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    <title>die liebeszeitung - geschichten,storys und fragmente - ohne KI</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 11:13:00 GMT</pubDate>

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    <title>Wenn der Weihnachtsmann die Rute zückt ...</title>
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            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;In diesem Beitrag geht es eigentlich gar nicht um Weihnachten ... aber ein hingehauchter Satz am frühen Morgen hat Hannelore Meinerwerks veranlasst, euch zu erzählen, warum sie Schrifststellerin wurde. Der Weihnachtsmann tritt dabei in den Hintergrund, doch die Rute bleibt in den Wolken ihrer Gedanken hängen ...  &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4499 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;162&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/rutenfantasien_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rutenfantasien zu Weihnachten&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ich wünsche dir einen liebevollen Weihnachtsmann, und keinen bösen, der die Rute zückt.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Dame, die mir dies im Vorübergehen sagte, hatte es eilig. Sie hatte hoffentlich nicht bemerkt, dass allein ihr Nachsatz „der die Rute zückt“ mir einen kleinen Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Rute ... Ich hatte nie die „Rute“ bekommen, weder vom Weihnachtsmann noch vom Nikolaus noch von einer meiner Tanten. Überhaupt blieb mein Hintern weitgehend verschont von den Schlägen mit beißenden Reisern – schon deshalb, weil sie nicht im Versandhandel angeboten wurden. Zwar besaß meine Tante sowohl einen Rohrstock wie auch einen Ausklopfer, doch eines dieser Instrumente hatte je meinen Po gestreift. Für wen mochten sie einst verwendet worden sein? Sicher nicht für Teppiche oder als Stütze für Schlingpflanzen. Und wieso wusste ich, welche Geräusche sie erzeugten, wenn sie die Luft zerschlugen oder gar den nackten Po trafen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal, wenn ich mich für die Nacht auszog, fühlte ich plötzlich einen heftigen Schmerz, auf der Pobacke, den ich mir nicht erklären konnte. Oft wachte ich auf, weil meine Pobacken wie Feuer brannten, doch wenn ich die Stellen berührte, waren sie plötzlich wieder weiß und straff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich mit jemandem darüber sprechen? Würden meine Freundinnen dann vielleicht denken, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank? Wenn ich vorsichtig nachfragte, ob sie jemals etwas Ähnliches erlebt hatten, wechselten sie schnell das Thema. Oder sie warfen mir einen dieser bedenklich-mitleidigen Blicke zu, deren Inhalt ich auch ohne die begleitenden Worte verstanden hätte. „Du hast die Schläge verdrängt, Hannelore. Versuch mal, bei einem Psychotherapeuten Hilfe zu finden – ich weiß da einen, der auf so etwas spezialisiert ist ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie ich &quot;Lore Anderseits&quot; wurde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bin ich nicht hingegangen. Stattdessen habe ich meine Figur „Lore Anderseits“ erfunden, die ich auf Entdeckungsreise geschickt habe. Nicht nur, um Erfahrungen mit weihnachtlicher Rutenzüchtigung zu sammeln. Sondern auch, weil sie mehr Männer und Frauen „kennengelernt“ hat, als ich jemals in meinem Leben kennenlernen werde. Auf diese Weise macht sie eben all die Erfahrungen, die sich hinter der Stirnmauer einer „anständigen Dame“ verbergen – vielleicht sogar in den Nischen deiner eigenen Gedankenwelt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls ihr nun Zweifel habt: Ich übertreibe schrecklich, was die Art und Anzahl der Frauen und Männer betrifft, die Lore traf. Was sie miteinander trieben oder sich verkniffen, enthält aber noch viel Wahrheit, die ich ein bisschen nachgewürzt habe. Der Rest ist aus den verrauchenden Düften der Fantasie entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dennoch ziemlich sicher, dass ihr &lt;em&gt;meine&lt;/em&gt; Lore irgendwann einmal treffen werdet. Entweder in euch selbst oder in euren Freundinnen. Mal wird es in der Realität passieren, aber viel häufiger an der Schwelle zwischen Tag und Traum. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 10:07:00 +0000</pubDate>
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    <category>autorin</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
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<category>züchtigungen</category>

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    <title>Magst du Dich? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4465 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;460&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/im_spiegel_sehen_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sich selbst im Spiegel sehen - und mögen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Komische Frage, nicht wahr … aber angeblich sehr wichtig. Denn der Zeitgeist sagt uns ja, wir sollten vor allem&lt;em&gt; uns selber lieben&lt;/em&gt;. Na ja, wenigsten so viel wie andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du dich nicht sonderlich magst – so schlimm ist es auch nicht. Aber was ist, wenn du dich … (ähem, ähem) … lässt? Magst du dich dann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieser Jemand deinen Feierabend verschönert, die zuhört, dich mag, wie du bist? Mit all deinen kleinen Verhakelungen und Verzettelungen? Das magst du doch, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist doch eigentlich alles in Ordnung. Vielleicht möchtest du, dass der „Jemand“ mehr für dich wird. Hast du das schon einmal angedeutet oder gar gefragt? Willst &lt;em&gt;du&lt;/em&gt; mehr für ihn oder sie sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie fühlst du dich am Morgen danach? Wenn du glücklich bist, bei ihm oder ihr gewesen zu sein, und weißt, dass du „so etwas“ gerne wiederholen würdest, was wäre falsch daran? Du hast dich nicht geschämt? Du hast es nicht bereut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut – frag dich nicht mehr, ob du dich selbst liebst. Sag, dass du glücklich bist, weil du jemanden lieben kannst. Manche Menschen sind einfach glücklich, geliebt zu werden … auch, wenn du dich nicht immer selbst liebst. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 May 2025 06:04:00 +0000</pubDate>
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    <category>liebe</category>
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<category>tag danach</category>

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    <title>Sinnliche Hände und ein geheimnisvolles erstes Date </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5283-Sinnliche-Haende-und-ein-geheimnisvolles-erstes-Date.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    Mit diesem Beitrag lassen wir unsere Serie &quot;erotische Geschichten, Storys und Fragmente&quot; wieder aufleben. Alle Beiträge sind von anonymen Autoren/Autorinnen geschrieben worden - und in Zukunft wird es dabei oft um Verabredungen (Dates) gehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jennys sinnliche Hände,  mein Erröten und Sahne am Zeigefinger&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir sofort an Jenny auffiel, waren ihre schlanken Handgelenke, die in nahezu ebenso zierliche Hände übergingen, aus denen auffällig lange, zarte Finger herausragten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das war nicht alles, was ich beobachtete. Denn während unseres Dates begann sie, ihre Worte mit den Händen zu betonen. Es waren nicht einfach Handbewegungen, sondern es schien so, als ob sie alle Glieder ihrer Finger nutzte, um einzelne Worte mit bildhaften Gesten zu schmücken. Sie bildete dabei allerlei geometrische Figuren mit den Händen, Dreiecke wie auch Quadrate und Kreise. Ich konnte nicht umhin, ständig auf ihre Hände zu schauen, so wie man üblicherweise Menschen in die Augen schaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dir gefallen meine Hände, nicht wahr?“ Anders als sonst, antwortete ich spontan: „Ja, sehr, Jenny, sie sind so ungewöhnlich schlank und schön.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es schien, als würde sie die Hände nun falten, doch hielt sie dabei nur die linke Hand geschlossen, während der Mittelfinger ihrer rechten Hand die Fingerschranke durchbrach und sich dabei auf- und ab bewegte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war einen Moment völlig befangen von diesem Anblick, sodass ich erschrocken aufsah, als sie mich fragte: „Und du überlegst gerade, was diese Finger alles tun können?