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    <title>die liebeszeitung - Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:47:10 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Verflixt, das Neue lässt auf sich warten … </title>
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            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Mein Versprechen, im Jahr 2026 „etwas“ an der Liebeszeitung zu ändern, konnte ich nur unzureichend erfüllen. Kurz gesagt: Das Denken außerhalb der festgefahrenen Muster ist offenbar nicht gut „angekommen“. Einfach schade? Zeiterscheinung? Meine Schuld? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heute gelesen wird, sind Artikel über „Versprechungen&quot;. Das heißt: Redakteure oder Redakteurinnen preisen etwas „Positives“ an, von dem sie irgendwo gelesen haben. Da „Soziale Netzwerke“ offenbar als verlässliche Quellen dienen, kommen sie ebenso infrage wie irgendwelche Umfragen unter „unseren Mitgliedern“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „richtigen“ Forschung ist ebenso unklar, warum Studien unter ein paar Hundert Studierenden ein Bild der „aktuellen Situation“ aller Menschen widerspiegeln sollen. Zumal, wenn man entsprechend blauäugig ist und alles glaubt, was aus der Forschungsecke kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich meinen Artikel über &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5407-Was-wird-2026-anders-in-der-Liebeszeitung.html&quot;&gt;Änderungen im Jahr 2026 &lt;/a&gt;zum Thema veröffentlicht habe, hat sich daran nichts geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, und was konnte ich daran korrigieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie gar nichts – die Druck-Erzeugnisse und Webseiten des „Mainstreams“ locken diejenigen an, die auf Wunder hoffen – egal unter welchem Deckmäntelchen. Sicher gibt es Ausnahmen, aber die fallen bedauerlicherweise meist unter den Tisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo bleibt die eigene Wirklichkeit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1976 – also vor 50 Jahren – beklagten einige Autoren (1),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„… dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste aller Selbsttäuschungen ist.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Zeit der Glaubenssätze -  die &quot;eine&quot; Wirklichkeit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals gab es noch kein Internet. Wenn überhaupt jemand Einfluss auf eine „einheitliche ethische Weltsicht“ hatte, waren es die christlichen Religionen, die Ideologien und das sogenannte „Volksempfinden“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben ist die Selbsttäuschung sowie das ständige „herumreparieren“ an den Rissen dieser Denkgebäude. Sie werden „schöngeredet“, um den Schein der Wirklichkeit aufrechtzuerhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schaffen wir unsere Wirklichkeit - und reden wir darüber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit aber ist die Wirklichkeit stets auf Reisen und erfindet sich neu – und das sollte ein Anlass sein, uns auf uns selbst zu konzentrieren. Damit legen wir auch die Grundlagen, mit einer Handvoll Menschen eine „wahrscheinlichere“ Wirklichkeit zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragen - gibt es Antworten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders denken? Nicht mit den Massen gehen? Eigene Wege suchen? Etwas für sich selbst und an sich selbst zu ändern? Das alles ist anstrengend. Möglicherweise zu herausfordernd, um gelesen, aufgenommen und verwirklicht zu werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke darüber nach. Gibt es noch jemanden, der es auch tut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hätten wir vielleicht ein neues Thema - wie schon einmal, Anno 1976. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Buch: &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit&quot;, Zitat aus dem Vorwort , München 1976&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>

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    <title>Das einfache Prinzip – gute Partner(innen) sind schnell weg </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5436-Das-einfache-Prinzip-gute-Partnerinnen-sind-schnell-weg.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn eine Ware bekannt für ihre ausgezeichnete Qualität ist, dann ist sie normalerweise teuer, manchmal auch knapp. Die Waren, die nicht ganz so begehrt sind, mögen ebenfalls ausgezeichnete Qualitäten besitzen, kosten aber deutlich weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache ist, dass wir bei der Partnerwahl zu oft danach suchen, eine ausgezeichnete Qualität zu erwerben. Sie soll strahlende Schönheit, ungebrochene Gesundheit, überdurchschnittliche Körperkraft und ein gehobenes Einkommen besitzen. Wir erkundigen uns, aus welchem „Stall“ sie kommt, welche Bildung sie besitzt und ob sie sich eine Familie wünscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind das alles nur Illusionen, was sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann wachen wir auf, reiben uns die Augen und finden uns auf einem Marktplatz wieder. Und wir sehen: Entweder sind die besten Exemplare dort nicht vorhanden, weil sie schon „weg“ sind. Oder sie haben sehr genau Vorstellungen, wie sie leben wollen – und wir wissen, dass wir dieses Leben nicht mitmachen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Je scheller du läufst, umso mehr verschwindet das Ziel der Parterschaft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es soweit: Entweder wir gehen Kompromisse ein oder wir rasen weiter auf ein Ziel los, das immer weiter entschwindet, je schneller wir es zu erreichen versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den professionellen Märchenerzählern werden wir hören, dass es selbstverständlich dennoch klappen kann. Allerdings müssen wir vorher ihre Kurse buchen oder irgendeinen Dienst abonnieren. Und es gibt ganz sicher ein Beispiel, das sie dafür bei der Hand haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beispiele gibt es. Die Menschen die „dennoch“ Erfolg hatten, haben etwas anders gemacht als all die anderen, die den Ratschlägen nachgelaufen sind und „Wundermittel“ erprobt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lauft nicht den Massen nach - geht ihnen entgegen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe früher einmal geschrieben: „Ihr findet keinen Partner, wenn ihr in die Richtung lauft, in die alle laufen.“ Und die Begründung ist ganz einfach: Sobald ihr den Menschen entgegenlauft, sehen sie euch – und ihr seht sie. &lt;br /&gt;
Irgendwann wir eine Entscheidung fällig. Ich empfehle, darauf vorbereitet zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich sagten zwei Suchende zueinander: „Ich würde niemals meinen Wohnort verlassen, um eine Partnerschaft zu beginnen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment habe ich gedacht: &lt;em&gt;„Was, nicht einmal das?“&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 17:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>entgegen gehen</category>
<category>gurus</category>
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<category>ziele</category>

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    <title>Ein Gedanke zur KI und &quot;Liebe&quot;</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5434-Ein-Gedanke-zur-KI-und-Liebe.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Bei der KI liegen Gebrauch und Missbrauch näher beieinander als bei einem Küchenmesser. Dabei interessiert nicht einmal, ob der Benutzer KI-Experte ist – auch &lt;a href=&quot;https://www.sonntagsblatt.de/artikel/medien/wenn-ki-beim-dating-beraet-kuenstliche-intelligenz-der-partnersuche&quot;&gt;Experten&lt;/a&gt; folgen dann und wann einem Irrweg. Übrigens so wie wir alle. Psychologen haben zwar die bessere Kenntnis „des Psychologischen“ – das heißt nun aber nicht, dass sie besonders gut einschätzen können, ob die andere Person in sie verliebt sind. Und das gilt eben auch für IT-Spezialisten, Software-Ingenieure und Programmierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte:&lt;strong&gt;&lt;em&gt; Finger weg von der KI&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, sobald die eigene emotionale Zukunft betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sagt jemand, der für Recherchen KI benutzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar – weil ich nicht allein die KI benutze, sondern mit ihr nach Quellen suche. Das ist nun wirklich etwas ganz anderes als sich seine eigenen Gefühle von einer Software erklären zu lassen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>ki</category>
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