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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Das Spiel mit dem Feuer - hat der Geschlechtertausch einen Sinn?

Die Kommunikation wird irgendwie merkwürdig ...
Der Sinn des Geschlechtertausches - in der Haut des anderen Geschlechts wandeln

Die meisten Männer, die sich als Frauen ausgegeben haben, um einmal in der Haut des anderen Geschlechts zu stecken, waren sehr überrascht, wie die „echten“ Männer reagiert haben, die sie tatsächlich für Frauen gehalten haben. Dabei ging es nicht darum, etwas „gesellschaftspolitisch offenzulegen“, sondern ausschließlich um die persönliche Erfahrung, wie der Mann sich in der Rolle des anderen Geschlechts fühlt. Inzwischen haben etliche Frauen den gegenteiligen Rollentausch vorgenommen und ausführlich darüber berichtet. Frauen hingegen sind Männern gegenüber misstrauisch, die unter falscher Flagge segeln, was soweit gehen kann, dass die diese beschimpfen oder herabwürdigen.

Der Blick auf die Wiese nebenan - nicht gerade neu

So spektakulär dies alles erscheinen mag – neu ist nichts davon. Frauen versuchten schon früher, als „Männer“ durchzugehen, um an entsprechende Berufe zu kommen, die ihnen versagt waren. Das geschah zu Zeiten, als noch niemand über „sexuelle Orientierungen“ diskutierte.

Heute wird nahezu alles, was den „Geschlechtertausch“ betrifft, ideologisiert. So beklagen sich beispielsweise fanatische Frauen, man hätte doch die Erlebnisse, die ein Mann in Verkleidung einer Frau erlebte, ebenso gut von Frauen schildern lassen können Sie übersehen, dass es nicht um „die Erlebnisse“ geht, sondern um eine weitere Sichtweise, die durchaus seine Bedeutung hat. Und am Ende ist der Mann /die Frau froh, versehen mit all den Erfahrungen wieder in die alte Haut zurückzukehren und gerne ein Mann / eine Frau zu sein. Und dies gilt auch, wenn er/sie durchaus mit seinen/ihren Anteilen kokettiert, die üblicherweise dem „anderen Geschlecht“ zugerechnet werden.

Was wir (hier) noch nicht berücksichtigt haben ist - Sex

Manche eindeutig als „heterosexuell“ identifizierbare Männer haben feminine Anteile, andere lieben das Spiel mit gleichgeschlechtlichen Partnern. Das Thema ist ungleich heikler als der Rollentausch in der Öffentlichkeit, denn wo Sex im Mittelpunkt steht, knickt selbst der liberale Geist oft ein. Warten wir also noch ein bisschen, bis wir auch darüber berichten können. Die Frage dabei ist eigentlich simpel, wenn man gesellschaftliche und soziale Vorbehalte weglässt, und sie lautet: Was bringt den größten Lusteffekt? Und wie bitte, lässt er sich erreichen? Das allerdings ist immer noch ein Tabu ... jedenfalls, was die Realität betrifft.

Anmerkung zu allen Teilen dieses Artikels: Wir nennen bewusst keine Quellen. Aber die Redaktion ist sich sicher, dass die drei Teile des Artikel ausreichend recherchiert wurden. Keiner der drei Artikel befasst sich mit Transsexuellen. Bilder (symbolische Grafiken) von liebesverlag.de, für andere Bilder und Grafiken konnten die Quellen nicht ermittelt werden.

