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    <title>die liebeszeitung - Wissenschaft im Zwielicht </title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:35:58 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - Wissenschaft im Zwielicht  - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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<item>
    <title>Konzentration auf „Kommunikation“</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5451-Konzentration-auf-Kommunikation.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich beschäftigte mich seit 1976, also seit 50 Jahren, mit menschlicher Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Wochen und Monaten habe ich daran gearbeitet, &lt;em&gt;meine Schriften aus den Jahren 1976 bis 1991&lt;/em&gt; zu überarbeiten und der Öffentlichkeit auf „Realfeelings“ zur Verfügung zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema „menschliche Kommunikation“ setze ich dort an, wo die Theorie ihre Faszination verliert: in der Praxis. Gleichwohl nenne ich die historischen Wurzeln der Kommunikationstheorie, weise aber auch auf ihre Schwächen hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es lesen mag: Hier ist der Schlüssel zu der &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;vorläufigen Version&lt;/a&gt;, die noch aus lauter Einzelartikeln besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag, soll sie bitte beurteilen, kritisieren oder meinetwegen auch verreißen. Wer sie gut findet, kann es einfach in die Welt des Internets hinausposaunen. Wer sie nicht mag, könnte dies vorzugsweise mir sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>kommunikation</category>

</item>
<item>
    <title>Coaching? Nein, danke! </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5373-Coaching-Nein,-danke!.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Coaching (trainiert werden) kann bedeuten, vorhandene Fähigkeiten besser zu nutzen oder den Mut zu gewinnen, solche Fähigkeiten einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das klingt gut – aber was ist es wirklich wert? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fähigkeiten zu entwickeln ist sinnvoll - wenn du Talent hast  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal haben Menschen unterschiedliche Fähigkeiten. Eine einfache Aussage: Wenn du bestimmte Fähigkeiten nicht hast, kannst du sie dir vielleicht antrainieren – aber es ist mühevoll. Wenn du sie schon hast, aber nicht so recht einsetzen konntest, kannst du diese Fähigkeiten optimieren – mit oder ohne Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Esoterik, Psychologie oder was steht dahinter? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest gehört in den Bereich der Esoterik – aber auch in denjenigen Teil der Psychologie, der esoterisch verklärt wurde. Übrigens: die Prinzipien des „Persönlichkeitswachstums“ („personal growth“) haben sich seit mehr als 100 Jahren kaum verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am Beispiel: Kommunikationsstrukturen erkennen oder damit manipulieren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernfrage vor dem „Coaching“ ist stets: Welches Ziel habe ich? Wenn du einen Kursus für Kommunikation buchst, dann kann dein Ziel, sein, mehr über die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/98-Wie-durch-Kommunikation-die-Wirklichkeit-entsteht.html&quot;&gt;wissenschaftlichen Grundlagen&lt;/a&gt; der Kommunikation zu erfahren. Wenn du sie dann sinnvoll verwendest, hast du schnell Erfolge, denn im Alltag wirst du ständig in Situationen geraten, in denen dir dieses Wissen nützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen ist das nicht genug – sie wollen die Elemente der Kommunikation erlernen, die ihnen erlauben, andere zu manipulieren. Wie immer ich selbst darüber denke – das geht nur mit „Coaching“. Dabei bekommst du die Möglichkeit, andere zu manipulieren, verlierst aber oft deine Glaubwürdigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem, vergleichsweise harmlosen Beispiel kannst du den Unterschied erkennen – im ersten Fall bringt dir das Wissen den Einblick in eine komplizierte Materie. Im zweiten Fall werden dir Elemente dieses Wissens „anerzogen“, um dich selbst zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erfolg - ist er &quot;machbar&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das Thema auf den „Erfolg“ ausweiten: Etwas über Menschenführung zu wissen, ist sehr interessant und für jeden Manager wünschenswert. Aber du wirst nicht der „große Boss“, weil du mit Tricks und Kniffen um den Chefstuhl kämpfst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche gilt, wenn du deinen Partner oder deine Partnerin finden willst: Es lohnt sich, alles darüber zu wissen, wie, wann und wo du jemanden kennenlernen kannst, der zu dir passen könnte. Aber es gibt keine Winkelzüge, um zu dauerhaften Lebenspartnern zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tipp noch: So gut wie alles, was Coaches lehren, haben sie aus Büchern, die frei zugänglich sind. Wenn du diese Bücher liest, kannst du dir selbst ein Bild machen, worum es dabei geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das kannst du von hier einpacken und mitnehmen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wichtigste, was du von hier mitnehmen kannst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Life-Coaching beruht auf Theorien, die vor 100 Jahren entwickelt wurden. Überlege dir selbst, ob du damit etwas anfangen kannst. (1)&lt;br /&gt;
