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Die Männer und die Liebe zu den Brüsten

In den 1950er Jahren: Stripperinnen mit großen Brüsten erregten die Fantasie
Die Männer und die Liebe zu den Brüsten - ein Rückblick in Opas Zeiten, aber nicht ausschließlich ...

Oh wie gern tat ich Küsse von ihren Lippen saugen … doch noch lieber küsste ich … die süßen, sinnlichen Brustwarzen. Warum? Das weiß ich auch nicht. Doch schon, als ich meine erste „richtige“ Freundin hatte, stellte sie mir ihre Brustwarzen barrierelos zur Verfügung. Ich denke mal, für sie war es leichter als ihren Unterleib von Textilien zu befreien – der Aufwand war seinerzeit noch recht groß. Und selbst, wenn Frauen sich der guten Gefühle nichts schämten, die sie im Schritt empfanden, so war es doch ein Gebiet, das sie besser nicht zur Besichtigung freigaben.

Als junger Mann habe ich von allen Arten von Brüsten geträumt, aber selten solche im Naturzustand gesehen, die bei hellem Licht sinnlich glänzten. Ich kann mich dunkel erinnern, dass es FKK-Strände gab, aber ich kann mich nicht erinnern, dass sie mich jemals interessiert hätten. Noch heute mache ich einen großen Bogen um die Nacktbadestrände an Seen – die Menschen dort sind nicht ästhetisch genug, um sie mit Freuden anzusehen.

Nein, die Brüste mussten nicht groß sein, aber in jedem Fall schön, und sie mussten in irgendeiner Form angeboten werden. Zwar war es üblich, die Freundin durch die Bluse zu streicheln, doch nach dem weichen Stoff der Blusen kam das harte Material der martialischen Büstenhalter hervor, vor dessen Öffnungsmechanismus mir graute. War der Verschluss vorne, waren die Dinge einfacher. Aber die Krönung der Lust war doch, wenn die Brüste sanft präsentiert wurden – süß und verlockend, weich und warm.

Meist durfte man sie streicheln, gelegentlich küssen, aber das Saugen an ihnen galt schon als besondere Belohnung, die man sich erst einmal verdienen musste. Die Möglichkeit, sie in zusammengepresstem Zustande noch anderweitig zu nutzen, scheiterte zumeist an ihrem zu geringen Volumen, und ebenso unmöglich war es, zwischen ihnen atemlos zu werden.

Die Damen, die ihre Brüste so freigiebig zur Verfügung stellten oder dem Vergnügen ihrer Liebhaber nur wenig Barrieren entgegenstellten, taten dies nicht ohne Grund: So war der Liebhaber mit dem Lustgewinn beschäftigt, während die Schenkel geschlossen bleiben konnten. Schließlich sagte jede Mutter ihrer Tochter, dass sie zwar dies oder jenes geschehen lassen durfte, aber das Eine niemals. So behalfen sich die Damen, indem sie mal dieses Zugeständnis und mal jenes einräumten, solange der junge Mann nicht versuchte, seine Lust auf die naturgegebene Art zu befriedigen. Überhaupt, so ist aus jener Zeit von den Damen glaubhaft überliefert, hätten sie mehrheitlich eine tief empfundene Abscheu gegen den Penis entwickelt, sogar, wenn dieser nur in ihrer Hand lag. Es war völlig undenkbar, dass die Frau sich mündlich um das kümmerte, was zur Disposition stand, und ebenso unüblich war, dass sich die Damen der guten Gesellschaft von einem Mann die verdeckten Lippen küssen ließen.

So blieben die Brüste als Anheizer der Lust und Vorgeschmack auf die Wonnen des ehelichen Verkehrs das Lockmittel schlechthin. Wer damals jung geheiratet hatte, wusste, dass dies eine Illusion war. Zumeist war der voreheliche Verkehr, wie man so etwas nannte, aufregender als die späteren „Freuden der Ehe“. Ich hörte davon, dass es immer noch Männer jeden Alters ins Bordell zieht, wie sie dort ästhetisch schöne Brüste küssen können und beim Saugen an Ihnen bereits zu den Höhen der Lust kommen, die keinen Abbruch mehr duldet. Von den übrigen Freuden freizügigen Genusses einmal abgesehen.

Seit es das Internet gibt, outen sich viele Männer als Liebhaber schöner Nippel, an denen sie begierig saugen, und immer mehr Frauen gestehen, dass sie davon sexuell erregt werden.