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Das Spiel mit dem Feuer - der Mann im Dschungel der Männlichkeit

Wirklich "hübsche" Transvestiten sind rar - damals (ca.1980) wie heute
Zweiter Teil: Der Mann im Dschungel der Männlichkeit

Nun hatten wir sie also alle benannt, die „Herren Damen“, die nicht nur bei ganz gewöhnlichen Spießbürgern, sondern durchaus auch bei Liberalen und innerhalb der LBGT*-Kommune etwas „scheel“ angesehen werden. Insbesondere die „Sissys“ mit ihrem „tuntenhaften“ Gehabe fallen auf. Dabei waren sie über viele Jahrzehnte die Lieblinge der erotischen Literatur – süß, naiv, ein wenig rebellisch und in Frauenkleider gedrängt, wie der „Viscount Ladywood“ („Weiberherrschaft“). In Wahrheit weckten die Figuren Bedürfnisse in Frauen, einen Mann zu haben, der jederzeit verfügbar war, aber niemals Forderungen stellte. Und die Männer? Sie fanden es schon um 1900 sehr sinnlich, sich unter die „Herrschaft des Rockes“ zu begeben. Überhaupt haben nahezu alle Männer feminine Tendenzen, die sie fast immer verheimlichen oder ignorieren.

Sissys und angeblich verweiblichte Männer

Gut geschminkt ist halb gewonnen beim äußerlichen Wandel
Wen es wirklich interessiert: Die „Sissy“ ist ein unterwürfiger, meist junger Mann, der in „typischen“, meist frivolen Frauenkleidern daherkommt. Und weil alles „wissenschaftlich“ erklärt werden muss, hat der Soziologe Robert Heasley alle Männer so bezeichnet, die als sogenannte „Heterosexuelle“ mehr weibliche Anteile haben als „üblich“. Es ist ein erneuter Versuch der Wissenschaft, Etiketten an Menschen zu verteilen, die noch nicht anderweitig etikettiert sind. Vielleicht werde ich noch später einmal darauf zurückkommen.

Transgender ist kein Spiel

Ganz anders verhält es sich bei Transsexuellen (Transgender-Personen), die das andere Geschlecht nicht spielen wollen, sondern „im anderen Geschlecht leben wollen“. Sie bilden eine eigene Gruppe, die in den letzten Jahren viel von sich reden machte, und sie haben Probleme eigner Art, die nicht zu meinem Themenkreis gehören.

Erkenntnisse für sich selbst und über andere?

Lange Rede kurzer Sinn – es gibt durchaus unterschiedliche Gründe für einen Mann, im realen Leben zeitweilig eine Frau zu spielen.

Diejenigen, die es taten, interessierte vor allem, wie sich jemand fühlt, der die Rolle des anderen Geschlechts annimmt. Männer, die sich real in Frauenrolle begaben, interessierte aber auch, wie es ist, als Frau zu agieren und zu reagieren. Dazu gehörten nicht nur soziale Belange, wie etwa das Ansehen, die Anmache oder die Übergriffe. Auch die eigene Attraktivität für „echte“ Männer wurde gelegentlich geprüft – ohne Zweifel ein Spiel mit dem Feuer. Was wir seither wissen, ist dies: Je glaubwürdiger ein junger, androgyner Mann eine Frau spielt, umso mehr sind andere Männer an ihm interessiert. Travestie existiert also nicht nur auf der Bühne, sondern wirkt auch real aus der Nähe.

Es ist schwer, die Erscheinung ans andere Geschlecht anzupassen

Allerdings hat die Sache mehrere Haken. Denn um „als Frau“ wahrgenommen zu werden, benötigt ein Travestie-Künstler viel Arbeit, vor allem an der Erscheinung und seinem Verhalten. Eine Frau hat eine andere Mimik als ein Mann … und vor allem bewegt sie sich anders. Das kann man zwar lernen, aber nicht „aufschminken“ oder „auspolstern“. Der „ganz gewöhnliche Alltag“ kennt viele Situationen, in denen man vergisst, die Rolle anzunehmen. Insbesondere im Gang, in der Stimme und in vielen Bereichen der Kommunikation sowie durch Mimik und Gestik können Beobachter erkennen, dass mit der Identität der Person „etwas nicht stimmt“. Der Alltag hat so viele Gesichter, dass es den als Frauen agierenden Männern nicht immer gelingt, den passenden Ausdruck zu finden.

