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Die magische Züchtigung (6) Die Zauberkaft der Hiebe

Was bisher geschah: Die junge Ranghild wurde von der Antiquarin Sarah dabei erwischt, über einem antiken Buch „die Hand unter dem Rock“ gehabt zu haben. Die Antiquarin will sie dafür strafen. Doch die Strafe lässt auf sich warten. Doch nun scheint die Zeit zu drängen - und wirklich: die magische Züchtigung beginnt.

Die Zeit drängte also – und ich überlegte mir, welche Zeit denn gemeint war. Es dürfte gegen zehn Uhr abends gewesen sein, bei alldem, was schon geschehen war. Doch was bedeutet Zeit? Ich war gefangen, ich war nackt, und ich wollte vor allem aus diesem Albtraum heraus. Es schien zu gelingen, denn nun solle es ernst werden: ja, ich würde alles „hinter mich bringen“ und dieser Verrückten den Gefallen tun, mir den Po zu verhauen.

Doch als sie mich nun endlich „übers Knie gelegt“ hatte, und ich ihre Körperwärme spürte, die durch ihren Schoß in mir hochstieg, wurde mir ganz wunderlich. Kleine Kreise, Rechtecke und Dreiecke tauchten vor meinen Augen auf, wie ein kleines Fenster, und sie veränderten ihre Form und Farbe mit jedem Schlag, den ich auf meinen Hintern bekam. Zu Anfang spürte ich noch den heißen, klatschend ausgeführten Schlag einer Hand, die alles andere als sanft auf mich einschlug. Im ersten Schmerz hatte ich das Verlangen, mich aufzubäumen und zu schreien, doch nach vielen, vielen, sinnlichen Schlägen spürte ich nur noch die Wärme, die meinen Körper durchstrahlte. Dazu sah ich merkwürdige Bilder aus einem transparenten Mosaik, die sich bei jedem Schlag zerfetzten und dann wieder zusammenfügten, bis mich der nächste Schlag mit der Hand traf. Sarah schien zunächst unermüdlich und übermäßig hart zuzuschlagen, um mich auf keinen Fall zu schonen, doch ihre Hand erlahmte deutlich, nachdem sie mich wohl drei Dutzend Schläge mit der Hand verabreicht hatte.

Eine Pause trat ein, so lang, dass ich begann, die Sekunden zu zählen. Nachdem ich bis wenigstens 180 gezählt hatte, sagte sie schließlich: Schließlich sagte sie: „Du bist jetzt gut vorbereitet. Nun lass uns Ernst machen. Los! Leg dich über den Schreibtisch und reck deinen süßen Po schön hoch, damit ich ihn besser treffen kann.“

Wie in Trance stand ich auf, legte mich über den Jugendstilschreibtisch, und erwartete die Schläge, die noch kommen sollten. „Du wirst dir nun das Instrument ansehen, mit dem ich dich züchtigen werde, und zwar sehr, sehr genau“, sagte Sarah und zeigte mir dabei einen Gegenstand. Es war eine Art Spazierstocks aus Ebenholz, mit einem goldenen Knauf, der ein Frauengesicht trug. Sarah drehte an einem kleinen Gewinde und zog am Knauf, woraufhin sich der „Spazierstock“ als ein dünner, flexibler Stab erwies, der mit einer Art Kautschuk überzogen war. Am Knauf konnte man nun einige funkelnde blaue Steine sehen, die wie Augenpaare glitzerten. „Es ist das letzte Mal, dass du mich sehen wirst“, sagte Sarah nun geheimnisvoll, „wage auf gar keinen Fall, dich umzudrehen und nach mir zu sehen, weil sonst unweigerlich ein Unglück geschehen wird.“

Sarah nahm nun die eigenartige Peitsche in die Hand, ließ sie ein paar Mal durch die Luft zischen und murmelte dazu ein paar Worte in einer Sprache, die ich nicht verstand. Ohne jede Vorankündigung schlug sie zu, und während ich die Luft noch zischen hörte, als der Stab auf mich einschlug, spürte ich, wie stark dieser Schlag ausgeführt wurde. Ich hatte den Eindruck, als ob alles in Zeitlupe ablief. Erst war es nur das Zischen der Luft, dann traf mich die runde Kante des Schlagwerkzeugs, und erst dann spürte ich, wie sich der Stab mit voller Wucht immer tiefer in mein Fleisch versenkte. Ganz plötzlich spürte ich dann einen schneidenden Schmerz, und ich bäumte mich auf und ließ einen gellenden, tierischen Schrei aus voller Lunge in den Raum. Er war so laut und so schrill, dass er in der Lage sein mochte, das ganze Viertel aufzuwecken.

