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Sicherer und lustvoller zum Sex-Date: für Frauen

Unser Experte für Dating-Fragen gib Tipps für Frauen, die sich für ein schickes Sex-Date interessieren.

Fünf ultimative Tipps für Frauen und Casual Dating (Sex-Dates)

1. Es ist gut, wenn du deine Möglichkeiten und Grenzen kennst. Das gilt nicht nur für den Grad des Abenteuers, das du suchst, sondern auch dafür, was du geben kannst und willst.
2. Je toller du deinen Körper und deine enormen erotischen Fähigkeiten darstellst, umso mehr Zuschriften bekommst du. Manchmal ist es gut, weniger Zuschriften zu bekommen und nicht zu übertreiben.
3. Sieben, sieben, sieben. Am besten sind Zuschriften, die nicht einen blöden Standardtext enthalten, sondern die dich individuell ansprechen.
4. Behalte einen kühlen Kopf vor dem Date und während des Dates. Erst, wenn du dir sicher bist, dass alles in Ordnungen ist mit dem Typen, und dass er wirklich verstanden hat, was du willst, solltest du das mit ihm tun, was du dir gewünscht hast.
5. Entscheide während des Dates, was geht und was nicht und versuche, flexibel zu reagieren. Vielleicht sind seine Vorschläge nicht das, was du unbedingt erreichen wolltest, aber trotzdem etwas, das du genießen kannst.

Waren diese Vorschläge für dich hilfreich? Sag es uns!

Du willst alles darüber lesen?: Du und dein tolles Sex Date - so geht es.

So bekommst du ein tolles Sex-Date

Bist du Frau oder Mann? Es gibt keine entscheidendere Frage für ein schnelles Sex-Date als diese. Auf einen Nenner gebracht: Bei Frauen lechzen die Männer schon auf den Treppenstufen ihrer virtuellen Heimat. Männer hingegen müssen entweder wahre Helden in Aussehen, Erfahrung und Charme sein oder sie müssen Abstrich an ihre Träume machen. Und: Männer brauchen einen wesentlich kühleren Kopf und wärmere Füße, bis sie am Ziel sind.

Casual Dating ist kein Sex-Automat

Normalerweise benutzen alle Vermittler denselben Trick: Beworben wird fast immer der eigentlich chancenlose, bedürftige, nach Lust lechzende Mann. Manchmal verkauft man ihm das Perpetuum mobile: „Oben steckst du die Kreditkarte rein, und unten kommt die sexy Frau raus“.

Kommt sie nicht – doch nun ist die Kreditkarte schon mal drin, und das Rattenrennen um „die schnelle Nummer“ geht los.

Frauen müssen nie lange auf Kontakte warten

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Falls du dich bei einer dieser Agenturen eingeloggt hast, die dir von vornherein via AGB „versprochen“ hat, dass du mit Robotern und Fakes flirten wirst – dann hoffe gar nicht erst auf eine leibhaftige Frau. Solltest du aber bei einer der drei oder vier brauchbaren Agenturen angemeldet sein, kommt unten eben auch nicht automatisch Sex heraus. Alle Casual Dating Agenturen, so „seriös“ sie sich auch gebe mögen, stellen nur den Markt zur Verfügung. Bemühen muss man sich selbst, was für die meisten Frauen bedeutet: die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Oder: Aussuchen, aussuchen … denn die Angebote kommen von selbst.

100 Anfragen und nur wenige Sex-Dates? Bei Männern normal

Bei Männern ist die Sache anders: Der „ganz normale Durschnittsmann“ muss etwa 100 Anfragen starten, um zwischen zwei und etwa zwanzig Dates zu bekommen, wobei „Date“ nicht gleich „Sex-Date“ ist. Frauen wollen den Mann zumeist gründlich abchecken, bevor sie mit ihm intim werden, und zwar vor allem darin, ob er sinnlich, zärtlich und liebevoll ist. Sicher gibt es auch Frauen, die nichts als harten Sex und einen „leistungsstarken Penis“ wollen. Die Regel ist dies nicht – Causal Dating ist im Grunde ein normales Date mit der Option auf Lust und Sex.

