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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Das Lamento im Stilmagazin: Männer über 50 wollen nur Sex

Die Männer wollen alle nur das eine ...
Ich weiß nicht genau, wer ICON liest. Bestimmt mehr Menschen als die „Liebeszeitung“. Doch wenn ich richtig orientiert bin. wendet sich das Lifestyle-Magazin an junge, stilbewusste Frauen „im Alter von 14 bis 34 Jahren“.

Also Jugend und Dating? Nicht diesmal. Thema ist eine Partnersuchende „mittleren Alters“, genauer gesagt: "SIE" ist 52.

Der Titel von ICON verrät, worum es eigentlich geht - nämlich um Männer. Wer hätte das gedacht? Und Männer wollen nur Sex. Und damit wären die gängigen Vorurteile bestätigt - also titelt man bei ICON:

Bei den Männern mittleren Alters geht es nur um Sex.

Die Herren in mittleren Jahren, die diese Dame treffen wollte, sollten zwischen „47 und 57“ sein. Sie gehören damit zu den sehr gefragten Jahrgängen.

Wir hatten ja schon gehört, was sie wollen: Nur Sex. Und nun folgt die goldige Begründung der angeblichen Sabine, 52:

Weil ... die Männer ... jahrelang keinen Sex hatten, muss die Frau alles mitmachen, im besten Fall soll sie vom Kronleuchter springen.

Oh, das war also der beste Fall ... vom Kronleuchter kann man wirklich leicht herunterpurzeln, das gebe ich zu. Zumal, wenn er nicht gut befestigt ist. Fragt sich, was nun der schlechteste Fall war.

Ach, ihr wollt sicher wissen, was die Dame sonst noch wusste? Nein, ICON ist, wie viele Springer-Presserzeugnisse, nicht für alle Interessenten zugänglich. Ich hätte aber auch nicht weitergelesen, wenn ich gekonnt hätte.

Vorurteile manifestieren?

Denn ich frage mich: Warum soll ich einen Artikel lesen, in dem postuliert wird. dass Männer sowieso nur Sex wollen, ob mit oder ohne Sprung vom Kronleuchter? Die Aussage „Männer wollen nur Sex“ ist schlicht und einfach so sexistisch wie „alle Frauen sind Schlampen“.

Frauen über 50 - wer wartet da eigentlich auf wen?

Im Artikel sollte es noch darum gehen, wie „Männer punkten können“. Das klingt beinahe so, als würden Männer über 50 auf den Treppenstufen zu den Appartements „seriöser“ Damen lechzend darauf warten, Rat für den Zugang zu erhalten.

Na schön - passt auf, dass ihr dabei nicht die Treppe herunterfallt, Männer. Und überprüft noch mal die Dübel, die eure Kronleuchter halten, bevor ihr eine Dame bittet, von dort herunterspringen.

ICON-Auszug
Der "Sprung vom Kronleuchter" taucht in der Literatur im Zusammenhang mit Sex gelegentlich auf, der Begriff ist aber im Grunde unseriös.
Bild: Zeitschrift (?) um 1920, offenbar eine Karikatur

Die Woche: Kuppeln, fühlen, suchen, züchtigen und dick sein

Ich bin mitten in der Arbeit an mehreren Artikeln über das „Fühlen“, aber sie sind noch nicht so weit, veröffentlicht zu werden. So nebenbei verfolge ich noch das „Schauturteln“ oder „Schaufressen plus Ausfragen“, das uns die Fernsehsender kredenzen. Und da kann ich nicht umhin, zwei Sätze zu sagen.

Der erste ist von mir:

Wenn auch nur die besten dieser Sendungen etwas mit der Realität zu tun haben, dann leben wir in einem armseligen, trostlosen Land.

Der zweite stammt von Jürgen Kleindienst und ich habe ihn der heutigen Ausgabe der Leipziger Volkszeitung entnommen (1):

Wenn zwei sich lieben ... dann kommen sie der Welt abhanden und machen die Tür zu. Darum haben Kuppelshows mit Liebe ungefähr so viel zu tun wie Mittelaltershows mit dem Mittelalter.

Nachdem dies gesagt ist, zu den Artikeln dieser Woche.

Das Fühlen, ach, das Fühlen

Wie schon gesagt, arbeite ich daran, das „Fühlen“ kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ein erstes Resultat könnt ihr in dem Artikel über das lesen, was uns „unter die Haut geht“. Es wäre natürlich hübsch gewesen, wenn ihr (DU?) darauf reagiert hättet.

Partnersuche – Bilder im Hinterkopf und viele Irrtümer

Bei der Partnersuche treffen nicht nur zwei Menschen aufeinander – da hocken auch noch ein paar Vorstellungen herum, und manche von Ihnen gleichen Elefanten. Sie verhindern, dass wir uns wirklich auf unser Gegenüber als Person konzentrieren. Mal ein Tipp: Schmeißt die Elefanten raus, dann seid ihr besser dran. Mehr im Artikel.

