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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag nackt)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 16:44:28 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Der Lapdance – eine Anregung für deinen Partner? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4508 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;749&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/ultimate_laepdance_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Lapdance - auf der Bühne&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wenn wir als Redakteure ganz sichergehen will, was etwas ist oder jedenfalls sein kann, dann sehen wir zuerst im „Webster“ nach, und der sagt uns dies (1) : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der „Lapdance“ bezeichnet eine erotische Aktivität, bei der eine meist halb nackte Tänzerin auf dem Schoß eines Kunden sitzt und dabei kreisende Bewegungen ausführt&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich genauer informieren will, findet die Hintergründe sorgfältig aufgelistet und aus verschiedenen Quellen gesammelt auf der Webseite von Grokipedia (2). Dort heißt es (stark gekürzt, bitte selber nachlesen): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bei Lapdances bewegt die Tänzerin ihr Becken rhythmisch und befindet sich dabei in unmittelbarer körperlicher Nähe zu einem sitzenden Kunden. Der Tanz dauert oft drei Minuten pro Song und wird passend zur Musik synchronisiert. Die Tänzerinnen treten in der Regel oben ohne oder in minimaler Bekleidung wie Tangas oder Bikinis auf und positionieren sich so, dass sie mit dem Gesicht nach vorne auf dem Schoß des Kunden sitzen, um ihre Brüste zu betonen ... &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine plastische Beschreibungen - was macht sie mit dir? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig plastisch wird die Sache natürlich erst, wenn du dir vorstellst, der Herr zu sein, dessen Schoß in dieser Weise mit kreisenden Bewegungen der Tänzerin bedacht wird. Oder du stellst dir vor, die Dame zu sein, die mithilfe solcher Bewegungen und der Körpernähe gewisse Gefühle in den Herren weckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Empörung oder Selbstversuch?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verstehen gut, dass sich ein Teil von euch nun empört abwendet und sagt: „Aber das ist doch keine passende Beschäftigung für eine Dame“. Ein anderer Teil wird die Herren angreifen, der für solcherlei Berührungen bezahlen. Doch manche Frauen fühlen sich auch dadurch angeregt, den Lapdance mit ihren Freunden oder Ehemännern zu erproben. Er ist ein Spiel mit der Lust, das erotische Reize bietet, die im Alltag nicht vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Show auf der Bühne &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr es euch ansehen wollt, bevor ihr „zu Werke“ geht: In manchen Stripshows steht ein einsamer Stuhl auf der Bühne, der noch auf seine Besetzung wartet. In der Regel wird der Conférencier dem (überwiegend männlichen) Publikum eine dümmliche Quizfrage stellen. Wer übereifrig antwortet, wird dann auf die Bühne gebeten und körperlich „betanzt“, während die normale Stripshow für das Publikum weitergeht. Meist wird der Herr dann ein „klein wenig“ ausgezogen, bis zumindest sein Oberkörper nackt ist. Üblicherweise ist dies der Moment, in dem die wenigen Damen aus dem Publikum etwas näher an den Rand der Bühne gehen – auch wenn es dort „eigentlich“ nichts zu sehen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wechseln die Damen und Herren die Rollen - dann ist der Stripper ein Mann und die Person auf dem Stuhl eine junge Dame. Möglicherweise gehört sie zum Team des Veranstalters – vielleicht aber auch nicht. Das Publikum hegt bei solchen Konstellationen meist den Verdacht, dass diese Dame vorab ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende jedenfalls strahlen aller Augen, wenn Stripperin, Stripper und Stuhlbesetzer(in) ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu Hause ist der Lapdance ein frivoles Rollenspiel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du für „zu Hause“ daraus lernen kannst (3), ist immerhin, dass Rollenspiele dieser Art sinnliche Energien freisetzen – vor allem die deines Partners. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens kannst du den ganz gewöhnlichen Lapdance auch versuchen, wenn du keine „begnadete Tänzerin“ bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quellen und Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