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einen Schlag wurde mir bewusst, was sie damit meinen könnte, und ich errötete ein wenig. Was immer diese Finger alles bewirken könnten, wenn wir intim würden – es wäre in jedem Fall mehr, als ich erhoffen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny lächelte halb hintergründig, halb einladend. „Dein Gesicht erzählt mir gerade etwas über deine eigenen Wünsche … machen wir mal einen Versuch… “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie entfaltete ihre Hände, nahm mit dem rechten Zeigefinger ein wenig Schlagsahne von ihrem Obstkuchen und führte ihn zu meinen Lippen. Dabei flüsterte sie: „Wenn du meine Finger so liebst, dann schleck diesen Zeigefinger jetzt ab.“ Sie ließ mir keine Zeit zu überlegen. Nachdem ich meinen Mund ein wenig geöffnet hatte, fand ihr Finger sofort den Weg bis zur Mitte meiner Zunge. „Nun saug daran, wenn du meine Finger wirklich liebst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte keine Ahnung, wie es für andere aussah … aber ich hatte plötzlich das dringende Bedürfnis, leidenschaftlich an diesem Finger zu saugen. Als ich mich umsah, erhaschte ich noch den Blick einer Dame mittleren Alters, die fasziniert auf die Szene blickte, während die Damen eines Kaffeekränzchens am Nebentisch kicherten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach ein paar Sekunden wagte ich, Jenny wieder anzusehen. Sie hielt den Kopf etwas schräg und sagte dann eher beifällig: „Ich nehme an, du möchtest ein zweites Date mit mir?“ Wieder antwortete ich schnell und ohne zu überlegen: „Oh, Jenny … sehr gerne … wirklich sehr gerne.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny lächelte verschmitzt, sagte dann aber sehr sachlich: „Ich möchte gerne, dass du das nächste Mal zu mir kommst. Erstens haben wir noch etwas zu besprechen – und zweitens müsste ich in jedem Fall etwas für uns vorbereiten.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich wieder halbwegs vernünftig denken konnte und ich mich daran erinnerte, dass zweite Dates oft Überraschungen bieten, fragte ich: „Und – muss ich mich auch irgendwie vorbereiten?“ Jenny grinste und sagte mit ironischem Unterton: „Es wäre schön, wenn du vorher duschen würdest und saubere Unterwäsche tragen würdest. Aber wenn deine Frage ernst gemeint war: Ich habe alles im Haus, um unser Treffen perfekt zu gestalten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gab mir spontan eine Mini-Visitenkarte ohne Adresse, aber mit einer Handy-Nummer, sagte noch „ruf an, wenn du bereit bist – ich muss jetzt gehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich so zu verabschieden, war einigermaßen merkwürdig, aber dieses Treffen war ohnehin ganz anders verlaufen, als ich erwartet hatte. Ich rief die Serviererin, bezahlte die Rechnung, ging an dem Tisch mit dem Kaffeekränzchen vorbei, wobei ich empörte Blicke empfing. Die Dame mittleren Alters saß ebenfalls noch da und zupfte mir am Ärmel, als ich vorbeiging. Sie sagte so, leise, dass nur ich es hören konnte: „Du weißt nicht, auf was du dich einlasst, junger Mann … du weißt es nicht wirklich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich blieb höflich, sagte so etwas wie „Vielen Dank für den Hinweis“ und ging dann meinen üblichen Geschäften nach. Irgendwann würde ich Jenny anrufen, aber mit jedem Schritt, den ich tat, verschwand sie aus meinen Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun seid ihr dran ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die ist ein Fragment. Seid ihr gespannt, was Jenny plante? War es wirklich nur ein Spiel mit den Fingern? Oder wollt ihr wissen, was der Erzähler erlebte, als er Jenny Wohnung zum zweiten Date betrat? Und was meinte die „Dame mittleren Alters“ wirklich? Gab es eine Gefahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles dürft ich euch überlegen, und diesen Beitrag als Vorlage benutzen, um eine eigene Geschichte zu schreiben. Er wurde nicht durch KI erzeugt. Die Quelle &quot;Liebeszeitung.de&quot; muss angeben werden, wenn ihr den Beitrag verwendet. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 09:07:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
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<category>naive liebhaber</category>
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</item>
<item>
    <title>Neu belebt: Die frivole Welt der Hanne Lore Meinerwerks</title>
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            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
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    Hannelore (oder Hanne Lore) Meinerwerks geisterte einige Monate als fiktive Autorin durch die Liebeszeitung. Dort war sie für das Absurde zuständig, beispielsweise für Gefühlskitsch und den Genuss von Badewasser weiblicher Personen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tage ist sie zu „Sehpferd“ zurückgekehrt, um über sinnliche Sünden zu schreiben. Dazu haben wir das inzwischen fast demontierte Blog „Lustsünden“ wieder aufleben lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artikel sind alle unter dem Begriff „Meinerwerks frivole Gedanken“ zu finden. Hanne Lore versucht dabei, dich mit deinen „Sünden“, „Lüsten“ und ungewöhnlichen Bedürfnissen zu versöhnen. Sie sagt so ungefähr: „All diese Empfindungen sind nicht deine Feinde, sondern sie gehören zu deiner Person – also sei lieb zu ihnen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu (und typisch) ist zum Beispiel ein dreiteiliger Artikel über &lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/index.php?/archives/44-Warum-schlaegt-eine-Frau-einen-Mann-aus-erotischer-Lust.html&quot;&gt;weibliche erotische Dominanz&lt;/a&gt;. Er enthüllt zum Beispiel, welche Vorteile du hast, wenn du dein „innere Domina“ entdeckst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 16:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisch</category>

</item>
<item>
    <title>Die unfrisierten Gedanken der Katie Umthat </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5097-Die-unfrisierten-Gedanken-der-Katie-Umthat.html</link>
            <category>extrakte - auszüge über die liebe</category>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kathi Umthat)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die unfrisierten Gedanken der Katie Umthat  zum Thema &quot;sinnliche Träume&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wundervolle an den Menschen besteht darin, allein durch Gedanken „richtig geil“ zu werden. Ich glaube wirklich, dass viele Frauen und Männer die gleichen Träume haben, die etwas in ihnen auslösen. Zu den Zeiten, als Masturbieren das Tor zur Hölle öffnen würde, hatten wir noch Hemmungen, dabei „richtig“ zu kommen. Aber wann konnte es dir schon „richtig heiß“ werden? Ein paar Gedanken, ein bisschen Streicheln - und schon hast du die „kleinen verbotenen Wonnen“ erlebt. Die richtigen Lüste mussten noch warten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten Fantasie, die wir fast alle irgendwie erlebt haben, war etwas schockierend. Du hast dabei erfahren, dass du von „innen heraus“ angestupst werden kannst. Das war dir neu – und weil du noch nicht gewusst hast, was das „mit dir macht“, war es verwirrend für dich. Ich nehme an, du hast es nicht einmal für etwas „sexuelles“ gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Frau, ein Mann, ein Zaun - und eine Gelegenheit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkwürdig, wie sich die Bilder gleichen. Eine Frau, ein Mann, ein Zaun und eine Gelegenheit (Es konnte auch ein Hausflur oder eigene Mauer gewesen sein). Deine Fantasie hat dich in eine Situation getrieben, die du schon erträumen konntest, bevor du wusstest, warum es eigentlich geht. Du willst, dass dich ein Mann gerne hat – und du hast gehört, dass du dazu allein mit ihm sein musst. Na ja, und er muss dich wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese komische Form von Verliebtheit – du willst irgendetwas, weißt aber nicht, was es bedeutet. Es soll dunkel sein, möglichst Frühsommer, und du trägst ein Kleid, durch das du seinen Körper spüren kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du weißt, dass du stehen blieben musst. Hier du, vor dir er, hinter dir der Zaun. Er wird er dich umarmen, küssen und dabei „auf Tuchfühlung gehen“. Dabei drückt er dich gegen den Zaun, die Wand im Hausflur oder gegen die Mauer hinter dir. Eine eigenartige Hitze durchzieht dich und du wunderst dich ein bisschen darüber – was geschieht da gerade mit dir? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts, von dem du etwas wüsstest. Die Glut ist neu, und du bist nicht darauf vorbereitet. Der Tagtraum ist vorbei, die Hitze klingt langsam ab, während Mann, enge Gasse und Zaun längst verschwunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an,  dass du heute andere  Tagträume hast. Und vielleicht lächelst du in dich hinein, wenn du diesen Text liest. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 May 2024 15:09:00 +0000</pubDate>
