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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Verführungen - ach, wie schrecklich?

Die Ursache: Verführung durch die Schlange?
In den letzten Tagen haben wir gestaunt, gestutzt und versucht, uns ein bisschen schlauzumachen. Es ging um die Frage, warum das Wort „Verführung“ im Deutschen so schrecklich abfällig gebraucht wird.

Die Bibel und Goethe

Bedeutet es wirklich, „jemanden zum Geschlechtsverkehr verleiten“ weil das im „Faust“ so geschrieben steht? Oder ist die Verführung generell eine Schande, weil dereinst Adams Frau von der Schlange verführt wurde, die in Wahrheit den Satan repräsentierte? Gar nicht zu reden von Adam und in der Folge alle seine Nachfahren, die ebenfalls von der Ursünde (Erbsünde) befallen waren?

Huch - wie erschreckend. Wenn etwas so böse, sozusagen so „urböse“ ist, wie kann es dann gut sein? Oder wenigstens amüsant? Und was hat der Geschlechtsverkehr mit dem Biss in den saftigen Apfel zu tun?

Der negative Kern im Deutschen - die "böse" Verführung

Überlassen wir das gerne den Religionswissenschaftler. Doch was uns das gesamte Geschehen erbracht hat, ist: Verführungen sind immer ganz mies. Wer es nicht glaubt und „Wikipedia“ vertraut, kann lesen:

Verführen bedeutet, jemanden gewaltlos so zu „manipulieren“, dass er etwas tut, was er eigentlich nicht wollte oder sollte (zum Beispiel, sich sexuellen Handlungen hinzugeben).
Die Definition enthält einen negativen Kern. Denn „jemand zu manipulieren“ gilt im Deutschen bereits als „undurchschaubares Vorgehen, „um sich einen Vorteil zu verschaffen.“ Da ehrenhafte Menschen so etwas angeblich nicht tun, ist das Böse schon ausgemacht. Die Grenzüberschreitung wird auch gleich mitgeliefert. Der Manipulator bewirkt, dass der andere etwas tun, was er „eigentlich nicht tun sollte oder wollte“. Wie Eva. Oder Gretchen.
Adam strahlt und fühlt sich "nicht schuldig"

Der spontane Geschlechtsverkehr - eine planlose Affäre

Gehen wir mal ins Allgemeine: Der unkommerzielle Geschlechtsverkehr wird kaum jemals detailliert geplant. Oder einfacher: Wenn Sex nicht gegen Geld verkauft wird, läuft der größte Teil spontan ab. Sie begehrt ihn, er begehrt sie, und beide wissen, wie sie den anderen dazu bringen, das „richtige“ zu tun.

Was ist nun aber eine Verführung?

Bei ihr läuft die Chose etwas anders ab. Da gibt es eine entschlossene Person („E“) und eine Unentschlossene („U“). Die unentschlossene Person bringt ein gewisses Potenzial an Lust mit, ist sich aber unsicher, ob und wie sie es umsetzen soll. Der Prozess läuft nun so ab, dass „E“ versucht, die „U“ in ein erotisches Manöver einzubinden. Trifft „E“ dabei das, was „U“ sich wünscht, so gelingt die Verführung. Wenn nicht, bricht „U“ ab und erwartet, das „E“ dies akzeptiert.

Manchmal gibt es eine Rollenumkehr: Dann glaubt „E“, dass es sich bei der anderen Person um eine „U“ handelt. In Wahrheit aber manipuliert die vorgebliche „U“ den „E“, die heimlichen Ziele der „U“ zu vollziehen. In jedem dieser Fälle existiert zu Anfang klein voller Konsens - er entwickelt sich situativ.

Das Unglaubliche daran ist: Wir unterstellen Verführerinnen und Verführern böse Absichten, während wir glauben, dass die verführten immer naive Evas oder Gretchen sind.

