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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Der schambehaftete Sehnsuchtsort

Zwischen Inferno und himmlischer Lust: Fantasien
Fantasien, so sagen viele, seien „schambehaftete Sehnsuchtsorte“. Diese Formulierung stammt von der Sexualpädagogin Barbara Rothmüller, die regelmäßig Kolumnen für die „Krone“ schreibt.

Ein bisschen Scham bleibt selbst beim bloßen Träumen – darf man denn das? An der Spitze der Sehnsuchtsorte, die zugleich die an der dunkelsten glühenden Schamesröte erzeugt, steht der Wunsch, sich zu unterwerfen. Die Vorstellung, unterworfen zu werden, ist nahezu ebenso so verbreitet, und auch die üblichen „Verschärfungen“ durch „bewegungshemmemde Maßnahmen“ sowie allerlei Aua-Spiele stehen hoch im Kurs. Sie gelten als aufregend, erregend, erhitzend.

Wölfe und gekaperte Sklavinnen

Im Zauberwald zwischen Scham und Lust vom Wege abzukommen, sich der Frühlingslust hinzugeben und dabei vom Wolf gefressen zu werden ist ja nicht gerade neu. Als der Orient in der Malerei und der Musik noch Aladins Wunderland glich, sehnten sich einige weiße Frauen danach, als gekaperte Sklavinnen „im Serail“ zu landen, und manche feine Lady träumte schon einmal davon, sich aus eine Reihe knackiger Kerle einen aussuchen zu dürfen - von heftigeren Wünschen einmal ganz abgesehen. Ebenso mag es dem feinen Herrn ergehen, der unter dem Nadelstreifenanzug Strapse trägt oder der sich erträumt, einmal „als Dame geliebt zu werden“.

Sie alle werden vermutlich niemals die Gunst oder die Gefahr der Realität erleben. In ihren Fantasien können sie alles sein – so, wie wir alle „alles“ sein können, wenn wir träumen – ein berühmter Autor, eine Diva, ein Star des Spitzensports.

Die Flucht vor dem Alltag - eine Freiheit besonderer Art

Jemand zu sein, der man nicht ist – und niemals wird ist eine der kleinen Fluchten vor dem Alltag. Ich zitiere dazu nochmals die erwähnte Autorin:

Solange man fein säuberlich Gedanken und Handlungen trennt … ist die Fantasie das Freieste, was Menschen an Freiheit erleben können. Im Denken kann man eine unglaubliche Reichhaltigkeit erfahren, die fast immer sehr viel größer ist als die Möglichkeiten des konkreten Lebens.
Der Unterschied ist freilich, dass wir uns selten schämen, Popstar, Diva oder Weltmeister sein zu wollen. Aber mit dem „falschen“ Herrn oder der „falschen“ Dame etwa „Ungehöriges“ zu tun, dessen schämen wir uns. Und natürlich schämen wir uns auch für alles, was in der Lust mit mehr als zwei Personen, mit weniger als zwei Geschlechtern oder mit einem „ungebührlichen Gebrauch der Gefäße“ zu tun hat, um im Stil der Vergangenheit zu reden.

Die Fantasie? Sie ist himmlisch süß und höllisch scharf. Die Realität besteht meist nur aus Laken mit Spermaflecken. Auch ein paar Minute ganz hübsch, aber dann klebt eben alles furchtbar.

Bild: Künstlerdarstellung einer zwiespältigen Fantasie.
Zitat: Krone

Die Woche: Singles, Matching, Schmerz, Lust und schockierende Wahrheiten

Der „Single“ wurde bei mir wieder zum Thema – nicht wegen des verflossenen Single-Days, sondern wegen der vielen Ratschläge und Behauptungen, die jetzt wieder über Singles verbreitet werden.

Warum bist du eigentlich Single?