Jede Frau möchte zunächst begehrt werden

Der Mann sollte das erste Date deshalb dazu nutzen, die Frau charmant zu umwerben. Selbst wenn die Frau wirklich „notgeil“ ist, wird sie dies nicht sofort offenlegen. Faustregel: Auch eine Frau, die intensiv nach Sex sucht, möchte begehrt werden, einen Mann fühlen, schmecken und genießen. Und natürlich geht es immer auch darum, die Wünsche, die Hoffnungen und die zu erwartenden Genüsse, Vorlieben und Praktiken abzuklären – nicht alles steht immer gleich im Profil.

Da ich gerade über Wünsche spreche: Manchmal mögen Frauen nicht „so richtig sagen“, was sie wollen, - selbst dann, wenn dies zuvor grob umschreiben wurde. Daher lohnt sich, beim Date gut zuzuhören und auf Zwischentöne zu achten.

Was viele Männer ignorieren: Selbst eine Frau, die anonym zu einem Sex-Date kommt, möchte als Person ernst genommen werden. Also sind Höflichkeit und Respekt vor der Persönlichkeit des/der anderen immer angebracht.

Welche Casual Dating Börse?

Als „richtig gut“ gelten in Deutschland C-Date und Secret, und um nicht einseitig zu sein: Es gibt auch noch andere wie JOYClub (speziell für Menschen mit ausgeprägten sexuellen Wünschen). Empfohlen wird mal dies und mal jenes, und immer lohnt sich bei den „Unbekannten“ der Blick in die AGB. Ich empfehle nichts und niemanden – glaube aber, dass du bei den „Marktführern“ immer besser dran bist als bei Nischen-Anbietern.

In einer kleinen Zusammenfassung findest du hier fünf ultimative Tipps für Frauen beim Casual Dating und hier fünf ultimative Tipps für Männer.

Das okaye Einkommen und der Brunch

Männer, hört mal: also das mit dem Alphasoftie, das sich ElitePartner fein aus den Fingerchen gesaugt hat – das vergesst mal. Wer nicht weiß, was ein Alphasoftie ist, dem sagen wir es gerne: ein Fabeltier, der „eierlegenden Wollmilchsau“ nicht unähnlich. Oder ein Pseudo-Alphatier, das sich eine Romantik-Maske zugelegt hat. Wen „pseudo“ stört: Echte Alphatiere werden genommen, wie sie sind, weil es sehr, sehr wenige davon gibt - und die Abnehmerinnen stehen Schlange. Ach ja, oder ein Softie, der mit der Alphatiermaske daherkommt – nun, der macht sich unter Garantie lächerlich. Da sagt dann auch die WELT:

Wirklich weiter bringt das Konzept „Alpha-Softie 2.0“ beim Dating also nicht - auch nicht die Männer.


Aber – Frauen achten, so erfahren wir weiter, auf andere Dinge wie die Männer. Zum Beispiel darauf, dass der Kerl genügend Kohle heimschleppt. Na ja, das tun eigentlich nur 15 Prozent der Befragten – kann man ja aber mal hervorheben, nicht wahr? Und dann war da noch – ja, natürlich, etwas ganz anders, und ganz woanders: Liebe ist für Arme, Lust ist für Reiche.

Für die halbarmen oder halbreichen hatte dann die Welt noch einen Tipp:

Keine Lieblingsmarken … , sondern lieber so was wie „Gehe sonntags gerne frühstücken“ schreiben - das deutet ja ebenfalls auf ein okayes Einkommen hin.


Oh ja: das okaye Einkommen. Wie schön. Fragt sich bloß: Zu wem gehen die Kerle eigentlich sonntags frühstücken? Und warum? Weil sie nichts im Haus hatten? Keine Vorratshaltung betreiben? Der Bäcker nicht öffnet?