-	Sei sicher, welche Ziele du erweichen willst und überlege, ob sich der Aufwand auszahlt, sie zu erreichen. &lt;br /&gt;
-	In Büchern findest du alles, was auch in Kursen vermittelt wird – nur nicht so spektakulär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mehr über die gegenwärtige Beurteilung von Life-Coaching erfahren willst, so findest du dies bei der &lt;a href=&quot;https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/selbstbewusstsein/life-coaching-und-selbstoptimierung-trend-auf-dem-pruefstand/&quot;&gt;AOK&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zwischen 1890 und 1933 erschienen in Deutschland zahllose zweifelhafte Werke über den Erfolg.  Wer mehr darüber wissen will, sollte &quot;Erfolg&quot; von Niehaus, Peeters, Gruner und Wollmann lesen. (Bielefeld 2021).&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:25:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehung</category>
<category>beziehungen</category>
<category>beziehungsratgeber</category>
<category>beziehungsssuche</category>
<category>coaching</category>
<category>erfolg</category>
<category>kommunikation</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Neues zu einer Volksweisheit - „Gleich und Gleich“ </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5449-Neues-zu-einer-Volksweisheit-Gleich-und-Gleich.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Volksweisheiten wie - „Gleich und Gleich“ oder auch &quot;Gegensätze ziehen sich an&quot; sollten kritisch hinterfragt werden. Stattdessen wurde &quot;Gleich und Gleich&quot; nun angeblich wissenschaftlich bestätigt. Wem nützt dies? Den Partnersuchenden? Unser Autor zweifelt daran. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Psychologen und Soziologen ist längst bewiesen, dass „Gleich und Gleich“ der Schlüssel zur perfekten Partnerschaft ist. Andere bezweifelnd dies. Allerdings sagen sie nicht „Gegensätze ziehen sich an“, sondern beispielsweise: „Die Eigenschaften von Paaren sollten sich ergänzen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Es gibt also drei Meinungen zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Formel „Gleich und Gleich“ ergibt ideale oder harmonische Paare.&lt;br /&gt;
2.	Gegensätze ergeben neue Perspektiven und interessantere Beziehungen.&lt;br /&gt;
3.	Ergänzungen ergeben Mehrwerte oder Synergien. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste These, so berichten zahllose Zeitungen immer wieder, habe sich als zutreffend erwiesen – doch welchen Wert hat diese Feststellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Woraus ergibt sich  die Harmonie in Beziehungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Menschen mit relativ simplen Vorstellungen vom Zusammenleben spielte die Harmonie schon immer die größte Rolle. Doch auch sie basiert auf Persönlichkeitseigenschaften wie Verständnis, Toleranz, Problemlösungsfähigkeit und sicher auch Anpassungsfähigkeit. Sie werden also gerne lesen, dass die „Vögel mit gleichen Federn“ immer wieder zusammenkommen und damit glücklich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stimmt das alles wirklich? Oder schafft die Wissenschaft mit ihrer etwas einseitigen Betrachtungsweise vielleicht sogar Pseudofakten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher scheint nur zu sein, dass es auf die Kriterien für die angeblichen „Gleichheiten“ ankommt. Doch es gibt noch eine ganz andere Interpretation. (Zitat) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Die ...  Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst in Situationen, in denen wir das Gefühl haben, eine Wahl in Bezug auf unsere Beziehungen zu haben, möglicherweise Mechanismen hinter den Kulissen wirken, die uns nicht vollständig bewusst sind“.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Da war noch die Liebe, oder? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte eines der „Mechanismen“ vielleicht Liebe sein? Ich kann nur hoffen, dass meine Leser(innen) sich auf sich selbst besinnen, bevor sie „Forschungsergebnisse“ als Grundlage für ihre Lebensplanung wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Studienergebnisse &lt;a href=&quot;https://rp-online.de/politik/analyse-und-meinung/partnersuche-unterschiede-oder-gemeinsamkeiten-darauf-kommt-es-an_aid-97202631&quot;&gt;mit Zweifeln&lt;/a&gt; von einem Fachmann. &lt;br /&gt;
