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  Eigenwerbung

Wem nützen "Würde und Respekt" beim Date?

Höfliche Ansprache - ist das schon "Würdevoll"?
Dieser Tage habe ich zwei Begriffe im Zusammenhang mit „Kennenlernen“ gelesen: würdevoll und respektvoll.

Beide Begriffe kommen aus Quellen, in denen gerne ein lehrhafter Ton angeschlagen wird. Wenn wir sagen „wir sollten die Würde des anderen respektieren“, dann könnten wir etwas damit anfangen - mit „würdevollem Dating“ nicht. Es erinnert an „würdevolles Auftreten“, also sich der eignen Würde bewusst zu sein. Mit „Respektvoll“ geht es mir ähnlich.

„Würdevoll“, (1) so lehrt uns „Der Grimm“, ist ein Wort, das in den „90er-Jahre des 18. Jahrhunderts entstand - also zu einer Zeit, als sich der Bürgerstand etablieren konnte. Sehen wir genau hin, dann war die Würde einstmals als Gegensatz zur Anmut verwendet. Meyers Lexikon erklärt uns, was es für die bürgerliche Gesellschaft war: (2) das Gegenteil von Anmut.

Und die Würde? Wenn die Würde des Menschen unantastbar ist, was wir ja mindestens bei Dates erhoffen dürfen, dann sollten wir den potenziellen Partner (die Partnerin) nicht „entwürdigen“oder „seiner /ihrer Würde berauben“. Doch er geht schon mit dieser Absicht zu einer Verabredung? Das neue Zauberwort heiß: „Sei, wie du bist, aber mit Würde“ (3) . Da wird sich jeder fragen: Ja, was denn? Geht der Autor davon aus, dass wir uns sonst „würdelos“ präsentieren? Vor allem, wenn wir uns „geben, wie wir sind“?

Die Idee der „bürgerlichen Sexualität“ ist auch die Realität vieler „Dates“ unter all jenen, die unbedingt „Anstand“ beweisen wollen. Eine bürgerliche Erziehung“ ist heute nicht mehr abhängig vom „Bürgerstand“ - nahezu einjeder (einjede) bekommt sie. Das heißt aber auch, dass alle daran hängen (4):

Zurückhaltend, ehrenhaft und respektvoll sei die Sexualität in gebildeten Schichten ...

Man erwartet, frau erwartet ... ich habe noch nie so viele einfältige und dummdreiste Sprüche darüber gehört, was „gentlemanlike“ ist. Gespielte Gefälligkeit? Eingeübtes Wohlverhalten? Respekt gegenüber Frauen? Nein - die Rechnung zu bezahlen. Aber auch sonst wird allerlei „erwartet“. Während der Verabredungen werden sozusagen „Erwartungen gegeneinander ausgespielt“, während die Gemeinsamkeiten in Marginalien gesucht werden. Bürgerliches Wohlverhalten eben.

Würdevoll und respektvoll - guter Rat für ein Date?

Was wird es uns bringen, einander „würdevoll“ oder „respektvoll“ zu begegnen? Wer darauf mit dem nackten Knöchel pocht, wird sich eher verletzen. Denn es geht weder um „Würde“ noch um „Respekt“, sondern um eine aufgesetzte Verhaltensnorm, an die sich die Schwachen und Unentschlossenen klammern.

Wer stark ist und weiß, was er /sie zu bieten hat und welche Risiken er/sie beim Date eingeht, kann grundsätzlich alles tun, was er will und jede Regel über den Haufen werfen. Also gelten die Regeln für jene, die sich „aufsetzen“ oder „aneignen“.

Was bringt uns die "neue Masche mit der Würde?"

Ist das günstig für uns? Nützt es uns, um längere Beziehungen einzugehen?

Natürlich nicht. Die Persönlichkeitseigenschaften kommen ohnehin heraus. Und dann heißt es „Beim zweiten Date stellte er/sie aber fest, dass ...“ Als Grund wird oft „zu schnelles Verlieben, zu früher Sex, oberflächliches Kennenlernen“ oder etwas in der Art angeben.