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    <category>fantasien</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Wie eine KI eine moralisierende Erotikgeschichte schreibt </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5052-Wie-eine-KI-eine-moralisierende-Erotikgeschichte-schreibt.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Vorwort: Wenn eine sogenannte „künstliche Intelligenz“ Geschichten erfindet, orientiert sie sich oft an bereits bestehenden Storys, die in der Regel neu zusammengesetzt und dann „umgeschrieben werden“. Das funktioniert nicht problemlos, vor allem, wenn es sich um „Perversionen“ handelt, denn eine KI kann sich nur in vorgefertigten „moralischen“ Kategorien bewegen. Das wird deutlich in der folgenden Geschichte, die in einem Blog veröffentlicht wurde – geschrieben von einer KI. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es war einmal eine fünfköpfige Familie, die in einem malerischen Vorstadtviertel im Herzen einer geschäftigen Stadt lebte. Die Meyers waren eine scheinbar gewöhnliche Familie mit einem fleißigen Vater, einer liebevollen Mutter und Kindern im Teenageralter.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das auslösende Ereignis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KI muss nun das auslösende Ereignis herausarbeiten, das die „häusliche Disziplin“ rechtfertigt. Kurzgefasst: Die Mutter hatte davon erfahren, dass ihre Tochter Mary-Lou die Nacht an einem verbotenen Ort verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil sie darüber log, musste eine Strafe vollzogen werden. Nicht irgendeine Strafe, versteht sich, sondern eine Körperstrafe, besser als „Züchtigung“ bekannt. Diese Strafe muss nun der Vater, Herr Meyer, an seiner Tochter vollziehen. Dies wurde von der Auftraggeberin verlangt, udn die KI  dichtete nun klischeehaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Herr Meyer, ein strenger, aber liebevoller Vater, war nicht der Typ, der auf körperliche Züchtigung zurückgriff, aber er hatte das Gefühl, dass es dieses Mal notwendig war, seiner Tochter eine Lektion zu erteilen, die sie nie vergessen würde. Er rief Mary-Lou in sein Arbeitszimmer und forderte sie auf, die Tür zu schließen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gardinenpredigt im Arbeitszimmer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gardinenpredigt beginnt damit, dass die Tochter schuldbewusst und mit gesenktem Blick vor ihren Vater tritt. Dieser moralisiert zunächst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Ich bin sehr enttäuscht von dir, meine Tochter“, sagte er. „Du hast deine Mutter und mich angelogen und bist auf eine Party gegangen, die für ein Mädchen in deinem Alter nicht angemessen war. Du hast dich selbst in Gefahr gebracht und unsere Regeln missachtet. Diese Art von Verhalten kann ich nicht tolerieren.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Moralisierende Ankündigung, die Tochter zu züchtigen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht die KI zum Mittelteil über und kündigt an, dass der Vater sie züchtigen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Du musst lernen, dass deine Handlungen zu Konsequenzen führen und du musst wissen, dass du für deine Verfehlungen büßen musst. Du wirst also von mir gezüchtigt werden, und ich werde an Härte nicht sparen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stilwechsel - von moralisierend zu pornografisch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Genau an dieser Stelle greift die KI offensichtlich eine pornografische Handlung auf, die in der Folge sehr bildhaft geschildert wird. Diesen Teil werde ich euch ersparen. Er ist ebenso peinlich für die Tochter wie auch für Leserinnen und Leser, weil darin mehrere Klischees aus pornografischen Werken verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Strafe vollzogen, so folgt bildhaft das „Eckenstehen“. Die KI wechselt dabei zum Voyeurismus, denn nun wird die Gezüchtigte im entblößten Zustand „zur Besichtigung freigegeben“. Auch auf die wörtliche Wiedergabe dieses Textes muss hier verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und zurück von pornografischer Peinlichkeit zur „reinen“ Moral  guter Familien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei so viel pornografischen Inhalten bleibt es nicht. Die KI kehrt zurück zum konservativen Anfang der Geschichte und findet die zu erwartende Moral: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sie erkannte, dass sie durch die Züchtigung eine wertvolle Lektion erhalten hatte. Und sie schwor sich selbst, sich in Zukunft immer an die häuslichen Regeln zu halten und nie mehr zu lügen. Mag die Lektion die geröteten Popos auch hart gewesen sein – sie würde sie nie vergessen und sich stets daran erinnern.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viel zur Qualität der KI, und so viel zu diesem Versuch, euch zu zeigen, was menschliche Autoren von KI-Autoren unterscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachwort&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Alle Namen in der Geschichte wurden verändert. Ebenso wurden alle Frivolitäten aus dem Text herausgenommen, die wir unseren Leserinnen und Lesern nicht zumuten wollten. Die Formulierungen der in englischer Sprache entworfenen Geschichte wurden teilweise an den deutschen Sprachgebrauch angepasst. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 06:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>ai</category>
<category>erziehung</category>
<category>ethik</category>
<category>ki</category>
<category>moral</category>
<category>pornografie</category>
<category>schläge</category>
<category>züchtigungen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Kunst das Badewasser einer jungen Schönheit zu genießen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5050-Die-Kunst-das-Badewasser-einer-jungen-Schoenheit-zu-geniessen.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/badewanne.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4360&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4360&#039; id=&quot;s9yisphref4360&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4360 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;751&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/badewanne.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Luxusbad - nur für die Gesundheit, versteht sich &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Hast du je daran gedacht, das Badewasser einer schönen jungen Frau zu schlürfen? Nein, niemals? Bist du euch ehrlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt es dir in den Ohren? Da war doch dieses Lied, das Wünsche hervorzerrt, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Lass mich dein Badewasser schlürfen…“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Drum schlürfe, wer mag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du dir das Szenario vorstellen? Du hast die Dame gebeten, ganz auf Seife oder Badezusätze zu verzichten. Wolltest du das Badewasser wirklich ausschlecken oder reicht dir eine Kostprobe? Vielleicht interessierte dich nur der Rest, durchsetzt mit Schweiß und Hautschuppen, der gerade träge in den Abfluss wandert? Befremdet? Ach ...? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dasselbe noch einmal für alle, die in Sektlaune sind&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach – es mag durchaus sein, dass deine Traumfrau in Champagner badet, während du sie anhimmelst.  Soweit es sich wirklich um echten Champagner handelt, ist so etwas nahezu unerschwinglich. Aber es geht auch mit den Hausmarken der Winzer und Händler. Eine Wanne fasst etwa 180 Liter. Die Dame verdrängt davon je nach Bedeckung noch mal mindestens 50 Liter. Bleiben noch ungefähr 130 Liter zu je sechs Euro  der Liter… doch was ist schon Geld, wenn das Vergnügen so nahe ist? Schon überlegt der Voyeur, ob er die Dame wohl überreden könnte, auf das Champagnerbad ganz zu verzichten. Schließlich könnte man ihr, während sie das warme Bad genießt, doch von oben her kühlen Sekt über die Haut rieseln lassen? Wechselbäder der Gefühle? Sehr attraktiv! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(An dieser Stelle wäre der Hinweis angebracht, dass es nicht ganz einfach ist, 130 Liter Sekt samt Flaschengewicht in den dritten Stock zu transportieren – möglicherweise das beste Argument, gar kein Blubberwasser zu verwenden.) &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aquapihlia, Duschen, Zuber und Erektionen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht auch anders. Eine Freundin berichtet, dass sie schon mit vielen ihrer Lover die Dusche oder die Badewanne geteilt hat. „Aquaphil sind sie doch alle“, sagte sie und meint die Männer, die unter der Dusche oder auch im Badezuber eine Erektion bekommen. Mit Sekt oder ohne. Schon im Mittelalter sollen die damaligen Bader neben Zubern auch Betten vermietet haben … der Appetit kommt beim Essen, die Lust beim Baden. Fehlen nur noch die Bademägde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Wasser tropft ab … wie schade&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, ich vergaß etwas sehr Wesentliches, falls das Schlürfen nicht so „dein Ding“ ist. Wenn die Dame wirklich gebadet hat und gerade der Wanne entstiegen ist, dann tropft das Wasser von ihr ab. Nachdem der Jüngling also darauf verzichtet, das Badewasser in irgendeiner Form zu schlürfen, wenden wir uns der nächsten Zeile zu – ja, der vom „Badewasser“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gelüste werden darin differenzierter. Der Herr wünscht, die Dame zu frottieren, zu vermessen und an sich zu drücken. Schließlich gelüstet es ihn noch, die Fußsohle zu küssen – da können wir immerhin hoffen, dass er nicht alles zugleich zu tun wünscht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Von den Hügeln oben bis zum Tal unten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hörten, bereits, dass die Dame die dem Badewasser entstieg, über eine beachtliche Busengröße verfügte. Doch warum sollte er sie vermessen, wo doch das Gute nun so nahe liegt? Hast du eine bildhafte Fantasie? Siehts du die Dame vor dir? Den nackten Körper, der gerade der Badewanne entstieg, das Wasser, das noch an ihrem Körper klebt, die Tropfen, die herunterrinnen und schließlich auf den Boden fallen. Tropf, tropf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frottieren? Ach, das hat noch Zeit … denn die letzten Tropfen vom Körper der Dame abzuschlecken, ist mutmaßlich attraktiver, als ihr Badewasser zu verkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweise:  Das Lied, das von Jazzcombos stets mit &quot;Badewasser&quot; angekündigt wird, heißt eigentlich &quot;Whispering&quot;. Zum Erfolg wurde es ohne den frivolen Text durch die Interpretation der  Paul Whiteman Bigband (ca. 1920). Die Badewasservariante stammt von den Comedian Harmonists.  Der hier veröffentlichte Texte ist eine Satire, zugleich aber auch eine Kampfansage an KI-gestützte Storys. Aus gutem Grund veröffentlicht die Person im Hintergrund nicht unter ihrem eigenen Namen.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 16:40:00 +0000</pubDate>
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    <category>ai</category>
<category>anti-ki-satire</category>
<category>autoren</category>
<category>bett</category>
<category>brüste</category>
<category>erotik</category>
<category>fantasien</category>
<category>laien</category>
<category>nackt</category>
<category>satire</category>

</item>
<item>
    <title>Scheu sein und unbedingt Sex wollen? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4911-Scheu-sein-und-unbedingt-Sex-wollen.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Diese Geschichte hat uns jemand erzählt. Dann haben wir Ina (Miss Y.) gebeten, sie aufzuschreiben und ein paar Ausdrücke „weichzuspülen“. Und dabei fiel uns auf, dass es etliche ähnliche Erfahrungen geben müsste, nämlich &lt;em&gt;einerseits „scheu zu erröten“ und andererseits auf heftigen Sex zu hoffen.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Story: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wenn du meinst, ich würde von meinem ersten Mal erzählen – oh nein. Vergiss es. Das würdest du nicht lesen wollen. Aber ich wurde älter und bekam „richtige“ Bedürfnisse. Solche, die du nicht einfach ignorieren kannst. Ich wollte, dass ich von Männern wahrgenommen würde. Und klar wollte ich auch, dass sie mich gerne hätten – und den Rest, den du brauchst, wenn du dich als „richtige Frau“ fühlen willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte, die Sache wäre einfach. Männer gab es ja gerade genug, und jede sagt dir, dass sie sowieso ganz wild auf Frauen sind. Also wäre es kein Problem, Kerle zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer es so ist - du musst eben doch deinen Teil dazutun. Das wusste ich nicht. Ich hatte die romantische Vorstellung, dass ich jemanden kennenlerne, der viel männliche Ausstrahlung hat. Schon, wenn er mit mir redet, sollte das Blut kochen. Und dann müsste ich nur noch mitgehen, weil ich ja nun wirklich nicht nur mit ihm reden wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich, dass alles nach meiner Vorstellung geht. Ich wollte mich nicht hinsetzen und „anmachen“ lassen. In Wahrheit wollte ich auf ihn zugehen. Erst mit ihm reden, um sicherzugehen, dass er weiß, was er tut. Und dann wollte ich ihn in meine Wohnung bugsieren, damit er es mir so macht, wie ich es wirklich wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nein, das hat auch nicht so richtig geklappt. Dazu war ich nicht cool genug. Irgendwie war ich eine junge Frau, die ihre Bedürfnisse schlecht verbergen konnte. Ich wurde viel zu leicht Rot, wenn ich mit einem Kerl über Sex sprechen wollte, aber ich hatte immer Kondome in der Handtasche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tat dich das, was fast alle anderen auch versuchten. Einen Mann kennenlernen, der halbwegs passabel war. Und ich musste mich verstellen, wie es die Männer gerne hatten: Weil ich sowieso schnell erröte, nahmen sie mir meine Naivität ab. Dann noch ein bisschen „süß“ sein und auf lieb machen, und manchmal ein Glas Wein, um letzte Hürden abzubauen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit die Geschichte ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erzähle sie weiter, um dir eine Frage zu stellen: War es für dich auch so? Konntest du zugleich schüchtern und geil sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Frage für besinnliche Stunden, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beantworte sie einfach nur für dich … denn dazu haben wir die Geschichte hier veröffentlicht.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 10:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>brav</category>
<category>erfahrungen</category>
<category>frauen</category>
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<category>geschichten</category>
<category>lieb</category>
<category>scheu</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Das Liebeszimmer – ein Essay zur Verwirrung der Sinne </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4748-Das-Liebeszimmer-ein-Essay-zur-Verwirrung-der-Sinne.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&quot;Das Liebeszimmer – ein Essay zur Verwirrung der Sinne&quot; ist nicht die übliche Geschichte, die wir in der Liebeszeitung veröffentlichen würden. Aber zwischen langweiligen, harten Fakten und den gefährlichen Untiefen der Psyche liegt die Welt der Illusionen. Reden wir darüber. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/liebeszimmer_mod_620_2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4218 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;409&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/liebeszimmer_mod_620_2.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Liebeszimmer - ein Bett gehört immer dazu, aber was ist mit der  Lust?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;It&#039;s a Barnum and Bailey world&lt;br /&gt;
Just as phony as it can be&lt;br /&gt;
But it wouldn&#039;t be make-believe&lt;br /&gt;
If you believed in me.&lt;br /&gt;