Oh, wie ich heute dazu stehe? Ich finde Brüste einfach schön, und ich kann mich zurücklehnen und lächeln, wenn sie zu offensiv vorgezeigt werden. Manche Frauen sind wirklich stolz auf ihre schönen, natürlich Brüste, und andere wollen zeigen, was der Doktor an ihnen vollbracht hat. Sollen sie nur.

Wenn ich darüber nachlese, dann ist die Welt der Kontakte zwischen Mund und Brustwarzen immer noch ein wenig anrüchig, und das finde ich wirklich sehr schade.

Für die "Heutigen" lasen wir nach in "Planet Liebe"

Lob der kleinen Brust

Lob der kleinen Brust - fast nur Vorteile für dich!
Durchaus sexy - die flache Brust verlockt
Gehen wir mal von einer „großen Brust“ aus. Du trägst schwer daran, körperlich sowieso und manchmal auch gefühlsmäßig. Es ist eben blöd, wenn dich Männer nur wegen deiner Brüste angucken, vor allem jetzt im Sommer. Nun hast du, was du hast, also reden wir mal über die kleine Brust: Sie lässt sich leichter tragen, ist oft schöner geformt und strahlt Jugendlichkeit aus. Wenn du vom Typ her noch eine „Mädchenfrau“ bist, musst du dir um deine Beliebtheit keine Sorgen machen: Viele Männer lieben Frauen, die statt Charme eher Anmut ausstrahlen, und statt praller Erotik eher sanfte Sinnlichkeit. Ich wette sogar, du hast bessere Heiratschancen.

Sexuelle Fantasien über kleine Brüste

In den sexuellen Fantasien der Männer kommen Frauen mit „sehr kleinen Brüsten“ immer noch zu satten 52 Prozent vor, während Frauen komischerweise nur zu 11 Prozent von sanften, mädchenhaften Frauen mit kleinen Brüsten träumen. (Große Brüste 19 Prozent, erotische Fantasien mit Frauen generell je nach Fragestellung bis zu 80 Prozent).

Was ist eine "kleine Brust?"

Von einer „kleinen Brust“ zu sprechen, ist relativ. Noch vor einigen Jahren galt die Körbchengröße „B“ als „normal“, heute ist es eher „C“. „Groß“ ist eine Brust also ab Körbchengröße „D“, klein, wenn sie als „A“ oder „AA“ beschrieben wird.

Kleine Brüste – kleiner Busen?

Anprobe - eine Empfehlung der BH-Marke "Bali" (damalige Zeitschriftenwerbung)
Kleine Brüste erzeugen – was viele Frauen stört – auch einen kleinen Busen, der wiederum ein flaches Dekolleté in manchen Abendkleidern bewirkt. Eine Auswahl geeigneter BHs und der Schnitt des Abend- oder Cocktailkleids sorgen allerdings dafür, dass sich auch der Ausschnitt durchaus sehen lassen kann. Schöne Dessous als BHs oder Kombinationen – von sinnlich über sexy bis frivol – stehen hingegen in Hülle und Fülle zur Verfügung.

Schön ist, dass Männer dein Gesamtbild angucken, wenn du eine kleine Brust hast – vom Kopf bis Fuß. Ihr Blick bleibt also nicht auf „dem Busen“ hängen. Das ist in jedem Fall von Vorteil, weil die sogenannte „Gestalt“ auf Männer länger und dauerhafter einwirkt als ein zur Schau gestellter großer Busen.

Viele Männer mögen Frauen mit kleinen Brüsten

Männer, die auf Sex-Bomben stehen oder mütterliche Frauen (MILFs) stehen sowie Brustfetischisten werden dich weniger interessiert ansehen -aber die brauchst du auch nicht. Es gibt (nicht nur statistisch) genügend Männer, die Frauen nicht anhand ihrer Brüste auswählen, sondern anhand ihrer Erscheinung – vom Gefühl und Geist mal ganz abgesehen.


Statistiken: Archiv Liebesverlag. Für junge Frauen mit Sorgen: Busen-Brüste. Ähnlich auch bei Jolie: Fakten über den Busen. Modetipps bei Dessous-Diary (deutsch).

Wann und wie ziehst du dich eigentlich aus?

