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Darf eine Frau nach Sex fragen?

Scheue,sehnsüchtige Lust
Viele Frauen scheuen sich „nach Sex zu fragen“. Sind die Männer nicht sowieso dauergeil? Muss man sie nicht eher abwehren als ihnen noch zu zeigen, dass man notgeil oder wenigstens feucht ist?

Nahezu alle Berichte, die man dazu lesen kann, stammen von Ehefrauen oder Frauen, die in Beziehungen leben. Wir hörten sogar von Paaren, die Schulnoten für den Grad ihrer Geilheit an den Kühlschrank pinnen.

Doch Singles? Frauen, die auf Dates gehen, damit „endlich etwas passiert?“ Oder solche, die während des Dates den unausweichlichen Drang erleben, möglichst sofort mit dem Typen zu vögeln, der ihnen gegenübersitzt?

Ich habe eine lustige Überschrift dazu gelesen: „Ab wann ist in der Kennlernphase Sex ‚angemessen‘“ und mich herzlich darüber amüsiert. Aber letztendlich gilt: „Ist sie notgeil, getraut sie sich im 98 Prozent der Fälle, nicht darüber zu sprechen“, will ein Züricher wissen.

Nach dem Date vögeln - na klar, wenn du Lust hast

Guter Rat ist nicht teuer: Beim größten Frust hilft dir, den erstbesten Mann zu vögeln, mit dem du ein Date hast. Doch auch dazu musst du erst mal ein Date haben, zweitens darf der Kerl nicht zurückschrecken, wenn du die Hand auf seine Penisbeule legst und drittens musst du dabei noch selber mit dir klarkommen. Geht so ungefähr so: „Ich treffe ihn, weil ich ihn vögeln will, und dann vergesse ich ihn.“

Vergiss den Schmus um "gebrochene Herzen"

Oh, da ist schon die Mutti zu hören, oder? „Aber Kind …“ oder die ELLE.

Die meint, dass beim Sex in der ersten Nacht (oder in der zweiten) „das eine oder andere Herz in tausend Splitter endet.“ Gut, das ist dummes Gelaber, aber der Rat lautet:

Wer ein gebrochenes Herz vermeiden will, sollte auf gar keinen Fall eine gemeinsame Nacht nach dem ersten oder zweiten Date anstreben.


Da haben wir’s. Entweder eine Beziehung oder ein gebrochenes Herz. Klischees haben ein längeres Leben als Krokodile, ohne Zweifel.

Zwei Tipps reichen für dein Date mit Sex

Ach, ihr habt nach Tacheles gefragt? Konkreten Tipps, wie ihr den Mann über die Bettkante bringt?

Also dann: Körpersprache ist die beste Idee. Intensive Flirtgesten, die du sowieso beherrscht, und einige, die du noch intensivieren kannst. Wenn er darauf positiv reagiert, vorsichtig anfassen (auf keinen Fall gleich den Unterleib berühren, egal, wo).

Zweitbeste Idee: Direkt, aber dezent und humorvoll fragen. Typische Frage, die viele Männer kennen: „Gefällt dir eigentlich, was du siehst?“ Wenn er „ja“ sagt, gleich nachziehen: „und könntest du dir vorstellen, dass wir den Abend noch ein bisschen verlängern?“ Es geht auch direkter: „ich würde eigentlich gerne noch wo hingehen, wo wir kein Publikum haben.“ Und natürlich der Klassiker: „Wenn du Lust hast, können wir noch ein bisschen zu mir gehen.“ Solltest du ein Menü mit ihm verputzt haben und dich erst beim zweiten Gang entscheiden haben, deiner Lust freien Lauf zu lassen: Sobald der Kellner fragt: „Möchten Sie noch einen Kaffee oder ein Dessert?“ Lehnst du ab und flüsterst ihm ins Ohr: „Das Dessert gibt es bei mir, wenn du magst?“ Oder „den Kaffee verschieben wir auf morgen früh, oder?“

Vergiss nicht, die einmal angeleierte Verführung „heiß“ zu halten, zieh also wirklich das durch, was du selber willst und hol das Beste für dich heraus.

