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Vollständig angezogenes Cam-Girl

Laszive Pose, aber kaum Haut: Camgirl 2002 im Fernsehen
Die große Zeit der sexullen Erregung vor dem Fernseher ist längst vorbei. 2002 war dies noch anders - udn die meisten der Damen zeigten mehr Haut.

Pilules Orientales und die schöne Frauenbrust

Schöne Brüste anno 1908
Wunderpillen wurden zu Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem als Stärkungsmittel verkauft, aber auch, um „vollere Brüste“ zu bekommen. Hier ein Beispieltext:

Die Einzigen, welche die Brüste entwickeln, festigen, wiederherstellen und der Frauenbüste eine graziöse Fülle verleihen, ohne der Gesundheit zu schaden.


Der Hinweis „garantiert Arsenikfrei“ stand nicht ohne Grund in den Anzeigen, denn viele Medikamente jener Zeit enthielten Arsen. Weshalb sie die Frauenbrust stärken sollten, ließ sich niemals feststellen. Die Pille bestand größtenteils aus … einer bitteren Extraktmasse, Mehl, einem Eisenpräparat, geringen Zusätzen eines aromatischen Samens und sind arsenhaltig.
Wie die Brüste mit dem Gewicht zunehmen ...



Da es in jenen Zeiten oft nicht nur um vollere Brüste ging, sondern auch um ein „rundlicheres“ Aussehen, wurde auch „Thilossia“, ein Nährpulver, angeboten. In drei bis vier Wochen, so die Behauptung, konnte die Dame 18 Pfund zunehmen.

Rundliche Fülle - offenbar sehr gefragt

Was die Baronin von Dobrzansky empfahl, werden wir wohl nicht mehr erfahren …

Mild und wild in den Frühling

Wenn die Gedanken mild werden und es im Schritt zu zucken beginnt, falls gerade niemand zuschaut, dann ergreift der Lenz die Macht.

Er bringt die Jungfrau zum Jubeln und Jauchzen, voll verhaltener Wonne, doch wenn das Mieder quillt, kann sie sich nicht mehr zurückhalten: Sie tut es, schamlos, wild und ungehemmt … (und man denke: im Hemd …)

So jedenfalls sah es der Texter Frank Günther, der den Text für Olaf Bienerts „Parodistische Arie“ kreierte.

Der Lenz ist da ...
Nun ja, das ist leider für die heutige Zeit viel zu frivol. Ein wogendes Mieder – ach du lieber Schreck, wer wird denn dies in den Vordergrund stellen? Und wenn es dann gar noch quillt, die Dame also in aller Öffentlichkeit animalische Reaktionen zeigt – wie schockierend! Wie kann man überhaupt sagen, das Mieder würde Quellen, würde versuchten, die Schnürung zu durchbrechen, um der Wollust den Weg freizumachen? Darf man überhaupt hinsehen, wenn sich die Frauenbrust hebt, die Aureolen größer werden, die Brustwarzen hervorstechen? Darf man Frauenkörper überhaupt noch ansehen, sie lustvoll finden?

Ach, um Himmels willen – wir armselig ist es doch, die Welt nur anhand des geistigen und emotionalen Inhalts der Gehirne zu betrachten – diese biochemisch bewegten Bits und Bytes, deren Algorithmen ständig verändert werden. Dieses Gewusel aus Intellekt und Gesinnung, Emotionen und Befindlichkeiten.

Wissen Sie was? Geben Sie der Natur nach … lassen Sie alles zu, seien Sie offen für alles. Es ist nicht so oft Frühling im Leben eines Menschen. Und die Lust überfällt Sie ebenfalls nicht jeden Tag.

Bild von VintageFanGirl, aus einer Korsett-Werbung.

Eng schnüren? Nein, chic sein im Korsett

Sehr chic und tragbar
Modere Korsetts – unglaublich verführerisch, chic und tragbar.

Moderne Korsetts (als Dessous und zum Verführen) sind wieder ganz groß in Mode im Rahmen des Retro-Stils (Burlesque). Ein hübsches und preiswertes Angebot hat Figleaves. Es gibt dort modere und klassische Korsetts zum Verführen, Dessous für die Betonung weiblichere Rundungen und alles, was sonst süß, sanft, verführerisch und feminin ist.

Wenn es etwas konservativer sein darf oder du selbst auf der Bühne stehen willst, schau mal nach modernen und klassischen Korsetts für exklusive Verführungen, Bühnenauftritte, oder einfach zur Betonung deiner Rundungen. Dafür ist zum Beispiel Vollers die richtige Adresse (ohne Bild).