(2) Ursprung des verwendeten Zitats aus &quot;&lt;a href=&quot;https://www.independent.co.uk/news/science/uk-couples-opposites-dont-attract-b2404916.html&quot;&gt;Independent&lt;/a&gt;&quot; (Tanya Horwitz).&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Widersprüchliches über Sex, Dreier und junge Menschen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5435-Widerspruechliches-ueber-Sex,-Dreier-und-junge-Menschen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Es ist noch nicht so schrecklich lange her, da war ein Dreier eine Sache, die ein Hetero-Paar „angeleiert hat“, um ein ungewöhnliches sexuelles Erlebnis zu haben. Das war dann ein MFF-Dreier, also einer mit zwei Frauen und einem Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn der Mann den Deier wollte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Frauen wussten oder ahnten jedenfalls, dass die größere Sensation bevorstand, wenn sie im Lauf des Treffens zu Intimitäten unter Frauen übergehen würden. Die meisten Männer waren davon begeistert, und schon im Vorfeld wurde damit geworben, dass die „&lt;em&gt;Ehefrau Bi-Tendenzen“ habe&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emanzipierte Frauen und der Wandel beim „Teufelsdreier“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Frauen war allerdings die „andere Variante“ interessanter: MMF, oftmals als „Teufelsdreier“ bezeichnet. Was zunächst paradox klingt, ist leicht erklärbar: Frauen wünschten sich die Auswahl, mit welchem Mann sie welche Art von Geschlechtsverkehr ausüben würden. Sie wollten also nicht „gewählt werden“, sondern selber wählen, mit welchem der beiden Männer sie jeweils aktiv werden wollten – und wie das geschehen sollte. Etwa zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass Frauen durchs gerne Zuschauer bei Kontakten zwischen zwei Männern wurden – dazu mussten die Männer nicht homosexuell sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach dem &lt;em&gt;„Wer darf mit wem welche Aktivitäten ausüben?“&lt;/em&gt;, wurde nach und nach zur Hauptfrage. Dazu war es üblich, vorher über die Regeln zu sprechen. Denn manche der Interessenten oder Interessentinnen erwies sich durchaus als etwas blauäugig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dreier – Träumen „junge Leute“ oder älterer Paare? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Generation wird oft bezichtigt, nach sexuellen Abenteuern zu suchen – auch mit mehreren Partnern. Doch andererseits ist das Interesse der jungen Menschen an Sex offenbar nicht so groß wie gedacht. Jüngst hieß es: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 ist ein deutlicher Rückgang des Anteils derjenigen zu verzeichnen, die Erfahrungen mit Sex gemacht haben. So haben 2019 61 Prozent der 17-Jährigen Sex gehabt, 2025 sind es 40 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem, so kann man nachlesen, finde der erste Sex immer mehr in „festen Partnerschaften“ statt – das widerspricht der Theorie, dass immer mehr junge Menschen „offene Beziehungen“ suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint also eher so zu sein, dass es um Menschen Paarbeziehungen geht, die die zwischen 30 und 50 Jahre alt sind - egal, wie man diese „Generation“ benennen will. Bekanntlich nutz sich das sexuelle Verlangen aufeinander ab. Und über die Besserung durch „Dreier“ konnte ich folgende Passage nachlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Beziehungsmodelle, bei denen noch eine dritte Person oder vierte Person mit dazukommt, erfordern von den Einzelnen ganz viel emotionale Selbstregulationsfähigkeit, ganz viel Reflexion, ganz viel Selbstverantwortung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die beste Frage an sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Frage, die sich jemand stellen könnte, wäre diese: Lohnt sich der ganze organisatorische Aufwand und die emotionale Belastung? Im besten Fall erleben die Paare und „Dritten“ eine einmalige Erfahrung, die sie beflügelt. Und im schlechtesten Fall geht es ihnen emotional mieser als jemals zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/ie/blog/insight-therapy/201811/the-truth-about-real-life-threesomes&quot;&gt;Psychology Today (Übersetzt) &lt;/a&gt;:Unter hypothetischen Bedingungen bevorzugten Männer den gleichzeitigen Sex mit zwei Partnerinnen, während Frauen eine vielfältigere Präferenz für das Geschlecht der anderen Teilnehmer zeigten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.bioeg.de/presse/pressemitteilungen/2026-01-22-erste-sexuelle-erfahrungen-jugendliche-warten-laenger-und-verhueten-sicher/&quot;&gt;Bioeg.de &lt;/a&gt;(Junge Leute, 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watson (&lt;a href=&quot;https://www.watson.de/leben/nachgefragt/572200320-sexuelle-wuensche-umfrage-zu-dreier-so-denken-deutsche-wirklich&quot;&gt;Dreier)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch: &quot;Nur ernstgemeinte Zuschriften erbeten&quot;, Düsseldorf 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Drei Anfragen an die KI lieferten widersprüchliche Ergebnisse. Sie wurden nicht verwendet. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>da erste mal</category>
<category>das erste mal</category>