Könnte es nicht sein, dass es das „Kennenlernen in Würde und Respekt“ war, welches eben doch mit dem „wahren Wesen“ kollidierte?

Ich bin der festen Überzeugung, dass es so ist.

Anderer Meinung? Bitte schön - ihr habt das Wort.

(1) Grimm (Stichwort bitte aufrufen).
(2) Meyers, Retro.
(3) Aus Österreich, Regionalpresse
(4) Aus der Krone".
Bild (Illustration), möglicherweise von Léon Lebègue (historisch)

Der Ingwer – das Gewürz als schmerzvolle Herausforderung

Der Artikel "Ingwer – das Gewürz als schmerzvolle Herausforderung" soll den Begriff eines erotischen Verlangens klären und Irrtümer darüber ausräumen. Er enthält keine "Tipps zur Ausführung" oder Empfehlungen.

Wer an den Schmerz denkt, wird normalerweise nicht an Ingwer denken. Und dennoch enthält das Gewürz und Heilmittel ein erotisches Geheimnis. Denn der Saft des frischen Ingwers, der aus einer frisch geschälten Wurzel austritt, bewirkt eine schmerzhafte erotische Erregung. Die meisten Menschen, die es erlebt haben, berichten dass es bei ihren ersten Versuchen nach wenigen Minuten ein „brennendes“ Gefühl in Anus oder Vagina hatten, das für sie „kaum auszuhalten“ war. Bleibt die Ingwerwurzel „am Ort“, so lässt die Wirkung erst nach etwa einer halben Stunde nach. Wird sie bald nach der Einführung wieder entfernt, wirken die Inhaltsstoffe dennoch ein wenig nach. Das ist ein ziemlich ähnliches Gefühl, als wenn man in eine frische Ingwerknolle hineinbeißt.

Der Effekt ist nicht umkehrbar

Der Effekt selbst ist nicht umkehrbar und abhängig davon, wie frisch der Ingwer war und wie lange er auf die entsprechenden Körperteile einwirkte.

Die erotisierende Wirkung war schon im Mittelalter bekannt

Manche Bücher und Schriften sprechen davon, dass der Ingwer zur „Bestrafung von Sklavinnen“ verwandte wurde – doch das gilt als historischer Unsinn. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Inhaltsstoffe des Ingwers zur Steigerung der sexuellen Lust verwendet wurden, denn die exotische Wurzel wurde schon im Mittelalter als Heilpflanze eingesetzt. Da die Wirkung von jedem Menschen im Kontakt mit der Wurzel verspürt werden kann, wäre es höchst unwahrscheinlich, wenn man nicht versucht hätte, sie zur unmittelbaren Luststeigerung zu verwenden.

Ursprünge beim Rosstäuscher

Die Idee, Ingwerwurzeln zur Bestrafung zu verwenden, stammt ziemlich eindeutig aus der Rosstäuscherei. Der betrügerische Pferdehändler brauchte für seine lahmen Gäule „Pfeffer im Hintern“ – und neben Pfeffer kam eben auch die Ingwerwurzel zum Einsatz.

Herkunft aus "Viktorianischen Privatschulen" oder "Flagellationsbordellen"?

Vornehme Dame im Salon
Wie es zum Einsatz der Ingwerwurzel kam, um Schmerzen in menschliche Gesäßen zu erzeugen, ist nicht wirklich bekannt. Möglicherweise war es einfach der Versuch eines kundigen Pferdenarren, sein Wissen auch auf die erotischen Strafen anzuwenden. Die Idee, man habe diese Praxis an „Viktorianischen Privatschulen“ angewendet, ist populär, aber eher unwahrscheinlich, zumal sie bei jungen Damen angewendet worden sein soll. (1) Viel wahrscheinlicher ist, dass die Praxis in entsprechend ausgerichteten Bordellen (Flagellationsbordelle) verwendet wurde. Dort ist sie auch heute noch zu Hause, nur dass man sich mittlerweile an den Begriff „Domina Studio“ gewöhnt hat. (2)