Schlank, jung und schön ist es kein Problem ...
Das Date war super, und du fasst den Entschluss, den Typen noch bis zum Morgen zu behalten. Natürlich kommt er mit dir in die Wohnung, da reicht ein sanftes „Komm“. Und natürlich weiß er, dass du nicht Siebzehn und Vier mit ihm spielen willst, sondern dass demnächst sein Penis anschwellen soll, möglichst eingebettet in ein bisschen Romantik. Und irgendwie musst du dich dann ja auch noch ausziehen. Na ja, wenn er’s nicht tut. Aber eigentlich – könntest du nicht noch ein bisschen angezogen bleiben?

Ich weiß ja nicht so genau, wie ihr tickt, aber ist es nicht wundervoll, wenn er erst einmal deinen Körper über dem T-Shirt, der Bluse oder dem Kleid streichelt?

Na ja, Männer sind unterschiedlich. Manche wollen pure Natur, kleine, niedliche Brüste, die nicht einmal ein BH bedeckt, süße Kätzchen mit weichen, natürlichen Haaren, und eine Haut, die sanft nach Frau riecht. Die mögen es, wenn du nackt aus der Dusche kommst oder einfach dein Kleid fallen lässt oder das T-Shirt abstreifst.

Die anderen wollen deinen Körper durch deine Kleidung hindurch entdecken. Wo scheint etwas durch, wo verbirgt sanfte Spitze die Brustansätze? Sie wollen, dass du im Kleid oder Rock erscheinst, und sie wünschen sich, dass du darunter noch fantasievolle Spitzen und kontrastreiche Strapse trägst. Irgendwie setzen sie das Optische in Geilheit um.

Wenn du über 35 bist oder etwas größere Brüste hast, die nicht mehr so straff sind wie früher, dann bist du mit dem zweiten Typen besser bedient. Der bekommt seine Lust über die Augen, und je frecher deine Dessous sind, umso erregter wird er. Und du musst sie nicht unbedingt ausziehen, jedenfalls nicht, solange ihr sitzt oder steht. Wenn’s dann wirklich zur Sache kommen soll: Strapse ohne Pants sind immer gut, egal, wodurch du dein eigenes Vergnügen bekommst.

Wenn du deinen neuen Typen zu Hause verführen willst, hast du alles in der Hand: Ort, Licht, Make-up, Düfte und Klamotten. Du kannst dich noch einmal umziehen (leichter oder etwas frivoler) und ihm deine schönsten Seiten auch dann zeigen, wenn du nicht mehr so schlank, jung und sportlich bist. Ein guter Tipp ist immer, dass du dich erst ganz ausziehst, wenn ihr wirklich im Bett liegt. Dann bleibt der optische Eindruck in Erinnerung, den der Mann zuvor hatte – und nun kommt das süße Hautempfinden dazu.

Was meint ihr? Ist das gut so? Wie macht ihr es? Und wie denken die Männer darüber?

Liebe und Lust auf mehrere Personen aufteilen?

Römische Orgie: Lust, aber ohne Liebe - geht das auch anders?
Männer, so hieß es einmal in Zeiten, als Frauen selbst noch nicht über solche Themen sprachen, würden sich stets weigern, ihre Freundinnen „auszuleihen“. Auch nicht an den besten Kumpel und nicht einmal, wenn die Freundin damit glücklich würde.

Männer wollen „ihre“ Frauen nicht teilen

Womit schon mal klar wäre: Männer teilen nicht gerne solche Frauen, die sie als „ihre Frauen“ betrachten. Dazu zählen feste Freundinnen, Verlobte und Ehefrauen. Im Gegensatz dazu haben sie weniger Bedenken, sich in Frauen zu teilen, die sich bereist anderen versprochen haben (auch Ehefrauen anderer), solche, die gar keine festen Beziehungen eingehen wollen oder solche, die sich ihre Gunst finanziell vergüten lassen.

Partnertausch und Dreier - Teilen nicht wirklich beliebt

Und wie sieht es bei Partnertausch und Dreiern aus? Sofern sie nicht in ein typisches Swinger-Milieu eingebunden sind, haben Männer auch beim „mitwirkenden Ehebruch“ (Partnertausch) bedenken. Er steht auf der Skala der männlichen Wünsche auch nicht so hoch wie andere Gelüste – mit rund 40 Prozent liegen derartige Wünsche abgeschlagen auf Positionen über 35 auf einer Skala, die etwa 60 Punkte umfasst.