(1) Lap Dancing (&lt;a href=&quot;https://www.merriam-webster.com/dictionary/lap%20dancing&quot;&gt;Webster&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
(2)  &lt;a href=&quot;https://grokipedia.com/page/Lap_dance&quot;&gt;Ausführlich mit Quellenangaben&lt;/a&gt; (englisch).  &lt;br /&gt;
(3) Wikihow: &lt;a href=&quot;https://de.wikihow.com/Einen-Lapdance-geben&quot;&gt;Lapdace für den Hausgebrauch&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Bild: Szene aus einer Bühnenshow, technisch nachbeabeitet. In dieser Version &amp;copy; 2026 by Liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 08:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>ausziehen</category>
<category>erotisch</category>
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    <title>Wenn der Weihnachtsmann die Rute zückt ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5409-Wenn-der-Weihnachtsmann-die-Rute-zueckt-....html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
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    &lt;em&gt;In diesem Beitrag geht es eigentlich gar nicht um Weihnachten ... aber ein hingehauchter Satz am frühen Morgen hat Hannelore Meinerwerks veranlasst, euch zu erzählen, warum sie Schrifststellerin wurde. Der Weihnachtsmann tritt dabei in den Hintergrund, doch die Rute bleibt in den Wolken ihrer Gedanken hängen ...  &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4499 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;162&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/rutenfantasien_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rutenfantasien zu Weihnachten&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ich wünsche dir einen liebevollen Weihnachtsmann, und keinen bösen, der die Rute zückt.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Dame, die mir dies im Vorübergehen sagte, hatte es eilig. Sie hatte hoffentlich nicht bemerkt, dass allein ihr Nachsatz „der die Rute zückt“ mir einen kleinen Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Rute ... Ich hatte nie die „Rute“ bekommen, weder vom Weihnachtsmann noch vom Nikolaus noch von einer meiner Tanten. Überhaupt blieb mein Hintern weitgehend verschont von den Schlägen mit beißenden Reisern – schon deshalb, weil sie nicht im Versandhandel angeboten wurden. Zwar besaß meine Tante sowohl einen Rohrstock wie auch einen Ausklopfer, doch eines dieser Instrumente hatte je meinen Po gestreift. Für wen mochten sie einst verwendet worden sein? Sicher nicht für Teppiche oder als Stütze für Schlingpflanzen. Und wieso wusste ich, welche Geräusche sie erzeugten, wenn sie die Luft zerschlugen oder gar den nackten Po trafen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal, wenn ich mich für die Nacht auszog, fühlte ich plötzlich einen heftigen Schmerz, auf der Pobacke, den ich mir nicht erklären konnte. Oft wachte ich auf, weil meine Pobacken wie Feuer brannten, doch wenn ich die Stellen berührte, waren sie plötzlich wieder weiß und straff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich mit jemandem darüber sprechen? Würden meine Freundinnen dann vielleicht denken, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank? Wenn ich vorsichtig nachfragte, ob sie jemals etwas Ähnliches erlebt hatten, wechselten sie schnell das Thema. Oder sie warfen mir einen dieser bedenklich-mitleidigen Blicke zu, deren Inhalt ich auch ohne die begleitenden Worte verstanden hätte. „Du hast die Schläge verdrängt, Hannelore. Versuch mal, bei einem Psychotherapeuten Hilfe zu finden – ich weiß da einen, der auf so etwas spezialisiert ist ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie ich &quot;Lore Anderseits&quot; wurde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bin ich nicht hingegangen. Stattdessen habe ich meine Figur „Lore Anderseits“ erfunden, die ich auf Entdeckungsreise geschickt habe. Nicht nur, um Erfahrungen mit weihnachtlicher Rutenzüchtigung zu sammeln. Sondern auch, weil sie mehr Männer und Frauen „kennengelernt“ hat, als ich jemals in meinem Leben kennenlernen werde. Auf diese Weise macht sie eben all die Erfahrungen, die sich hinter der Stirnmauer einer „anständigen Dame“ verbergen – vielleicht sogar in den Nischen deiner eigenen Gedankenwelt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls ihr nun Zweifel habt: Ich übertreibe schrecklich, was die Art und Anzahl der Frauen und Männer betrifft, die Lore traf. Was sie miteinander trieben oder sich verkniffen, enthält aber noch viel Wahrheit, die ich ein bisschen nachgewürzt habe. Der Rest ist aus den verrauchenden Düften der Fantasie entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dennoch ziemlich sicher, dass ihr &lt;em&gt;meine&lt;/em&gt; Lore irgendwann einmal treffen werdet. Entweder in euch selbst oder in euren Freundinnen. Mal wird es in der Realität passieren, aber viel häufiger an der Schwelle zwischen Tag und Traum. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 10:07:00 +0000</pubDate>