Verführungen ohne sexuellen Hintergrund

Im Grunde bräuchten wir keine sexuellen Beziehungen, um über Verführungen zu reden. Viele Verkaufsvorgänge laufen so ab, dass ein unentschlossener Kunde ein Ladengeschäft betritt, um eine schicke Krawatte zu kaufen, und mit einem passenden Hemd und einem Hosengürtel den Laden verlässt. (Ich habe in diesem Fall bewusst einen Mann gewählt). In diesem Fall nehmen wir an, dass der Mann erst beim Kauf der Krawatte entdeckt hat, dass er dazu ein neues Oberhemd tragen sollte und der Verkäufer ihm dazu noch einen neuen, passenden Gürtel empfahl.

Sexuelle Lust ist nicht ungewöhnlich im Alltag

Wie schon gesagt, ist ein zunächst verborgener Wunsch nach Geschlechtsverkehr nichts Besonderes im Alltag der Menschen - und schon gar nicht bei sogenannten „Dates“. Gefallen beide einander, wird entschieden, den Abend „bei dir“ oder „bei mir“ oder in dem nämlichen Hotel, in dem einer von beiden wohnt, zu verlängern. Eine Verhandlung über den Ablauf des Abends oder gar des Geschlechtsverkehrs findet nicht statt. Jede und jeder mag sich ausmalen, wie skurril ein solcher „Vertrag“ im Moment der Verliebtheit sein mag.

Warum es keinen "sozial völlig korrekten" Spontansex gibt

Sei es auch skurril - es wäre „sozial korrekt“, wenn es eine eindeutige Übereinkunft gäbe. Doch in der Praxis würde die Dame, die eingeladen hat, nach dem Essen vielleicht sagen: „Bleib doch noch eine Stunde ... ich fühle mich so wohl mit dir.“

Und die Verführung? Wie konnte sie geschehen? Wie kam es dazu? Es gibt einige Tausend Geschichten zum Thema, und eine klingt so unglaubwürdig wie die andere. Dabei gäbe es eine ganz einfache Erklärung.

Eine Verführung gelingt, wenn seitens der zweiten Person eine latente Bereitschaft vorhanden ist und die Situation es beiden erlaubt.
Dazu ist weder böse noch gute Absicht nötig, denn zumeist folgen beide dem Willen der Natur, die Menschen zusammenbringen möchte, wenn Nähe, Gelegenheit und Lust vorhanden sind.

Manchmal stellen wir als Menschen fest: „Das hätten wir besser nicht getan.“ Aber legt mal die Hand aufs Herz: Wie oft habt ihr gedacht: „Ach hätte ich doch nur?“ Und wie oft „Wie konnte ich nur?“

Ich kann es nicht wissen - du weißt es für dich selbst. Und damit gebe ich die Frage an euch zurück: Was ist für euch eigentlich eine Verführung? Und habt ihr sie genossen oder schämt ihr euch dafür?

Was meint ihr?


P.S: Unsere Redaktion wäre wirklich interessiert an euren Antworten ...
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Solltest du aussehen wie ein Porno-Star?

Eines der Klischees ...
Ich kann euch ein Geheimnis verraten: Die meisten Männer wollen Porno-Stars in pornografischen Filmen – aber nicht im Bett. Zwar gibt es den Begriff der „PSE“ („Porn Star Experience“). Doch haben Frauen, die solche „Erfahrungen“ anbieten, deutlich weniger Liebhaber als jene, die eine andere Illusion, die „GFE“ anbieten. Sie bieten die Sinnlichkeit und Erotik, die sie sich von einer echten Freundin erhoffen.

Also: Nein. Versuch gar nicht erst, einen Porno-Star nachzuahmen oder dich so zu schminken.

Was sich Männer wünschen, gleich, ob sie Pornos ansehen oder nicht, ist normalerweise ein weiblicher Mensch, der für eine Begegnung offen ist. Das wäre jemand, der dem Mann in Körper, Geist und Empfindungen entgegenkommt.

Diese Ausstrahlung wird durch eine offene Haltung und ein zuvorkommendes Handeln unterstützt. Es geht auf keinen Fall um den „perfekten Körper“. Es geht um einen Körper, der ihnen entgegenkommt, von den Emotionalen ganz zu schweigen. Eine Dame, die sich auskennt, schrieb einmal:

Alles, was du mitbringen solltest, ist ein Körper, der weich ist und gut riecht und schmeckt.