Doch der Schlag verklang ungehört, und der Schrei ebenso. Die Dreiecke, Kreise und Quadrate waren wieder da, aber nun formten sie wundervolle Fenster, wie in einer Kathedrale, und Licht drang hindurch. Bei jedem neuen Hieb zerbrachen die Fenster mit einem klirrenden Getöse, um dann in neuer Form zu erscheinen, eines schöner als das andere. Bald erkannte ich die Motive: Eine Schäferin, die auf einer Wiese ihre Schafe hütete, eine Prinzessin, die eingekleidet wurde, Handwerker, die ein prachtvolles Haus aufbauten, Köchinnen, die Speisen zubereiteten. Dazwischen spürte ich wieder Schlag um Schlag, immer wieder und um keinen Deut schwächer als zuvor.

Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, wie viele Schläge dieser Art ich erhielt, so angespannt war mein Körper und so sehr war ich mit dem Schmerz, aber auch mit den Bildern beschäftigt, die sich nach und nach zu einem Teil eines prachtvollen Raumes vereinigten. Am Ende befand ich mich, ermattet und dennoch über alle Maßen zufrieden, wieder in dem orientalischen Palast, den schon während meines Tanzes bewundert hatte. Doch zu meinem Erstaunen saß ich nun auf den Thron, während man junge Sklavinnen vorführte, aus denen ich wählen sollte. Dazu erklang das Gezirpe sanfter Stimmen, vermischt mit einem Liebeslied, das wohl von einer Flöte gespielt wurde.

Ich eine Sklavin auswählen? Ich musste innerlich lachen, und das brachte mich offenbar in die Realität zurück, denn nach und nach wurden die Fenster aus farbigem Glas wieder zu Bücherregalen, und ich begann, auf meine Umgebung zu hören. Es war die Musik eines frühen Morgens, die ich gehört hatte: Die Vögel zwitscherte und zirpten, leise Stimmen huschten vorbei, und das sanfte Morgenlicht brachte die feinen Einlagen von Perlmutt an den Regalenden zum Leuchten.

Die nächste Folge: Folge 7 von 8: Die Verwunderung beim Erwachen

Doch wie wird es weitergehen? Wird Ranghild das Antiquariat verlassen können, nackt, wie sie ist? Lesen Sie die nächste Folge: Die magische Züchtigung (7) - Erwachen und Wundern.
Diese Geschichte ist reine Fiktion, wird hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de

Die magische Züchtigung (5) - Der Zornesausbruch

Der plötzliche Zornesausbruch

Was bisher geschah: Die junge Ranghild wurde von der Antiquarin Sarah dabei erwischt, über einem antiken Buch „die Hand unter dem Rock“ gehabt zu haben. Die Antiquarin will sie dafür strafen. Doch die Strafe lässt auf sich warten. Während Ranghild nackt mit der bekleideten älteren Antiquarin Tee trinkt, soll verhandelt werden, wie die Schläge auf den Po appliziert werden sollen. Wird es dazu wirklich noch kommen?

Daran sollte ich mich zurückerinnern? Wie ich geschlagen wurde? Ich konnte mich nicht erinnern, als Kind jemals Schläge bekommen zu haben, und doch erregte mich der Gedanke, „übers Knie gelegt“ zu werden. Wie würde es sein? Würden die Handschläge von meinem Po abprallen wie von einem Gummiball? Oder würden sie tief in ihre Haut eindringen, die Nerven aufs höchste Reizen und meine hungrigen Sinne anregen?

Ich schluckte und sagte: „Ich kann mich nicht erinnern, je ‚übers Knie gelegt‘ worden zu sein, aber der Gedanke an … Schläge mit der Hand hat mich schon oft beschäftigt“, sagte ich vorsichtig. Sarah sah mich an, legte den Kopf ein wenig schräg, lächelte, und sagte dann: „Nun gut. Es ist ein wenig schmerzhaft für mich, wenn ich dir deinen Po mit der bloßen Hand versohle, aber ich will es solange tun, bis ich meinen Schmerz nicht mehr ertrage.“

„Ihren Schmerz?!“, fiel ich ein – Sie meinen wohl: „Meinen Schmerz?“ In diesem Moment lachte Sarah schallend. „Du“, sagte sie lang gezogen, wirst das Vergnügen daran haben, und je länger ich dich mit der Hand schlage, umso mehr wirst du es genießen. Aber ich …“, dabei sah sie auf ihre zarten Hände,“ werde es nicht lange durchhalten, fürchte ich.“ Sie sah mich belustigt an, bevor sie sagte: „Immerhin so lange, bis wir daran gehen können, uns ersthaft mit der weiteren … Behandlung deines … Hinterns zu beschäftigen.“