Dating und Fettleibigkeit

Das Thema „Fettleibigkeit und Dating“ ist gar nicht so einfach anzugehen. Nachdem wir einige Damen gesehen habe und einiges von ihnen und über sie gelesen haben, reifte der Entschluss, auch übers sie zu schreiben. Dabei geht es weder um Schlankheitswahn noch um gesellschaftliche Forderungen noch um Gerechtigkeitsdiskussionen. Es ist einfach schwierig für extrem übergewichtige Frauen, einen Mann kennenzulernen, der sie wirklich gerne hat. Und es geht eben auch um Verhalten, Gesundheit und Zukunft. Also um das, worum es in Beziehungen oft geht.

Sex und Schläge

Diese Woche galt es, eine landläufige Meinung zu korrigieren, die hauptsächlich von sogenannten Dominas vertreten wird: „Züchtigungen haben nichts mit Sex zu tun.“ Dem wird auch der Vanillesexliebhaber zustimmen, aber das macht den Bock auch nicht fett. Denn wahr ist: Ja, Schläge können etwas mit Sex zu tun haben, jedenfalls solche, die im Erwachsenenalter einvernehmlich appliziert werden. Die Recherchen dazu waren schwierig, aber sie entstammen - wie immer – glaubwürdigen Quellen.

Diverses und Amüsement

Ein bisschen Amüsement, Zeit- und Kulturgeschichte haben wir dazu auch: Wie sie die „Domina“ gerne darstellt, wird anhand der Haltung auf Fotos demonstriert. Diesmal stehen „OTK“ und Rohrstöcke im Fokus.

Oh ja – wir haben so eine Art Sommer. Mal ist zu kühl, mal zu heiß, mal zu nass, mal zu trocken. Aber verlieben könnt ihr euch bei jedem Wetter – und falls ihr irgendwo vorbeikommt, wo ihr euch impfen lassen könnt: Nehmt die Gelegenheit wahr.

Und natürlich: Ein wundervolles Wochenende – wenn es sein kann, mit Lust und Wonne.

(1) Zitat von Jürgen Kleindienst, Leipziger Volkszeitung vom 23. Juli 2021.

Aufbruch zu frivolen Taten?

Ein gewagtes Vorhaben ...
Wenn ich mir die erotischen Blogs ansehe, dann sieht man im Moment so eine Art Aufbruch.

Nein, ich rede nicht von den „üblichen Verdächtigen“, die öffentlich nach ihrer Identität suchen - 365 Tage im Jahr. Auch sie sind gerade wieder aufgewacht und verbreiten ihre „Suche nach dem Sinn“ nun etwas heftiger als sonst.

Neue und revidierte To-do-Listen

Die Aktivistinnen hingegen stellen To-do-Listen auf, beleben Dating- und Spanking-Fantasien und dann und wann lese ich von der Hoffnung, eines Tages ein „Spielzimmer“ zu haben. Gemeint ist natürlich eines für all die Lüste, die man einander besser nur unter Ausschluss jeglicher Öffentlichkeit gönnt, gleich, ob sie sanft oder hart zelebriert werden.

Die Lust auf eine Immobilie mit Extra-Zimmer

Ob ein schallschluckender Raum, ein Gewölbekeller, ein ausbaufähiger Dachboden - viele Räume haben das Potenzial, dort frivole Spielereien zu beginnen. Was dort zelebriert wird, ist abhängig von den „Spielerinnen und Spielern“, teils Paare, teils Single-Männer, aber mittlerweile auch auffällig viele Single-Frauen.

Der Eichenschreibtisch in der Bibliothek und mehr über Möbel

Sport und Angst
Die Rollenspieler(innen), die gerne als Zöglinge behandelt werden wollen, träumen nach wie vor davon, ihre Strafe über einen „breiten, historischen Eichenschreibtisch“ zu empfangen, wie ich dieser Tage lesen konnte. Jener nimmt zwar viel Platz weg, kann aber als „Erbstück“ deklariert werden und durchaus in einem Raum stehen, den man „die Bibliothek“ nennt. Ihr seht, mit einer großen Immobilie kann man recht viel anstellen. Dann und wann wünschen sich solche Spieler(innen) auch Schulbänke, die bei manchen Trödlern noch zu haben sind. Sie allerdings fallen sehr auf, und das gilt auch für lederne Böcke aller Art, die aus dem Bereich des Schulsports stammen.

