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Sensationelles Angebot: Ich schreibe Content - gratis

Gratis Artikel von Gebhard Roese aka Wortwechsler? Der Mann verschenkt doch nichts!

Das sagen vielleicht meine Kollegen.

Und ich sage: Ich schreibe für Sie bis zu 300 Wörter – absolut kostenfrei. Allerdings unter folgender Bedingung:

1. Sie schenken mir einen zündenden Gedanken. Ich erfinde einen zweiten Gedanken hinzu kombiniere beides miteinander in ungefähr 300 Wörtern.
2. Dann veröffentlichen Sie es mit einem Link auf meine Autoren-Webseite. Sollten Sie es nicht gebrauchen können, veröffentliche ich es selber.
3. Es darf sich nicht um ein käufliches Produkt oder eine käufliche Dienstleistung handeln.
4. Es darf nicht extremistisch sein, weder von links noch von rechts.
5. Und es muss legal sein.

Ich tausche also Ihre Gedanken gegen meine Worte. Damit mache ich einem meiner Web-Namen alle Ehre: Wortwechsler.

Und ist es kostenlos? Ja, es ist kostenlos für Sie. Sie zahlen null Cent, egal, ob Sie’s nehmen oder ablehnen.

Die Aktion beginn sofort und endet am 31. Januar 2018.

Fragen über Lust und süße Abweichungen

Was ist gut, was schlecht? Was schadet jetzt oder auf Dauer? Was begeistert, und warum? Was macht sinnlich, was süchtig? Darf ich das, kann ich es mir zumuten? Fordert mich etwas heraus, macht es mich neugierig? Und was, um Himmels willen, werden die Leute dazu sagen, wenn …

Wir haben nicht allzu viel veröffentlicht in letzter Zeit, Aber nein, wir sind nicht fortgegangen. Und wir fragen uns gerade, was ihr denn eigentlich wirklich lesen wollt.

Im Moment schauen wir uns gerade Produkte an: Liebesspielzeuge, sexy Fummel, Sachen, die richtig „Aua“ machen und so … und dann denken wir: ja, ihr da draußen, was habt ihr gerade auf der Zunge? Schokolade oder Sperma? Und wenn es Sperma sein sollte, hattet ihr wirklich Lust darauf? Und wenn … und wie … und was …

Wir hören erst mal, was ihr so denkt. Blogger(innen), Fragesteller(innen), Benutzer(innen) von Foren. Und dann sagen wir, was wir so denken. Und greifen damit ein paar heiße Eisen auf. Versprochen. Aber gerade jetzt – da brauchen wie mal Ruhe zum Nachdenken. Aber wir sammeln weiter Themen über Lust und Leidenschaft – brave und frivole.

Übrigens ist unser Service „Wortwechsler“ gerade völlig ausgelastet, und unsere kleine Textwerkstatt arbeitet auch am Limit. Habt ihr Aufträge für uns? Dann sagt es jetzt, denn ab Dezember haben wie vielleicht wieder Kapazität.

Die Unterschiede – BDSM, Fetische und Abweichungen

Ehe eine Liebkosung als ein Fetisch: die Liebe zum nackten Fuß
Um mitzureden, braucht man mehr als diese kurze Information. Aber sie kann helfen, wenigsten zu wissen, wovon die Rede ist. Denn was dem Sexualwissenschaftler, dem Autor und einigen Therapeuten klar ist, muss noch lange nicht für alle klar sein. Und damit es nicht zu ausführlich wird, machen wir’s einfach kurz:

Abweichungen (Kink)

Abweichungen können alle Praktiken sein, bei denen das „Ding nicht ins Ding“ kommt, im Englischen heute oft als „PiV“ abgekürzt und auch als „Blümchensex“ wohlbekannt. Die Abweichungen können legal oder illegal sein, sanft-sinnlich oder schmerzhaft, lustvoll oder krankhaft. Was legal ist, steht im Gesetzbuch, was verpönt ist, wissen die Moralapostel, und ob etwas krankhaft ist, wissen Selbsthilfeorganisationen, Psychotherapeuten und Psychiater – allerdings erst nach ausführlichen Gesprächen. Denn auf diesem Gebiet ist des einen Eule des anderen Nachtigall. Wenn man sich selber nachhaltig schadet oder die Leidenschaft in Sucht umgeschlagen ist, sollte man sich an Fachleute wenden. Das Gleiche gilt, wenn ander esich dadurch bedrängt oder belästigt fühlen.

Fetische

Man unterscheidet Fetische in „echte“ und „sogenannte“. Echte Fetische sind alle Gegenstände, die nicht mehr an der Frau (seltener am Mann) hängen, also beispielsweise „getragene Höschen“, aber durchaus auch Schmuck oder andere Gegenstände, die einst die Haut der Geliebten berührten. Sogenannte Fetische sind Brüste oder Füße (und viele andere Körperteile), die bevorzugt oder verehrt werden. Ob es sich dabei im Lüste oder um Abweichungen (Paraphilie) handelt, und ob diese gefährlich sind oder nicht, ist umstritten. Wie auf allen Gebieten sind suchtartige Auswüchse gefahrvoll.