Ich fasste mir an den Kopf: Verhandelte ich tatsächlich darüber, wie Sarah meinen Hintern verbläuen wollte? Wer war ich denn, mich hier so zu erniedrigen? Wieder stieg der Zorn in mir auf: „Sie perverse alte Hexe!“, schrie ich Sarah an, „Sie werden diesem Zauber jetzt sofort ein Ende bereiten und mich herauslassen …“

Meine Worte schienen zu verhallen, denn Sarah blickte jetzt mit deutlich ergrauten Augen durch mich hindurch. Erst nach vielen lautlosen Sekunden grinste sie mich an und das hefite blaue Glitzern kam in ihrer Augen zurück. Sie zog den Ladenschlüssel aus der Tasche ihres Kostüms und legte ihn auf den Schreibtisch. „Bitte schön … viel Vergnügen auf deinem Spaziergang nach Hause. Der nächste Taxistand ist zwar nur dreihundert Meter weit, aber es könnte natürlich sein, dass der Taxifahrer interessiert ist an einer kleinen, nackten Schlampe. Falls sich nicht schon vorher jemand für dich interessiert.“

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass meine spärliche Bekleidung verschwunden war, dass ich nackt und schutzlos hier saß. Ich war bereits viel zu weit gegangen, um zurück zu können, doch wie würde ich den Weg hindurch schaffen?

„War sehr hübsch, dieser kleine Zornesausbruch“, sagte Sarah voller Spott zu mir, und dann, wie zu sich selbst: „Gewissen Damen der Gesellschaft hätten sicherlich eine wahre Freude daran gehabt, eine so renitente Zofe abzustrafen.“ Sie wandte sich wieder mir zu und sagte fast tonlos: „Eine kleine Hundepeitsche wäre ein gutes Mittel, diese Renitenz zu dämmen, stell dir nur vor, wie die, die den Schmerz sonst durchs Fell bringen muss, auf deinem zarten Hintern einwirken würde.“ Nachdem ich reglos da saß und sie anstarrte, zischte sie mir ins Ohr, wie die Hundepeitsche tiefe Wunden in mein Fleisch schlagen würde, und wie meine Haut dabei in Fetzten aufgehen würde, sodass ich angewidert wegsah.

Sarah lachte hell auf: „Arme kleine Ranghild … habe ich dich erschreckt? Du hast immer noch nicht begriffen, warum du hier bist, nicht wahr?“

Ich schüttelte den Kopf und sagte mit trockener Kehle und so nüchtern ich es sagen konnte: „Nun gut, also wollen Sie mich hernach schlagen? Ich will es endlich hinter mich bringen“.

Zu meiner Überraschung gluckste Sarah vor Lachen. „Es geht nicht um ein paar Schläge, du dummes Mädchen, die du ‚hinter dich bringen‘ musst. Du wirst dein ganzes Leben ändern, und zwar sehr, sehr bald.“

Was sollte ich dazu sagen? Ich hätte sagen können: „Ich will aber mein Leben nicht ändern“, und das hätte ich sogar noch in meinem nackten und erbärmlichen Zustand rechjt zornig hervorgebracht. Aber es wäre nicht die Wahrheit gewesen. Ich war nicht selbstbewusst genug, konnte nicht zu mir und meinen Wünschen stehen, und durchsetzen konnte ich sie schon gar nicht.

Also sah ich Sarah an, und wagte zu fragen: „Und wie soll das gehen, ich meine, mein Leben zu verändern? Doch wohl nicht so, wie Sie es gerade tun?“

Sarah wurde sichtbar nachdenklich, bevor wieder ein Lächeln über ihr Gesicht huschte, und sie dozierte dann längere Zeit. Soweit ich mich noch erinnre, sprach sie davon, dass eine Herrin zunächst lernen müsse, wie man diene, sonst würde sie keine gute Herrin, und dass es mir daran fehlen würde, über mich selbst hinauszuwachsen. Es war eine übermäßig lange, professorale Rede, doch an den Schluss erinnere ich mich: „Die Schläge geben dir die Kraft, etwas durchzuhalten. Sie transferieren die Macht, die du bekommen wirst. Ohne den Schmerz würdest du die Kraft vergeuden, die ich dir schenken werde.“

Ich sah Sarah an, als ob sie aus der nahen psychiatrischen Klinik entsprungen wäre, und sagte lustlos: „So kann man es wohl auch sehen.“ Sarah lachte noch einmal schallend, bevor sie sagte: „Warte nur, bis alles wirkt.“

Sie zögerte nun keinen Moment mehr, mich zu ergreifen und „übers Knie zu legen“. Dabei sagte sie zärtlich: „Es ist eine wunderschöne Art, die Kraft auf dich zu übertragen, meine Liebe, und ich werde nun nicht länger mit dir verhandeln. Die Zeit drängt etwas.“

Die Zeit? Ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl mehr. Wie spät mochte es sein?