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    <title>Strippst du für deinen Lover?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5404-Strippst-du-fuer-deinen-Lover.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4496 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;663&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/stripperin_auf_der_buehne1.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Strip auf der Bühne einer Kleinstadt&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die berühmte Szene eines sinnlichen Strips ist zumindest für Cineasten zu einem Meilenstein des Kinos geworden: Die gebildete Kunstgaleristin Elizabeth legte für ihren neuen Lover John einen Strip hin. Beide brachen auch sonst „alle Regeln“, aber der Strip ist den meisten Menschen, die den Film gesehen haben, noch in Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise kam der Strip in die Gehirnwindungen jener, die niemals eine Stripshow gesehen hatten – weder in einer Nachtbar, noch in einem Varieté. Der Gedanke, ein Glas Sekt zu schlürfen und dabei einer Frau beim verführerischen Entkleiden zuzusehen, war „dekadent“, um es milde auszudrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strippen in Cabarets &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dennoch jemals eine solche Show gesehen hatte, war überrascht. Die alte Idee des „Schönheitstanzes“ war besser als ihr Ruf, jedenfalls dort, wo man derartige Orte noch „Nachtcabarets“ nannte. Die Schönheit des Körpers, die Bewegungen beim Tanz und die gespielte Sinnlichkeit der Tänzerinnen war ein Augenschmaus für Männer und durchaus auch Paare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strippen auch im Tingeltangel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es etwas rauer wollte, konnte den Strip auch in Spelunken erleben, die man im Volksmund &quot;Tingeltangel&quot; nennt. In Lokalen dieser Art lagen Strip, Lokalprostitution, Nepp und Betrug oft eng beieinander. Die Dame, die eben noch auf der bescheidenen Bühne tanzte und mit dem BH wedelte, konnte im nächsten Moment schon neben einem „Kavalier“ im Publikum sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der private Stripp - noch zeitgemäß? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was passiert im privaten Bereich? Gibt es noch die sinnliche Verführung durch selbstbewusste Frauen? Und nutzen sie noch erotische Tänze, um ihren Körper in Bewegung zu zeigen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen äußern sich sehr selten dazu. In Foren konnte ich allerdings nachlesen, dass es durchaus Anlässe gab, eine Art „Strip“ vorzuführen. Eine der Sätze blieb mir in Erinnerung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Ich habe es getan, bevor ich meinen Mann kennenlernte. Es fiel mir leichter, jemandem eine kleine Show zu bieten, als mich plötzlich nackt vor einem Mann zu zeigen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn das stimmen sollte, dann gäbe es einen Grund, die sinnliche Lust durch ein kleines Schauspiel zu erweitern. Ich bin überzeugt, dass es einige von euch schon einmal versucht haben – oder irre ich mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Film: 9 ½ Wochen, Informationen aus Foren und Gesprächen von heute und damals (1980er Jahre)&lt;br /&gt;
Romanvorlage von Ingeborg Day (1978) Film (1986)&lt;br /&gt;
Foto: Eigentum und (c) 2005 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung der Redaktion:&lt;/strong&gt; 32 Prozent der Frauen und 63 Prozent der Männer träumen davon, sich als Voyeure (Voyeurinnen) zu verstecken. Gleichfalls gaben 32 Prozent der Frauen, aber nur 44 Prozent der Männer an, dass sie in einer Beziehung gerne beim Sex fotografiert würden. Deutlich weniger Menschen (Männer wie Frauen) würden sich gerne in aller Öffentlichkeit nackt präsentierten. Zwei Männern beim Sex zuzusehen, haben 19 Prozent der Frauen als Traum angegeben.&lt;br /&gt;
