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Ist es gut, dem akdemischen Edel-Frauenbild zu folgen?

Wenn ich mir das offiziell erwünschte Frauenbild ansehe, was an bestimmen Fakultäten unserer Universitäten entsteht, dann befällt mich Eiseskälte. Demnach müssten alle Frauen nahezu geschlechtslos sein, wegen des Sexismus, der sonst entstehen könnte.

Der Sexismus, so dröhnen täglich die Kanonen der Gender-Eiferer, geht zwar von Männern aus, aber das ist ja gerade das Dilemma. Männer denken immer noch, was sie wollen – wie schrecklich, und alle Macht des gleichgeschalteten Denkens, mag es von Gewerkschaftlerinnen, Sozialistinnen oder Kommunistinnen ausgeht, konnten daran nichts ändern. Dabei werden Frauen in Wahrheit abgewertet, denn wo es nur noch um Ausbildung, Abschlüsse, ein wenig Berufserfahrung und vielleicht noch um ein wenig Können geht, ist auch für Frauen die individuelle Freiheit in Gefahr. Man könnte den Eindruck bekommen, akademisch gebildete Frauen seien kaum mehr sind als die Humanressourcen der Wissenschaft – und manchmal auch der Wirtschaft.

Realitätsferne bei den Pseudo-Eliten

Das ist wenig, nicht wahr? Aber so stellen sich dass die Elfenbeintürmlerinnen dort in der realitätsfernen Forschung eben vor. Frauen sollen nicht nach Schönheit, Ausstrahlung oder Attraktivität beurteilt werden, sondern nach Studienabschlüssen und vielleicht auch ein bisschen nach Erfahrung und Können. Übrigens: Wehe, Sie sind Frau und haben keinen akademischen Abschluss, wenn die Stelle „eigentlich“ von einer Akademikerin besetzt werden sollte – auch wenn’s gar nicht nötig wäre. Dann blöken die Neidschafe.

Liebe Frauen aus den Pseudo-Eliten: Wenn wir von Einigkeit und Recht und Freiheit reden, oder auch von Freiheit, Gleichheit und Solidarität, dann sollen wir – endlich – einmal akzeptieren, dass sich jeder Mensch so entwickeln darf, wie er es sich vorstellt. Er muss keinem Frauen- oder Männerbild entsprechen, und keine erfolgreiche Karriere in der Wirtschaft muss zwangsläufig auf einem Studienabschluss basieren.

Die Verfassung und die Menschenrechte garantieren das Streben nach Erfolg

Wir alle sind frei und gleich geboren, und wir dürfen nach Glück und Erfolg streben, gleich, wie wir dieses Ziel erreichen. Und wenn wir es erreichen, dann wollen wir keine Neidhammel und Neidschafe, die neben uns blöken.

Was noch nicht ganz angenommen ist bei den Pseudo- und Neo-Eliten: Jeder hat das Recht, sich Lücken zu suchen, nicht konform mit der Masse zu gehen. Und jeder kann das „übliche“ System umgehen, überspringen einfach ignorieren oder umreißen, wenn er es schafft. Und ja sicher: Manchmal gibt es eine unverdiente Gunst, und manchmal erschläft oder erschleicht Frau oder Mann sich eine Gunst. Was möglich ist, wird eben auch gemacht. Am Ende steht der Erfolg. Basta. Es sind nicht die Schlechtesten, die auf diese Weise Karrieren gemacht haben, obgleich sie schlecht gemacht werden.

Es bleibt eben dabei: Neidhammel und Neidschafe finden immer einen Grund, anderen etwas zu neiden.

Sie dürfen gerne anderer Meinung sein - dann sagen Sie es doch einfach.

Frauen bis 40 haben ein tolles Sexleben - aber suchende Singles darben

Männer, so hören wir aus Demoskopenkreisen, sind zwischen 26 und 30 am zufriedensten mit ihrem Sexualleben und sie bleiben – man höre und staune – noch bis zum 65. Lebensjahr „recht zufrieden“ damit. Nur die höchste Glut ist dann nicht mehr vorhanden, denn sie fällt bereist kurz vor dem Erreichen des 30.Lebensjahrs etwas ab.

Frauen hingegen haben ihre besten Lustjahre gegen 25 und mit etwa 40 immer noch recht zufrieden mit ihrem Sexleben –und das bleibt auch so bis zum 65. Lebensjahr. Allerdings fällt die Kurve der „sehr zufriedenen“ auch bei den Frauen mit kurz vor 30 ab und sinkt dann mit jedem Lebensjahr.

Interessant für Singles ist vor allem, dass „suchende“ Singles sexuell besonders unzufrieden (über 40 Prozent) und daher auch sehr bedürftig sind. Singles, die nicht suchen, sind hingegen nur zu 21 Prozent unzufrieden.