Wenn er dich anschließend wiedersehen will, ist es OK, wenn nicht, muss es aber auch OK sein. Und frage‘ nie, wofür er dich hält. Frag dich, ob du einen Lustgewinn hattest. Und falls ja: Mach einfach so weiter.

Bild: Zeichnung. ca. 30er Jahre, der Autor könnte André Collot gewesen sein. Gezeigt wird hier nur die obere Hälfte des Bildes.

Das Motto für Juli: „Jetzt lieben und richtig entspannen“.

Mit dem Monatsmotto klappt es manchmal und manchmal eben auch nicht. „Zurück zu den Sinnen“ war unser Motto für Juni – aber da wollte kaum jemand hin. Sinnlichkeit, Hautkontakte, Verlieben, alle Arten von Sex?

„Vorsicht!“ schallt es uns von überall entgegen, und mal ganz ehrlich: Ich gebe auch nicht Pfötchen dieser Tage. Und trage manchmal eine Maske, wo’s nicht unbedingt nötig ist. Der Unterschied ist allerdings: Ich bin keine stolze 25 mehr und kann nicht mehr beliebig Risiken eingehen.

Und nun ist schon Juli - richtig Juli mit sommerlichen Temperaturen, Starkregen und Gewittern. Und das Motto?

Jetzt lieben und richtig entspannen!

Das wäre es doch, oder? Mal richtig entspannen, nicht an Viren Denken, nicht an Risiken, sondern einfach … laufen lassen. Die Nase in den Wind halten und schnuppern. Vorsichtig sollt ihr natürlich trotzdem sein..

Früher sagte man ja: „Die (den) muss ich erst mal richtig beschnuppern“. Erst mal aneinander riechen soll wirklich nicht nur für Hunde empfehlenswert sein, sondern auch für uns Menschen. Der Hautkontakt soll bei Sympathie ja auf dem Fuße folgen (nicht nur auf dem Pfötchen).

Und da wäre ich beim Thema: Die Quasselstrippen wollen uns nach wie vor einreden, dass es gut ist, „schriftlich miteinander zu verkehren.“ Aber mal hoppla: das tun eigentlich nur erbitterte Feinde. Für potenzielle Paare ist dies Bullenscheiße („Bullshit“, wenn euch das lieber ist), und sie stinkt zum Himmel.

Und weil das so ist: Die Liebe hebt die Körperschranken auf, sie verfestigt sie nicht. Und genau da liegt der Fehler der sprachgewandten Faktenverdreher. Die behaupten nämlich, dass die Liebe durch sorgfältige Abwägung von Ansichten und Befindlichkeiten entsteht. Wer diesen Quatsch behauptet, sollte sich mal mit dem Begriff der „Konvenienzehe“ beschäftigen. Zurück ins 19. Jahrhundert, wieder eintauchen in die bürgerlichen Wertvorstellungen?

Nein – die Liebe kann uns alle „auf dem linken Fuß“ erwischen, und sie erfordert auf gar keinen Fall von vornherein, „abzuchecken“ was geht und was nicht geht.

Zurück heißt: "zu den Wurzeln der Liebe"

„Zurück zur Normalität“ heißt auf keinen Fall, in die „moderne Konvenienzehe“ einzutauchen, die daran besteht „auf Augenhöhe“ miteinander zu sein und sie an der Bildung oder dem sozialen Stand zu bemessen, wie es heute der Fall ist.

Wenn wir „zurück“ wollen, sollten wir dahin zurückgehen, wo die moderne Zeit begonnen hat: Beim Wandel der Verheiratung durch „Vernunft“ und „Standesbewusstsein“ durch die Liebesheirat.

Also – gebt der Liebe eine Chance.

Lasst Liebe vom Himmel fallen und genießt sie

War diese Zeit der Kontaktarmut eine Zeit der Introvertierten? Bekanntermaßen sind Schriftsteller oft introvertiert, und ein Teil der ohnehin überaus sensiblen Erotik-Bloggerinnen hat sich tatsächlich mit ihrem Lieblingsthema beschäftigt. Es lautet in mehreren Abwandlungen: „Ich will herauskriegen, wer ich und warum sich so bin, und deshalb schreibe ich.“

Journalisten hingegen sehen die Dinge meist anders: „Ich will verdammt dahinter kommen, was eigentlich wirklich passiert, und das will ich herausfinden.“ Und weil dies allein keinen Sinn hat, teilen sie euch dann auch noch die Ergebnisse ihrer Recherchen mit.