Diese Zahlen könnten inzwischen überholt sein. Sie entstammen einer kanadischen Studie - weitere Informationen in einem älteren Artikel der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4376-Der-neugierige-Blick-auf-das-lustvolle-Geschehen.html&quot;&gt;Liebeszeitung&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>ausziehen</category>
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<category>striptease</category>

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    <title>Wenn die Stille deine Geheimnisse freilegt</title>
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            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
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    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Dieser Artikel wurde der Redaktion zugespielt“. Er handelt von Dominanz, Unterwerfung, Befreiung und Stille. Die Redaktion hat sich zusätzliche Gedanken darüber gemacht, was Leser(innen) „mitnehmen&quot; können und wie „ganz gewöhnliche Partner(innen)&quot; daraus lernen könnten. Der Artikel enthält Meinungen, die nicht überprüft wurden. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die geheimen Gedanken – sollen sie im Nichts verhallen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wagen nicht, mit ihren Partnerinnen oder Partnern über ihre geheimsten Gedanken zu sprechen. Sie befürchten, von ihnen und dem Rest der Welt zurückgewiesen zu werden. Sie verstecken sogar ihre Träume, Fantasien oder Gelüste, gleich, ob sie erfüllbar wären oder nicht. Egal, wie du sie bezeichnest: Es sind Menschen, meist Männer, aber dann und wann auch Frauen, die ihre Gefühle vor den Augen der Welt verbergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Freiheit, einige Stunden unfrei zu sein  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Menschen können homo- oder heterosexuell sein und alles, was es sonst noch geben mag. Aber sie haben eines gemeinsam: Sie versuchen, sich für wenige Stunden frei zu fühlen,  indem sie sich einengen. Sie besuchen dazu einen Ort, an dem sie abhängig sein können und wo niemand ihr Verhalten bewertet. Zwei wertvolle Stunden, in denen es ausschließlich um sie selbst geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um Erregung und Frustration, Schmerz und Demut, Geständnisse und Beichten. Manchmal geht es um Schläge, Schreie und Tränen. Dann wieder nur um Stille. Lange anhaltende Stille, in der jedes Geräusch zu hören ist und selbst ein Windhauch wahrgenommen werden kann. Die eigene Stimme hebt sich deutlich heraus, kling irgendwie fremd. Die Ohren schärfen sich, die Haut ersehnt Berührungen – egal wo, egal welche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nacktheit in Körper und Psyche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen wollen solche Erfahrungen nackt, im Halbdunkel und nahezu bewegungslos erleben. Sie haben darin eingewilligt, dass sie keinen Einfluss mehr haben auf das, was nun passieren wird. Alles findet hier und jetzt statt, erschreckend realistisch und doch seltsam irreal. Die meisten kommen nicht, um irgendeine „interessante“ körperliche oder psychische Erfahrung zu machen. Sie haben sich entschlossen, zu sich selbst zu finden, indem sie sich einfach fügen. Manche sagen auch, dass sie sich Unterwerfen. Aber das ist es nicht. Wir unterwerfen uns nicht dem Zahnarzt, wenn er einen kranken Zahn repariert – und dennoch halten wir den Mund für ihn aufgesperrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn die Stille Gefühle freilegt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch heute geht es mir um etwas anderes: um die Stille, um das Schweigen. Zwei Menschen sind im Raum. Eine Person wird gelegentlich mit etwas hantieren. Die andere ist dazu kaum noch in der Lage. Sie versucht, aus jedem Geräusch etwas zu schließen, während ihre Augen verbunden sind und der Schweiß über die nackte Haut rinnt. So lange, bis sie damit beginnt, ihren wirren Gefühlen freien Lauf zu lassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Schweigen verstärkt den Druck, sich mitzuteilen – und es bringt Erleichterung. In die Stille brechen Worte ein, die aus deinem Mund kommen, die du von dir aber noch nie gehört hast. Nach und nach befreien sich die Wahrheiten aus dem Gefängnis des „Anstands“. Was sie sagen, was sie fühlen und alles, was sonst aus ihnen herausbricht, bleibt im Raum, ohne Widerhall, ohne Kommentar. Niemand hat es jemals gehört, weder ein Beichtvater noch ein Psychologe und weder ein Lebensberater noch ein Urologe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gedanke zum „Mitnehmen“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du mitnehmen kannst, egal, auf welcher Seite des Lebens du stehst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss alle Gedanken, mit denen du dich sonst beschäftigst. Denk nicht an gestern oder morgen. Das Einzige, was du tun kannst, ist dich auf die andere Person zu konzentrieren, die außer dir im Raum ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ob das auch gut für dich ist, wenn du ein Date hast? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktion hat sich diese Frage gestellt. Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss die Schweigephase, aber vergiss alles, was bis vor einer Minute durch deinen Kopf ging. Denk nicht daran, wo du in zwei Stunden oder in zwei Monate sein willst. Konzentriere dich ganz auf deinen Dating-Partner oder deine Dating-Partnerin. Rede mit ihr jetzt und hier über das, was du jetzt möchtest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kannst du das? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Text wurde von Isidora nachbearbeitet und in verständliches Deutsch übersetzt. Anmerkungen der Redaktion von Sehpferd. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:05:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>date</category>
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<category>psychologie</category>
<category>unterwerfung</category>

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<item>
    <title>Ist Aktfotografie noch tragbar?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5324-Ist-Aktfotografie-noch-tragbar.html</link>
            <category>erotisch fotografieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4472 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;249&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/akt_hsitorisch_anonym.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Um 1900 - liegende Akte mit Reizwirkung&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ist Aktfotografie noch tragbar? Eine Provokation und zugleich ein Plädoyer für das Aktfoto.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang stritten sich viele „ernst zu nehmende Amateurfotografen“ darum, was eine „ästhetisches Aktfoto“ war. Professionelle Fotografen kümmerten sich mehr darum, dass die Posen, der Hautton und der Ausdruck dem entsprachen, was sich die Kundin wünschte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gesprochen: Es ging um die ästhetische Schönheit eines nackten Körpers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;https://www.jamisphoto.eu/en/nude-photography-history-transformation-and-trends-in-2025/&quot;&gt;Fotograf schreibt&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Heutzutage gehen Frauen mit ganz anderen Erwartungen an solche Sitzungen heran als früher. Es geht nicht nur darum, wie sie auf den endgültigen Fotos aussehen – sondern vor allem darum, wie sie sich durch das Erlebnis fühlen und wie sie sich selbst in einem neuen, mutigeren, provokativeren Licht sehen können.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Amateure und Digitaltechnik - gute Aktfotos erfordern Erfahrung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Amateure, gleichermaßen Fotografen wie Fotografinnen? Das Spiel mit dem Licht, den Blenden, Verschlussgeschwindigkeiten und der Entfernung ist nahezu vergessen. Mindestens, seit es leistungsfähige Bridge-Kameras gibt. Die Qualität der massenhaft verfügbaren Digital-Aktfotos ist in gleichem Maße schlechter geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aktfotografie ist &quot;Malen mit Licht&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine kreative Fotografie (nicht nur für die Aktfotografie) wird allerdings das richtige Licht benötigt – und das lässt sich kaum mithilfe von Ringblitzen erzeugen. Die Frage, warum man in der Porträtfotografie bisweilen hohe Lichtstärken, große Blenden und besondere Brennweiten benötigt, gilt auch für die Aktfotografie. Vorhandenes Licht, weiches Licht oder gar hartes Licht erzeugen sehr unterschiedliche Effekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum wollen Frauen 2025 noch Aktfotos von sich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Frauen von sich aus danach streben, nackt zu posieren, ist meist die Selbstdarstellung gefordert. Manche