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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Mach dich frei für den Genuss

Mach es ihr nach ... und freue dich auf den Genuss
Gegenwärtig höre ich von vielen Menschen, dass sie angstvoll in die Zukunft schauen. Das ist durchaus verständlich – schließlich haben wir es derzeit durchaus mit Bedrohungen zu tun. Im Inneren gehen die Menschen mit merkwürdigen, plakativen Parolen durch die Straßen. Von außen bedroht Russland die freie Welt, und insgesamt liegt das Gespenst des unanwendbaren Klimawandels über uns.

Das alles bedrückt auch mich. Aber so viel Gram, Hass, Missmut und Furcht ist nicht gut für unsere Psyche. Mir sind die Folgen von Not und Elend bewusst – aber es lohnt sich dennoch, sich die Tage schön zu gestalten – und sicher auch die Nächte.

Einst gab es im „Kolonialwarenladen“, beim Drogisten und Apotheker die schönen Geschmacksstoffe, Düfte oder gar seltenen Früchte aus dem Orient, wenn es Weihnachten wurde. Man gönnte sich etwas. Man genoss das Leben, das ansonsten in der ganzen Härte auf uns niederprasselte und die Mutter buchstäblich „Kraut und Rüben“ kochen ließ.

Es lohnt sich nicht, dieser Tage in Sack und Asche zu gehen. Und deshalb sagen wir als Liebeszeitung:

Mach dich frei - für den Genuss.

Gönne dir deine Lust, und wenn du kannst, dann teile sie mit den anderen.

Und genau das ist das Motto dieses Dezembers: Mach dich frei für den Genuss. Lass Körper, Geist und Psyche mal nach Zimt duften und sorge dich ein paar Tage lang um gar nichts.

Die Woche – Dating-Erfolg ist machbar, ONS, Wissenschaft und Männer

Die Woche begann mit einem „Schlag ins Kontor“ – ich musste meine Aktivitäten auf etwas ein Viertel des Üblichen reduzieren. Allerdings waren noch einige vorbereitete Artikel im Archiv. Und danke, es geht mir deutlich besser.

Schlecht denken über den ONS?

Frauen wie Männer, die häufiger einen ONS oder eine andere ultrakurze, aber extrem heftige Beziehung hatten, geben normalerweise nicht damit an. Vor allem Frauen nicht, die auf ihren Ruf bedacht sein müssen. Und doch ist es nicht unnormal, bei der Partnersuche diese Option zu haben. Es hat sogar Tradition, denn Frauen, die einst „Kurzzeitbeziehungen“ anstrebten, annoncierten in Zeitungen lieber in der Rubrik „Heiratswünsche “ als in der Rubrik „Bekanntschaften“. Der Grund ist einfach: Frauen mit „festen Absichten“ stehen nicht unter „Schlampenverdacht“ und sie locken weniger abenteuerlustige Kerle an. Warum es ihnen ging (und immer noch geht), ist die Lust ohne feste Bindung - warum auch immer.

Es gibt den sicheren Weg zum Dating-Erfolg

Dating-Erfolge fallen, wie jeder andere Erfolg, nur selten vom Himmel. Wen du also jemand bist, dem das Glück nicht in den Schoß fällt und der Himmel dir keine engelsgleichen Menschen schickt, dann brauchst du einen Plan. Und den gibt es wirklich. Einer der Kernpunkte ist „selbstverantwortlich zu handeln“. Denn alle, die nicht durchs Leben gehen wir Gustav Gans (Gladstone Gander) (oder ein entsprechendes weibliches Äquivalent) sind immer aufgefordert, das Leben aktiv anzupacken.

Probleme sind lösbar

Ich habe das Thema „Probleme lösen“ erneut aufgegriffen, um euch zu zeigen, dass es möglich ist. Und tatsächlich geschieht es auch jeden Tag. Und es ist sogar sehr einfach. Oder sagen wir: Es wäre sehr einfach, wenn die Problemlösungsmodelle inzwischen nicht schrecklich verkompliziert worden wären. Ich selbst habe Jahre gebraucht, bevor ich das Modell, das ich gelernt hatte, einmal wirklich angewendet habe. Als Buch ist „Entscheidungstraining“ von Tom Werneck und Frank Ullman nach wie vor die beste Methode für Anfänger - inzwischen kostete s kaum mehr als einen Euro. Das Buch ist in Wahrheit eine komplette Anleitung zum Lösen von Problemen.

Was Männer wirklich erregt

Klar: Große Brüste, pralle Hinteren? Nein, nicht ganz. Denn Männer schöpfen – wie Frauen auch – aus ihren Erinnerungen. Was Männer wirklich erregt, ist also der Gedanke an eine wundervolle erotische Situation, in der sie voll und ganz zufrieden waren. Mal ganz einfach gefragt: Warum sollte ein Mann sich an Brüste erinnern, deren Wärme er nicht körperlich gefühlt hat?