Das ist machbar. Und bevor ihr fragt: „Und wo bliebt der Geist?“ Hier eine Antwort: Beim Sex ist nicht dein Diplom, sondern nur die Fantasie gefragt, die ja auch aus deinem Gehirn entspringt.

Natürlich weiß ich, dass Männer optisch auf Strapse, Kontraste, Verpackungen und sogar Schnürungen an Korsetts stehen. Es mag auch sein, dass Porno-Stars so etwas gelegentlich tragen. Oder auch viel zu oft. Aber in der „Prinzessinnendisziplin“ zählen eher zarte, sanfte und duftige Dessous oder sogar recht sportliche Klamotten, wenn „Jugendlichkeit“ gefragt ist.

Das ist wichtig zu wissen: Auf die Entfernung zählt die Illusion von „Geilheit“. Aber je näher ihr dem Mann kommt, wird er auf euren Duft, die Wärme eurer Haut oder auf die sinnlichen Umhüllungen abfahren. Ganz zu schweigen von den Berührungen.

Also: Du musst dich nicht schminken, benehmen oder kleiden wie ein Porno-Star. Wenn du einen ganz gewöhnlichen Mann triffst, und du ihn mit einfachen Mitteln verführen willst, achte einfach darauf, zuvorkommend zu wirken. Besonders die Männer, die längere Zeit keine wirklich wohligen Kontakte mit Frauen haben, lieben dieses Verhalten. Sie wollen ihre emotionale und körperliche Intimität wiedergewinnen, die die verloren haben.

Und ganz sicher ist es auch möglich, diesen Mann dann „an Land zu ziehen“, vor allem, wenn du andere gute Eigenschaften hast.

Was will eigentlich die Schlampe in dir?

Eine Schlampe darstellen oder eine sein?
Dies ist ein Essay, das auf Blogbeiträgen beruht, die wir (bis auf das Zitat) nicht nennen. Isidora hat alles recherchiert, aufgenommen, ergänzt, neutralisiert und in diese Form gebracht.

Die „höheren Töchter“ Frauen des 19. Jahrhunderts waren erotisch beseelt, aber es wäre ihnen nicht in den Sinn gekommen, ihre Sexualität als Potenzial einzusetzen.

Im Gegensatz dazu versucht die moderne Frau, ihre Sexualität liebevoll anzunehmen und auch einzusetzen. Und doch sitzt immer ein Elefant im Raum, wenn darüber gesprochen wird. Er heißt „Schamhaft“ und er ist darauf dressiert, solange zu warten, bis ihn zärtliche Hände berühren.

Die Rituale ... Lust nach Rezept

Dazu haben wir ein hübsches Zitat gefunden:

Er möchte, dass du einen Orgasmus hast … er wird deine Brüste und deinen Hintern streicheln. Nicht wahr, das ist „schön“? So soll eine Frau sein, die sich anpasst. Sie kann diesen Sex häufig mit ihrem Partner haben. Sie kann dies wirklich haben, auch wenn sie nicht verheiratet ist.

Sie muss den Sex nicht genießen. Sie muss nur bereit sein und sich hingeben. Sie hat es so erlernt: ein hübsches Vorspiel, dabei möglichst feucht zu werden und dann seinen Penis aufzunehmen.

Die Schlampe : Äußerlich beschimpft, innerlich bewundert

Eine Frau, die sich ihres Körpers und ihrer Gefühle bewusst ist, hat ideale Voraussetzungen – und bevor ihr ergänzt … „für Männer“ fragt euch doch einmal, wie das alles bei euch selbst war. Oder ist. Was würden deine Freundinnen oder Kränzchendamen sagen, wenn du ihnen sagst, dass du mehrere parallele Affären mit Männern und auch einige mit Frauen hattest? Und dass du jede Sekunde davon schamlos genossen hast?