Frauen wollen sein, was sie sind – und ihr nackter Körper soll das ausdrücken. Dann sind es Erinnerungen. Andere wollen mit dem Aktfoto anderen imponieren – und nehmen damit die Rolle einer Frau ein, die sie gerne wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Trends ziehen sich durch die Jahrzehnte, inzwischen fast durch die Jahrhunderte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neue Trends - der eigene Körper als Kunstwerk &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es neue Trends. Der eigene Körper als künstlerische Darstellung? Eine Kombination aus Stimmungen und Gefühlen, die eine Frau als Gesamtkunstwerk zeigen? Warum nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen sagen, das eigene Aktfoto sei ein Teil einer Therapie. Zum Beispiel, um sich völlig anders zu sehen, als bisher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also viele Gründe, um Aktfotos von sich selbst zu besitzen oder sie gar zu zeigen. Möglicherweise ist es sogar eine Frage der Emanzipation, den eigenen Körper auf verschiedene Arten zu zelebrieren.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:42:00 +0000</pubDate>
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    <category>aktfoto</category>
<category>aktfotos</category>
<category>aktfotos schicken</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Ist Nacktheit noch anstößig?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5304-Ist-Nacktheit-noch-anstoessig.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4463 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;686&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/nude_30_er_jahre.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bild einer Unbekannten - wahrscheinlich 30-er-Jahre&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wer im Internet als Autor(in) unterwegs ist, wird sich immer wieder die Frage stellen müssen, was als „anstößig“ gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun könnte ich es mir einfach machen: Erstes könnte ich alles als „anstößig“ bezeichnen, woran Menschen „Anstoß“ nehmen – das wäre dann so gut wie alles – sogar vereinzelte religiöse Schriften. Dann könnte ich behaupten, anstößig sei alles, was die Moralwächter(innen) des Internets als „streng Richtlinie“ bezeichneten. Dazu würden dann zumeist auch weibliche Brüste gehören – jedenfalls solche, die wir auf Fotos und Zeichnungen von menschlichen Wesen sehen (Affen waren bisher ausgenommen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3267 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;529&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/gorilla_mutter_brust_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Behaarte Brust und biologischer Vorgang&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Junge Menschen in den 1950er-Jahren haben möglicherweise niemals eine Abbildung eines nackten Menschen gesehen – vor allem aber kein Foto, auf dem Details zu sehen waren. Damals war alles anstößig, was die Menschen daran erinnern könnte, dass sie der Natur näherstanden als der Kultur. Selbst Adam und Eva, die vor dem sogenannten „Sündenfall“ angeblich nackt durch das Paradies schlichen, wurden kunstvoll verhüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber ist heute? Müssen wir uns wirklich Gedanken darüber machen, ob auf einem Foto Aureolen, Brustwarzen oder Schamhaare zu sehen sind? Wobei „Schamhaare“ inzwischen eher erotisch wirken als das ewige nackte „Y“. Bei Männern– dies sei noch gesagt – gibt es nach wie vor Probleme, wenn das „Gehänge“ irgendwie erkennbar wird. Ja, ich finde es auch nicht sehr ästhetisch – aber das ist meine persönliche Meinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun? Wer findet Nacktheit überhaupt noch anstößig?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 May 2025 06:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>brüste</category>
<category>erotisch</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>S/M – probieren oder bleiben lassen? </title>