Ich habe dazu einen höchst ungewöhnlichen Beitrag verfasst; für eine Entscheidung kann man über zu wenig Wissen, Praxis oder Gefühl verfügen – oder über zu viel davon. Beides ist hinderlich und kann dazu führen, sich lieber „gar nicht“ zu entscheiden. Ich fand sieben Punkte, für die dies zutrifft. Ich hoffe, dieser Beitrag wird manchem und mancher die Augen öffnen. Übrigens auch Freunden und Beratern von Singles.

Warum der Funke (nicht) überspringt

Große Verblüffung könnte auch mein Artikel über den „Funkenflug der Liebe“ auslösen. Dazu müssen wir wissen, dass Gefühle nicht irgendwelche Fantasiegebilde der Seele sind, sondern einen Ursprung und ein Ergebnis haben. Und wer keine Gefühle zulassen will, der sollet darauf verzichten, auf „Dates“ zu gehen.

Matching und andere Märchen über das Zusammenpassen

Vom Single-Dasein zur „Passung“, also zum „Matching“. Es ist ein modernes Märchen, Menschen aus der Ferne „matchen“ zu können, und das wissen alle, die einmal (ohne Algorithmen) versucht haben. Mit Algorithmen ist es ähnlich, nur wird dies hinter dem schönen (und meist unverstandenem) Fremdwort verschleiert. Wer objektiv an das Online-Dating herangehen will, sollte wissen, was der Barnum-Effekt bedeutet, wie die „Wahrheit“ in Horoskopen herbeigelogen wird oder warum der „Vorstellungseffekt“ eine gewisse Rolle spielen könnte. Da ist kein Unkenruf, im Gegenteil. Wer eine 100-Prozent-Chance durch „Matching“ erwartet, muss schon reinlich verbohrt sein, denn nicht das „Match“ zählt, sondern der Mensch, der dahintersteckt.

Der verkannte Hintergrund, warum Paare "aufeinander fliegen"

Wer wirklich mehr darüber wissen will, wie es kommt, dass Paare spontan zueinanderfinden, der sollte den letzten Artikel der vergangenen Woche beachten. Er sagt schlicht, ehrlich und deshalb auch ziemlich illusionslos, wir es kommt, dass du dich verliebst.

Wagnis "süßer Schmerz"

Zum dunklen November der „süße Schmerz“. Wir haben nicht gewagt, sogleich die „süßen Qualen“ aufzugreifen, die mit in der Welt der „Stinos“ weitaus verbreiterter sind. Dort heißen sie allerdings Extrem- oder Leistungssport. Na ja – Sport ist eben etwas, das sich für die Massen eignet, und süße Qualen ist etwas, das man besser nur mit der Kohlenzange anfasst.

Erotische Literatur - etwas ganz Gewöhnliches?

Ich bin übrigens dankbar für jede Autorin und jeden Autor, der aufregende Geschichten über Situationen schreibt, die auch erotisch sind – aber nicht solche, die zum „Aufgeilen“ gedacht sind. Das sag ich vor allem deshalb, weil wir unser Magazin „Sinnlich schreiben“ endgültig in die Wüste geschickt haben. Stattdessen wäre es schön, hier einen thematisch passenden Artikel zu veröffentlichen. Vielleicht versucht es ja mal jemand aus meiner Leserschaft. Ich bin gespannt.

Wahrheiten und Mythen über Gefühle

Auch diese Woche habe ich wieder am Thema „Gefühle“ gearbeitet und aufdeckt, woher wir Menschen all diese seltsamen und offenkundig falschen Informationen über die Seele, das Gemüt, das Herz und das Gefühl haben. Es ist unglaublich, wie viel Genesis, Mittelalter und völlig absurde Psychologie darin steckt – und wann, wie und wo die Wahrheiten ans Licht kamen. Aber das ist ein weites Feld – und wirklich Genaues wissen wir darüber bis heute nicht. Interessiert euch das Thema? Ein Teil davon geht derzeit in viele meiner Artikel ein.