Männer, so hören wir aus Demoskopenkreisen, sind zwischen 26 und 30 am zufriedensten mit ihrem Sexualleben und sie bleiben – man höre und staune – noch bis zum 65. Lebensjahr „recht zufrieden“ damit. Nur die höchste Glut ist dann nicht mehr vorhanden, denn sie fällt bereist kurz vor dem Erreichen des 30.Lebensjahrs etwas ab.

Frauen hingegen haben ihre besten Lustjahre gegen 25 und mit etwa 40 immer noch recht zufrieden mit ihrem Sexleben –und das bleibt auch so bis zum 65. Lebensjahr. Allerdings fällt die Kurve der „sehr zufriedenen“ auch bei den Frauen mit kurz vor 30 ab und sinkt dann mit jedem Lebensjahr.

Interessant für Singles ist vor allem, dass „suchende“ Singles sexuell besonders unzufrieden (über 40 Prozent) und daher auch sehr bedürftig sind. Singles, die nicht suchen, sind hingegen nur zu 21 Prozent unzufrieden.



Was sagt uns das? Vor allem zweierlei: erstens, dass Frauen bis mindestens 40 noch ausgesprochen lustvoll sind und die Männer dabei sogar übertreffen. Und Singles müssten demnach sexuell ausgesprochen ansprechbar sein – nicht nur für eine Beziehung. Nimmt man beides zusammen, so sollten Frauen um die 40 aufhorchen: Theoretisch ließen sich die vorrangigen sexuellen Bedürfnisse schnell und sicher erfüllen. Nur mit den Langzeitbeziehungen, das wissen wir aus anderen Quellen, hapert es in diesem Lebensalter. Die Studie von Dalia Reserach ist nicht ganz neu – sie fiel mir aber heute wieder in die Hände.

Informationen von: Dalia.
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Guten Tag,

Mein Name ist Gebhard Roese, und ich würde gerne etwas für Sie schreiben … über die Liebe, die Lust, die Leidenschaft oder was Sie wollen. Nachdem der Sommer vorbei ist, habe ich einfach Lust, etwas für Sie zu verfassen, und ich werde es tun, wenn Sie mir einen fairen Deal vorschlagen.

Ich schreibe eigentlich über fast alles außer Sport und für fast alle außer für Rechts- oder Linksextremisten.

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Schreiben Sie mir … ich habe Lust darauf, mir Aufgaben stellen zu lassen.

Ihr Gebhard Roese




Die Linzer Barbaren und die Sex-Puppe

Eine Sex-Puppe wie Samantha
Männer – das wissen wie von interessierter feministischer Seite – sind Dreckschweine. Und sie machen alles kaputt: die Frauen ebenso wie ihre Surrogate aus Plastik, die Sexpuppen.

Samantha - die angeblich stark beschädige, menschenähnliche Sexpuppe

Diese Puppe mit dem schönen Namen Samantha war in Linz auf der „Ars Electronica“ ausgestellt, und wahrscheinlich hätte sich kein Schwein (und kein Mann) um ihre Existenz gekümmert. Doch dann hat jemand die Meldung lanciert, die arme intelligente Puppe sei „stark beschädigt und beschmutzt worden“. Nun ist die "Ars Electronica" keine Sex-Messe, und immerhin gab es außer dem vermeintlichen „Sex-Roboter“ Samantha noch 69.999 andere Ausstellungsstück zu sehen.

Sex-Roboter werden über den grünen Klee gelobt

Wie bei Sexrobotern üblich, wird die Puppe in den höchsten Tönen gelobt, zum Beispiel, dass (1)

Samantha auf ihre voll funktionsfähigen Lippen, Brüste und ihre Vagina geküsst werden (… möchte) . So kann sie … zu einem Punkt gebracht werden, an dem sie auf einer sexuellen Ebene interagieren will, bis sie sogar einen Orgasmus hat.


Da kann man mal sehen, wo der Blödsinn steckt. Denn wie der Orgasmus beim Menschen genau funktioniert, wissen Biologen nicht so recht, aber arrogante Computer-Fuzzis. Und in genau dem gleichen Ton geht es weiter: Denn der Puppe wird ein Gehirn angedichtet, dass ihr ermöglicht, über (1)

Ein sogenanntes evoziertes Potential … die ausgelösten Phänomene als elektrische wahrzunehmen: Dieses kontrolliert, wie sie sich gegenüber dem, was mit ihr geschieht, zu einem bestimmten Zeitpunkt fühlt.


Das ist unendlicher Quatsch, wie jeder selbst nachlesen kann, der den Begriff „evoziertes Potenzial“ googelt.