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            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4464 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;693&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/grandmas_uniformfetish_622.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Domina als Offizierin&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Sagen wir es einfach: &lt;a href=&quot;https://lexikonliebe.de/doku.php?id=bdsm&quot;&gt;BDSM&lt;/a&gt; S/M oder D/S sind Experimente mit den eigenen Gefühlen. „Sex an sich“ war ja schon so etwas Ähnliches, nicht wahr? Irgendwann hat dich jemand gefragt, ob du nicht einmal etwas anderes probieren willst. Was war es? Oral? Anal? Wenn du es getan hast, dann hast du noch weitere Gefühle kenngelernt – solche, die dir gefallen haben – aber auch solche, die du nicht noch einmal erleben wolltest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwischen Scham und Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Sache so: Viele Menschen (vor allem Frauen) „schämen“ sich, weil sie einmal oder mehrmals mit ihren Körper Experimente gewagt haben. Dieses Gefühl kann mit einem anderen Gefühl konkurrieren – der Lust daran. Auf Dauer ist die Frage, was stärker ist – Lust oder Scham? Wichtig ist auch, was du dir zumuten kannst - das ist ähnliche wie bei sportlichen Betätigungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neue Gefühle – entspannt erleben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du solche Konflikte mit der Lust schon einmal erlebt hast, dann weißt du ungefähr, was S/M-Praktiken oder „Kinky Sex“ bedeuten: Neue Gefühle, die heiße und kalte Schauer in dir erzeugen können. Was immer sie auch bewirken mögen – du solltest darauf vorbereitet sein, dass deine Gefühlswelt danach farbiger ist. Versuche in jedem Fall, das „Neue“ gelassen anzugehen – mit der nötigen Vorsicht, aber möglichst entspannt. Wenn du danach mit einer Freundin oder einem Freund darüber reden willst, kann es sein, dass er/sie nicht versteht, warum du dich „auf so etwas“ eingelassen hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schauergeschichten und Märchen – und die Realität? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte „Mainstream“, also das, was in der Presse über S/M geschrieben wird, ist nicht die Realität. Was dort steht, liegt meistens im Graubereich erotischer Fantasien, Märchen und Schauergeschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Pornografie - zu viele Erniedrigungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite steht die Pornografie, der mittlerweile der Stoff ausgegangen ist. Immer härtere Themen, immer mehr Erniedrigungen, immer mehr gepeitschte und geschundene Menschen. Was dort geschieht, erinnert an Krimis, Vampirgeschichten oder Horrorfilme, die ähnliche Themen behandeln. Es mag anregend sein, aber es ist sehr wahrscheinlich nicht das, was du suchst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emotionen, Emotionen …&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Menschen wirklich bewegt, ist komplizierter, denn es geht um Emotionen, die lediglich etwas heftiger ausgelebt werden und sich etwas anders „anfühlen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngst verriet mir eine Frau, was wirklich wichtig ist – nämlich genau sagen zu können, was man ausprobieren will und wie es ablaufen soll. Nicht in nackten Worten, sondern in „nackten Emotionen“. Also „was will ich fühlen und erleben“ und „wie soll es sein“. Du entwirfst also ein Bild davon, welche Gefühle du durchleben willst – und mit welchem Ziel -und dies Bild vermittelst du einer Person, zu der du absolutes Vertrauen hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal möchten Menschen weinen, die seit Jahren nicht geweint haben. Manchmal möchte sie sich unterwerfen, weil sei niemals mehr Gelegenheit dazu hatten. Es gibt einige Hundert Gründe, warum Menschen diszipliniert werden möchten oder warum sie „endlich“ etwas tun wollen, was sie sich schon immer gewünscht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Etwas spielen, was du nicht bist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wichtigste bei allem: Wenn du etwas tun willst, was ungewöhnlich ist – sieh es als Spiel an, nicht als Ereignis, das dein Leben verändern wird. Du probierst etwas aus – das ist alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielen: Sex an sich ist ein lustvolles Spiel. S/M-Praktiken sind im Grunde Spiele mit deinen Emotionen – nur, dass sie etwas heftiger sind. Wenn jemand sagt, dass du etwas „versautes“ tust – ja sicher tust du das – aber du spielst eben die „Sau“ – du bist sie nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen sagen: „Das ist auf keinen Fall ein Spiel.“ Lass sie denken, was sie wollen. Du spielst deine erotischen Spiele und sie spielen ihre Spiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mehr in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.allure.com/story/beginners-guide-bdsm&quot;&gt;allure&lt;/a&gt;&quot; (englisch).&lt;br /&gt;