Und ja: Auch ich bin sonntags schon zum Brunch gegangen. Aber das tat ich, als ich noch in der Millionenstadt lebte. Und nochmals ja: Da konnte man sich Apfelsaft aus roten oder grünen Äpfeln pressen lassen, und der Sekt floss in Strömen. Aber in der Provinz?

Immerhin: Falls der Mann schon ab und an mit Freunden oder einer anderen Partnerin zum Brunch ging, weiß er wenigstens, was es kostet. Gegen 40 Euro pro Person in Budapest (Intercontinental, Premium. In Berlin, so hörte und las ich, gibt es Brunch auch schon ab 30 Euro. Doch da fehlte mir noch das Exklusivangebot – und das kostete 65 Euro pro Person. Leider war nur ein einziges Glas Champagner im Preis enthalten. Ja, wo soll man denn sonst sparen, außer beim Gast?

Zitate aus ICON (Welt) .

Er will nur Sex … und was ist falsch daran?

Du wirst doch nicht schlecht von mir denken, nachdem wir es getan haben?
Enttäuschungen sind die Differenzen zwischen Erwartungen und Ergebnis. Wenn eine Frau mit einem Mann ausgeht in dem Bestreben, eine langfristige Beziehung einzugehen, was allgemein beim sogenannten „seriösen“ Dating angenommen wird, ist die Möglichkeit der Enttäuschung groß.

Begegnungen sind ergebnisoffen

Einmal, weil eher unwahrscheinlich ist, dass diese Begegnung zu einer Beziehung führen könnte. Dann aber auch, weil das Ergebnis in einer kurzen, intensiven und emotional stark erregenden sexuellen Begegnung bestand, die im Erwartungsprofil nicht vorgesehen war.

Eine Wirklichkeit, die es nicht gibt

Dann war der Mann ein Schwein, weil er „in Wirklichkeit“ nur vögeln wollte, wobei ich mich frage: In wessen „Wirklichkeit“ ist denn dies geschehen?“ In ihrer, in seiner oder der gemeinsamen Wirklichkeit?

Wenn Frauen über Männer-Schweine reden, sprechen sie selten über die unendliche Wollust, die sie ja wohl irgendwann einmal überfallen haben muss, um sich sauwohl zu fühlen. Doch sie ziehen vor, zu lamentieren und hängen ihre gequälten und gekränkten Seelchen heraus, auf dass der Atem der Freundinnen ihnen den Staub herausblasen möge.

Männer mögen Sex - und Frauen auch

Männer – soweit ist sicher, mögen Sex, fordern ihn aber nicht immer ultimativ ein. Und manchmal geben Frauen Sex, obgleich er nicht ausdrücklich gefordert wurde, und sie tun dies viel häufiger, als dies in der Öffentlichkeit bekannt wird. Ich habe wirklich einmal eine Dame gefragt, warum sie’s anbietet, und ihre Antwort war: „Weil es die Männer gerne haben.“ Ein ziemlich authentisches Gespräch zwischen einer anderen Dame und ihrem „Date“ endete so:

„Vielen Dank fürs Heimfahren. Leider kann ich dich nicht mit hochbitten –ich bin nicht allein. Aber ich könnte dir noch einen blasen, wenn du willst. Ich hab dir doch gefallen, oder?“

Beide Damen waren – obgleich aus unterschiedlichen Schichten – keine Schlampen, sondern sehr selbstbewusste junge Frauen, die mitten im Leben standen.

Welche Befürchtungen haben diese anderen Frauen, die sich ständig beklagen, „es“ zwar getan zu haben, aber es hernach zu bereuen?

Sex ist schmutzig, weil Männer einen Penis haben?

Weil Sie Sex mit Männern als schmutzig, ehrverletzend oder herabwürdigend ansehen? Oder weil Sex an sich und insbesondere spontan eigentlich etwas Schreckliches ist? Weil die Männer alle Frauen, die „es“ tun, hernach abwerten? Wegen der Penisse, die frau nie so recht „gemocht“ hatte, gleich, in welchem Teil der Haut sie im Laufe des Abends steckten?