Sie würden dich innerlich bewundern und äußerlich verachten. Und sie würden dich als „Schlampe“ bezeichnen – die Frauen, deine Freundinnen und deine engen Bekannten.

Der Weg zur Schlampe: Sex isolieren, Scham ablegen

Wenn du den anderen Weg gegangen bist, hast du schon in jungen Jahren versucht, den Geheimnisse der Lust auf die Spur zu kommen. Du hast herausgefunden, wie dich Männer und Frauen berühren, und welche Lüste da dabei empfunden hast. Eine deiner wichtigen Entscheidungen war, Sex, Liebe und Beziehung zu trennen, wenn es um Diene Lüste ging. Die zweite, nicht minder wichtige Entscheidung war, wirklich schamlos zu sein. Nicht moralisch, nur sexuell. Du wolltest den Sex nicht im Umfeld anderer Bedürfnisse. Wenn du Sex wolltest, wolltest du Wollust, das „rein fleischliche Vergnügen“, wie es der Pfarrer nenne würde.

Bei all deinen Partnern und Partnerinnen hast du etwas gelernt. Etwas sehr Einfaches, nämlich die meiste Lust zu erzielen, die dabei zu haben war. Du hast die Romantik sinnlicher Hände kennengelernt, die Düfte und den Geschmack erhitzter Körper, harten und sanften Sex, erotische Fetische und klatschende Schläge. Du hast verführt und dich verführen lassen. Und das alles war gut für dich und deine Partnerinnen und Partner.

Warum du keine Schlampe bist, egal, was die Leute sagen

Und was bist du nun?

Eine Schlampe? Nein, eine Frau mit der Erfahrung, von allem gekostet zu haben und durch nichts verdorben worden zu sein.

Du hast Grenzen überwunden, soziale, ethnische und emotionale. Niemand zwang dich, und du hast niemanden gezwungen. Ethisch bist du ein reiner Engel, egal, was andere von dir denken.

Wer dich für „pervers“ hält, sollte sich hüten. Denn die eigentliche Perversion ist die Verleugnung der Lust.

Zitat von Zara Everly aus einem Blog-Artikel. Grafik nach eiem Foto aus den 1930 Jahren

Wie du einen Mann geil auf dich machst

Wenn du denkst, nicht schön genug zu sein ...
Nimm an, du wärst äußerlich nicht besonders attraktiv. Ich weiß, dass du ziemlich attraktiv bist, aber denk für den Moment mal daran, was du tätest, wenn du nicht so attraktiv wärst.

Nehmen wie zusätzlich an, du wärest geil, und du hättest jemandem gefunden, der mit dir bei Schummerlicht die Couch teilt.

Was machst du, damit er dich will?

Und nun sag mir, wie du ihn verführen würdest, so, dass er richtig heiß auf dich ist und alles gibt, um dich zu befriedigen. Was wirst du tragen, drüber und drunter? Weißt du, ob er schon vom Küssen geil wird? Bei manchen Männern reichen Zungenküsse, um den berühmten “Steifen“ zu bekommen, aber andere wollen etwas anders küssen – deine Brüste zum Beispiel.

Warte nicht, bis er dich auszieht

Wenn er wirklich scharf auf dich werden soll, dann warte nicht, bis er dich küsst oder dich auszuziehen versuchst oder was du sonst erwartest. Gib ihm einen Grund, geil auf dich zu sein. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für Männer, als wenn du nur daliegst, die Beine voneinander spreizt und passiv bist.

Werde aktiv. So, dass er dir nicht mehr widerstehen kann. Zieh dich selber aus, streichle deinen Körper, auch intim, und mach ihn wild darauf, endlich mit dir zu vögeln. Du kannst so „schmutzig“ sein wie du willst – Männer lieben Frauen, die ein bisschen frivol sind. Also zeig ihm deine Lust. Berühre ihn mit den Händen, dem Mund und den Brüsten. Nimm dir seinen Penis, und „führe“ ihn. Und vor allem: Zeig ihm, was du von ihm willst, und wie du es von ihm gerne hättest.