Vorerst - ab ins Wochenende. Ja, es ist immer noch möglich, Menschen kennenzulernen. Vor allem, wenn du dich vielleicht entschließen könntest, dich impfen zu lassen.

Der Trieb, die Lust, die Verliebtheit, dein Gehirn und Du

Wie entstehen eigentlich Lust und Verliebheit?
Heute will ich euch eine Kurzfassung zu einem Thema geben, das ich kürzlich hier angerissen habe - wie die Lust in dir entsteht und was dabei herauskommt.

Habt ihr euch je gefragt, was nötig ist, damit ihr euch spontan verliebt? Und wie das alles funktioniert?

Ich versuch das in knappen und einfachen Worten zu erklären.

Nehmen wir an, dein Körper befindet sich in absoluter Ruhe, aber du wärest offen dafür, jemanden „an dich heranzulassen“.

Ein einziger Impuls kann die Lust auslösen

Nötig ist, dass es einen Impuls gibt. Ob du ihn durch einen Flirt auslöst oder du jemanden entdeckst, der dir optisch gefällt oder ob dich jemand berührt, und diese Berührung magst, ist nicht so wichtig. Du brauchst nur den einen Impuls, der dich „anstößt“.

Der nächste Schritt wäre, dass genau dieser Impuls von einem Teil deines Gehirns als „Vorbereitung auf eine sinnliche Begegnung“ gewertet wird.

Wenn das so sein sollte, setzt dein Körper chemische Botenstoffe ab, die dich „bereit“ machen. Die körperlichen Anzeichen wirst du selbst kennen, so hoffe ich jedenfalls.

Nachgeben, beeinflussen oder verweigern?

Je nachdem, wie du reagierst, insbesondere, ob dein Verstand „eingelullt“ wird oder ob er gegen den Angriff der Körperchemie arbeitet, wirst du dich entscheiden, möglichst schnell Geschlechtsverkehr aufzunehmen, damit noch zu warten oder aber auf „Ablehnungen“ umzuschalten. Das heißt, du kannst dem Naturtrieb nachgeben, ihn modifizieren oder ihn ablehnen.

Was kam am Ende dabei heraus?

Das weißt nur du. Und wie genau dein Verstand damit umgegangen ist, von Botenstoffen überflutet zu werden und dabei dennoch Daten aus deinem Leben verarbeitet zu haben, das weißt nicht einmal du - jedenfalls nicht nachvollziehbar.

Was du wissen kannst: Da ist ein Prozess vor sich gegangen, bei dem ein enorm starker Trieb wachgerufen wurde. Und er ist in einer höchst merkwürdigen Weise in einen Entscheidungsprozess übergegangen. Dabei wurden Daten aus deiner Vergangenheit und der aktuellen Situation verarbeitet - und am Ende gab es eine Entscheidung.

Solche ein Vorgang ist absolut normal. Und tatsächlich lässt sich dieser Entscheidungsprozess kaum nachvollziehen, weil viel zu viel unbekannte Daten verarbeitet wurden, die dazu beigetragen haben, wie du dich entscheidest.

Die Bereiche unserer Entscheidungen, in die wenig oder gar kein Licht fällt, nennt man eine „Black Box“ - der Begriff ist etwas aus der Mode gekommen, aber er ist sehr bildhaft. Du weißt, was dich angeregt hat und du kennst das Resultat - mehr nicht.

Die Frage, ob und wie du den Angriff der körpereigenen Drogen lenken kannst, bleibt leider unbeantwortet. Es kommt darauf an, wie offen du bist, ob du dich gerne auf die überwältigenden Gefühle einlassen möchtest, was dich beflügelt und was dich gegebenenfalls hemmt.

Das Ende der "sinnlichen Geschichten"?

Geschichten -jeder will doch wissen, wie sie weitergehen, oder?
Der Versuch des Liebesverlags, eine Autoren-Webseite für ästhetisch schöne oder wenigstens erotisch aufschlussreiche „Sinnliche Geschichten“ einzurichten, ist restlos „in die Hose gegangen“. Vor einigen Tagen habe ich Hausmeister gespielt und die Pforten endgültig geschlossen.