Das vorläufige Ende der Krise - und kein Krisengewinn?

Und nun, gegen Ende der großen Krise, und sei es auch ein vorläufiges Ende, befinden sich die Erotik-Bloggerinnen wieder in dem Zustand, wieder, in dem sie zuvor waren. Knüpfen dort wieder an, wo sie aufgehört haben. Ventilieren die Probleme, die sie auch zuvor umgetrieben hatten. Und ich denke: Eigentlich wirklich schade - ich hätte ihnen allen gewünscht, dass der Rückzug auf sich selbst ihnen hilft, das zu werden, was sie schon immer sein wollten. Änderungen sind Chancen. Und in Krisen liegen Gewinnchancen.

Sonne, leichte Füße, leichte Kleidung, leichte Psyche - nur eine Hoffnung?

Ich schreibe euch dies, weil ich viele dieser Autorinnen lese und weil ich bisweilen deren Themen aufgreife. Indessen wäre es wirklich gut, wieder zu anderen Themen überzugehen. Denn nun beginnt die größte Hoffnung der Singles: Sich in Sommer, Sonne, Leichtfüßigkeit und luftiger Bekleidung einmal (wieder?) richtig zu verlieben.

Meine Wünsche für euch

Auch ohne ein spezielles Thema zur Sommerlust wünsche ich euch vor allem, dass ihr „loslassen und genießen“ könnt. Furcht vor dem Leben zu haben ist wahrscheinlich das Schrecklichste, was einem Menschen in guten Zeiten passieren kann. Und die Zeiten sind noch wirklich gut.

Lasst zu, was euch geboten wird

Ich habe schon früher geschrieben: Wenn auf wundersame Weise Manna vom Himmel fällt, dann macht eure Münder auf. Seht mal: Manna fällt nicht alle Tage vom Himmel, und die sinnliche Lust für diejenigen, die nach Liebe lechzen, schon gar nicht. Also: Nutzt die kurze Zeit, in der das Leben leicht ist und die Stimmung locker. Sollten wieder düstere Gewitterwolken am Himmel erscheinen, dann habt ihr den Honig schon eingebracht.

Warum Normalität etwas anderes ist

Sie zieht sich aus -aber heißt das: "ich bin bereit für alles, was du willst?"
Warum Normalität etwas an deres ist? Weißt du denn, was "normal" ist? Dann lies diesen Artikel sorgfältig, Zeile für Zeile. Er wird dir nützlich sein.

Um es gleich zu sagen: Es gibt keine „Normalität“, wenn es keine verbindlichen Normen gibt. Wer ein bisschen an der Soziologie geschnuppert hat, weiß, was gemeint ist: Das Normale ist dann das „Selbstverständliche“, also alles, was nicht ausgehandelt werden muss.

Die Psychologie verhält sich moralisierend: Sie erklärt, was an unserem Verhalten „akzeptabel“, im Extremfall sogar „gesund“ ist. Und sie bestimmt andererseits, was nach ihrer Meinung eher „unerwünscht“, im Zweifel sogar „krankhaft“ ist. Es ist unbestritten, dass sie dem moralischen Anspruch im sexuellen Bereich von Anfang an nicht gerecht wurde, weil sie auf die Wertesysteme der Zeit aufsetzte. Was sie heute in geläuterter Form lehrt, wurde von außen an sie herangebracht.

Was ist denn nun "normal"?

Doch das hindert uns Menschen nicht, immer wieder zu fragen: „Was ist denn nun das Normale?“ Und das ist durchaus angebracht, denn über alles, was nicht „selbstverständlich“ ist, muss verhandelt werden.