(Text: Yip Harburg and Billy Rose) &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warst du schon einmal in einer Bar, in der die Atmosphäre sofort nach Erotik roch, obgleich sich niemand anbot oder entblößte? Alles war etwas Dunkler also sonst üblich und die Musik klang ebenso gedämpft wie die Stimmen. Die indirekte Beleuchtung tauchte die Bar in gedämpftes Rot und abgesehen von einzelnen Teilen aus goldgelbem Metall wirkte der Raum recht Dunkel. Im Grunde gab es nichts Auffälliges. Lediglich das Parfüm der anwesenden Damen dort vorne an der Bar war deutlich schwerer und betörender als üblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dir das vorstellen kannst, dann wirst du auch den Unterschied zwischen einem Schlafzimmer und einem Liebeszimmer verstehen. Denn sobald sich die Tür dazu öffnet, wirkt ein solches Zimmer wie eine Bühne. Was noch fehlt, ist dein Auftritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auf deiner Bühne kannst du sein, was du nicht bist &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schauspielerin verriet mir einmal, dass sie erst bei ihrem Auftritt „wird, was sie nicht ist“. Wenn wir das Liebeszimmer mit der Bühne gleichsetzen und uns zugleich an die Bar erinnern, wird klar, was passiert. Wir gleiten in die Rolle hinein, die wir als „sinnlich“ wahrnehmen. Das Glas Champagner auf dem Nachttisch, die rötlich schimmernde Haut, der verführerische Duft, die leise Stimme, die Hoffnung auf ekstatische Hingabe … alles kommt zusammen. Und das sogar noch dann, wenn du nicht du selbst bist, sondern nur den Part spielst, denn du dir ausgedacht hast. Gut – vielleicht ist es auch die Rolle, die er oder sie sich gewünscht hat. Aber je länger du sie spielst, umso mehr tauchst du in sie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum habe ich nur diese Bar erwähnt? Weil sie am Tage etwas anderes ist: eine Art Café. Die Geschäftsleute der Umgebung kommen herein, dann und wann erscheint ein Handelsvertreter, und gelegentlich nutzt man den Ort als Ersatzbüro. Und am Tag spielt auch die indirekte Beleuchtung keine Rolle, die aus jeder Art von Haut eine weiche, sanfte, faltenfreie Verführung werden lässt. Die Gesichter der wenigen weiblichen Gäste sind absolut tagelichttauglich, und die Kostüme, die sie für ihren Auftritt tragen, selbstverständlich auch. Perfekte Alltagskleidung, geschminkt wie Sekretärinnen alter Schule – perfekt und seriös. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du, das ist der Unterschied. Das Licht, die Farben, die Vorhänge – wenn die „Bühnenausstattung“ wechselt, ändert sich auch die Stimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Zimmer der Lust – deine Bühne?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise ist ein Schlafzimmer wirklich nur ein Zimmer zum Schlafen, und ein Liebeszimmer ein Zimmer für die Liebe. Und trotz alledem lässt sich ein Liebeszimmer auch als Gästezimmer nutzen. Wer sagt, dass ein fahlrotes, indirektes Licht den Raum durchfluten muss, wenn du den Lichtschalter neben der Tür drückt? Der verdächtige rote Samtvorhang lässt sich durchaus zur Seite schieben. Das Bett muss allerdings stehen bleiben. Es ist etwas höher und stabiler als gewöhnliche Betten, aber es ist ganz offensichtlich möglich, in ihm zu schlafen. Leg dich einfach hin und schau in jede Richtung - alles sieht absolut harmlos aus. &lt;br /&gt;
Auch die karge Möblierung spricht dafür, dass dieses Zimmer ein Nebenraum ist, der irgendwann nicht mehr benötigt wurde. Ein großer Ankleidespiegel, ein Schminktisch, ein Sessel, ein paar Hocker, eine gepolsterte Bank, vielleicht eine Chaiselongue? Alles ganz normal. Offenbar wurde das Zimmer für eine Dame eingerichtet … lächelst du jetzt? Oder errötest du? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was du siehst - und was du vielleicht ahnst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei nicht so neugierig. Die Schublade des Schminktisches ist verschlossen, und überhaupt siehst du weder Schränke noch Regale, und auch die Wanddekoration ist spärlich. Ja, was hattest du erwartet? Räume dieser Art lassen sich in kurzer Zeit verwandeln. Sie ändern sich durch die Beleuchtung, die Menschen, die hineingehen, die Rollen, die sie spielen werden und sicher auch durch die Gegenstände, die sie mitbringen oder die noch hereingerollt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Spiel beginnt, wandelt sich alles … auch wenn es eigentlich noch das Gleiche ist. Es ist eben eine Barnum-und-Bailey-Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Liebeverlag-Archiv&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 15:56:00 +0000</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>erotik</category>
<category>frauen</category>
<category>illusion</category>
<category>liebespiel</category>
<category>liebeszimmer</category>
<category>lust</category>
<category>realität</category>

</item>
<item>
    <title>Eine Rute zum Nikolaustag</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4629-Eine-Rute-zum-Nikolaustag.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/herouard_rute_ausschnitt_620.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4155 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;452&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/herouard_rute_ausschnitt_620.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Erinnerung kam am Nikolaustag - oh, eine Rute ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Er kam nachts, der bärtige Alte, und hinterließ hübschen Schmuck, teure Düfte, seidene Dessous und allerlei Konfekt. Doch was mag er sich gedacht haben, als er dieses Instrument in die feinen Stiefel dieser vornehmen Dame steckte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Fantasie dazu zum Nikolaustag &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame, deren Inneres nicht ganz so vornehm war wie ihre äußere Erscheinung, erinnerte sich an den Gebrauch der Rute. „Für die Damen nur, die schlechten“ hatte der Rauschbärtige sie dabei, und wenn sie gezuckt wurde, so musste diese den „rechten Teil“ präsentieren, damit die Rute darauf ein Tänzchen ausführen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erinnerungen an die Rute &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr sie darüber nachdachte, umso mehr kam die Erinnerung zurück. Die Rute strich zuerst sanft über den schamvoll präsentierten Blanken. Dann schlug sie wie eine Dusche mit starkem Wasserdruck auf die Oberfläche ein, bevor einzelne Schläge wie kleine Stiche auf die zarten Nerven trafen. Nach und nach rötete sich dann die Leinwand, auf der sich die Schläge zu einem Muster vereinigten. Und schließlich versanken diese Gefühle in ganz anderen Regungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war sie schon erwachsen gewesen und hatte längst den einen oder anderen Liebhaber genossen. Und die Regungen von Schmerz und Lust verewigten sich in einem Gemenge von obszöner Sinnlichkeit. Wenn es dir nicht fremd ist, wirst du wissen, was ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr anfangs skeptische Blick wandelte sich in die Hoffnung, dass sich ihr Gönner wieder einfinden würde – denn in ihrem Alter glaubte sie natürlich nicht mehr an den Nikolaus. Und natürlich wollte sie sich beim Spender bedanken – nicht unbedingt auf diese Art, aber letztlich dachte sie: „Warum eigentlich nicht?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Bild entstammt vermutlich der Zeitschrift &quot;la vie parisienne&quot; und ist mit &quot;Herouard&quot; gezeichnet. Chéri Hérouard war ein bekannter französischer Zeichner. Wir haben hier nur den Oberteil des Bildes verwendet. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 06:04:00 +0000</pubDate>
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    <category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>nikolaus</category>

</item>
<item>
