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Warum gab „World Sex News“ auf?

Sie kamen nie zurück ...
World Sex News war einst die beliebteste Quelle für Neuigkeiten aus der Welt der Sexualität. Dann, am 28. Februar 2015, gab es den letzten Eintrag – ja, man würde im April 2015 wieder da sein. Doch es gab nie wieder neue Meldungen.

Nun wissen wir nicht: Waren die „Sex News“ zu heiß? Oder hatte man die Lust am Bloggen (es war eine ein Art Blog) verloren? Oder interessiert das Thema wirklich niemanden mehr?

Worauf basiert die Liebeszeitung?

Zuerst die Software - dank an Serendipity

S9Y oder „Serendipity“ ist eine Web-Software für Blogs. Dies Blog basiert auf „Serendipity“ und dem genialen Entwurf „2k11“, der hier (nach einigen anderen Entwürfen) heute verwendet wird. Ich habe ihn nur geringfügig modifiziert.

Der Grund, warum ich „2k11“ verwende, ist sehr einfach: mit diesem „Template“ (Vorlage) kann ich meine Ideen auf nahezu jedes beliebige Endgerät bringen, also auch auf Smartphones. Und etwa 45 Prozent meiner Leser nutzen inzwischen Smartphones.

Natürlich ist die keine „Sensation“ – andere können es auch. Aber selbst namhafte Unternehmen mit viel, viel Geld und ausgefuchsten Programmierern haben es bisher nicht geschafft, auf Smartphones eine vernünftige Darstellung zu erreichen.

Erhöhte Sicherheit

Wir haben seit gestern ein Https-Zertifikat, das den gesamten Kernbereich abdeckt, aber möglicherweise nicht alle Links, insbesondere zu Bildern und dergleichen.

Die heutige Liebeszeitung – offen, liberal und dennoch kritisch

Die Artikel sind ein Mix aus Unterhaltung, Hintergrundinformationen und Tendenzen aus Liebe, Lust, Leidenschaft und Sexualität. Wir sind offen und liberal, aber nicht unkritisch gegenüber extremen Strömungen der Lust. Wir versuchen vielmehr, neben den Freuden sinnlicher Erfahrungen auch die Risiken darzustellen. Die extremsten Formen der Lust und Leidenschaft werden von uns so weit versachlicht, dass man darüber sprechen kann.

Die Liebeszeitung ist keiner Gruppe oder Organisation verpflichtet

Bei allem, was wir schreiben, ziehen wir eine deutliche Trennlinie zwischen sexuellen Träumen, den Möglichkeiten, diese in geschützter Atmosphäre zu verwirklichen und der Ausbeutung solche Träume durch Fremde. Grundsätzlich steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Ängsten im Vordergrund. Wir nehmen zwar auch die Ideologien oder Verbandsinteressen zur Kenntnis, aber wir folgen ihnen nicht - gleich, von welcher Seite sie kommen mögen.

Die Liebeszeitung wird doch nicht verkauft

Aufgrund neuer Überlegungen wird die Liebeszeitung nun doch nicht verkauft, aber in wesentlichen Punkten verändert. Und: Wir besprechen gerne Ihre Produkte, vor allem:

Bücher (Gebundene, Paperback, Print-On-Demand)
Blogs
Beratungen (Liebe, Sex, Beziehungen)
Dating-Seiten
Dienstleistungen, soweit möglich
Dessous aller Art
E-Books
Erotik-Events, soweit vertretbar
Fetisch-Bekleidung und andere Artikel
Fotografie und Fotografen
Liebesspielzeuge
Magazine
Nachtbekleidung
Sachbücher über die Liebe und Beziehungssuche
Webseiten

Außerdem befragen wir gerne Produzenten oder Autoren, Händler und Dienstleister, die etwas Besonderes zu bieten haben.

Dabei gelten die üblichen Regeln des Journalismus, die für solche Artikel üblich sind – und sie wurden auch bereits ausführlich von mir dargelegt. Das heißt beispielsweise, dass ich keine „freien Artikelplätze vergebe“, weil dies unethisch ist.

Wenn hier etwas von Werbeagenturen oder Textern geschrieben wird, steht „Werbung“ drüber. Ansonsten schreiben wir alles selbst und lassen uns in unserem Urteil auch nicht beeinflussen.

Ihre Produkt verkauft sich besser, wenn es in der Anwendung beschrieben wird

Erwiesen ist andererseits: Produkte, die anwendungsbezogen beschrieben werden, erreichen höhere Verkäufe als solche, die nur technisch beschreiben werden oder nur Produktmerkmale enthalten. Und: Wenn wir begeistert von etwas oder jemandem sind, dann schreiben wir auch über unsere Begeisterung.