Die nächste Folge: Die Zauberkraft der Hiebe Folge 6 von 8
Diese Geschichte ist reine Fiktion, wir hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de

Die magische Züchtigung (4) Der nackte Tanz

Was bisher geschah: Die junge Ranghild wurde von der Antiquarin Sarah dabei erwischt, über einem antiken Buch „die Hand unter dem Rock“ gehabt zu haben. Die Antiquarin will sie dafür strafen. Doch Ranghild entdeckt, dass sie dabei in den Sog einer „Beziehung unter Frauen“ gerät, die offenbar durch eine Art Hypnose verstärkt wird.

Vierter Teil: zwischen Scham und Zeigefreude

War ich wirklich auf einer Reise? Ich wollte immer stark und selbstbewusst sein, aber wenn „es darauf ankam“ war ich ängstlich und schamvoll, in der Liebe wie auch sonst im Leben. Konnte es wirklich sein, dass ich mich hier, mit nacktem Po, vor einer älteren Frau erniedrigte? Würde ich wirklich so weit gehen, mich vor ihr völlig zu entkleiden – nackt und schutzlos?

Sarah lächelte mysteriös, sagte aber keinen Ton mehr. Ihre Augen drangen wieder in mich ein, und ich sah kleine Fetzen bunter, glitzender Tapeten zwischen dem Grau der Bücherregale. Sie änderten ihre Farbe von sanftem Rosa zu sinnlichen Lila und verwirrende, irisierende Lichtpunkte blinzelten mich an wie aus tausend Augen. Ich stand auf, um zu sehen, ob mich meine Sinne täuschten, ging zur gegenüberliegenden Wand und sah Sarah auf einem Thron sitzen, während die Wände in Rot und Gold funkelten. Leise, sinnliche Musik erklang wie aus weiter Ferne. „Die Herrin wünscht, dass du einen Schleiertanz aufführst“, sagte eine Stimme, deren Herkunft ich nicht erkennen konnte. „Am Ende wirst du nackt vor ihrem Thron auf die Knie fallen – das ist alles.“

Wer war ich? Jedenfalls nicht Ranghild. War ich in Wahrheit Ramina? Oder Salome? Oder war ich einfach eine Sklavin, die für ihre Herrin tanzen musste, bevor …“ Jedenfalls tanzte ich, und ich bemühte mich, dabei zu gefallen. Mein Hirn, so umnebelt es auch im Moment war, enthielt doch einen Rest von Bewusstsein. Ich wusste genau, dass ich mich entkleidete, und dass ich dabei irgendwann nackt vor einer fremden Frau stehen würde. Aber ich schämte mich nicht.

Ich bewegte mich eher wie eine orientalische Tänzerin, und ich präsentierte meinen Körper dabei so, als hinge mein Leben davon ab. Es war nicht einfach so, dass ich meine Haut enthüllte, sondern – ich bot sie an. Bot sie einer Frau an, die mir einfach zusah, als ob sie nie etwas anderes täte, als sich an Schönheitstänzen zu ergötzen. Als ich völlig nackt war, warf ich mein Haar in den Nacken, nahm meine Brüste in die Hände und öffnete die Hände dann, so, als wollte ich sie der Herrin zum Geschenk machen. Dann brach ich vor ihrem Thron nackt zusammen, so, wie es mir die Stimme befohlen hatte.

Der Boden war staubig, und ich landete hart auf den Dielen. Sarah saß immer noch hinter dem alten Jugendstilschreibtisch, die Augen auf mich gerichtet, nur dass ich nun wirklich völlig nackt war.

„Du hast Talent“, sagte sie spöttisch, „bewegst deinen Bürzel wie eine Tänzerin in einem Nachtklub. Schon mal gestrippt, um dein Studium zu finanzieren?“

Ich verneinte. Die Situation wurde immer unklarer. Ich hatte einmal einen Hypnotiseur gesehen, auf dem Jahrmarkt,, der einen Mann in ein Huhn verwandelte, das auf dem Boden nach Körnern pickt. Sollte Sarah über solche Fähigkeiten verfügen? Tatsache ist jedenfalls, dass ich nackt war. Ich musste mich also ausgezogen haben. Nackt? Plötzlich war ich wieder voller Scham und bedeckte meine Brüste.

