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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex
Warnung! Teile dieser Texte könnten mithilfe menschlicher Intelligenz erzeugt worden sein.

Dominanz ist etwas sehr Persönliches

Domina-Klischee: große Brüste, Lederklamotten und Austauschbarkeit

Wenn wir von „Dominanz“ reden, dann ist unser Gedanke entweder schnell bei der „Domina“ oder aber bei denjenigen unguten Beziehungen, bei denen der Mann „unter dem Pantofell steht“. Nur sehr selten hören wir von Frauen, die aus der Lust an der Dominanz Beziehungen mit geeigneten Männern eingehen oder die Freude an einmaligen Begegnungen mit willfährigen Männern haben.

Isidora hat nachgeforscht - und fand einen bemerkenswerten Beitrag. Er wird hier (außer im Zitat) frei interpretiert.

Du kennst wahrscheinlich das Wort „Sadomaso“, weißt, dass eine Domina eine Frau ist, die in einem Korsett auftritt, um Männer zu quälen und vermutest, dass all dies den Klischees entspricht, die in der Öffentlichkeit verbreitet werden.

Was das ist? Bullshit. In einer erotischen Welt, in der das alles so ist, bist du austauschbar wie eine billige Hure. Und wenn du Freude am dominanten Spiel hast, dann willst du nicht austauschbar sein. Die meisten Männer, die eine dominante Frau suchen, interessiert einen Scheiß, wer sie ist, was sie fühlt und was sie wirklich gerne hat. Auf einen Mann, dem scheißegal ist, wer ihn fesselt oder bespuckt, ihn auf die Knie zwingt oder einen Arsch verbläut, ist ein Freier und nichts weiter.

Wirklich dominante Frauen sind einzigartig. Sie haben einen festen Charakter und ein ehrliches, natürliches Selbstbewusstsein. Und sie erwarten, dass du die Persönlichkeit in ihr siehst, nicht die Domina.

Sicher, sie spielt eine Rolle. Aber spielt die Kreditberaterin bei deiner Bank nicht auch bloß ihre Rolle? Trotzdem respektierst du sie als Persönlichkeit und siehst in ihr keinen Geldautomaten.

Im Originaltext heißt es:

Dominanz ist ein Spiel damit, wer ich bin, wer du bist, und wie wir beide zusammenpassen. Ich wünsche mir, dass du dein ganzes Selbst in unser Spiel einbringst, und ich möchte, dass du von mir erwartest, dass ich mein ganzes Selbst in die Rolle lege.


Irgendwie ist es wie bei jeder Arbeit, jeder Liebhaberei und auch wie beim Sex: Nur, wenn du alles gibst und deine ganze Leidenschaft in das hineinhängst, was du tust, dann macht es dir auch Freude.

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