Männer werden auch nicht gerne Teil einer Gruppe, in der „über Kreuz“ geliebt wird. Sie werden also ebenso ungern Teil eines MMF-Dreiers wie Teil eines Beziehungsgeflechts, in dem die Dame sich mal diesen, mal jenen Lover herauspickt. Selbst allerdings sind sie nicht so etepetete: Mit mehreren Frauen intim zu sein, sei es zugleich oder nacheinander, können sie sich schon eher vorstellen. Der sogenannte MFF-Dreier steht mit 85 Prozent der Nennungen jedenfalls weit oben in der Liste verborgener männlicher Lüste.

Insgesamt lässt sich sagen: Männer lieben Sex in Gruppen, bei denen die Frauen in der Überzahl sind - jedenfalls ihren Fantasien. Gut drei Viertel der Männer würden sich Orgien wünschen – vorzugsweise mit einem „Büffet“ sinnlicher Frauen.

Würden Frauen einen Mann ausleihen oder teilen wollen?

Und die Frauen? Würden sie ihren Mann ausleihen, um einer Freundin einen Gefallen zu tun? Wahrscheinlich auch nicht, denn MFF-Dreier stehen nicht gerade auf den obersten Plätzen der erotischen Wünsche der Frauen. Eher schon sinnliche Gruppen, bei denen frau „vom Büffet“ auswählen kann, wer ihr schmeckt – sei es Frau oder Mann. Davon sollen nach einer relativ verlässlichen Studie fast 57 Prozent der Frauen träumen. Angeblich sollen Frauen eine Aversion dagegen haben, „ihren Körper zu teilen“, also mal diesem, mal jenem ihre Gunst zu gewähren. Doch fällt auf, dass es auch für Frauen wesentlich schwerer ist, ihre Psyche zu teilen und die Emotionen gleichberechtigt unter mehrere Männer auszustreuen. Im Grund eist dies verständlich: Emotionen, insbesondere tief empfundene Verliebtheit, lässt sich nicht so leicht auf- und wieder abbauen wie die Lust an Orgasmen.

Den Körper teilen oder die Psyche?

Ich las gerade, dass Frauen sich nur zu sieben Prozent vorstellen könnten, in sogenannten „Poly-Beziehungen“ zu leben, also in solchen Beziehungen, in denen nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche auf mehrere Personen aufgeteilt wird. Sieht man dies als vorstellbare Möglichkeit, aber nicht unbedingt als Ziel an, so liegt die Quote der Frauen, die es tatsächlich experimentell wagen würden, bei einigen vernachlässigbaren Prozentpunkten – ja, man kann sagen, unter der Wahrnehmungsgrenze.

Poly-Beziehungen sind offenbar keine Lösung

Woran liegt es nun, dass Frauen und Männer sich nicht in sogenannte „Poly-Beziehungen“ einlassen wollen? Die meisten Befragten antworteten in irgendeiner Weise emotional, wobei „Besitzdenken“ oder „Eifersucht“, in schönere Sätze gekleidet, wesentliche emotionale Motive waren.

Emotionale Abwehr wird höher bewertet als Vernunft

Der von PARSHIP durchgeführte Test zeigt, dass gut 80 Prozent der Befragten emotionale Probleme gegen „Poly-Beziehungen“ angaben, was letztlich bedeutet, dass sie die Frage eher psychologisch oder emotional auffassten. Nur etwa 10 Prozent der Befragten gaben an, dass eine Mehrfachbeziehung für sie zu aufwendig wäre oder sie keine Zeit dafür finden würden.

Es zeigt sich, dass die Menschen zuerst daran denken: „Wie würde ich mich dabei fühlen“, und erst dann, „wie könnte denn das praktisch aussehen?“Odre mit anderen Worten: Pragmatische und ökonomische Überlegungen traten offenbar in den Hintergrund, weil das Thema viel zu abstrakt für die Denkweise und die Umgebung waren, die sie kannten.

Poly ist kein Trend - Medien sorgen dafür, dass das Thema zum Trend wird

Mehrfachbeziehungen sind kein Trend – und Polyamorie ist es auch nicht. Sie wurde ganz offensichtlich zu einem „Trend“ hochstilisiert, weil manche Gruppen dafür gesorgt haben, dass dieses Thema im Internet ausgesprochen präsent ist.