Eigene Sache und wissenschaftliche Arroganz

Ich schreibe diese Woche „in eigener Sache“, dass die Liebeszeitung mit oft unendlich gründlichem Aufwand versucht, redliche Quellen zu verwenden und dies auch zu überprüfen. Der Anlass war, dass bestimmte arrogante Autoren aus dem Wissenschaftsbereich versuchen, Journalisten und Schriftsteller in Misskredit zu bringen, weil sie nicht die „reine Wahrheit“ verbreiten würden. Ich denke, ich komme bald noch mal darauf zurück.

Abgesang für Heute

Wenn ihr glaubt, dass wir „schief liegen“, oder „falsch zitieren“, ungeeignete, veraltete oder gar falsche Quellen nutzen, dann reicht eine kurze E-Mail, um uns zu benachrichtigen. Ich überprüfe jeden Fall persönlich und informiere den Einsender über meine Ergebnisse und Änderungen, die ich daraufhin vorgenommen habe.

Und ja – das Motto für Dezember fehlt noch – aber das kommt spätestens Montag.

Bis dahin: Freut euch an der schönen Vorweihnachtszeit und versucht, dabei das Glück zu fangen. Und natürlich: das Beste für das kommende Wochenende.

Wie du deine Probleme lösen kannst

Ich werde häufig danach gefragt, wie sich Probleme lösen lassen. Der Grund mag sein, dass ich mich seit über 40 Jahren mit dem Thema beschäftige. Zum Beispiel auch auf "sehpferd" .

Hast du schon einmal jemanden gefragt: „Wie kann ich dies Problem lösen?“

Wenn du das tust, werden wahrscheinlich Vorschläge auf dich niederprasseln. Ich kann dir verbindlich sagen: Mit großer Wahrscheinlichkeit passt kein Vorschlag auf dein Problem.

Professionelle Problemlöser tun so etwas nicht. Sie versuchen, dein Problem zu verstehen, bevor sie einen „Tipp“ geben.

Wer Probleme hat, hat keine Lösungen mehr

Denn ein Problem zu haben, deutet darauf hin, dass dein Repertoire an Lösungen erschöpft ist. Und wenn die Situation, in der du das Problem „hast“, nicht neu ist, sondern ständig wiederauftaucht, ist mehr als ein Tipp nötig.

Wie wir mit Problemen umgehen können

Ich habe das schon oft geschrieben, ich weiß. Und mir ist völlig klar, dass nicht alle deine Probleme mit „technischen“ Problemlösungsverfahren behandelt werden können. Und deshalb will ich in diesem kurzen Beitrag nur dies sagen:

Die Frage an einen Menschen auf Reisen könnte sein: „Wo willst du hin und was willst du dort tun?“ Wenn du das weißt, ist schon viel gewonnen. Erfahrene Reisende wissen: Dabei können Probleme auftauchen. Die meisten sind lösbar, weil du ihnen schon begegnet bist und sie in der Vergangenheit gelöst hast.

Aber dann taucht ein neues Problem auf – als Beispiel: Du kannst in absehbarer Zeit nirgendwo mehr ankommen. Was bedeutet dies dann für dich als Reisenden? Oder anders gefragt: Was ist jetzt – und was sollte sein? Welche Möglichkeiten hast du noch? Könnest du einen anderen Weg einschlagen, und wo möchtest du auf diesem Ankommen?

Was ich dir eben anhand des Reisenden beschrieben habe, kann auch auf deinen Lebensweg, deine Dating-Praxis und noch mehr angewendet werden. Die Frage, die sich stellt, ist aber immer die Gleiche: Würdest du auch einen neuen, bsilang unbekannten Weg einschlagen und könntest du dir vorstellen, woanders anzukommen?

Das ist natürlich nicht alles – aber es wäre ein Anfang, um neu nachzudenken.

Die Liebeszeitung - Quelle zutreffender Informationen

Es ist nicht immer einfach, die zutreffenden Quellen für einen Artikel zu finden und sie richtig zu beurteilen.

Und es ist kein Geheimnis, dass auch bei der „Liebeszeitung“ fragwürdige Informationen verwendet wurden, weil wir die Quellen nicht ausreichend auf Glaubwürdigkeit geprüft hatten.

Fake News getarnt als zuverlässige Informationen?

Solche „Fake News“ kommen im Allgemeinen von geschickt arbeitenden PR-Leuten, die an sich wertlose Daten veröffentlichen. Ihr Ziel ist, dass ihre Webseite oder der Name ihres Produkts häufig genannt wird. Damit das nicht so auffällt, behaupten sie, über etwas anderes zu berichten - meist ist dieses Thema dann sehr populär.

Ihr könnte sicher sein, dass die Liebeszeitung die Quellen der Informationen genau überprüft - auch wenn sie uns über Dritte (beispielsweise Zeitungsartikel oder Blogs) bekannt gemacht werden.

Die Liebeszeitung dürft ihr auch bezweifeln

Das Schöne bei uns ist: Ihr dürft bezweifeln, nachfragen oder um mehr Informationen bitten.