Einer der Vorteile von „Dates“ ist der, dass Sex möglich ist. Ein weiterer besteht darin, dort eher einen sympathischen Menschen zu treffen, mit dem frau/man die Nacht verbringen möchte als einen Lebenspartner. Und der dritte Vorteil beisteht darin, dass dort gegenüber jemand sitzt, der hier und jetzt in der Nähe ist und den man (aber eben auch frau) fragen kann, ob’s angenehm wäre.

Jetzt aber ran, Mann: wenn die Frau Sex will

Immer her Frauen gehen auf sogenannte „Dates“ in dem einzigen Bestreben, an genau diesem Tag Lust zu erleben, falls der Mann sich halbwegs dafür eignet. Diejenigen, die es tun, kalkulieren ganz genau den Aufwand und den möglichen Ertrag an Lust. Was falsch daran ist? Gar nichts. Und bei den Männern ist es eben deshalb auch nicht falsch. Und es ist nicht schmutzig, Sex im Kopf zu haben, solange man (oder frau) auch noch etwas anderes im Kopf hat.

Hinweis: Diese Gedanken kamen uns nach einer persönlichen Überlegung einer Bloggerin. Die verlinkte Seite könnte Gegenstände, Werbung oder Meinungen enthalten, die nichts am Arbeitsplatz zu suchen haben.

Cushioning – der erfundene Dating-Trend

Ach Gottchen, Agathe, die Puppe kotzt mal wieder. Hoffentlich haben Sie den guten Perserteppich weggerollt, damit er nicht vom fiesen Schleim sogenannter „Datingtrends“ verschmutzt wird.

Diesmal kotzt uns die Presse einen Datingtrend namens Cushioning vor die empfindliche Nase.

Da zitiere ich doch mal aus ganzem Herzen (1):

Ghosting, Benching, Cushioning … Immer mehr schmerzhafte Dating-Trends verderben den Spaß an der Partnersuche – und den Betroffenen häufig die Freude an der Liebe und dem Leben ganz und gar.


Ach, die armen! Da wird ihnen Freude am Leben „ganz und gar“ vergällt, nicht war? Und deswegen ist dies auch ein „fieser Dating-Trend“.

Abgesehen von „fies“ und „Dating-Trend“ und ähnlichen Teenager-Luftblasen: Was ist es?

Cushioning - sich "jemandem warmhalten"

Ach, fast gar nichts. Sich einen Mann (oder eine Frau) schnappen, warmhalten und doch zu gucken, wen es sonst noch gibt. Ob nun fies, kapitalistisch, konsumverroht, machohaft oder zickig – es ist kein Trend, nicht einmal eine Tendenz.

Wieder aufgewärmt: warmhalten, weitersuchen

Schon in den 1950er Jahren hieß es scherzhaft, sich zu verloben bedeute, jemanden an sich zu binden und dann weiter zu suchen. Und wenn der Spatz in der Hand am Ende doch besser war als die Taube auf dem Dach, hat man sich halt mit dem Spatz sein Nest gebaut.

Doch damals gab es eben diesen dümmlichen Journalismus noch nicht, der immer neue Etiketten verbreitet, damit er dann darüber klugscheißen kann.

Mein Tipp: Glauben Sie niemandem, der Ihnen Trends andrehen will. Sie sind eine Persönlichkeit, und sie treffen andere Persönlichkeiten. Und auf die Trends können Sie wahrhaftig sch… Pardon, dankend verzichten.

(1) so im Magazin Beziehungsweise.

Mögliche Abfolge der Herkunft solcher Artikel:

Babe (etwa im Februar 2017)

Merkwürdigerweise zeitgleich im "Urban Dictionary")

Dann in der Daily Mail vom 12 April 2017.
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