie Frau Ortigue die Menschen innerhalb dieser berühmten Fünftelsekunde verliebt gemacht hat, wissen wir allerdings nicht: ihr Verfahren kann ja nicht ex-und-hopp anwendet werden, und so muss man bei der Verliebtheit wohl etwas nachgeholfen haben. Die Feststellung der Fünftelsekunde war allerdings auch nicht das Ziel der Forschungen: Man wollte vielmehr feststellen, wie sich unterschiedliche Formen der Liebe im Gehirn auswirken, um beispielsweise medizinische Hilfe bei „gebrochenen Herzen“ leisten zu können. Mehr in der Liebepur sowie in der weiterführenden Literatur in den Verlinkungen.
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