„Es wäre wirklich schicklicher, mein Fräulein, wenn du jetzt aufstehen und eine Tasse Tee mit mir trinken würdest, statt mir zu Füßen zu liegen und in lächerlicher Wiese die Brüste zu verdecken, nachdem du sie mit so wollüstig angeboten hast.“

Tee trinken? Jetzt? Völlig nackt und voller Scham, mich in dieser Wiese entblößt zu haben? Dazu mit einer völlig angekleideten Frau, die schon ihre 40er weit hinter sich gebracht hatte? „Komm schon“, sagte Sarah in meine Gedanken hinein, wir setzen und an das kleine marokkanische Tischchen und überlegen, wie wir unseren …“ An dieser Stelle huschte ein sinnliches Lächeln über ihr Gesicht … „unseren kleinen Lehrgang zu Ende bringen. Ich denke, wir waren dabei, über eine Strafe für dein ungebührliches Verhalten nachzudenken, nicht wahr?“

Um Himmels willen! War ich durch die Nacktheit nicht schon genug gestraft? Und nun Tee trinken, um eine Strafe auszuhandeln? Sarah schien meine Gedanken zu erraten und lächelte. „Während wir am Tischchen sitzen, kann ich deinen schönen Hintern nicht sehen, sodass wir in Ruhe über seine Behandlung reden können. Solange kann ich immerhin deine hübschen, straffen Brüste bewundern und die süßen kleinen Rosenknöspchen daran – hast du sie jemals einer Frau zum Geschenk gemacht?“

Mich überwältigte nun wieder das Gefühl von Scham und Sinnlichkeit, und ich errötet so sehr, dass Sarah mich sorgenvoll ansah: „Kind, Kind, wir sollten dafür sorgen, dass dein Blut sich anderwärts sammelt als in deinen Wangen, sonst platzen dort die Äderchen“, sagte sie halb nachdenklich, halb spöttisch.

Ich war froh, die Frage jetzt nicht mehr beantworten zu müssen, denn „nein“ wäre zu viel und „ja“ wäre zu wenig gewesen. Schon immer wurde ich bewundert für meine schönen, straffen Brüste, meine einladenden Aureolen und meinen sinnlichen, sanften Brustwarzen. Da hatte es schon Blicke gegeben, Berührungen, Küsse … und manchmal auch etwas mehr.

„Reden wir also über den Po zuerst“, begann Sarah erneut. „Jetzt, da er mir verborgen ist, sollten wir über seien Behandlung sprechen – es ist so angenehmer für mich, darüber zu verhandeln. Wir müssen ihn zuerst aufwärmen, sonst nimmt er Schaden. Wurdest du schon mal übers Knie gelegt?“

Die nächste Folge: Folge 5 von 8: Der plötzliche Ausbruch des Zorns
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Die magische Züchtigung (3) Schamvoll, sehr schamvoll

Was bisher geschah: Eine junge Dame wird daran gehindert, ein Buchantiquariat zu verlassen. Bevor sie sich versieht, wird sie Teil einer raffinierten Verführung – oder was könnte es sonst sein?
Dritter Teil: Der nackte Schoß

Ich hoffte, dass Sarah ihre Augen von mir nehmen und mich endlich in irgendein Schicksal schicken würde, dessen Ende ich absehen konnte. Doch sie hatte es wohl ernst gemeint damit, dass ich sie hassen sollte, bevor ich sie … zu lieben lernte? Einen kurzen Moment blitzet durch mein Hirn, dass ich am Anfang einer Affäre mit einer lesbischen Frau stehen könnte. Was würde sie von mir verlangen? Und wäre ich wirklich bereit, mich einfach so zu fügen?

Alles, was auf die kommenden Schläge hindeutete, fehlte noch und Sarah macht keine Anstalten, darüber ein Wort fallen zu lassen. Ich erwartete, dass sie mir nun ankündigen würde, wie sie mich züchtigen möchte, und welche Stellung ich dabei einzunehmen hätte. Stattdessen stand Sarah nun allerdings auf, trat zu mir vor, und hieß mich, auf der äußeren Kante des Schreibtisches Platz zu nehmen.

Ich setzte mich so, dass meine Beine den Boden noch berühren konnten, und spürte an meinem nackten Po sofort den kalten Lederbezug des Schreibtisches. Ich achtete darauf, dass meine Beine geschlossen zum Boden wiesen, wie ich es gelernt hatte. Es war ein wenig unbequem, aber in Anbetracht meiner Situation die Stellung, in der man am wenigsten sehen konnte, wie nackt ich bereits war. Sarah betrachte mich zuerst einen Moment mit kühlem Blick, dann sagte sie sanft lächelnd: „Das könnte dir so passen, die Beine zusammenzukneifen, was? Spielst das schamvolle, wohlerzogene Mädchen, nicht wahr?“ Als ich nichts sagte, bekam ihre Stimme einen spöttischen Ton: „Sprache verschlagen, mein Fräulein? Ich möchte, dass du deinen Rock anhebst, sodass ich deinen nackten Unterleib sehen kann. Und dann will ich, dass du für mich ganz, ganz langsam deine Beine spreizt, so weit du kannst, damit ich sehen kann, wie deine süßes Kätzchen aussieht, bevor es zu mauzen beginnt.“ Doch dann änderte sie schnell den Ton: „Und bitte ein bisschen schneller, mein Fräulein – wird’s bald?“ Und wie zur Bestätigung ihrer festen Absichten schlug sie mit einem großen Buch auf den Lederschreibtisch, sodass es klatschte. Ich erschrak bei diesem Geräusch, denn mir war klar, dass mich Schläge solcher Art auf die Schenkel treffen würden, wenn ich nicht gehorchte. Wieder staunte über mich, wie sinnlich ich meine Beine vor ihr spreizte, so, wie es eine Frau für ihren Liebhaber tut, wenn sie ihn vollends verwirren will. Wie in einer Trance streckte ich ihr dabei meinen nackten Schoß entgegen, dessen Schamlippen sich nun appetitlich nach oben wölbten. Die ganze Situation musste mich mehr erregt haben, als ich zugeben wollte, und schon wünschte ich mir, dass mich Sarah berühren würde.