In der Rotlicht-Bar - wo die genau Beobachtung aussetzt

Einfacher ist es bei Schummerlicht und einer bereits „testosteronschwangere“ Atmosphäre. Viele männliche Gäste von halbseidenen Etablissements können wegen des Alkoholkonsums und der Erwartung, etwas besonders zu erleben, nicht mehr genau unterscheiden, wer sich zu ihnen setzt. Eine flüsternde, sinnliche Altstimme ist kaum von einer leicht manipulierten Männerstimme zu unterscheiden. Und die rasierte Hand, die sich im Dunkel auf den Oberschenkel legt, kann „ihr“ oder „ihm“ gehören. Es ist eine ähnliche Art von Illusion, mit der wirkliche „Tischdamen“ ihre Gäste erotisch ködern.

Gehört der Flirt zum Spiel?

Zurück in den „zivilen Bereich“ – hier spielt die nonverbale Kommunikation eine große Rolle, insbesondere das „Flirtverhalten“. Die Gesten, die Frauen dabei verwenden, lassen sich leicht einüben, und dies – in Verbindung mit einem hübsch geschminkten Gesicht, kann zu erheblichen Reaktionen führen. Das Ziel eines „Ladyboys“ ist ja, schöner, sinnlicher und femininer zu sein als jede Frau – deshalb wundern niemanden, dass diese Verwandlungskünstler sogenannte „heterosexuelle“ Männer anziehen wie die Motten das Licht.

Die Anonymität im Netz macht es Männern leicht, Frauen zu spielen

Warum andere Männer „Frauen spielen“? Auf diese Frage fanden wir keine „verbindliche“ Antwort. Einige Männer (und Frauen) schreiben Bücher darüber, andere benutzten solche Verkleidungen im Rahmen eines Schauspielunterrichts oder als Autoren/Autorinnen. Was wir aber wissen, ist dies: Je virtueller die Welt wird und je anonymer man zueinanderfindet, umso eher wechseln Männer spontan das Geschlecht, sei es in Chats oder bei der gewählten Spielfigur.

Im dritten Teil könnt ihr nachlesen, ob die Reise über die Geschlechtsgrenzen hinaus einen Sinn hat.

Anmerkung zu allen Teilen dieses Artikels: Wir nennen bewusst keine Quellen. Aber die Redaktion ist sich sicher, dass die drei Teile des Artikel ausreichend recherchiert wurden. Keiner der drei Artikel befasst sich mit Transsexuellen.

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Das Spiel mit dem Feuer – die Geschlechterrolle wechseln

In der Realität dauert die Wandlung länger - viel, viel länger
Eine der Fragen, die jungen Menschen häufig gestellt wird: Bist du gerne ein Mann/eine Frau? Die Idee, einmal im Leben für Wochen, Tage oder auch nur Stunden das Leben zu führen, das für das andere Geschlecht offenbar „Realität“ ist, beschäftigt viele Menschen - mehr, als wir uns vorstellen können. Doch geht das überhaupt?

Jemand anders sein - Traum und respektable Leistung

Zunächst müssen wir etwas (er)klären. Zeitweilig freiwillig eine neue Identität anzunehmen, ist eine emotionale und soziale Leistung besonderer Art, und sie erfordert schauspielerisches Talent und großes Einfühlungsvermögen. Natürlich gilt dies besonders, wenn mit der Rolle auch die geschlechtliche Identität aufgehoben wird und die dargestellte Person authentisch wirken soll. Bühnenkünstler nennen dies Travestie, zu Deutsch etwa „Verkleidung“. Schon der Begriff deutet an, wie oberflächlich mit dem Wandel umgegangen wird, denn in Wahrheit geht es um viel mehr, als nur die Kleider des anderen Geschlechts zu tragen.