Irgendwie konnten wir unsere Leserinnen und Leser nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Das ist schade, zumal sich in der erotischen Literatur kaum etwas bewegt. Ein Plot, schon tausendfach durchgekaut, ist in der Version 144 nicht mehr spannend - ja, er macht nicht einmal mehr jemanden geil.

Das interessante daran ist, dass kaum jemand Gefühle anspricht. Ein paar Beispiele:

1. Wie fühlt es sich für den Mann an, wenn sich der Inhalt seiner Prostata schlagartig, aber ungewollt in eine Vagina ergießt?

2. Was fühlt eine Frau konkret in dem Moment, indem sie ungeschützten Geschlechtsverkehr hat und der Mann „in ihr kommt“?

Die gleichen Fragen könnte man für jede Form von lustvoll-sanften oder aber heftig-schmerzhaften Begegnungen stellen.

Triolen, Dreier ... immer dasselbe Konzept?

Noch schlimmer ist die Lage bei Schilderung der Gefühle in den beliebten „Dreiern“. Diese Geschichten verbreiten sich wie die Gänseblümchen. Die Plots sind immer ähnlich: Paar wollte schon lange Dreier, irgendwann bringt er/sie das Thema auf. Und tatsächlich findet sich nach kurzer Zeit eine Person, die putzmunter das Höschen herunterlässt und sich dabei pudelwohl fühlt.

Ja, wo sind wir denn? Auf dem Ponyhof? „Schau mal, wie süß unser Einhörnchen ist, das wir eingefangen haben?“

Bist du Autor/Autorin?

So ganz haben wir nicht aufgegeben ... Gefühle sind ja reale Empfindungen, auch wenn sie „nur“ sexuell sind. Und warum sollte es - insbesondere den Älteren unter uns - nicht möglich sein, Tagesereignisse, persönliche Erfahrungen und Fantasien zu einem Rosinenkuchen zu verbacken?

Gut - ich habe gefragt. Bald ist ja Weihnachten - vielleicht bekomme ich dann doch noch einige Weihnachtsgeschenke in Form von Manuskripten, Ideen oder lebenswerten Vorschlägen für sinnliche Geschichten.

Der süße Schmerz – das verkannte Gefühl

Mann als Transvestit in Schmerz und Wonne
Für viele Menschen ist nahezu unerklärlich, warum Schmerz und Lust sich in einer Woge widersprüchlicher Gefühle vereinigen können. Und diejenigen, die es lieben, haben meist Schwierigkeiten, genau über diese Gefühle zu sprechen.

Irgendwie sind da die Nerven beteiligt. Doch was sind schon Nerven außer Sensoren, die Gefühle über Leitungen ans Gehirn senden? Diesen Sensoren widmen wir deshalb viel Aufmerksamkeit, weil sie für unser „Wohl und Wehe“ verantwortlich sind. Gäbe es sie nicht, würden wir uns schaden. Aber die Nerven sind nicht „verantwortlich“ für die Gefühle, die sie auslösen. Wenn wir jemandem sanft über die Haut streicheln (ja, auch über den Po, wenn er/sie es mag), dann bekommt diese Person möglicherweise wohlige Gefühle, vielleicht auch schon sinnliche. Trifft unsre Hand hingegen klatschend auf dieselben Pobacken, so wird die Berührung als Schmerz interpretiert.

Von Mücken und Menschen

Und ja – so etwas erleben Menschen höchst unterschiedlich. In diesem Herbst war ich in einer Mückengegend. Sie waren einfach überall, und sie stachen in alles, was sie als Nahrungsquelle empfanden. Das Interessante ist, dass manche Menschen sie bemerken, sobald sie sich niedersetzen – andere gar nicht, solange es sie nicht juckt. Manchmal reicht also ein Hauch von Mücke, um ein Gefühl auszulösen, mal nehmen wir gar nicht wahr, dass wir uns verletzt haben: Die Schmerzempfindung ist unterschiedlich.