Diese tat jedoch nichts, sondern betrachtete genüsslich meinen Schoß, trat bald einen Schritt vor, bald einen zurück und legte schließlich die Hände auf meine Oberschenkel, um mit ihren Daumen meine Schamlippen zu berühren und sie sanft, aber bestimmt auseinanderzuziehen. „Hübsch rosa ist es, dein Kätzchen, und es sehnt sich danach, dass sie kleine Zunge gestreichelt wird, nicht wahr? Vielleicht von einem Finger? Oder von einer sinnlichen Frauenzunge? Oder gar von der Rute? Oder abwechselnd von allem?“, sagte sie schließlich wie in einem Selbstgespräch. Dann fuhr sie, an mich gewandt, fort: „Ich hätte gute Lust, dein Kätzchen noch intensiver zu inspizieren, aber wir sollten die Strafe nicht vergessen, nicht wahr?“

Wieder etwas bei Sinnen nickte ich schnell. Wenn ihr Blick nicht auf mir ruhte, kam mein Ich wieder zum Vorschein, das jetzt nur noch den Weg hinaus aus meinem Dilemma suchte. Mir wurde nun glasklar, dass ich lieber bestraft werden wollte, als auf diese schamlose Weise berührt zu werden. Der Zorn stieg in mir auf, dass ich um ein Haar in eine Lustfalle geraten war. Was, wenn sie ihren Finger oder gar ihre Zunge nun wirklich an mir erprobt hätte …? Ich verscheuchte den Gedanken, weil er mich verwirrte.

Offen gestanden hatte ich keinen Schimmer, wie sich eine Körperstrafe anfühlt. Ich sehnte die Schläge einfach herbei, damit die Sache ausgestanden war. „Schläge können nicht ewig dauern“, dachte ich. Aus der Internatsliteratur, die ich stets mit Begeisterung verschlag, wusste ich, dass Mädchen in der Regel sechs Schläge bekamen, nicht mehr. Das musste auszuhalten sein.

Indessen schien Sarah noch weit entfernt davon zu sein, mich gleich zu züchtigen. Sie sah mich nun wieder an, drang wieder mit den fordernden Augen in meine Seele ein und sagte, nun wieder zärtlich und leise: „Ich habe beschlossen, auch deine Brüste nicht zu verschonen – es wäre also angebracht, dass du sie freilegen würdest. Zudem bin ich neugierig geworden, ob sie mit deiner hübschen Muschi harmonieren.“

Trotz der hypnotischen Wirkung ihrer Augen kochte ich innerlich. „Sie sind ja … völlig pervers“, zischte ich Sarah an, „ich werde keinesfalls alles ausziehen, und die Sache mit der Züchtigung – das ist doch eklig und krank!“ Ich wollte aufspringen, doch in diesem Moment traf ihre Hand mit Wucht meine Wange, und ich war so schockiert, dass ich nicht einmal „Au“ schreien konnte, zumal mich noch eine weitere Backpfeife traf, die mich vollends am Protest hinderte.

Ich weiß ja nicht, wie es euch ergeht bei so etwas. Ich jedenfalls wurde in schnellem Wechsel zornig und traurig. Schließlich siegten die Tränen, in die sich Wut und Erniedrigung, Scham und Schmerz hineingeschlichen hatten. Ich versuchte, mein Gesicht mit den Händen zu bedecken, weil ich mich vor Sarah schämte. Doch sie begann nun, mir sanft über das Haar zu streichen, dann meine Wange zu liebkosen und mich am Ende zärtlich zu küssen. Sie nannte mich dabei „mein Liebling“ und sagte zärtlich: „Das eben wäre nicht nötig gewesen, kleine Rahima, wenn du mich nicht beleidigt hättest. Ich bin nicht krank, sondern lehre dich etwas, das du dringend benötigst. Das Leben ist heutzutage hart, nicht wahr? Und ab und an muss man ein junges Mädchen darauf hinweisen, dass es sich nicht einfach gehen lassen darf.“