Der Ingwer aus der Sicht heutiger SM-Liebhaber

Wir der geschälte Teil der Ingwerwurzel nahezu komplett in den Anus eingeführt, so spricht der SM-Liebhaber von „Figging“. Wer sich vorstellen will, was dabei passiert, sollte annehmen, dass er dabei nackt und hilflos ist und die Ingwerwurzel nicht selbst entfernen kann. Der Versuch (durch zusammendrücken und wechselweisen entspannen der Pobacken) führt zum engeren Kontakt mit der Wurzel und damit zu stärkeren Schmerzen. Oftmals wird im gleichen Kontext noch auf das Gesäß eingeschlagen, was schon an sich zu einem ständigen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung der Pobacken führt.

Auf diese Weise erklärt sich die wechselnde Furcht und Faszination solcher „Behandlungen“.

Hinweis: Ihr dürft gerne an der Diskussion teilnehmen, was richtig und was falsch ist an den Berichten zahlreicher Presseorgane.
Bild: G. Smit, Pseudonym, ca.1933.

Besondere Lüste – wenn Frauen Dreier wollen

Cuckold-Klischees stammen meist aus pornografischen Filmen
Für die meisten von euch ist ein Dreier eine „typische Männerfantasie“. Und die sieht so aus: Der Ehemann drängt seine Frau meist dazu, eine zweite Frau einzuladen, um gemeinsam der Lust zu frönen.

Ei, ei … das ist nicht alles, was du über Dreier wissen solltest. Und sobald der Dreier in den Fokus einer emanzipierten Frau gerät, ist die Frage: „Warum eigentlich zwei Frauen und ein Mann? Warum könnte ich es eigentlich nicht mit einem zweiten Mann versuchen?

Die Frau - intim mit zwei Männern

Zwei Männer – eine Frau. Aus der Sicht der männlichen Fantasien sieht das meist so aus: Beide Männer tun irgendetwas „zugleich“ an einer Frau, die sich dafür „hergibt“.

Aus der Sicht der Frau allerdings verhält es sich anders: Sie will die Regie übernehmen, legt fest, was passieren soll, und welcher der beiden Männer, was mit ihr tun darf. So weit, so gut. Das ist also ein weiblich initiierter und geleiteter FMM-Dreier.

Von der Idee bis zur Entscheidung ist es immer ein langer Weg … aber halt … da war doch noch was. Ist das schon ein „Cuckold-Dreier?“

Was einen Cuckold-Dreier besonders macht ...

Nein, eigentlich nicht. Denn der sinnlichste Effekt eines solchen Dreiers besteht in der Frage, ob und wie der Ehemann, also der „Cuckold“ oder „Gehörnte“ sich beteiligen soll, darf oder will. Davon ist auch die gesamte Regie abhängig – und die wird zweckmäßigerweise von der Frau übernommen. FMM-Dreier, bei der die Kerle die Regie übernehmen, geraten schnell aus dem Ruder.

Die Zeitschrift „Esquire“ wies in einem Artikel zum Thema darauf hin, welche Fragen geklärt werden müssen:

„Wird ihr Mann oder Freund nur aus der Ferne zuschauen? Oder werden sie sich engagieren, Vorschläge machen oder die Aktion leiten?“

Welcher "Dritte Mann" für welchen Cuckold-Dreier?

Sagen wir es gleich: Davon ist auch abhängig, welcher Typ Mann als „Dritter“ infrage kommt.

- Variante 1: Der Mann hat Freude daran, aus einer relativen Nähe zuzusehen, wird sich aber nicht beteiligen. Das kann gegebenenfalls „abgesichert“ werden.
- Variante 2: Der Mann wird „seien“ Frau erst wieder empfangen, wenn sie mit ihrem Lover „durch“ ist, tritt aber nicht in Erscheinung.
- Variante 3: Der Mann beteiligt sich aktiv oder passiv an der Aktion, nachdem die Frau den Sex mit der dritten Person ausgekostet hat.