Doch nun soll das Meisterstück der Computerkunst mit Sensoren in Mund, Brüsten und Vagina auf schrecklichste Weise zerstört worden sein?

Fake News über eine Sexpuppe

Eine Recherche des Wiener "Standard" ergab, dass davon gar keine Rede sein kann. Normale Gebrauchsspuren, bei einem berührbaren Messeobjekt nicht ungewöhnlich, könne die gute Samantha erlitten haben, aber mehr nicht.

Übrigens wusste der Standard auch noch, dass im Wiener Bordell bereits eine Sexpuppe zur Nutzung bereitsteht, die vollbusige „Fanny“. Die Puppe, die eher als Gag gedacht war, scheint trotz der hohen Benutzungsgebühr von 80 Euro sehr beliebt zu sein, doch der Betreiber war von ihr nicht sonderlich überzeugt und sagte „heute.at“:

Bei meinen Damen zahlt man 20 Euro weniger als für die Puppe und hat dafür aber wirklich fleischliches Vergnügen.


Ganz generell lässt sich sagen, dass beim Thema „Sexpuppen“ jeder mal gerne mitreden würde. Ein paar Sensoren unter einem Material, das zwar als „hautähnlich“ gilt, es aber nicht ist, ein bisschen als „künstliche Intelligenz“ bezeichnete Dummheit und ein bisschen „Olimpia-Gefühl“ nach dem Vorbild von Hoffmanns („Der Sandmann“) – das ist bisher alles, was existiert. Und die Moralapostel sind auch schon zur Stelle und warnen vor dem vögelnden Ungeheuer, das angeblich die Moral killt und den Huren die Schau stiehlt – und die Männer nun endgültig zu Dreckschweinen degradiert. Bei so viel Hohlköpfigkeit frage ich mich, warum angeblich intelligente Menschen mit echten Gehirnen so blöd sein können, auf saudumme Roboter mit Brüsten hereinzufallen.

(1) Offizielle Mitteilung.

Bild: Werbeseite des Herstellers.

Warum sind Sex-Bloggerinnen eigentlich „pervers“?

Der Horror ist unter uns, und er hat einen neuen Namen: Befreiungshorror. Was denn: Keine Frauen mehr, die in Kerkern vermittels „Spanischen Esel“ dem Strafhorror für lüsterne Männeraugen ausgesetzt werden? Folgt jetzt der Horror der Freiheit durch falsch verstandene Emanzipation?

Ja, wahrscheinlich. Denn „Frauen sind manchmal auch pervers“, und wenn sie pervers sind, dann sponsern sie vor allem Sextoys. Und wenn man „Recherche ernst nimmt“ (und Journalistin ist), dann ist Twitter natürlich das Mittel der Wahl. Twitter – diese Scheinwelt, in die jeder das hineinspuckt, was er nicht im Maul behalten will. Und nun kommt ein Wort. Von dem ich hoffe, dass es auf eine Zeile passt:

Superspezial-Anal-Vaginal-Klitorial-Befriedigungsmaschinen.


Und dann folgt noch:

All diese Geräte umgibt ein Hauch von Hochtechnologie. Und Formaldehyd.


Was daran stimmt, soll ja nicht verschwiegen werden: Viele Bloggerinenn lassen sich von der Sex-Toy-Branche sponsern, sagen nicht, dass es sich dabei oftmals um unlautere Werbung handelt, sondern schreiben so, als ob sie unabhängig berichten würden. Das mit dem Formaldehyd halte ich für ein Gerücht und die Hochtechnologie für einen Mythos. Die meisten dieser Geräte funktionieren nach relativ überschaubaren Prinzipien.

Doch was ist daran „schlecht“? Oder ist einer Modebloggerin, die ähnliche Geschäftsmodell verfolgt, schlechter als an einer Sex-Toy-Testerin? Dass man die Erstere lobt, weil sie Design verkauft und die Zweite schilt, weil die von ihr gesponserten Produkte nicht formschön sind?

Oder kommt da ein gewisser Schlampenfaktor zum Tragen, der sagt: Wer sich hübsche Kleider oder Sponsorengelder von der Modebranche schenken lässt, ist eine edle Bloggerin, wer sich hingegen „quietschpinke oder sanft violette“ Vibratoren mit Häschenohren für die Klitoralstimulation einführt (wie sonst soll frau sie testen?), der ist eben eine Schlampe?

Na ja, der Autorin Marlen Hobrack (DIE ZEIT), von der Zitate stammen, geht es ums „Große und Ganze“. Was immer das ist. Ich nehme nicht an, dass es sich dabei um geäderte Monster-Dildos mit Standfuß geht - aber um was es eigentlich wirklich geht, habe ich auch nicht begriffen.