Dabei trocknete mir Sarah die tränen, und ich fühlte mich dabei wie ein kleines Kind, dem gerade die Mutter verzeiht. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen war, sagte ich: „Aber das harte Leben ist kein Grund, mich zu erniedrigen!“ merkwürdig war, dass ich Sarah nun nicht mehr in die Augen sah und dennoch das süße Gift der Abhängigkeit in meine Gedanken einfloss. Dabei hörte ich Sarahs Worte nur noch wie durch einen Vorhang: „Ich erniedrige dich nicht, sondern du benutzt mich, um deine Träume zu erfüllen. Du bist auf einer Reise, und ich schütze dich davor, dabei verloren zu gehen“.

Die nächste Folge: Folge 4 von 8: Der nackte Tanz

Diese Geschichte ist reine Fiktion, wird hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de

Die magische Züchtigung (2) Höschen runter!

Was bisher geschah: Eine junge Dame kommt in ein Buchantiquariat, liest ein erotisches Buch und hat dabei die Hand unter dem kurzen Rock. Die Antiquarin hat die Tür längst verschlossen – und die junge Frau wird daran gehindert, das Buchantiquariat zu verlassen.

Zweiter Teil - von blauen Augen gefesselt - wie das Höschen herunterkam - letzter Protest

Ich wusste nicht mehr, wie ich mich verhalten sollte. Mein Körper war wie gelähmt, und ich erinnerte mich an den Spruch vom Kaninchen, das vor der Schlange still stehen bleibt, um schließlich gefressen zu werden. „Wie heißt du?“, hörte ich wie durch einen Nebel die sanfte, aber klare Stimme der Frau mit den tiefblauen Augen. „Ich heiße … Ranghild .. sagte ich stockend, obgleich ich nicht wusste, was sie mit meinem Namen anfangen sollte. „Sie hätten dich lieber Rahima nennen sollen“, sagte mein Gegenüber daraufhin in einem spöttischen Ton, „so nennt man die Dienerin einer Herrin. Mein Name ist übrigens Sarah.“

Langsam kam mir zu Bewusstsein, dass ich hier stand wie ein kleines verirrtes Mädchen, mit nackten Beinen und viel zu kurzem Rock. Eine Dienerin? Hatte mich nicht gerade ein Mädchen fasziniert, das seiner Herrin in einer Weise diente, deren ich mich schämen sollte? Oder wollte ich selbst die Herrin sein? Was wollte ich denn nun „wirklich“? Im Moment kam ich mir klein und kläglich vor.

Ich spürte, wie ich bei der Hand genommen wurde, und es war mir keinesfalls unangenehm. Sarah hatte warme, freundliche Hände und führte mich ein Stück ins Ladeninnere zurück. Ja, ich hatte Führung nötig, musste zu mir selbst finden, zu meinen wirklichen Bedürfnissen. Ich seufzte tief auf, und zu meiner völligen Überraschung erriet Sarah meinen Wunsch: „Du brauchst Führung, mein Kind … folge mir einfach.“ Ich wollte gegen „mein Kind“ protestieren, aber da trafen mich wieder die blauen Augen, und ich sackte ein wenig zusammen.

Sie führte mich zu dem Jugendstilschreibtisch, räumte einige Bücher weg, setzte sich dahinter und sagte ohne Umschweife: „Nun zieh dein Höschen herunter, du böses Mädchen. Hast du nicht eine Strafe verdient, weil du dich so schamlos selbst befriedigen wolltest, hier, in aller Öffentlichkeit?“

Ich sah Sarah verständnislos an. „Aber“, wandte ich ein, „ich schäme mich, und es war … nun, der Einfluss des Buches, dass ich …“ Sarah lächelte, milde, sagte dann aber mit fester Stimme: „Es ist eine Sünde, sich selbst zu berühren, wie du wissen solltest. Und es ist unkeusch und außerdem ziemt es sich nicht für eine junge Dame aus gebildetem Stand, nicht wahr?“

Nachdem ich einen Moment wie versteinert vor ihr stand, wiederholte sie ihre Aufforderung als Befehl: „Zieh das Höschen herunter - dann werden wir beide weitersehen, wie wir uns amüsieren können.“ Sie zog dabei das Wort „amüsieren“ lang durch die Zähne und leckte sich die Lippen, nachdem sie den Satz vollendet hatte.