Für viele Männer in Westdeutschland und anderen Teilen der Welt wurde vor etwa 50 Jahren (ab 1970) klar, dass sich Frauen nicht mehr einfach „handhaben“ ließen, so wie sie es von ihren Vätern kannten. Diese Neuerungen wurden zuerst nur laut und ohne große Auswirkungen, dann aber nach und nach durchaus im Alltag präsent. Als in den 2010er Jahren die Parole ausgeben wurde, „wir müssten unsere Werte und Vorstellungen ständig überprüfen“ stieß dies zunächst auf Ablehnung. Es ist aber ein Gebot der Evolution, nur statt in Zeitlupe eben im Zeitraffer. Wer es nicht glaubt, sollte die Zeit einmal um 50 Jahre zurückdrehen.

Wer dabei genau hinsieht, wird herausfinden: Zuvor wurde als „normal“ vorausgesetzt, wann und wie Intimität zu sexähnlichen Handlungen führt, von Küssen über Petting bis hin zum Geschlechtsverkehr. Und eine weitgehende Duldung von Übergriffen wurde als „Einverständnis“ angesehen.

Sieben Überlagerungen und Widersprüche

Jede und jeder Partnersuchende wird inzwischen festgestellt haben, dass sich mehrere Ebenen überlagern:

1. Die Grundlagen der Fortpflanzung, die sich nicht unbedingt als Fortpflanzungswunsch „outen“.
2. Angeblich „dauerhafte“ ethische Normen, die in der Gesellschaft „fest“ verankert seien.
3. Die gesellschaftlichen Vorstellungen der Eltern- und Großelterngeneration mit Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert.
4. Die Folgen der Mädchen- und Jungenerziehung, die oft bis in die heutige Zeit reicht, also wie ein Junge oder ein Mädchen zu sein hat.
5. Die Folgen der Emanzipationsbewegung(en), aber auch deren Auswüchse.
6. Die Bequemlichkeit, sich an bestimmten Frauen- und Männerrollen festzuhalten.
7. Und erst zuletzt: die Bereitschaft und Fähigkeit, die Bedingungen für die erwarteten und zu schenkenden Lüste auszuhandeln.

Warum Lust und Leidenschaft schwieriger geworden sind

Das Problem heute ist also im Grunde ganz einfach zu erklären: Alte und neu Normen stehen nebeneinander, sind teils noch gültig und teils eben nicht mehr. Die Grenzen zu den Bereichen, die verhandelt werden müssen, sind selten klar, und nicht alle haben gelernt, um was eigentlich „verhandelt“ wird und wie dies ablaufen könnte. Zudem stören starke Emotionen den Verhandlungsablauf – und dies ist im Grunde typisch für den Verlauf der Verhandlungen über Lust und Liebe. „Sprachlosigkeit“ oder Kommunikationsmängel sind ein weiteres, typisches Problem beim „Liebeshandel“.

Hast du dies gewusst? Akzeptierst du das? Lass von dir hören!

Das Bi-Geheimnis heterosexueller Männer

Wenn du in beide Richtungen schaust ... aber nur in eine fahren willst ...
Bi-Sexualität wird allgemein belächelt, oftmals geächtet und fast immer mit dem aktiven sexuellen Interesse an beiden Geschlechtern beschrieben.

Viel wissen es anders – besonders die Frauen, zu denen ganz gewöhnliche Hetero-Männer kommen, um ihre Bi-Fantasien auszuleben. Die meisten dieser Männer werden niemals einen Mann küssen, und weder oral noch anal mit ihm verkehren. Aktiv nicht, und passiv auch nicht.

Es handelt sich um eine reine Psycho-Sache“, weiß eine der Frauen, die darüber geschrieben haben, und weiter:

Wenn der Hetero-Mann ein Bi-Erlebnis will, reicht ihm oft die Illusion, es auch vollzogen zu haben. Normalerweise sind es starke, mächtige Männer, die einmal erleben wollen, wie schamvoll es ist, sich einem anderen Menschen völlig hinzugeben. Und weil es auf gar keinen Fall ein Mann sein darf, mit dem sie dies verwirklichen wollen, tritt eine Frau an seine Stelle.

Vielleicht fragt ihr nun: „Aber – fehlt Frauen nicht das, was einen Mann ausmacht?“

Das, was Frauen fehlt, wird durch das ersetzt, was es im Versandhandel zu kaufen gibt: abschreckende, voluminöse und geäderte Dildos auf der einen Seite, P-Punkt-Dildos auf der anderen, dazu Strap-on-Geschirre aller Art.