Die drei Varianten sind hier in einer relativ neutralen Sprache dargestellt. Es dürfte aber klar geworden sein, dass in allen Varianten eine Menge „Zündstoff“ steckt.

Farbenfreudig und positiv betrachtet

Viele Frauenzeitschriften (z. B. Cosmopolitan) haben das Thema schon farbenfreudiger ausgekostet. Dabei wird auch deutlich, wie oft der Wunsch nach einem FMM-Dreier von der Ehefrau oder festen Partnerin ausging.

Ein Mann sagt beispielsweise:

Ich liebe die Art und Weise, wie meine Frau dabei aufblüht … wenn sie sich sexy fühlt und begehrt wird, wird sie zu einem wirklich sexuellen Wesen. Das führt auch zu einem wesentlich erfüllteren Sexualleben für uns beide.
Die Frage ist immer, wie das Paar zuvor über die Beziehung gedacht hat. Je exklusiver oder „konservativer“ sie war, umso mehr gehen Gefahren vom Dritten aus. Gab es auch zuvor schon vereinbarte Außenkontakte oder Gruppen-Begegnungen („Swinger“), so ist die Gefahr geringer.

Ursprünge dieses Bericht und Quellen:
Diese Geschichte beruht auf mehreren Erfahrungsberichten, die wir zusammengefasst haben. Erfahrungsgemäß werden nur solche Erfahrungen verbreitet, die sich positiv anhören und die „gut ausgehen“. Also fragen wir: Wie waren eure Erfahrungen?

Das erfolgreiche Gespräch beim Date

Das erfolgreiche Gespräch beim Date folgt einfachen Regeln. Es gib mehrere Ansichten darüber, und ich verrate sie euch ohne „Wenn und Aber“. (1)

Heute: die Stufenmethode

1. Beginne mit ein wenig Small Talk.
2. Wechsle zur Person – wer bist du, wer der/die andere?
3. Gehe tiefer zu dem, wie du bist (und das Gleiche gilt für den/die andere(n).
4. Wechsle in den Bedeutungsbereich: was willst du von deinem Gegenüber? Was will er/sie von dir?

Außer dem Geplänkel („Small Talk“) entspricht dies der Methode dem Grundsatz:

Was ist es? – Wie ist es? – Und was bedeutet das für mich (den anderen)?

Phase eins – Small Talk

Strahle aus, dass du interessiert bist. Zeig dem anderen, dass du Interesse an ihm hast. Erkenne, ob er Interesse an dir hat. Dann verlass das Eingangsgeplänkel so schnell wie möglich.

Phase zwei – wer und was?

In dieser Phase geht es darum, einander Einblick in den Alltag zu geben, ohne gleich „alles“ zu offenbaren.
Konkrete Fragen und Antworten dazu habe ich kaum. Sie sind immer sehr abhängig vom Bildungsgrad der Beteiligten. Aber ich höre oft sehr unscharfe Klischee-Fragen, die uns nur bedingt weiterbringen. Auch zu präzis formulierten Fragen sollten nicht gestellt werden oder solche, die den Partner zwingen, sich zu offenbaren.

Klischeehaft: „Was machst du in der Freizeit?“
Zu präzis: „Nenne spontan drei Eigenschaften, die dich auszeichnen.“
Neutral: „Was machst du an einem typischen Wochentag?“


Phase drei – wie läuft bei dir (dem anderen) alles ab?

In dieser Phase stellst du Fragen, um dir eine Vorstellung der aktuellen Lebensumstände des anderen zu machen - und um deinem Gegenüber deine Lebensumstände oder dein Denken und Handeln zu vermitteln.