Sich nur Fummel anzuziehen, reicht nicht - die Begriffe

Dafür wurde der Begriff „Transvestitismus“ geprägt, der kaum verwendet wird – meist verwendet man heute das englische Wort „Crossdressing“, und für einige Puristen stimmt die Begriffe nicht einmal überein. Gemeint ist, „freiwillig Kleidung zu tragen, die üblicherweise dem anderen Geschlecht zugeordnet ist.“ Da stutzen alle, die in der Jetztzeit leben, denn der Begriff wurde vor 100 Jahren geprägt. Es gibt heute so gut wie kein „männliches Kleidungsstück“ mehr, dass nicht auch von Frauen getragen wird. Tatsächlich geht es also hauptsächlich um den Mann, der es liebt, betont feminine Kleidung zu tragen – auch dazu gehört meist etwas mehr Aufwand als nur ein „Kleidchen anzuziehen“. Sogenannte „Ladyboys“ sind betont sinnliche, auf „bewusst feminin“ hergerichtete Männer, die damit einen enormen Aufwand betreiben. „She-Male“ ist ein Äquivalent, und das sogenannte T-Girl ist das, was in Deutschland abfällig eine „Transe“ genannt wird. Am unteren Ende der Hierarchie steht die „Sissy“, auf Deutsch oft mit „Tunte“ übersetzt.

Lest im zweiten Teil, warum es nicht einfach ist, spielerisch die "Seiten zu wechseln" -und sei es nur für ein paar Stunden

Anmerkung zu allen Teilen dieses Artikels: Wir nennen bewusst keine Quellen. Aber die Redaktion ist sich sicher, dass die drei Teile des Artikel ausreichend recherchiert wurden. Keiner der drei Artikel befasst sich mit Transsexuellen.

Väter nach Wunsch?

Ein Regisseur ist gestoben, mit 82 Jahren. Wir kennen ihn als Unruhegeist, als Angriffsfläche. Er ist „umstritten“, wie Journalisten es gerne ausdrücken. Und er war ohne Zweifel ein Mann mit vielen Verdiensten, der mehr in seinem Leben erreicht hat als die restlichen 95 Prozent von uns. Menschen dieser Art werden oft gehasst, zumal wenn sie mit einem schillernden Persönlichkeitsbild ausgestattet sind. Das alles kann sein, und auf den Regisseur Dieter Wedel trifft sicher manches zu. Doch hinterlässt dieser Mann „eine psychopathische Hinterlassenschaft“, oder muss jemand noch nach seinem Tod so etwas sagen? Ich zitiere:

Die Verarbeitung seiner Verfehlungen wird für unseren Sohn und mich sehr schwierig.

Gesagt hat es angeblich Dominique Voland. Sie und der verstorbene Regisseur haben einen gemeinsamen Sohn, Benjamin. Und eine Zeitung schreibt, das Verhältnis zwischen Vater und Sohn sei „seit Jahren angeschlagen“.

Das kommt vor, und so ungewöhnlich ist es nicht. Es gibt fürsorgliche Väter, überfürsorgliche Väter und solche, die sich gar nicht um ihren Nachwuchs sorgen.

Ja ... und irgendwann wird jeder einmal erwachsen. Dann können wir uns nicht mehr darauf berufen, dass mit irgendeinem Elternteil irgend etwas schief lief. Und dass es keinen Rückgriff auf das gibt, was uns nicht zuteil wurde. Zumal, wenn der Vater inzwischen verstorben ist.

Der Regisseur hatte mehrere Kinder mit mehreren Frauen. Einer der bekanntesten Söhne ist Dominik Elstner, der Sohn des Regisseurs mit Hannelore Elsner.

Er sagte zum Tod des Vaters:

Auch wenn du nicht der Vater warst, den ich mir gewünscht habe, hast du mich doch in den letzten Jahren positiv überrascht.