Der Weg über Unterwerfung und Ekel zur Erleichterung

Über die Anwendung lassen wir uns hier besser nicht zu ausführlich aus. Jedenfalls dienen die geäderten Exemplare dazu, den Mann auf die niedrigste Stufe der Unterwerfung zu befördern, die zudem wenig Freude bereitet. Sie dient vor allem dazu, die perfekte Demut einzuüben. Denn die Position, in der es Frauen angeblich „gerne“ tun, ist ausgesprochen unangenehm und forderte dem Besucher allerlei ab. Es gibt durchaus Männer, die sich zunächst ekeln, wenn sie erleben, wie die Angelegenheit „praktisch“ aussieht. Vergessen wir nicht: Es handelt sich nicht um eine reale Situation, sondern um ein Rollenspiel.

Die anderen Exemplare erzeugen bei Männern eine Mischung aus Furcht, Demut und einer neuen Lusterfahrung, die sie zunächst befremdet. Das allerdings sind nur die körperlichen und die unmittelbaren emotionalen Effekte.

Reden wir noch ein wenig über den Psychoeffekt.

Wir haben schon herausgefunden, dass es sich um einen Effekt der extremen Unterwerfung handelt, der zugleich mit einem enormen Vertrauensbeweis verbunden ist. Wenn das herauskommt, was der Mann da tut, dann qualmt die Lunte. Die Gesellschaft toleriert eventuell, wenn sich jemand das Gesäß röten lässt, aber die Pseudo-Bi-Erfahrung kanzelt sie als Perversion ab.

Die gefühlte Therapeutin

Die Frauen, die solche Prozeduren ausführen, halten sich für Therapeuten. Sie sagen, dass es für die Männer befreiend ist, ähnlich einer Beichte oder einer Erziehungsszene. Zugleich würden derartige Handlungen eine Intimität zwischen der Domina und ihrem Kunden erzeugen, die durch kaum etwas zu übertreffen sei. Um es mit einem modernen Wort zu sagen: Diese Prozeduren wirken nachhaltig, weil die Erinnerung an sie immer wieder zurückkommt.

Woran sich Männer wirklich erinnern

In diesem Zusammenhang wird ein Prinzip deutlich. Männer erinnern sich gerne und leidenschaftlich an Frauen, mit denen sie etwas absolut Ungewöhnliches oder etwas Berauschendes erlebt haben, das weit über sexuelle Alltagserlebnisse hinausgeht. Es spielt nahezu keine Rolle, welcher Natur dies Erlebnis war, solange es nur erregend genug war.

Nur Hetreo-Männer erleben das Rollenspiel mit allen Nuancen

Eine der Frauen, die sich zum Thema äußerten, sagte recht deutlich, dass es sich nahezu ausschließlich um „waschechte“ Hetero-Männer handeln würde, die solche Dienstleistungen in Anspruch nähmen. Denn (nicht-wörtliches Zitat):

Der Kunde nimmt dabei teil an einem Rollenspiel, das so geht: Er ist in jeder Hinsicht „hetero“, und die dominante Frau muss ihn „überzeugen“, dass er in Wahrheit bisexuell ist. Da er dies vehement verneint, „beweist“ die Frau dem Mann, dass er eine „schwule Seite“ hat. Damit ist die Spielgrundlage gelegt.

Was immer ihr über das Thema denkt – es ist ein Spiel. Und nicht nur für professionelle „Herrinnen“. Auch manche Lebenspartnerin hat bereits entdeckt, dass ein Strap-on-Gurt Zauberkräfte entwickeln kann …

Und obgleich das Thema „unheimlich heiß“ ist und recht ehrenrührig für den Mann, ist es nicht mit so vielen Vorverurteilungen besetzt wie die verschiedenen Rollenspiele um Feminisierung und Sissys.

Der Artikel beruht auf Internet-Recherchen. Objektivität kann in diesem Fall weder erwartet noch gewährleistet werden. Alle Zitate wurden sprachlich an ein Publikum angepasst, das sich nicht in der Szene befindet.