Klischeehaft: „Hattest du eine glückliche Kindheit?“
Zu präzis: „Kannst du dir vorstellen, (demnächst, wieder) zu heiraten?“
Neutral: „Wie wohnst du im Moment?“
Bei großer örtlicher Distanz ganz wichtig:
„Was bindet dich an deinen Wohn- oder Arbeitsort?“


Phase vier: Bedeutung und Intimität für euch

In den vorausgegangenen Dialogen sind wahrscheinlich in euren Köpfen Fragen entstanden: „Wenn wir jetzt zusammen wären, könnte ich mir das auch für mich vorstellen, was ich gehört habe?“ Die „Was-wäre-wenn-Frage“ hilft tatsächlich. Zudem kann es nun um Bereiche des Wohnens, der Freizeit- und Genussaktivitäten gehen, die schon erkannt wurden. Oftmals wird erkennbar, wo das größte Defizit des Partners liegt (ich hoffe, ihr kennt eure eignen). Ist es „schützen und beschützt werden?“ Oder Lust schenken und Lust empfangen?“ Ist es „Gemeinsam leben und haushalten“ oder „Getrennt leben und die gemeinsamen Momente genießen?“

Schließlich entscheidet sich in dieser Phase auch die Frage, die es angeblich gar nicht gibt, die aber stets mitschwingt (2).

Sie lautet:

„Willst du die Gelegenheit ergreifen, deine Lüste mit ihm/ihr zu befriedigen, egal, ob eine Beziehung daraus wird oder nicht?“

Ein wichtiger Hinweis: Die Phasen sind ein Gedankenmodell. Es kann immer sein, dass ihr vor- und zurückgeht. Aber vergesst nicht: Beim Auseinandergehen steht eine Entscheidung an – und sie sollte wirklich drauf basieren, ob ihr einander mögt.

(1) Wenn euch diese Methode nicht gefällt, schreibe ich euch gerne mehr, welche anderen Modell es gibt, und warum sie ebenfalls zum erwünschten Ziel führen -oder eben auch nicht.
(2) Die Annahme, dass nur Männer daran denken, ist populär, aber kaum noch haltbar.

Wir lasen: Was ist eigentlich so schön an Schlägen?

Wenn es an der Zeit ist, benötigst du nur die Hand und ...
Eine junge Frau erzählt, warum sie sich mit lustvollen Schlägen beschäftigt. Sie habe, so sagt sie, einfach Lust darauf. Schon im Alter von 19 Jahren wechselte sie ihre erotischen Flagellationsfantasien gegen die Realität.

Was ist so wundervoll an erotischen Schlägen?

Wir erfahren, dass der wesentliche Teil „im Kopf stattfindet“, denn aus ihm heraus gewinnt sie die Leidenschaft, die nötig ist, um die Schläge zu genießen. Übrigens - bevor ihr protestiert - in beiden Rollen. Sie findet, dass jeder, der erotische Schläge austeilt, zuvor solche empfangen haben sollte.

Die Voraussetzungen

Manche Menschen glauben, man benötige enorme Vorbereitungen, um „Flagellationsspiele“ durchzuführen. Doch die junge Frau sagt uns, das sei überhaupt nicht nötig: Ein williger Po, „saftig und wohlproportioniert“ sei die beste Voraussetzung. Dann noch Basiskenntnisse in Anatomie. Doch womit? Braucht sie ein ganzes Arsenal an „Gegenständen“?

Was man unbedingt benötigt

„Nein, gar nicht“, sagt sie und verweist auf ihre Hände, bevor sie sagt: „Vielleicht ein Instrument, das du im Hause hast.“ (in den USA ist es oft die Rückseite der Haarbürste). Der Rest sei davon abhängig, ob es darum ginge, den Po zu röten oder ein Spiel mit der „Disziplin“ zu beginnen.

Hat sie einen Rat für Menschen, die solche Rollenspiele planen?

Oh ja, und hier ist er:

Konzentriere dich auf den Po und schlage auf die Mitte beider Backen - vernachlässige keine von beiden, vor allem nicht, wenn es um die reine Lust geht.

Wir lasen dies - wie so oft - auf einer Internetseite, auf die wir nicht verlinken können. Insofern muss ich euch die Namen schuldig bleiben.