Werbung erwünscht - und wir stellen Firmen, Ideen und Personen vor

Wenn Sie mit uns werben wollen: Bitte schön. Ich lade Sie ein, für einen Euro pro Tag zu werben (Mindestlaufzeit 30 Tage). Und ich lade Sie ebenfalls gerne zu einem Gespräch ein, um mehr über Ihre Produkte und andere Leitungen zu erfahren. Ihre zukünftigen Kunden (Kundinnen), Leser(innen) und Klienten/Klientinnen wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben – gerade, wenn es um intime Fragen geht.

Die Liebeszeitung könnte verkauft werden …

Hinweis: Dieser Artikel bleibt lediglich zu Dokumentationszwecken stehen - er ist inzwischen bedeutungslos geworden - es sei denn, Sie würden mehr als 4.999 Euro bieten.


Es gibt Überlegungen, die Liebeszeitung zu verkaufen. Der Grund liegt darin, dass ich derzeit kein Geld mit dieser Zeitung verdiene und auch kaum mehr für sie schreibe, weil die Themen aus meiner Sicht zu ausgetreten sind. Das ließe sich ändern - aber leider nicht von mir, den ich verkaufe keine erotischen Waren , Publikationen oder Dienstleistungen.


Nur noch Randthemen werden nachgefragt

Tatsächlich ist das Publikum, das sich früher für die Liebe und ihre Formen und Ausprägungen interessierte, heute übersättigt. Die Themen, die heute noch öffentlich diskutiert werden, sind hauptsächlich Randgebiete, wie etwa Prostitution, Pornografie, SM und Fetische.

Der Fokus auf die "gewöhnliche Lust" wandert zu Nischenthemen

All diese Themen waren einmal der Rede wert, als sie noch im politischen oder sozialen Fokus standen. Heute ist es eher eine Minderheit, die an Fakten und Hintergründen interessiert ist, und entsprechend dürftig fallen unsere Quellen aus aller Welt aus. Die Extremisten, die ohnehin nicht meine Freuden sind, haben sich längst auf ihre Positionen zurückgezogen und diskutiere gar nicht mehr öffentlich mit. Und die Lieschen Müllers, gleich, ob Wurstverkäuferin oder Biologin, interessieren sich eher für lustvolle Fummel, erregende „frivole“ Begegnungen oder anregende Vibratoren als für die ganze Bandbreite der Wollust. Hier ist viel Geld zu verdienen, wie einschlägige Blogs beweisen. Leider ist es nicht mein Metier.

Frauen als Kunden - aber ich habe keine passenden Produkte zu verkaufen

Die Kundschaft, die an Dessous, kleinen lustvollen Frivolitäten, sinnlicher Literatur und Sex-Toys interessiert ist, liegt ganz eindeutig im Bereich der Frauen jüngeren und mittleren Alters. Diese Gruppe interessiert sich auch mehr und mehr für Fetisch-Sex, Rollenspiele und SM-Zubehör. Wenn Sie diese erreichen wollen - kaufen Sie dieses Blog.

Angebote erwünscht - Starthilfe geboten

Wenn jemand dieses Magazin beispielsweise für den Vertrieb von weichen oder harten Liebesspielzeugen, Literatur (E-Books?), Dessous oder frivoler Wäsche übernehmen will, möge er mir ein Angebot im mittleren vierstelligen Bereich unterbreiten. Ich bin dann gegebenenfalls bereit, zu meinem üblichen Worttarif an diesem Magazin weiterzuarbeiten.

Wie viele Leser oder Besucher haben wir?

Manchmal werden unsere Seiten von Fremden aufgerufen, um „Traffic“ vorzutäuschen – wir tun das niemals, und so ganz klar ist uns auch nicht, warum andere ständig auf Seiten herumballern, die eigentlich total uninteressant sind.

Immerhin: Der neueste Artikel in den „Top 10“ über den Sinn von Dreiern mit zwei Männern erreichte immerhin 46.846 Leser oder Glupscher, während unsere Favoriten über „Sugar Babys“ beide etwas eine viertel Million Aufrufe erreichten.

Ganz nett, nicht wahr?

Sagen Sie uns doch mal, was Sie lesen wollen, oder jedenfalls angucken wollen. Wir haben keine Berührungsangst, aber wir behalten uns vor, Themen aller Art auf unsere Art zu behandeln. Und das heißt diskret und höflich.