    <title>Eine Geschichte zum Erröten </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4595-Eine-Geschichte-zum-Erroeten.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/leichtes_erroeten_inbegriffen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4131 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;417&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/leichtes_erroeten_inbegriffen.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schon leicht errötet? &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Kann man eine frivole Geschichte so erzählen, dass sich alles völlig harmlos liest? Urteilt bitte selber ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ich hörte, dass du mit deinem neuen Freund David eine ernsthafte Diskussion über den Umgang miteinander hattest. Würde es dir etwas ausmachen, mir mehr darüber zu erzählen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarah lächelte in sich hinein. Ihre Freundin Zoe hatte eine sehr intime, private Frage gestellt. Und ja, sie wollte sie beantworten – ehrlich, aber nicht offen. Denn „offen und ehrlich“ hätte bedeutet …&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, du errötest doch noch nicht, oder? Dann lies weiter, bitte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Oh, es gibt darüber nicht viel zu erzählen. Wir hatten eine sehr ernsthafte und intensive Diskussion, und die Argumente fielen Schlag auf Schlag, wenn ich das mal so salopp sagen darf.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zoe sah verdutzt auf, dachte einen Moment nach und fragte schließlich: „Was meinst du mit Schlag auf Schlag?“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Nun, zu Anfang verlief unsere kleine Diskussion etwas stockend - weißt du, David war nicht daran gewöhnt, sich mit einer Dame ernsthaft über Fragen der Disziplin auseinanderzusetzen. Schließlich hat er … nun sagen wir, wenig Erfahrung, was Fragen des Respekts gegenüber Frauen angeht.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Stockend? Solche Auseinandersetzungen verlaufen doch oft sehr erregt?“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Das vermied ich, indem ich von Anfang an nur treffsichere Argumente benutzte, denen sich David unzweifelhaft öffnen musste. Und ich argumentiere sehr selten emotional, sondern wiederhole Argumente eindringlich, die mein Partner nicht genügend verinnerlicht ...“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Und damit hast du David überzeugt?“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Selbstverständlich, Zoe, was denkst du? Wenn ich glaubte, nicht wirklich verstanden zu werden, schärfte ich meine Argumente, und das reichte am Ende völlig, um Davids Verhalten mir gegenüber zu verbessern. Ich denke, dass es auch nachhaltige Eindrücke bei ihm hinterließ.“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einen Moment herrschte Stille, bevor Zoe vorsichtig nachfragte: „Und das ist wirklich die Wahrheit? Ich meine, ist das, was ich verstanden habe, wirklich so geschehen?“ Dabei ertappte sie sich bei einem leichten Erröten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Du siehst genau so aus, als ob du es verstanden hättest.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du? Sind deine Wangen auch schon leicht gerötet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wie verurteilen dich nicht, falls es so ist. Und wenn du tatsächlich manchmal frivole Erzählungen liest, dann kennst du die Geschichte in mindestens einer der vielen Varianten, in denen sie schon erzählt wurde.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
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    <category>erröten</category>
<category>frauen</category>
<category>frauenherrschaft</category>
<category>frivol</category>
<category>geschichte</category>
<category>harmlos</category>

</item>
<item>
    <title>Weibliche Pornografie – reale Lust macht Frauen an</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4565-Weibliche-Pornografie-reale-Lust-macht-Frauen-an.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/lust_fake_it_or_not.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3915 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;452&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/lust_fake_it_or_not.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Real? Fake? Oder wenigstens glaubwürdig gespielt? &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Frauen wollen Genüsse sehen … und Genüsse bedingen, dass die Zuschauerinnen Begeisterung empfinden. Was wieder bedeutet: Da muss eine Schauspielerin her, die ihr aufkommende und sich steigernde Lust bis zum Orgasmus glaubwürdig spielt. Das jedenfalls meint Angie Rowntree, und sie muss es wissen – schließlich verdient sie ihr Geld damit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nicht das Genre macht es - die Aktionen regen an&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offenen Worte lenken etwas von der Diskussion ab, welches „Genre“ der Pornografie Frauen lieben. Wer meint, es sei das Etikett „lesbisch“, muss noch ein wenig genauer hinsehen. In Wahrheit lockt eine etwas unflätige Bezeichnungen für den Cunnilingus: „Eating Pussy“. Nicht nur die Aktion als solche wird immer häufiger in Filme mit „Vorspiel“ eingebaut, sondern sie wird mehr und mehr „aus der Nähe“ aufgenommen, ähnlich wie das „Fingern“. Zwischen zwei Frauen soll diese Aktion noch erregender sein,auch wenn die Fingernägel dazu nicht unbedingt so lang und spitz sein sollten wie in vielen Pornos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn es &quot;heftig zur Sache geht&quot; - schauen viele Frauen hin &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Zeitgenossen dürfte überraschen, dass „Härte“ wie ein Magnet auf weibliche Porno-Gucker wirkt. Auch dafür gibt es eine Erklärung: „Mal so richtig (… nun ja, ihr kennt bestimmt ein Wort dafür) ist nicht unbedingt sozial korrekt. Aber die Besichtigung einer solchen Szene hat offenbar ungeahnte Folgen auf den … „Speichelfluss?“ Nein, ich denke nicht etwa an das Wasser, das euch gerade im Mund zusammenläuft – ich denke an genau die Feuchtzonen, an die ihr auch denkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ohne Handlung kein Versinken in den pornografischen Film &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt als sicher, dass die Handlung für Frauen wichtiger ist als für Männer. In Frankreich hat man dies schon lange erkannt und Filme produziert, die eine „tatsächliche“ Rahmenhandlung haben. Der Grund soll darin liegen, dass sich Frauen mit den Aktionen der Handlung identifizieren wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die alten Rollen - Prinz und Cinderella  wie im Märchenbuch &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, ein Film würde von einer armen Frau handeln, die plötzlich einem Prinzen begegnet. Würde sich da nicht nahezu jede Frau mit Märchenträumen gerührt sein? Und wenn der Prinz nun Mr. Grey wäre oder sein siebter Abklatsch? Dann wäre seine Gegenspielerin immer noch eine Art Aschenbrödel und damit die ideale Person, ihn trickreich zu verführen – ob mit einem Feenzauber oder auch in ein raues Sackleinenkleid gehüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neue Rollen, neue Lüste - und auch selbstbewusste,  fordernde Frauen   &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rollen ändern sich gerade - in der Realität wie in der Pornografie. Und die Statistiken namhafter Porno-Anbieter sind sicher nicht völlig aussagefähig. Und ja – Frauen werden immer noch zu häufig als „devot“ dargestellt. Aber der neue, selbstbewusste und fordernde Frauentyp hat längst Eingang in die erotische Bildsprache gefunden – und eben auch in die Pornografie. Gut erzählt, wundert man (und frau) sich noch heute, wie stimulierend so eine Geschichte wirkt. Ungefähr so, wie ein gut gespieltes Tenorsaxofon tief in die Psyche eindringen kann – und dabei auch oft die Schamlippen anregt. (Oh, verrate ich zu viel?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alles, was es gibt, findet auch Eingang in die Pornografie ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss ein Bonmot und ein Vergleich: „Alles, was es auf der Welt gibt, findet auch Eingang in die Pornografie.“ (If it exists, there’s porn for it.). Das ist ganz ähnlich wie in den Krimis in dieser Zeit: Alles, was es gibt, wird auch eingebaut, sei es auch noch so absurd. Und natürlich denken diejenigen von euch, die dauernd Krimis sehen, nicht dauernd an Morde, an Rache, Hass, Vergeltung oder was sonst in Krimis zu sehen ist. Und genauso halten es auch alle mit den erotischen Erzählungen: Nein, wer sie sieht, denkt nicht dauernd an Sex … und nach und nach weiß er (oder sie) wie die Sache auf Seite 52 ausgeht, wenn sie auf Seite zwei noch mit geschlitztem Kleid auf einem Barhocker sitzt. Ständige Wiederholungen ähnlicher Szenarien ermüden alle – bei Krimis wie bei Pornos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die harte Schale der Abwehr aufweichen und einfach träumen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wir brauchen keine Statistiken von „Pornhub“ oder ähnlichen Portalen. Es reicht völlig aus, einmal die harte Schale der Abwehr zu durchbrechen, um zu träumen. Und ja – es gibt sie noch, die wirklich sinnlichen Worte und Bilder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Stellvertretend für viele andere Artikel zum Thema: Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.brigitte.de/liebe/sex-flirten/pornhub--welche-pornos-sehen-frauen-am-liebsten--11045522.html&quot;&gt;Brigitte&lt;/a&gt; (Frauenzeitschrift, deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.salon.com/2016/05/26/4_kinds_of_pornography_women_actually_masturbate_to_partner/&quot;&gt;Salon&lt;/a&gt; &lt;/em&gt;(Lifestyle-Magazin, englisch) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 05:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>cunnilingus</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>orgasmus</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Das Nachglühen beim Hinsetzen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4405-Das-Nachgluehen-beim-Hinsetzen.