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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Der sinnliche Po

Präsentation - der Pop begeistert Frauen und Männer gleichermaßen
Zeit der sinnlichen Gedanken an lustvolle Schläge - dritter (und letzter) Teil: Hohohoho, der sinnliche Po. Bitte zuvor lesen, was du hier NICHT findest.

Der Po - der Körperteil, der den Lust-Erfolg verspricht

Also, fangen wir mal an: Der am meisten verwöhnte Körperteil bei lustvollen Schlägen ist der Po. Er will vorbereitet sein, bevor es richtig klatscht.

Und weil wir gerade dabei sind: Beginnen wir mal bei den Hüllen, die du abnehmen kannst, bevor es „richtig“ zur Sache geht. Oder die du anbehalten kannst, was auch seinen Reiz hat.

Auf die Jeans oder andere strapazierfähige Stoffe

Schläge auf die Jeans sind nicht sehr erotisch für den, der schlägt – aber eine gute Übung, wenn du noch keine Erfahrung hast. Der Vorteil ist, dass du dich eine lange Zeit und mit vielen, auch wirklich schmerzhaften Instrumenten schlagen kannst – weil die Haut ja nicht „wirklich“ berührt wird. Die Schläge werden also als milder empfunden, aber die Intimität geht teilweise verloren.

Auf weiche Stoffe (Nachtwäsche, Unterwäsche)

Im Grunde beginnt das Schlagen aus Sinnlichkeit häufig damit, dass du einen Rock trägst (wenn du eine Frau bist). Darunter trägst du einen Slip, aber keine Strapse oder so etwas, und darunter wahrscheinlich deine nackte Haut. Das ist die „Enthüllung“, die in Rollenspielen oft verwendet wird. Bei den beliebten „viktorianischen“ Spielvarianten trägst du „Bloomster“, Nachthemden, Unterröcke oder Unterkleider. Auch wenn es sich hier nicht um wirkliche erotische Rollenspiele handelt - ein bisschen spielerisch darf das Lust-Theater schon sein.

Mit entblößtem Po

Manchen Menschen geht es nicht im geringsten um eine lustvolle Show - sie lieben einfach den erotischen Reiz der Intimität. Dann geht es darum, den Po möglichst schnell unbekleidet zu präsentieren. Auch das kann natürlich als „Schauspiel“ gewertet werden. Ein bisschen Spiel gehört ja auch zu anderen Variationen der Intimität, oder?

Wir werden noch über Positionen reden, aber vorerst lasst uns mal über den Po selbst reden.

Sinnlicher Anblick und schnelle Reaktionen der empfindlichen Nerven

Am besten eignet sich immer die Mitte jeder Pobacke. Genau dort wird die größte Wirkung erzeugt. Das reicht zunächst wirklich. Der Mittelteil ist groß genug, um nahezu jeden gewünschten Effekt zu erzielen, also Geilheit, Botenstoffe anrufen oder einfach den Genuss, sinnlich geschlagen zu werden. Bei der Technik kannst du später immer nachbessern, doch das Basisgefühl entsteht am schnellsten, wenn die nackte Hand auf den nackten Po trifft.

Der Po muss herausragen

Die Positionen sind relativ einfach zu beschrieben: Der Hintern muss erreichbar sein, das heißt, er muss wirklich nach oben herausgestreckt werden. Die beste Lage wäre ein gepolsterter Prügelbock, aber jede andere Auflage ist ebenso gut zum Ausprobieren. Wichtig ist, dass der/die Begünstige einen sicheren Halt findet. Wenn du keine entsprechende Auflage hast, dann sorge dafür, dass sich dein Partner (deine Partnerin) an etwas festhalten kann. Bei manchen Paaren (besonders, wenn derjenige, der begünstigt wird, leichter ist), wäre das OTK-Spanking, auf Deutsch „Übers Knie legen“ ein Mittel, um einen besonders intensiven Körperkontakt herzustellen.

Nicht von Pornografie leiten lassen

Lass dich von nicht und niemandem beeinflussen: Nicht von Romanen, nicht von pornografischen Filmen oder Internet-Behauptungen. Gerade in pornografisches Filmen werden oft Stellungen gewählt, die den Voyeur befriedigen, die aber keine positiven Effekte für die sinnliche Lust der Partner haben.

Und wenn du es wirklich willst: Biete dich deinem Partner an. Vielleicht käme er nie selbst auf die Idee, es zu versuchen.