Wie es scheint, spielen Betten noch eine große Rolle im Bereich der privaten Lustszene. Stabile Messingbetten oder alte Klinikbetten werden bevorzugt, weil sie die Möglichkeit bieten, einen eher konservativen Spieler auf einfache Art lustvoll zu fesseln. Denn alles, was durch einen Möbelschreiner hergestellt wird, ist entsetzlich teuer und zudem noch etwas „peinlich“ für die Wohnungsbesitzer. Dabei gibt es solche Betten sowohl in „rustikal“, wie auch im Jugendstil, was ich durchaus überraschend fand. Aber Kunstliebhaber sollen ja auch oft SM-Liebhaber sein - und schließlich spielt auch das Auge mit.

Also, ob nach Gutsherrenart (wie sagt man das auf weiblich?) oder in der geometrischen Struktur des schottischen Jugendstils, ob wienerisch oder ganz verkitscht - jeder nach seinem (oder ihrem) Geschmack.

Die harte Realität - nur wenig wird verwirklicht

Verwirklicht, wird meist nur ein kleiner Teil der Vorsätze - da fehlen häufig die Partner für die frivolen Experimente. Die Suche nach dem erotischen Selbst ist ohnehin auf Unendlichkeit angelegt und führt am besten zu gar keinem Ziel - denn würde sie jemals irgendwo „ankommen“, hätte diese Person ja nichts mehr zu schreiben. Bleibt die Ausstattung der Räume, die auch dann einen Reiz hat, wenn das Budget klein ist und die Immobilie eher einengt. Da gibt es zahllose Objekte und Darstellungen, die sich nur dem Kenner oder der Kennerin erschließen, den zufälligen Besucher aber kalt lassen.

Und was hat das mit "Dating" zu tun?

Gut - der Sommer ist kein gutes Thema für Immobilien oder das Berufsfeld eines Innenarchitekten. Es liegt wohl auch nicht am Sommer, sondern an der Aussicht auf Freiheit und Begegnungen, der jetzt die Fantasien anheizt.

Beim sogenannten „Dating“ allerdings werdet ihr Wünsche und Begierden finden, die aus Fantasien wie auch aus To-do-Listen stammen. Und der einzige Rat, der da wirklich zutrifft, heißt: Sei dir sicher, wozu du bereit bist. Das ist wirklich alles.

Bild: Ausschnitt aus "Die Vergnügungsreise", Philippe Jacques Linder (1862).

Was denkt sich eine egoistische Person beim Kennenlernen?

Narziss - in sich selbst verliebt
Es kommt sehr selten vor, das weibliche oder männliche Egoisten, Egozentriker oder nach Eigenangaben „sehr anspruchsvolle“ Menschen ihre Gedanken zur Partnersuche veröffentlichen.

Falsch verstanden: Kompatibilität

Die Rechtfertigung heißt: Kompatibilität. Wer den Begriff verwendet, zeigt bereits, wie wenig er/sie vom Zusammenleben, der Zweisamkeit oder gar der Ehe verstanden hat. Das Wort bedeutet einfach „Verträglichkeit“, nicht restlose Übereinstimmung.

Das liest sich dann ungefähr so (1):

Wer außer mir hat das Recht und die Möglichkeit, die Kompatibilität des potenziellen Partners zu beurteilen? Sollte ich dieses Recht etwa an denjenigen delegieren, der mein Partner sein möchte?
Das geht textlich geradeswegs so weiter, und ich erspare mir (wie auch der Autorin) mehr dergleichen zu zitieren.

Ich selbst höre diese Sätze oft (2):

Ich habe gar keine besonders großen Ansprüche, aber ich will einfach nur jemanden, der wirklich zu mir passt.
So bald du nachfragst, bekommst du schnell die „Ausschluss-Kriterien“. Meist hörst du dann, dass dieser Mann „im Leben etwas darstellen“ soll, oder „finanziell in besten Verhältnissen leben“ soll. Dazu gehören dann oft noch „gute Umgangsformen“, Selbstbewusstsein, Treue und Sensibilität. Gutes Aussehen und Auftreten wird vorausgesetzt. Oftmals wird auch eine „Person mit Kultur“ gesucht, doch ist dann die Frage, welche Kultur. Eine Egoistin oder ein Egoist stellt sich diese Fragen gar nicht erst: „Die Kultur“ ist „seine/ihre Kultur“ und danach denkt er/sie: „Und Punkt.“ Und natürlich soll er/sie „sportlich“ sein – auch so ein Modebegriff.

Wenn man nur sich selbst sieht ...
Das Problem ist der Anspruch an andere

Wer das Problem dabei nicht erkennt, dem sage ich es überdeutlich: Es gibt keine Menschen, die alle offenen oder verborgenen Kriterien eines anderen Menschen erfüllen. Ich sage bewusst „und verborgenen“, denn was in Anzeigen und Dating-Profilen an die Oberfläche gebracht wird, ist meist nur die „Spitze der Ansprüche“.

