Skip to content
Werbung Email:

Auch Architektur kann erotisch sein

Schön, doch niemand bewundert dieses Haus


Architektur kann erotisch sein. Ob sie es für jemanden ist, muss er selbst entscheiden.

Ich verweise hier mal auf eine Seite, die teilweise sinnliche moderne Architektur zeigt. Einige der Bauwerke sind nicht so weit entfernt, dass man nicht hinfahren könnte. Und was alte Bauwerke betrifft – ich finde Barcelona faszinierend, und sicher auch Wien oder Budapest.

Leider wird in meiner „neuen Heimat“ die erotische Strahlkraft des Jugendstils unterschätzt. Es wist wirklich schade, wenn eine Stadt, die ohnehin so grau ist, auch noch ihre grauen Seiten hervorkehrt.

Was unterscheidet Tinder von Ashley Madison?

Hätte nicht das Wirtschaftsmagazin „FORBES“ darüber geschrieben, dann wäre es beinahe zum Lachen. Ein Vergleich zwischen TINDER und ASHLEY MADISON? Sehen wir einmal davon ab, dass beide von sexueller Neugierde leben, so sin die Grundlagen doch anders – denn ASHLEY MADISON verdient „richtig Geld“ – was Tinder erst noch beweisen muss.

Freilich gäbe es da noch einen Unterschied: Die Jugend, die von Tinder begeistert ist, hat in der Regel wenig dagegen, wenn sie ihre Privatleben aus dem Fenster hängen lässt. Demgegenüber versuchen 40-50-jährige, verheiratete Männer tunlichst, ihre Wünsche nach einer erotischen Affäre möglichst geheim zu halten.

Verblüfft? Im Grunde ist es immer besser, erotische Wünsche nicht an die „große Glocke“ zu hängen, gleich, ob in sozialen Netzwerken oder sonst wo. Das wird auch die Jugend früher oder später begreifen.

Pornografie ist durchaus moralisch – meinen die Iren

Manche Anregung für Ehefrauen ...


Pornografie ist nicht unmoralisch – das sagen jedenfalls gut zwei Drittel der irischen Bevölkerung. Nur etwa 31 Prozent wollten ich auf die Aussage festlegen, Pornografie sei unmoralisch.

Gesehen wird Pornografie auch dann, wenn man sich davon „abgestoßen“ fühlt – allerdings mit unterschiedlichen Resultaten. Denn obgleich sich offenkundig viele Iren nicht mit Pornografie befreunden konnten, glaubten doch 25 Prozent der Männer und 27 Prozent er Frauen, Pornografie habe einen positiven Einfluss auf ihr Eheleben gehabt.

Wie immer, wenn von Pornografie die Rede ist, sprechen Soziologinnen gerne von Frauenfeindlichkeit, so auch die Professorin Pat O’Connor aus Limerick, die der Zeitung „Independent“ sagte, die Ergebnisse der Umfrage seien sehr beunruhigend für die Gesellschaftsordnung. Berücksichtige man, dass sie (die Pornografie) so verbreitet sei, so würde dies „beunruhigende Zeichen von Frauenhass“ beinhalten.

Lassen wir Pat O’Connor mal ihr Weltbild. Sie schwebt ohnehin abgehoben über den Dingen – und beschäftigt sich, wie könnte es anders sein, mit „Gender Studies“. Wer sich damit beschäftigt, dividiert die Menschheit ohnehin auseinander.

Dem Rest der Menschheit aber könnte man sagen: Na, denn. Warum machen wir eigentlich so viel Aufhebens um Pornografie, wenn sie denn längst zum Alltag gehört?

Quelle: Independent.