BDSM

BDSM ist ein Konglomerat von sexuelle und außersexuellen Praktiken, nicht mehr. Nahezu alle bestehen darin, auf Körper und Psyche eines Partners durch Bewegungshemmungen, Entzug von Sinneswahrnehmungen, Schläge oder psychologische Methoden (Unterwerfung, Gehirnwäsche) Einfluss zu nehmen. Zumeist dienen diese Methoden der Luststeigerung - aber auch, um physische oder psychische Sensationen zu erzeugen und Menschen ihre körperlichen und emotionalen Grenzen aufzuzeigen. Aufgrund des unterschiedlichen Charakters solcher Manipulationen ist BDSM nicht dafür geeignet, pauschal betrachtet, gelobt oder verurteilt zu werden. Vielmehr steckt in jeder der genannten Ideen ein Lust- und ein Gefahrenpotenzial. Beliebte Praktiken (von Frauen wie von Männern) sind unter anderem: Erziehungsspiele, Rollenspiele um die Vorherrschaft (insbesondere FemdDom (1)), Rollentausch (insbesondere Pegging), schmerzhafte Schläge und Fesselungen. Solange solche Rollenspiele kontrolliert ablaufen, ist kaum etwas dazu zu sagen. Probleme gibt es, falls Abhängigkeiten daraus entstehen.

(1) Dominieren eines Mannes durch eine Frau.

In was für einer Beziehung leben eigentlich Sex-Bloggerinnen?

Sex-Bloggerinen leben, bis auf ganz wenige Ausnahmen, in stinknormalen Beziehungen. Es ist auch nicht nötig, „poly“ zu sein oder Analliebhaberin, Dreier und Orgien zu veranstalten, BDSM-Aktivitäten auszuüben oder – um mal ganz pervers zu werden – einen Mann mit vorgekautem Brot zu füttern.

Doch was ist wichtig? Einmal musst du unterscheiden können, ob du von etwas Realem gehört hast oder von einer Fantasie. Ist es eine Fantasie, muss du nicht lange nachdenken, denn in Träumen und Fantasien kannst du alles sagen und machen lassen – weil es wieso nicht wahr ist. Soll es real sein, dann musst du dich aufspalten: in eine Beobachterin, die einfach beschreibt, was passiert und in eine Person, die dabei gewesen sein könnte und gefühlt hat, was die Person fühlte.

Das haben wir mal mit „Pegging“ probiert. Wenn du beschreibst, was dabei passiert, dann ist alles rein, auch, wenn’s schmutzig wird. Schließlich ist „Pegging“ kaum mehr als Analverkehr ohne Penis. Interessant wird es dadurch, dass du nachfühlen kannst, was ihr dabei durch den Kopf geht, und möglichst auch noch, was ihm dabei passiert, wenigstens im Kopf. Wenn du bloggst, willst du ja keine Romane schreiben, sondern nur möglichst lebhaft schildern, was Menschen beim Sex tun und wieso das Spaß macht.

Ich weiß, wie viele Irrtümer es gibt . Zum Beispiel von Frauen über Männer . Die sollte jede Frau kennen, und natürlich jeder Mann. Was Männer über Frauen wirklich wissen, ist meistens kläglich - die kennen nicht einmal unsere Anatomie und wissen oft nur, wo‘s reingeht.

Blöd ist nur, dass Frauen oft so wenig über sich selbst wissen – und Männer natürlich auch. Und ich finde, da muss man noch ein bisschen dran feilen. Und außerdem musst du wissen, was dies oder jenes ist, damit du es wenigstens ablehnen kannst, wenn’s dir mal angetragen wird. So wie Pegging, Figging und sonstige Spielchen, von denen niemand spricht, weil diejenigen, die’s wissen, sich schon deshalb schämen, weil sie’s wissen.

Was ist so schlimm am Wissen?

„Schlimm ist, dass du dich überhaupt für so etwas interessierst“, sagte mir mal eine ältere Verwandte.

Was daran schlimm sein soll, weiß ich bis heute nicht. Aber ich vergesse auch nicht, dass ich ein Motto habe:

Du kannst über alles schreiben, aber du solltest nie vergessen, wer du bist.


Was meint ihr?

Mein Angebot an Sie ...

Guten Tag,

Mein Name ist Gebhard Roese, und ich würde gerne etwas für Sie schreiben … über die Liebe, die Lust, die Leidenschaft oder was Sie wollen. Nachdem der Sommer vorbei ist, habe ich einfach Lust, etwas für Sie zu verfassen, und ich werde es tun, wenn Sie mir einen fairen Deal vorschlagen.

Ich schreibe eigentlich über fast alles außer Sport und für fast alle außer für Rechts- oder Linksextremisten.

Interessant mag auch mein Umschreibservice für Sie sein. Ihn zu nutzen, bedeutet, nahezu jeden beliebigen Text in einen anderen umschreiben zu lassen, um ihn dabei zu kürzen, zu verlängern oder sonst wie zu verändern.

Schreiben Sie mir … ich habe Lust darauf, mir Aufgaben stellen zu lassen.

Ihr Gebhard Roese