Wenn du ihn willst, vergiss deine moralischen Vorstelllungen

Vielleicht sagst du: „Das schickt sich nicht“ oder „so etwas tun anständige Frauen nicht“. Das kannst du sagen oder auch nicht. Aber ein Mann vögelt nicht mit dir, weil du so gebildet bist oder so viel Charakter hast. Er vögelt mit dir, wie du ihn geil machen kannst.

Ein letztes Wort: Was willst du lieber: einen Mann, der jede Frau vögelt, nur weil er geil ist oder einen Mann, der nur bei dir richtig geil wird?

Na,…?

"Wie du einen Mann geil auf dich machst" ist einer von mehreren Beiträgen unserer Autorin, der ursprünglich für eine Beratungsrubrik gedacht waren.

Wann sind „besondere“ Sex-Dates gefährlich?

Hast du schon einmal gehört, dass ein SM-Date (ja, so etwas wie in den „Shades of Grey)“ mit psychischen oder physischen Verletzungen geendet hat?

Und fürchtest du dich seither davor, obgleich du davon heimlich träumst?

Wir haben gehört und gelesen, dass es ein paar „schwarze Schafe“ gibt - teils so schwarz, dass man sich vor ihnen fürchten sollte. Und wir haben einen Artikel gelesen, wie man sich davor schützen kann. Die folgenden Warnungen haben wir von jemandem erfahren, der sich auskennt. Sie gelten aber eigentlich nicht nur für SM-Beziehungen, sondern für jede Beziehung, in der ein Mensch dem anderen die Verfügung über seinen Körper gestattet.

Einsame Wölfe wollen dich kapern

Wo wir gerade beim Schaf sind: Derjenige, der oder draußen herumschleicht, ist kein Schaf, sondern zumeist ein einsamer Wolf. Gelegentlich, aber nicht sehr häufig, haben wir auch von Wölfinnen gehört.

Sie haben all eine gemeinsame Eigenschaft: Sie wollen dich kapern. Du sollst zu ihnen gehören - oder schlimmer noch: Du sollst ihnen gehören, ihnen hörig sein.

Lass dich nicht in eine Rolle drängen

Wenn du zunächst nach Erfahrungen oder Erlebnissen suchst, bis du mit hoher Wahrscheinlichkeit ein(e) „Sub“. So nennt man die unterwürfigen Partner. Aber du könntest ebenso gut etwas zwischen „Sub“ und „Dom“ sein oder gar nicht von beiden -sondern einfach jemand, der solche Praktiken genießt.

Lass dich nicht zum „Nachspielen“ verleiten

Du träumst zwar von dem, was geschehen könnte, aber du weißt noch nicht, was „viel“ oder „wenig“ für sich ist. Das kannst du wirklich nur „am eigenen Leib“ erleben.

Der Weg hinaus muss frei bleiben

Für dich muss es immer einen „Weg hinaus geben“. Manche Männer und einige Frauen verwenden die Salamitaktik: „Hast du es einmal getan, wirst du beim nächsten Mal mehr tun, und dann immer mehr, bis du nicht mehr du selbst sein kannst.“

Warnung und Entwarnung

Die Schwierigkeit vieler Menschen, die irgendetwas sexuelles „ausprobieren“ wollen, besteht darin, dass sie sich lieber verführen lassen wollen als mit jemandem zuvor zu besprechen, was möglich ist und was nicht. Das gilt für so gut wie alle „ersten sexuellen Kontakte“, egal, was gerade erprobt werden soll.

Das Einzige, was man einer „abenteuerlustigen Person“ auf den Weg geben kann, ist deshalb: Sprich über das, was Du beim ersten Mal zulassen willst oder eben auch nicht willst. Und natürlich gilt: Sag irgendjemandem, zu wem du gehst und was du dort tun möchtest. Habe ich etwas vergessen?

Oh ja - lass kleine Fotos oder Videos von dir „in der Situation“ machen, egal, ob dir der neue Partner verspricht, sie „privat“ zu behandeln.

Hinweis: für diesen Artikel wurden Informationen aus unterschiedlichen Blogs verwendet.