Ich nestelte an meinem Höschen, noch zögerlich, zog es dann aber wirklich herunter. Ich schämte mich dabei in Grund und Boden, nicht nur, weil ich hier vor einer erwachsenen Frau mein Höschen auszog wie ein kleines Mädchen. Nein, ich schämte mich, diesen billigen Slip zu tragen, der einem Schulmädchen alle Ehre gemacht hätte. Man denke! Mit Herzchen!

Sarah schien den billigen Slip zu übersehen, betrachtete mich amüsiert dabei, wie umständlich ich mein Höschen auszog. Als ich ihn endlich über meine Schuhe gefädelt hatte, sagte sie mit lüsternem Unterton: „Ich bin gespannt, was unter deinem Höschen hervorschaut. Rasierst du dich?“ Ich schüttelte den Kopf, und sofort ging über Sarahs Gesicht ein zufrieden Lächeln. „im Buch“, so begann sie, „wird ein dichter schwarzer Haarbusch voller Locken bewundert, der sich über den elfenbeinernen Leib vom Schritt bis an den Bauchnabel kräuselt“. Sie lächelte dabei verträumt, „und den möchte ich jetzt sehen – du hast doch Schamlöckchen?“

Das Blut schoss mir erneut in den Kopf, und trotz der unverschämten Frage zog ich meinen kurzen Rock ganz hoch, fast ein wenig keck, sodass Sarah meine schwarzen, krausen Locken bewundern konnte. „Sehr hübsch“, sagte sie nach einem intensiven, verlangenden Blick. „So muss sich die Dienerin Margret ihrer Herrin präsentiert haben. Du weißt, was im Anschluss geschah?“

Ich wusste es. Zuerst musste sich die arme Margret den anwesenden Damen in schamloser Weise präsentieren, bevor sie zuerst mit Blumen, dann mit einer leibhaftigen Rute heftig gepeitscht wird. Ich erinnerte mich, dass die Situation noch beschämender wurde, weil sich die junge Dienerin dabei offenbar so viel Lust bekam, dass sie … Ich wurde in meinen Gedanken durch Sarahs sanfte, aber fordernde Stimme unterbrochen: „Du hattest doch schon deine Hand unter dem Rock – wäre es nicht interessant für dich, wenn wir probieren würden, um durch Schläge allein … zur Erlösung kommst?“ Sie sah mich dabei unentwegt an, und ich konnte nicht einmal meinen Blick senken, sondern hing an ihren Augen und ihrem Mund. „Zur Erlösung“ – welch seltsame Worte sie verwendete. Doch ich hatte kaum Zeit, nachzudenken, denn Sarah fuhr fort: „Unglücklicherweise bekommt man heute keine Ruten mehr – doch ich habe noch einen wundervollen Rohrstock nach englischer Tradition – er wird uns vorzügliche Dienste leisten, wie ich annehme.“ Noch einmal regte sich in mir der Widerspruch: „Uns?“, sagte ich etwas kleinlaut, „ich werde mich nicht von Ihnen schlagen lassen – warum sollte ich? Es gibt doch gar kein „uns“ – es ist einzig Ihr Vergnügen und ich …“ Meine Worte erstarben im girrenden Lachen von Sarah, die mich nunmehr anstrahlte: „So ist es recht, mein Täubchen“, sagte sie, „leiste nur noch ein bisschen Widerstand – das gefällt mir, und du wirst sehen, dass es dir auch nützt. Du lernst dabei viel über dich – und das musst du auch, wenn du im Leben bestehen willst. Du willst doch ein unabhängiges Leben führen, nicht wahr?“

Wieder überkam mich dieses merkwürdige Gefühl, völlig umnebelt zu sein, und wieder hing ich an den tiefblauen Augen, die keinen Widerspruch zuließen. Ja, ich war unzufrieden mit meinem Leben, und ja, ich wollte weiterkommen im Leben, und ich hatte mir vorgenommen, dabei keine Scham zu kennen. Wie zu mir selbst sagte ich: „Ich bin noch zu schamvoll, und es stört mich.“ Dann senkte ich den Kopf in Demut und sagte einen Satz, den ich aus meinem Mund niemals erwartet hatte: „Ich hasse mich bei dem, worauf ich mich einlasse. Und ich hasse Sie, weil Sie mich behandeln wie ein Kind. Aber ich kann nicht anders, als Ihnen zu folgen. Ich weiß nicht warum …“

Es war die Wahrheit. Ich folgte Sarah, ohne zu wissen, warum. Diese legte nun den Kopf in den Nacken, warf ihn dann wieder ruckartig nach vorne und erwiderte eindringlich: „Dann ist es gut, denn auf diese Weise wirst du endlich lernen, dich dem Leben zu stellen – und vielleicht wirst du mich am Ende lieben statt mich zu hassen.“

Teil 3 von 8 - Schamvoll, höchst schamvoll.

Diese Geschichte ist reine Fiktion, wird hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de