Was überwiegt bei den Gefühlen?

Wie wir etwas empfinden, hängt stark davon ab, was überwiegt. Manche Menschen scheuen sich davor, in kühles oder heißes Wasser einzutauchen, empfinden es aber als angenehm, sobald sie darin schwimmen oder baden. Nicht zuletzt haben viele Menschen beim Geschlechtsverkehr erlebt: Das war zu Anfang ein Schmerz. Egal, ob Mann oder Frau – immer wieder gibt es Momente, in denen wir Schmerzen verspüren, die dann aber in der Sinneslust untergehen. Vom Sport will ich gar nicht reden, weil ich nicht viel davon verstehe. Aber Leistung erfordert eben auch hier, manchen Schmerz auszuhalten.

Warum dürfen Schmerzen eigentlich nicht lustvoll sein?

Ja – und was ist dann so schrecklich daran, Schmerzen als lustvoll wahrzunehmen?

Für einige von uns ist es die Erinnerung. Für andere ist es eine Art innerliche Abwehr, die ganz natürliche Ursachen hat. Die meisten Menschen fürchten Schmerzen und Verletzungen, weil sie wissen, dass sie sich davor schützen müssen. Und sie haben eine Panik vor den Schmerzen, die aus dem Inneren heraus kommen. Doch andere versuchen bewusst, bis an die Grenzen zu gehen – auch dabei spielt der Sport eine tragende Rolle.

Und was wir von Sportlern kaum erfahren werden, ist auch das, was wir von Menschen mit Lustschmerzen selten erfahren: Warum malträtierst du dich? Warum nimmst du das alles in Kauf? Du hast doch kaum einen Gewinn davon?

Die Motive? Wer weiß sie wirklich?

Das Interessante: Oft wissen die Schmerzliebhaber gar nicht, was sie eigentlich genau motiviert. Sie sagen einfach, dass sie dieses oder jenes „innere“ Gefühl daran lieben. Genau genommen bestehen diese Gefühle aus einem „hauseigenen“ Drogencocktail, der von jedem etwas anders „interpretiert“ wird.

Was der Lustschmerz wirklich ist? Jeder Berufs- oder Amateurpsychologe wird auf „frühkindliche Erfahrungen“ tippen, was sich etwas merkwürdig anhört. Einige der neueren Schriften behaupten, es handele sich um etwas nebulöse sexuelle Empfindungen aus der Vorpubertät. Aber das erklärt im Grunde gar nichts. Warum sollte ein einmaliges Erlebnis überhaupt solche Folgen haben? Das glaube, wer will oder wer Anhänger von Herrn Freud ist.

Die meisten, die es betrifft und die über die „Grübelphase“ hinaus sind, nehmen es hin – es stört ja kaum im Alltag. Ob es nützt? Ja, das muss wirklich jeder und jede selbst wissen. Solange der Schmerz zur Steigerung der Lust führt, umso besser. Und im äußersten Notfall kann man die ganze Chose physisch erklären, zum Beispiel so:

Der Prozess führt auch dazu, dass Blut in die Beckenregion strömt, was die sexuelle Erregung imitiert.

In Wahrheit ist es wohl doch eher ein Mix aus vielen Komponenten: Gefühle beruhen auf Input, Verarbeitung und Output. Wir wissen etwas über Input und Output (1), aber was dazwischenliegt, wollen die meisten gar nicht wissen.

In jedem Fall ergibt sich eine Steigerung der Lust … wenn man es denn mag.

(1) Input - eingehende Nachrichten oder Gefühle. Output - resultierende Informationen oder Gefühle.
Bild oben: Nach Francis Heuber, Illustrator. Dem Vernehmen nach 1931 in einer Privatausgabe erschienen.