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/gespraech_unter_frauen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4005 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;425&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/gespraech_unter_frauen.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wie sitzt man hinterher ... über Schriftstellerei und den glühenden Po  &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Prolog: Diese Geschichte ist eine Fantasie einer unbekannten Autorin - und der Kern? Er handelt von der Schrifttellerei und dem Glühen des Hinterteils. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du kennst dich doch aus mit … ich meine, mit etwas … Besonderem?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss etwas loswerden: Alle meinen, ich würde mich bei erotischen Sonderwünschen auskennen. Weil sie glauben, dass ich diese frechen, kleinen Kurzgeschichten schreibe. „Sie trifft sie, alles ist völlig harmlos, aber dann …“ dann kommt das, von dem alle glauben, ich hätte es selbst erlebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, so weit das, was ich dir unbedingt sagen wollte. Vor mir sitzt Sandra, nicht mehr ganz jung, kurz vor dem Alter, in dem wir nicht mehr gefragt werden wollen. Was soll ich antworten? Ich sag einfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Frag mich einfach, dann sag ich dir, ob ich mich genügend auskenne.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es geht um … intensive körperliche Empfindungen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand so fragt, dann geht es nicht um gewöhnlichen Sex. Ich versuche mal nachzuhaken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Will jemand so etwas von dir oder willst du so etwas von jemandem?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra lächelt ein wenig. „Ich will etwas … nicht Alltägliches von jemandem.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nichts Alltägliches“, ja, da ist eine Umschreibung für „Ich suche das Ungewöhnliche“, und wenn es kein Sex ist, dann … ich ahne, was ihr auf dem Herzen liegt. Also frage ich mal vorsichtig nach: „Ist es etwas, was du schon mal erlebt hast, oder ist es etwas Neues?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sieht mich etwas verwirrt an, so als ob ich Gedanke lesen könnte. „Es ist eine Art Impuls aus dem Inneren, etwas zu spüren, richtig zu spüren …“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra bringt den Satz nicht zu einem sinnvollen Ende, errötet zunächst und sieht mich danach ernst an. Schließlich fragt sie: „Versprich mir bitte, dass du mit niemandem darüber redest und es nicht für eine deiner Kurzgeschichten benutzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie scheint tatsächlich zu glauben, dass ich mich hinter einem Pseudonym verstecke. Soll sie es weiterhin glauben. Also verspreche ich es und sage zugleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jetzt mal raus mit der Sprache – was willst du eigentlich von mir?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nicht von dir - ich möchte wissen, wie es ist, körperlich – bestraft zu werden. Ich meine intensiv, nicht ein paar Klapse auf den Po.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es ist … das heißt, sie glaubt, ich weiß, wie es ist. Sie hat etwas gelesen, was sie für mein Werk hält und verwechselt die Figur in der Geschichte mit mir. Um Himmel willen – ich beschließe, sie in dem Glauben zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beginne zu sagen, was ich „weiß“, mit großer Vorsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist eine Art Unterwerfung. Du wirst dich vor jemandem ausziehen müssen. Vielleicht wirst du dabei gedemütigt. Die Sache ist nicht ganz einfach, weil eigentlich du die Geschichte bestimmst … und der andere deine Fantasien unterstützt … so ungefähr.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra hört aufmerksam, zu. Als ich einen Moment schweige, fragt sie: „Was passiert dann? Bisher tat doch nichts weh?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun kommt er schwerste Moment für deinen Partner: Er muss alles vergessen, was nicht mit seiner Rolle zu tun hat. Und er wird dir die ersten Schläge überziehen. Einer nach dem anderen, warten, wie du reagierst, und beim Abklingen des ersten Schmerzes erneut zuschlagen. Es ist nicht einfach, jemanden grundlos zu schlagen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Pause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und wie werde ich es selbst empfinden? Wird es wirklich intensiv sein? Wird man es hinterher sehen, ich meine mit Striemen oder so? Und was ist mit dem brennenden Gefühl? Bliebt das für ein paar Tage?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du wirst vorher gefragt, normalerweise jedenfalls. Ob es Striemen geben darf – meistens nicht, wenn du im Sportverein bist oder verheiratet oder etwas tust, wo jemand deine Pobacken oder Oberschenkel sehen kann. Und das Nachglühen – kommt auf das Instrument an, das du dir gewünscht hast. Und dann … jedes Mal, wenn du dich setzt, kommen die Erinnerungen zurück – das wünschen sich viele, die geschlagen werden. Eigentlich seltsam. Ist aber so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine längere Pause nachdenklichen Schweigens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kannst du mir sagen, wie es ist – von einer Frau geschlagen zu werden?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum glauben nur alle, dass ich es kann? Dass ich es weiß, dass ich es „erspüre“, wenn mich jemand fragt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich antworte: „Frauen schlagen gezielter, intensiver und im Bewusstsein, ganz bestimmte Schmerzen zu erzeugen. Du kannst auch sagen: Sie gehen mehr auf dich ein, versuchen, dir das perfekte Erlebnis zu bieten.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendetwas arbeitet in Sandra. Schließlich fragt sie zweifelnd: „Aber die Gefühle in deinen Geschichten haben doch alle heftigen Emotionen?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Moment bin ich in Versuchung, die Wahrheit zu sagen: Nur eine von beiden darf Emotionen haben – diejenige, die bedürftig ist. Und die andere muss ihre Gefühle kontrollieren, jedenfalls im wahren Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage nichts dergleichen. Stattdessen frage ich: „Wolltest du eigentlich an meinen Erfahrungen naschen oder hast du tatsächlich etwas vor?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra nimmt daraufhin ihr Handtäschchen, lächelt geheimnisvoll und sagte „Du weißt noch viel mehr darüber, als du zugibst, nicht wahr?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lächele zurück. Das ist alles, was ich kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Epilog: Das Dilemma der Schriftstellerin ist authentisch geschildert, der Dialog ist reine Fiktion. Ob es ethisch korrekt ist, einen Rat zu geben, wenn man nicht genaues weiß? Das entscheidest du selbst. Es ist nur eine Geschichte.&lt;br /&gt;
Bild:&amp;copy; 2022 by Liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Apr 2022 10:26:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>glühen</category>