Zwei starke Persönlichkeiten - das bedeutet "Verhandeln"

Es mag für jeden von uns ähnliche Menschen geben. Doch wenn der Modebegriff „Selbstbewusstsein“ für beide zutrifft, und beide dieses auch durchsetzen wollen, dann sind Kompromisse nötig. Das gilt im Grunde für alle und alles: „Ansprüche“ gegeneinander müssen immer abgeglichen werden. Und sollte der/die andere so etwas nicht haben? Dann käme er nach der Meinung der Egoistinnen und Egoisten sowieso nicht infrage: kein Selbstbewusstsein.

Jeder von uns hat Wünsche und Hoffnungen. Das ist absolut verständlich. Doch die selbstsüchtigen Spinner versuchen, ihre Vorstellungen wider alle Vernunft durchzuboxen. Wer das tut, sollte sich wirklich überlegen, ob er (oder sie) nicht baldmöglichst den Partnermarkt verlassen sollte.

(1) Uns ist die Quelle bekannt, Sie wurde textlich leicht verändert, um die Person zu schützen, die sie im Internet veröffentlichte.
(2) Aus einem persönlichen Gespräch.
Bild: Echo and Narcissus, John William Waterhouse, 1903 - aus Wikipedia. Oben ein Ausschnitt, unten das Original.

Die Woche – klare Ansagen zum Thema Partnersuche

Diese Woche habe ich mit einem „Kaufmannsvergleich“ begonnen: Wenn jemand einen Partner (Partnerin) sucht, dann sucht er nicht nach dem „Brutto“. Das bekommt er aber oft angeboten: Den Menschen in einer aufwendig gestalteten emotionalen, sozialen und physischen Hülle. Wichtig ist, was die Person ausmacht, wenn es um die Zweisamkeit geht, also das Netto. Und ich meine, es wird viel zu viel „Tara“, also Verpackung „verkauft“.

Bessere Partnersuche: Nah am „Jetzt“ bleiben

Es mag euch ja vorkommen, als sei ich ein Wanderprediger – aber ich kann nicht umhin, immer wieder darauf hinzuweisen, dass auch Partnersuchende zunächst einmal im „Hier und Jetzt“ leben. Beim ersten Date die Zukunft zu planen, ist völlig absurd. Sollte ich sagen: „Das tun nur Anfänger?“ Leider nein. Auch Menschen über 30 machen diesen Fehler. Damit du nicht auch darauf reinfällst, habe ich dir einen Artikel dazu geschrieben.

Dating-Erfolg: Perfektion vermeiden

Dazu noch der Artikel, in dem sich ein Elefant befindet. Perfektion ist einer der Hauptgründe, warum wir (ja, möglicherweise auch du) bei der Partnersuche scheitern.

Lebensklugheit statt Expertentum

Zur zweiten Jahreshälfte sah ich mich nochmals veranlasst, dies zu sagen: Es gibt keine Dating-Experten, und auch ich lass mich nicht so nennen. Dennoch erlaube ich mir, dir etwas sehr Einfaches zu raten, womit du deine Ziele schneller erreichst.

Heute habe ich noch nachgereicht, wieso wir alle vergessen sollten, über Algorithmen nachzudenken.

Understatement – warum manche Eigenschaft nicht „weiblich“ ist

Der „Krieg“ zwischen Frauen und Männern wird ständig neu befeuert, sogar aus der Richtung der Psychologie – von Frauenzeitschriften erwarte ich ja gar nichts anderes. Doch manchmal sind die Eigenschaften austauschbar. Und „sich kleiner machen“ (Understatement) ist eine Lösung für viele Menschen, die Beziehungen suchen – jedenfalls ist diese Verhaltensweise allemal besser als Großsprecherei.

Wie sogenannte „Jungfrauen“ vorgehen können

Mit unserem Artikel über „erwachsene Jungfrauen“ (Frauen und Männer) hofften wird, Lebenshilfe leisten zu könne. Unser Rat: Auch wenn du kein Teenager mehr bist, schau mal dort nach, wo die ganz jungen Leute ihre Ratschläge holen. Viel genützt hat er, wie mir scheint, nicht: schlechte Bewertungen. Uns würden natürlich Kommentare interessieren – Bewertungen sind Bullshit.

Marginalien, Korrekturen und Mitarbeit

Lange Recherchen haben manchmal Erfolg. Es ist wirklich nur eine Marginalie, und ein Zufall verhalf mir dazu, das Originaldokument zum „Auspauken einer Dirne“ zu finden.

Wir haben für den Juli ein neues Motto gefunden:

Kriech mir jetzt unter die Haut

Inwieweit wird dem folgen können, hängt von der Fantasie und dem Sachverstand unserer Autorinnen und Autoren ab. Wie wäre es mit dir? Hast du Lust, dazu etwas zu schreiben?

Und in jedem Fall: Ein schönes, erfolgreiches Wochenende für euch.