Sehr hübsch formuliert als Nachruf. Und dennoch: Väter auf Wunsch gibt es nicht. Mütter auch nicht. Junge Frauen, so las ich anderwärts, würden sich oftmals wünschen, „Vatertöchter“ zu sein, während junge Männer auf keinen Fall „Muttersöhnchen“ sein sollten. Was nun aber nicht heißt, dass Männer zwangsläufig „Vatersöhne“ sein müssen und junge Frauen als „Müttertöchter“ versagen. Oder umgekehrt - die ganze Theorie taugt in Wahrheit nichts. Wäre es so, dann blieben wir „Elternkinder“. Und wer will das schon?

Oh ja, sie leben in uns weiter, die Mütter wie die Väter. Aber das heißt nicht, dass wir so werden müssen wie sie. Und wenn sie eines Tages verstorben sind, dann sollten wir nicht mehr mit ihnen hadern. Es ist nicht nur sinnlos, es schadet uns vor allem selbst.

Zitat unter anderem von T-Online. Zweites Zitat zum Beispiel über rnd.

Gedanken über den Wunsch Erwachsener nach Züchtigungen

Im Schmerz die Reue finden?
Wer würde sich strafen lassen, ohne dass ihn oder sie eine Schuld trifft? Offensichtlich all jene, die das dumpfe Gefühl haben, für ihre Taten büßen zu müssen, ohne etwas „Strafbares“ begangen zu haben.

Normalerweise wird „bestraft“, wer den Rechtsfrieden willentlich stört. Eine Züchtigung dient dann dazu, die „bösen Taten“ auszugleichen. Doch diejenigen, die nach Züchtigungen lechzen, haben offenbar ein anderes Problem: Es gibt keine Chance auf den „Ausgleich“, denn weder das Eingeständnis der vermeintlichen „Schuld“ noch die Reue tilgen den inneren Unfrieden.

Die „Strafe“ dient also nicht dazu, ein Verhalten aufzugeben oder sich auf immer und ewig bewusst zu sein, dass man für seine Fehler büßen muss. Tatsächlich behaupten viele evangelikale Gemeinden, dass die Schuld ohnehin am Menschen haften bliebe, etwa in der „bleibenden Sündhaftigkeit des gefallenen Menschen“. Ein lebensfroher rheinischer Katholik hat es da einfacher: Die Beichte befreit ihn von der Last der Schuld. Wie der Mensch die Schuld empfindet, so ist sie eben. Es gibt gültige Gesetze, aber keine gültigen Regeln für Schuldgefühle.

Wer die Menschen begreifen will, die sich nach dem „Stockschilling“ (1) sehnen, der muss bei den Flagellanten des Mittelalters beginnen und beim reuigen Nadelstreifenmann der Jetztzeit aufhören. Und außerdem wird man auch einen Seitenblick auf die Karrierefrau werfen müssen, die sich nach inoffiziellen Schätzungen demnächst in die Reihe der Büßer stellen wird, die ihre Sünden in Schmerzen abarbeiten wollen. Wer „oben“ ist, der wird nicht „zur Rede gestellt“, wenn er ethische oder soziale Grundlagen missachtet. Er oder sie muss selber sehen, wie Schuld, Scham und Sühne wieder ins Lot kommen.

„Das mit der Züchtigung ist doch keine Lösung“, werden viele sagen und von Reue und Einkehr zu reden. Netter Versuch - aber die Damen und Herren wissen, dass sie morgen schon wieder „sündigen“ werden. Es sei denn, sie würden ihre Berufe aufgeben.

(1) 24 - 30 Stockschläge - eine sehr übliche Strafe im 18. Jahrhundert. Zitat:

Der stockschilling wird) ... meistentheils nur bey erwachsenen personen maͤnnlichen geschlechts, die ruthenzuͤchtigung aber gewoͤhnlich bei weibsleuten ... gebraucht.
Johann Christian von Quistorp, 1783
Bild: Nach Francis Heuber, Illustrator. Dem Vernehmen nach 1931 in einer Privatausgabe erschienen.