<category>po</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>In der Pandemie kreativ sein? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4322-In-der-Pandemie-kreativ-sein.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    In der Pandemie kreativ sein? Ich wende mich nur noch selten an Autorinnen und Autoren. Aber heute mache ich eine Ausnahme - weil Sonntag ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was, niemand ist mehr kreativ in der Pandemie? Nun gut – die goldenen Taler fallen derzeit niemanden in das geschürzte Röcklein, um es mal märchenhaft zu sagen. Und doch ist die Zeit, in der „bei dir nichts passiert“ und „auch sonst nichts los ist“ eine gute Zeit, deine Fantasie zu schärfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einige Tipps, wie du kreativ werden kannst … nicht nur für uns – auch für dich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nicht erotische Themen in erotische verwandeln &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Themen sind wirklich nicht erotisch. Zum Beispiel, ob du ein Zertifikat brauchst, um ein Projekt zu leiten. Ich hatte die Idee, daraus eine relativ ernste Betrachtung über planvolles Vorgehen beim Dating zu schreiben. Ich bin fest überzeugt, dass es jemandem von euch gelingt, eine Liebesgeschichte zu schreiben, die einem geheimen Plan folgt. Ihr müsst sie nicht hier veröffentlichen. Sagt einfach: „Die Idee kam aus der Liebeszeitung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Streng hetero? Versetzt dich mal ins andere Geschlecht!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist streng „hetero“? Wie wäre es, dich ins andere Geschlecht hineinzuversetzen? Kannst du aus dieser Sicht schreiben? Im Grunde sollte es jeder Autor / jede Autorin können. Aber kannst du es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keinen Stil gefunden? Schreibe mal etwas Ungewöhnliches!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast ausgestorben: der Briefroman. Es gab mal E-Mail-Romane, Chat-Romane und SMS-Romane. Oder wenigstens Novellen. Du kannst dann schreiben, was du willst und wie du willst. Unausgegoren und abgehackt. Eine erotische Novelle kann auch aus einem Verhörprotokoll bestehen … oder aus einer Reihe von Masturbationsfantasien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Absurde Figuren? Warum nicht?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde musst du dir absurde Figuren gar nicht ausdenken. Da wäre zum Beispiel ein 28-jähriger Mann, der noch nie eine sexuelle Beziehung hatte. Oder eine Frau, die mit 29 geschieden wurde und mit 49 ihr erstes „neues“ Date hat. Die gibt es wirklich. Sie kommen aber in den gängigen erotischen Geschichten nicht vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und nun: fang an! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tu es einfach. Du kannst uns dein Manuskript schicken. Auch wenn wir es nicht veröffentlichen, so können wir doch sagen, wie es uns gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten erotischen Geschichten sind übrigens solche, die von einem großen Strauß von Gefühlen handeln – und auf keinen Fall nur vom Sex.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 07:55:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Ein fast ganz gewöhnlicher Weihnachtsabend für brave Mädchen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4272-Ein-fast-ganz-gewoehnlicher-Weihnachtsabend-fuer-brave-Maedchen.html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4272-Ein-fast-ganz-gewoehnlicher-Weihnachtsabend-fuer-brave-Maedchen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    „Warst du denn auch immer hübsch artig?“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich erinnere mich gut an diese Frage, die mal der Nikolaus, dann aber auch wieder der Weihnachtsmann stellte. Die Zeremonie begann jedes Jahr damit, dass wir Kinder ein Weihnachtsgedicht aufsagen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst musste ich einen Knicks vor den meinem versammelten Publikum machen, deren Mitglieder ich hier aufzählen will: hässliche, aber grell geschminkte und von billigem „Au de Cologne“ durchtränkte Tanten und Großtanten. Dazu noch der eine oder andere Onkel, nach Rum und Zigarren riechend. Die Großmutter, die alljährlich große Dame spielen, wenn die Adventszeit nahte, dazu noch eine spitznasige und reichlich zickige Cousine.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Weihnachtsmann, dies sei vorausgeschickt, nahm niemals Höchstselbst an diesem Teil der Veranstaltung teil, denn die Großmutter klingelte erst immer nach ihm, wenn das Urteil über die Güte des Gedichtvortrags feststand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Knicks, den ich nach Art einer Bediensteten ausführen musste, war meine Pflicht, engelhaft und brav zu wirken, bevor ich mein Gedicht aufsagt. Am schönsten war es für Großmutter, wenn die Tanten „ach wie süß“ murmelten, währen der Onkel entzückt auf meine Haltung achtete. Und dann … nun, es lief nicht ganz, wie gedacht. Ich haspelte mich so durch, handelte mir eine Rüge ein, warum ich nicht fleißiger gelernt hatte, und musste das Podium an meine Cousine Beate abgeben, die fast erwachsen war und einen sehr kurzen Rock trug, bevor sie knickste und sich dann in Positur stellte, wobei dem bereits erwähnten Onkel Fritz beinahe die Augen herausfielen angesichts der „leckeren Rundungen“, sie sie bereits entwickelt hatte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie begann noch mit dem kolossalen Epos von Eichendorff, „Markt und Straßen sind verlassen, hell erleuchtet jedes Haus ...“ Doch dann endete ihr Vortrag abrupt und sie sagte mehr zornig als entschuldigend: „Ich kann mir den Blödsinn einfach nicht merken“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gesellschaft der lieben Verwandten erstarrte wie in eine rituelle Voodoo-Szene, die ich im Museum gesehen hatte. Schließlich ergriff ihre Mutter Thea das Wort und sagte: „Kind, wie kannst du mir so etwas antun … hier vor allen Leuten.“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beate trotze sichtbar. „Ich glaube, ich bin zu alt, mich hier zum Püppchen machen zu lassen, damit ihr eure Vorstellung bewahren könnt, ich wäre noch ein kleines Mädchen“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wer weiß, was aus der Szenerie geworden wäre, wenn in diesem Moment nicht der Rauschebart eingetreten wäre, frisch von „Draus‘ vom Walde“. Sicherlich bemerkte er, dass er seinen Auftritt falsch geplant hatte. Doch angesichts der Situation und in Unkenntnis des Vorfalls fragte er Beate, ob sie denn auch immer brav gewesen wäre. „So brav, wie es in deinen Büchern steht, lieber Weihnachtsmann.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jener war sich seiner Sache sicher, überreichte ein kleines Geschenk, wie man es so tut als Weihnachtsmann und fragte in die Runde: Und ihr, wart ihr auch alle brav? Natürlich nickten alle, doch Onkel Fritz konnte nicht umhin, zu petzen, dass ich mein Gedicht nur schlecht gelernt hätte und Beate gar „ein unsägliches Wort“ gesagt habe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Weihnachtsmann blickte in die Runde, grübelte ein wenig und sagte theatralisch: „Und soll ich die Rute herausholen und sie auf einem der Gesäße der Jugend verwenden, damit dererlei nicht mehr vorkommen möge?“  Die Gesellschaft schwieg still, und der Weihnachtsmann war froh, dass von ihm keine körperlichen Strafaktionen dieser Art verlangt wurde. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Doch als er den Raum verlassen hatte, folgte ihm Tante Thea auf dem Fuß – und erst viel später fiel den wenigen nüchtern gebliebenen Verwandten auf, dass sie fehlte. Und weil es ja nicht ungewöhnlich war, dass der Weihnachtsmann nach seinem kurzen Auftritt verschwand, vermisste man auch keine andere Person. Zumal nicht die eigenwillige Tante Thea, das schwarze Schaf der Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die erwachsenen Weihnachtsgäste nach und nach in den Zustand des Vollrausches eingetreten waren, lagen Beate und ich in unsere Betten und ich fragte vorsichtig, warum der Weihnachtsmann zusammen mit Tante Thea verschwunden war und die Tante nicht wieder zurückkam. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Weil sie ein böses Mädchen ist - und sie die Rute bekommen wollte.“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Rute?“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Ich kann es dir jetzt nicht erklären. Frag mich, wenn du alt genug bist.“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich dachte in dieser Weihnachtsnacht nicht mehr darüber nach. Aber die Tante tauchte am nächsten  Tag wieder auf, als wäre nichts gewesen. Und wen auch immer ich fragte, sagte nur „ach das verstehst du noch nicht, mein Kind.“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Inzwischen bin ich kein Kind mehr und kann es mir denken. Auch wenn es sich sicher nicht um das wundersame Singen handelte, von dem Eichendoff schrieb, sondern eher um das heil’ge Schauern. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sagt mal, wird euch auch gerade „ganz anders“?  
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    <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 05:54:00 +0000</pubDate>
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