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Der Mann – Spielzeug der Frauen?

Der Mann - ein Spielzeug für Frauen?
Angesichts der zunehmenden Frauenherrschaft (Gynäkokratie) und der von Frauen verursachten Einschränkung der Sprache und der Kommunikation erlaube ich mir ab sofort, diesem Unwesen humorvoll entgegenzutreten.

Hier ein Beitrag von Isaac Robert Cruikshank, der ohne Zweifel humoristisch gemeint ist. Die Dame nutzt den Dandy in Form eines Hampelmanns als ihr Spielzeug.

Frau, Krokodilhalterin mit Fetischklamotten, sucht Mann mit Pitbull

Der Alligator und das Online-Dating
Was macht Online-Dating aus? Selbstdarstellung? Auffällige Fotos? Oder vielleicht „Krokodilhalterin mit Leder-Fetischklamotten sucht Mann, der sich vor nichts fürchtet“?

Wem’s von nix graust, der macht Online-Dating. Und wer Studien glaubt, kommt auch in den Himmel. Da habe ich dieses denkwürdige Zitat gefunden:

Noch deutlicher wird die unterschiedliche Verteilung wenn man sich die Altersklassen ansieht. Der Frauenanteil nimmt mit zunehmendem Alter stetig ab. Und irgendwann ist der Markt für die Männer fast leer.


Das wäre immerhin möglich, wenn man sich auf einem Portal orientiert hätte, in dem Frauen „oben ohne“, in Bikinifotos oder in Dominaklamotten posieren – da räuspere ich mich mal. Im „normalen“ Online-Dating kommt dergleichen in dieser Menge unter Garantie nicht vor, wie andere Beispiele zeigen – insbesondere in „traditionellen Singlebörsen“ ist nicht nur das Verhältnis ausgewogen, sondern Frauen klagen auch aktuell über „zu wenig Männer über 50“.


Bei den Männern zwischen 35 und 44, so lese ich etwas verwirrt, sollen vorzugsweise Pitbull Terrier „ganz oben“ auf der Liste der Profilfotos stehen. An zweiter Stelle rangiert Kaffee, und auf „Tauchen“ folgt dann sofort „Waffen“. Piff, paff, Puff und Bello, fass …

Nachdem ich dies gelesen habe, ist mir klar: Entweder ich bin auf dem falschen Schiff oder oder das Schiff ist überfrachtet mit Miezen und Mackern. Und weil dies so ist, verzichte ich auch auf die Beurteilung der Studie, aus der all dies stammt.

Ich las zuerst in der Brigitte von der Studie. Zitat aus der "ZU-ZWEIT.de Prolbild-Studie 2017 / 2018" Bild Oben: Aus einem "Groschenroman"

Nichts Erotisches vom Nikolaus

Eigentlich wäre alles ganz einfach ...
Heute war also Nikolaus. Habt ihr etwas Süßes bekommen oder hofft ihr heute Nacht noch darauf, dass der Nikolaus euch beschert? Tut euer Po schon weh, weil ihr nicht artig wart? Oder liegt die Rute schon bereit, weil ihr doch noch hofft, endlich für eure Missetaten bestraft zu werden? Oh, ich denke da an dich, die du gerade so heiße Wangen bekommen hast und an dich, die immer noch ganz verzückt guckt, wenn sie an die letzte Weihnachtsfeier denkt. Seid ihr mit euren Ausreden bei euren Ehemänner durchgekommen? Habt ihr eine Freundin gehabt, die für euch gelogen hat? Oder hat euer ständiger Mitbewohner am Ende doch noch die verräterische Tankquittung gefunden oder weiß er gar längst alles? Oder hättet ihr es ihm lieber lieber gebeichtet, den Stockschilling bezahlt oder so etwas?

Ich denke da immer an eine Freundin, die sagt: „Es ist mein gutes Recht, mal fremd zu vögeln, schließlich ist er ja viel zu faul, um es mir mal richtig schön zu machen.“

Na ja. Der Ehemann weiß es immer zuletzt. Aber der Nikolaus, der weiß doch alles, da könnte der doch einfach die bösen Ehebrecher bestrafen, und dann wär's gut?

Ob das ein Nikolaus-Thema ist – ich weiß ja nicht. Die Anzahl der bösen Mädchen und unbotmäßigen Knaben, die mal die Rute bekommen haben, fällt ja von Jahr zu Jahr. Und wenn wir da wirklich Geschichten erfinden, in denen der Po noch nach Strich und Faden mit einer Reisig-Rute gefetzt wird, dann kommen wir ja selbst in den Ruf, die heißen Rutenschläge geliebt zu haben.

Das wär’s doch: Einfach sagen, „ja, ich nehme mir das Recht raus, fremdzugehen“, und jedes Mal, wenn ich’st tu, bekomme ich die Rute. So, wie im „Mädchenpensionat“. Na ja, wenn’s da überhaupt die Rute gab.

Schmoll. Irgendwie kann ich nicht mitreden. Und deswegen, ihr lüsternen Knaben und Mägdelein, wird’s heute nicht mit einer erotischen Nikolausgeschichte. Aber vielleicht schaffe ich ja noch eine über den bösen Gesellen vom Nickel, diesem Knecht Ruprecht. Der stülpt mir vielleicht seinen Kartoffelsack über und … mhhh, habe ich euch etwa mauschig gemacht? Zappelt ihr schon mit den Beinen bei dem Gedanken? Ich hab’s doch gewusst. Schade, wenn dann weit und breit kein Nikolaus, kein Ruprecht und kein Krampus zu sehen ist.

Nachtprogramm

Nachtprogramm der Lust
Nachts, wenn die Vorhänge zugezogen sind, wandern Präsentation von barbusigen Damen über die Bildschirme. Doch weil die lustsüchtigen Männer längst ins Internet abgewandert sind, werden es immer weniger.

Wer sieht eigentlich überhaupt noch fern?

Brautentführungen – erotisch und humorvoll

Bei uns im Schwabenland geht das aber ganz anders ...
Die Brautentführung ist für eine gestandene Schwäbin eine Prozedur, die sie erdulden muss, ob sie will oder nicht. Dabei wird die Braut meist während des Trubels vor der Hochzeitsfeier von einigen männlichen Hochzeitsgästen entführt. Diese Gäste feiern dann mit der Braut separat, bis der Bräutigam sie findet und auslöst, wobei er die Zeche für das Gelage bezahlt.

Brautentführungen waren schon Thema in Kriminalromanen, aber auch in der erotischen Literatur. Zumeist nutzt die Braut dabei die letzten Stunden, in denen sie noch nicht eng an Haus und Familie gebunden ist, um sich mit einem der Entführer in ein erotisches Abenteuer zu stürzen – das Letzte für lange Zeit.

Bild: basiert auf der Illustration zu einer Detektive-Story.