Historische Korsetts - da blieb uns die Luft weg

Sich eng eng zu schnüren, war eine ganze Epoche lang ein „Muss“ für jede modebewusste Frau. Heute wird das Korsett eher etwas lockerer getragen, und manche Frauen tragen es ohnehin als Top. Überhaupt lassen sich manche modernen Korsetts, Korseletts oder Korsagen gar nicht mehr „auf Taille“ schnüren – es ist die Optik, die verführt.

Hier war es noch ganz anders:
Damals - die Leibesfülle reduzieren (Japan)
Und das sah der Karrierist in Frankreich:
Nur die Gewalt der Schnürung konnte das Fleisch bändigen
Und schließlich ein entdeckter Ehebruch:
Verräterischer Knoten - das Korsett wurde offenbar außer Haus geöffnet

Die Beispiele hier stammen aus Japan, aus Frankreich und aus Deutschland. Die Dame aus Deutschland hätte ihren Ehemann besser nicht bitten sollen, ihr beim Entkleiden behilflich zu sein, denn der Untertitel heißt:

„Das ist doch sonderbar. Heute morgens habe ich in der Eile einen Knoten gemacht, - und nun ist es eine Masche.“

Und DU? Hast du ein Korsett? Und wie trägst du es?

Und die Fragen an euch:

Habt ihr ein Korsett? Und wo, wie und zu welchem Anlass tragt ihr euer Korsett?

Und wenn nicht? Habt ihr Lust auf Korsetts?

Hinweis: Die Links sind nicht gesponsert udn es besteht keine Geschäftsbeziehung zwischen dem Liebeverlag und den angegeben Firmen.
Bilder:
(1) Baroque Corset, 2018 © Figleaves.
(2) Japan 1968 –„The Kitan Club“
(3) Verlag für Kulturforschung, etwa 1920.
(4) Verlag für Kulturforschung, etwa 1920.





Wie Sie durch einfache Maßnahmen begehrter werden

Etwas sehr Wesentliches unterscheidet leider immer noch Frauen von Männern – und es ist etwas, das sich relativ leicht beheben lässt. Wenn Sie eine Frau sind und beherzigen, was ich hier schreibe, dann bin ich über dies sicher: Sie werden nach und nach immer begehrter werden, und die Männer werden Sie immer häufiger um ein Treffen bitten. Und das Schöne: Sie können überall das tun, was Sie wollen und wie Sie es wollen – ohne dass Sie an Ihr Alter denken müssen.

Männer denken, ihre Erscheinung wäre immer in Ordnung, auch wenn sie nur Durchschnitt sind. Und sie wissen, dass sie diese Erscheinung durch „innere Überzeugung“, also Ausstrahlung und Charisma, hervorheben können. Einige denken natürlich auch, dass ihre tollen und ständig im Fitnessstudio aufgeschönten Körper den Unterschied ausmachen. Und klar – da kann auch etwas nützen. Aber es ist nicht der Knackpunkt, denn Männer in halbwegs passablen Körpern fühlen sich ebenfalls sauwohl.

Frauen hingegen denken oftmals, manche sogar ständig, ihre Erscheinung sie nicht in Ordnung, will hier ein Fältchen und dort ein Pölsterchen sitzen würde. Und sie denken sehr wenig daran, dass Sie durch die Kraft der inneren persönlichen Stärke auch ihr Äußeres attraktiver machen können.

Alles umkehren - das Innere stärken, außen nur das Nötigste tun

Im Grunde ist der wesentliche Rat, den man Frauen geben kann, ihre Auffassungen ein wenig zu korrigieren, nämlich am Äußeren das tun, was nötig ist, und am Inneren intensiv zu arbeiten.

Sehen Sie mal – die beste Korrektur am Äußeren wirkt nicht immer und überall. Den BH abnehmen? Sich vor dem Liebsten ausziehen? Am Morgen neben ihm aufwachen – fahl und maskenhaft?

Doch die Korrektur von innen heraus, kann immer und überall eingesetzt werden. Wenn Sie sich nicht schämen, wenn Sie nicht „Falten und Mängel“ sind, sondern „eine schöne Frau, die weiß, was sie zu tun hat“, dann können Sie sich überall in jeder Situation zeigen. Und was noch dazu kommt: Der Weg, durch das Innere nach außen zu wirken, ist wesentlich billiger als der Weg, außen ständig etwas „zukleistern“ zu müssen.