Das Fazit – am Ende ist es nicht gut, die Liebe aufzusplittern

Die Diskussion darüber ist ohnehin nicht neu – sie dreht sich im Wesentlichen darum, ob die erotische Sehnsucht der Menschen von einer einzigen Person erfüllt werden kann, oder ob sie nur durch mehrere Personen gestillt werden kann. Und um den sogenannten „Ehebruch“ zu vermeiden, der allgemein als sozialschädlich angesehen wird, ist man dann auf andere Ideen gekommen, die letztendlich auch keine „besseren“, sondern nur „andere“ Lösungen sind.

Hinweis: Wir verwendeten mehrere Studien und Befragungsergebnisse mit unterschiedlichem wissenschaftlichen Hintergrund. Verlässlicher als die PARSHIP-Studie ist dabei eine Erhebung der Universität von Quebec, Kanada, von 2014, aus der die meisten Zahlen stammen. Bild: diverse, Bild oben: Thomas Couture, 1847, Ausschnitt

Einen Mann um den Finger wickeln

Das Männlein bewundert die nackte Schöne
Du fragst, wie du einen Mann um den Finger wickeln kannst? Wie du ihn ganz in deinen Bann ziehen kannst, sodass er nur noch dich sehen will? Dann musst du ihn betören, ihn anziehen wie einen Magnet.

Flirt als Mini-Verführung

Das Wichtigste ist, ihn zu verlocken: Zeig ihm in Gestik und Mimik, dass er in deiner Nähe bleiben soll. Lächele, wenn er dich sieht, sende Flirtzeichen, wenn er dich anblickt. Sprich mit ihm erst einmal ganz normal, dann wirf ihm Brocken hin, die ihn auf sinnliche Ideen bringen. Du darfst ein bisschen frivol sein, aber nicht zu sehr. Zeig ihm immer ein bisschen mehr von deinem Körper als anderen, aber nicht mehr, als schicklich ist.

Verlange etwas von ihm, und belohne ihn knapp, aber liebevoll

Versprich ihm eine Kleinigkeit, die du auch halten kannst. Du kannst ihm winzige erotische Vergnügungen (Küsse, Zungenküsse) schenken, doch wenn er mehr will, muss er etwas dafür tun. Such dir etwas aus, was ihm Mühe macht. Jeder Mann hat andere Möglichkeiten und Grenzen – es muss ihm also möglich sein, aber es muss schwierig sein. Wenn er es schafft, belohnst du ihn – aber nicht sofort mit allem, was du geben kannst. Ein bisschen mehr als Zungenküsse - aber auf keinen Fall alles. Wenn er nun trotz all dem noch mehr von dir will, hast du ihn schon halb um den Finger gewickelt.

Dein Test: er darf dich bewundern, aber nicht anfassen

Wenn er lüstern ist, sorge dafür, dass er dich bewundert. Das heißt, dass er still sitzen bleiben muss, während er dich aus- und umziehst. Mehr bekommt er nicht, denn dass er dich überhaupt nackt sehen darf, muss Lohn genug sein. Du verzauberst du ihn, indem du ihn seiner Fantasie überlässt – er wird nächtelang von dir träumen, sich nach dir sehnen, nach dir lechzen.

Kein gewöhnlicher Sex - das können andere auch

Sobald du mit ihm auf gewöhnliche Art schläfst, ist der Zauber vorbei, also vermeide, ihn wie einen Beziehungspartner zu behandeln. Wenn er freizügig alles bekommen kann, was er will, kannst du ihn nicht mehr vollends in deinen Bann ziehen. Viel besser ist, du verführst ihn zu etwas Ungewöhnlichem, zu einer Art von Lust, die er nur bei dir bekommen kann. Oder zu einer Praxis, die etwas ungewöhnlich ist, die ihn aber reizt. Du findest sicher schnell heraus, was ihn umtreibt. Meistens sind Männer, die sich von einer Frau faszinieren lassen, auch ein bisschen „eigenartig“, was ihre Lüste betrifft. Brüste, Hände, Füße … ich mag hier nicht zu weit gehen, aber der Mann, der sich um den Finger wickeln lässt, ist auch sonst ein bisschen unterwürfig.

Was du davon hast? Ja, wenn du’s nicht weißt, warum fragst du dann?

Hinweis: Wir weisen daraufhin, dass dieses Verhalten hochgradig manipulativ ist und sich nicht dafür eignet, gewöhnliche, dauerhafte Beziehungen einzugehen. das Bild (Auszug) wird "W. Schertel" zugeschrieben.
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