Noch ein Wort zu den Beiträgen, in denen kaum Referenzen oder auch gar keine Belege angegeben werden. Sie beruhen auf einer neuen Bewertung bestehender Behauptungen aus dem Volksmund, dem Hörensagen, der Küchenpsychologie und manchmal auch der „richtigen“ Psychologie. Und natürlich stehen wir zur freien Meinungsäußerung - das heißt, dass jede Meinung zählt, die halbwegs begründet werden kann.

Ich bin dieser Tage mit vielen anderen Themen beschäftigt, sodass für Artikel in der „Liebeszeitung“ nicht viel Zeit blieb.

Ich hoffe, ihr bleibt mir und der Liebeszeitung als Leser(innen) dennoch treu.


Beste Grüße an euch alle


Gebhard Roese

Der Weg zum Dating-Erfolg – realistisch

Die ist nicht der übliche Ratgeber für Männer, um bei Frauen zum Ziel zu kommen - was auch immer das Ziel sein mag. Hier ist die Rede davon, wie Frauen zu einem sicheren Beziehungserfolg kommen können. Er basiert aus einer Essenz aus Erfolgsmethoden aus vielen Bereichen des Lebens - und nein, hier wird keine Werbung für eine bestimmte Methode gemacht.

In den letzten Tagen habe ich mich ein wenig mit Erfolgsmethoden beschäftigt. Oder sagen wir besser: Ich habe mein Wissen aktualisiert. Und ich habe mir überlegt, wie ich diese ein bisschen durchsichtiger machen kann.

Eine der Hauptschwierigkeiten besteht darin, dass die Mehrheit dieser Methoden für den sozialen Aufstieg gedacht waren, wenn sie überhaupt Privatleute ansprachen.

Die einzige Voraussetzung

Ich will euch zunächst die Voraussetzung nennen, unter der ihr überhaupt „Erfolg“ haben könntet. Sie ist einfach: Übernimm die volle und unteilbare Verantwortung für dein „Projekt Kennenlernen“. Damit hast du den wichtigsten Schritt getan.

Drei Erfolgsstandards, die du zuvor regeln kannst

Wenn du dir darüber sicher bist, dann helfen dir diese drei Tipps, um dein Projekt zu verwirklichen:

- Entwickle eine beständige Motivation und halte sie aufrecht.
- Definiere deine Ziele – wen suchst du und wofür?
- Lege einen realistischen Zeit- und Aktionsrahmen fest.

Was sonst noch nützt

Parallel können wir andere Methoden nutzen, die eigentlich nichts mit dem „Erfolg beim Kennenlernen“ zu tun haben:

- Wissen, wo deine Stärken und Schwächen liegen.
- Deine ständigen Probleme zu erkennen und zu lösen.
- Deinen eigenen Weg konsequent zu verfolgen.
- Vermeiden, dort zu fischen, wo schon viele fischen.


Kenntnisse und Fähigkeiten

Wichtig ist vor allem, Gespräche führen zu können. Wenn du das kannst, erfährst du wirklich etwas über deine mögliche Partnerin oder den möglichen Partner.

Gespräche führen

Nützlich ist vor allem, ein Gespräch führen zu können. Gespräch beim Kennenlernen werden nahezu immer nach der gleichen Methode geführt:

- Offen fragen.
- Gut zuhören.
- Beim Gespräch vom „Allgemeinen“ bald auf das Persönliche wechseln, vom Persönlichen auf das Intime. Dabei dem Partner ermöglichen, selbst die Ebenen zu verändern.


Zu diesem Komplex ist zu sagen: Offene Fragen und Zuhören kann man lernen. Der Schrank der guten Medizin kennt die Worte: „Was“ und „Wie“, und die Kunst ist, dabei „hart an der Person“ zu bleiben.

Das ist ausgesprochen schwierig, wie wir aus Dutzenden von Gesprächen entnehmen konnten. Denke daran, dass es stets um die Personen geht, nicht um abstrakte Vorstellungen, wie jemand „sein sollte“. Es geht auch nicht darum, deine Idealvorstellungen mit deinem Gegenüber abzugleichen. Viel wichtiger ist, wie er zu dem Leben steht, das du jetzt führst, welche Bedürfnisse du jetzt hast – und das bestimmt weitgehend, ob er sich vorstellen kann, diese mit dir zu teilen.

Einbinden

Die zweite wichtige Kunst besteht darin, deinen Partner / die Partnerin in dein Leben einzubinden. Dazu ein Tipp: „Gemeinsame Interessen“ zählen wesentlich weniger als „gemeinsame Aktivitäten“. Wenn du ihn auf diese Weise einbindest, dann förderst du die aufkommende Beziehung.

Verführen

Selbst zu verführen ist der wichtigste Tipp, wenn du dein Liebesleben von Anfang an aktiv mitgestalten willst. Außerdem bindet es den Mann an deine Liebeskünste – und die kennst du wesentlich besser als er.

Anmerkung: Zu allen Tipps und Voraussetzungen, die hier beschrieben werden, habe ich weitere Informationen, über die ich gerne mehr verraten würde. Einfach kommentieren - oder Fragen zu Themen stellen, über die ihr mehr wissen wollt.