<category>dreier finden</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Mär von 291 „Begegnungen“ bis zur Beziehung </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5430-Die-Maer-von-291-Begegnungen-bis-zur-Beziehung.html</link>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwo hält sie sich verborgen, die viel zitierte „norwegische Studie“, von der wir hörten (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine norwegische Studie zeigt: Die &lt;em&gt;Erfolgsquote von Dating-Apps liegt bei 1:291&lt;/em&gt;. Das bedeutet: Hinter einer erfolgreichen Beziehung stehen 291 erfolglose Matches.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
An anderer Stelle lasen wir (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Meistens braucht es 57 Matches, um auf ein Date zu gehen, und durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Treffen&lt;/em&gt; bis eine feste Beziehung zustande kommt. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Oder so (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das bedeutet, dass aus durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Begegnungen&lt;/em&gt; nur eine einzige feste Beziehung entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Matches, Begegnungen, Treffen und Zahlenspiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir, dass ein „Match“ eine ziemlich unverbindliche Bezeichnung dafür ist, ob ein Paar zusammenpasst. Für den Test, ob es einen „guten Klang gibt“, benötigen wir ein reales Treffen. Nehmen wir das zweite Textbeispiel, würden wir also 291 Treffen benötigen, also fast ein Treffen pro Tag, wenn wir es in einem Jahr schaffen wollen. Wenn wir annehmen, dass mit einer &lt;em&gt;Begegnung&lt;/em&gt; ein &lt;em&gt;wirkliches Treffen&lt;/em&gt; gemeint ist, gilt dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Rätsels Lösung: Man hat ein Zahlenspiel verwendet, nämlich dieses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Im Durchschnitt sind 57 Matches nötig, um ein einziges Date zu finden, und etwa 5,1 Dates mit verschiedenen Personen, um eine Partnerschaft zu beginnen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also multiplizierte man die 5,1 mit 57 und kam auf die Zahl von 291. Die Rückrechnung ergibt, dass bei einer angenommen Erfolgsquote von einer Beziehung auf 5,1 Dates tatsächlich 291 Matches nötig wären. Um diese Anzahl zu erreichen, sind alledings erhebliche Anstrengungen nötig, vor allem für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön. Die Norweger, die diese Studie vor ein paar Jahren veranlasst hatten, erhielten ihre Daten (5) von 269 Studierenden, davon 62 Prozent Frauen. Und es ging um eine einzige Dating-App. Ob das ausreicht, um die Zahlen hochzurechnen, mag jeder selber entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Genau besehen ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir genau hinsehen, ist eine der Aussagen sogar fast korrekt: Die „Quote“ der erfolgreichen Beziehungen stimmt, falls man ein „Match“ schon für eine verwertbare Größe hält und der verwendeten Formel vertraut. Die 291 „Treffen“ stimmen hingegen nicht, es sei dann, man würde Matches als „Treffen“ bezeichnen. Dies allerdings wäre höchst unüblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Analyse findet sich übrigens beim &quot;Instiitut der deutschen Wirtschaft&quot;, deren Autorin sich ausfühlrich mit den norwegischen Studie und verschiedenen anderen Studien beschäftigt hat. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Sehpferd-Team vor allem fordert, ist mehr Vorsicht bei der Veröffentlichung von derarigen Zahlenspielen. Das Gleiche gillt für Wörter wie „Matches“, „Begegnungen“ oder „Treffen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und ein Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) Aus einem &lt;a href=&quot;https://geheimtipphamburg.de/kolumne/miss-erfolg-von-dating-apps/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(2) WAZ (&lt;a href=&quot;https://www.waz.de/ratgeber-wissen/article407913508/herausforderungen-des-online-datings-psychologin-klaert-auf.html&quot;&gt;Wissen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
(3) Morgenpost - &lt;a href=&quot; https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article406963696/beziehung-dating-apps-online-was-mache-ich-falsch.html&quot;&gt;Ratgeber&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(4) Original von &lt;a href=&quot;https://psycnet.apa.org/record/2020-31062-002&quot;&gt;psycnet &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(5) &lt;a href=&quot;https://www.iwkoeln.de/studien/barbara-engels-so-viel-kostet-die-suche-nach-der-liebe-beim-onlinedating-per-app.html&quot;&gt;IW&lt;/a&gt;  - ausfürliche Analyse und Quelle der meisten Artikel.&lt;br /&gt;
Die Verlässlichkeit der norwegischen Studie wurde bereits zuvor in der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html&quot;&gt;Liebeszeitung &lt;/a&gt;angezweifelt. &lt;br /&gt;
Anmerkung: Falls du es noch besser weißt, schreibe uns eine E-Mail. Auch wir können irren. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
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