Bild: Nach einer vergilbten historischen Illustration Datum unbekannt, Autor(in) anonym.&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 12 May 2025 06:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Raunächte haben längst begonnen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5216-Die-Raunaechte-haben-laengst-begonnen.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4432 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;941&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/daemonin_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Raunachtsbegegnung am frühen Morgen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Da sind sie nun, die Raunächte, wenn die „wilde verwegene Jagd“ durch Wälder, Felder und Siedlungen tobt und dabei manches Unheil anrichtet. Meistens werden sie in Mitteleuropa auf die Zeit zwischen dem „Heiligen Abend“ und dem Tag „Heilige Drei Könige“ gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Um Himmels willen, alles heidnisch? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie „heidnisch“ sind, haben sie die Kirchen jahrelang verdammt – aber der Volksglaube ließ sich nicht ausrotten, der von den Perchten und „Frau Percht“ beherrscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Percht jedenfalls ist allgegenwärtig … sie steht (Zitat)….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;… für die Dualität des Lebens (Tag und Nacht, Leben und Sterben, Gut und Böse usw.). Sie besitzt zwei Gesichter: vorne Sonne und hinten Teufel (je nach Region auch umgekehrt).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Zeit der Raunächte wird von manchen Esoterikern und &lt;a href=&quot;https://derspoekenkieker.de/was-ist-ein-spoekenkieker/&quot;&gt;Spökenkiekern&lt;/a&gt; als eine Art „Zwischenzeit“ gesehen, in der sich die Menschen mit dem Wandel beschäftigen. Die Neujahrsvorsätze sind ein Teil davon. Der Volksmund sagt zudem, dass es eine Zeit „zwischen den Jahren“ gäbe, also eine Zeit ohne Zeitzählung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer die Silvesternacht mit jemandem verbringt ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere, moderne Legende behauptet, dass ein Mensch, mit dem man die Silvesternacht bis zum Neujahrsmorgen verbringt, auch bleiben wird. Wer es versuchen will – viel Glück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;P.S.: Da ich keine Vorbilder für die Gestalten der Raunächte hatte, wählte ich als Bild die dämonische Version einer geflügelten Göttin, die am frühen Morgen plötzlich auf einem Brückengelände steht. Die bei antiken Göttinnen hervorgehobenen nackten Brüste habe ich unter einem Federschutz versteckt. Mein Tribut an Suchmaschinen und Feministinnen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quellen: &lt;a href=&quot;https://www.vivat.de/magazin/jahreskreis/weihnachten/rauhnaechte/&quot;&gt;Zitat &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mehr Informationen: &lt;a href=&quot;https://www.deutschlandfunkkultur.de/rauhnaechte-rituale-traeume-wuensche-100.html&quot;&gt;Deutschlandfunk &lt;/a&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 11:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>nackt</category>
<category>rauhnächte</category>
<category>raunächte</category>
<category>weihnachtsnächte</category>
<category>zwischen den jahren</category>

</item>
<item>
    <title>Eine Fantasie über einen Liebesraum</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5189-Eine-Fantasie-ueber-einen-Liebesraum.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lust und begierden</category>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Liebesräume sind sicherlich Luxus - aber vielleicht lohnt es sich, den Gedanken einmal aufzugreifen, um zu wissen: &lt;em&gt;&quot;Wäre das ein gute Idee für mich und meinen Partner/ meine Partnerin?&quot;  &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4425 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;436&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/ein_bett_warum_ein_bett.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein Bett? Wofür brauchen wir ein Bett? &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Stell dir einmal vor, du würdest einen sehr großen Raum als Liebeszimmer einrichten. Der Raum würde sich in der „Bell Etage“ befinden, also im ersten Stock eines villenähnlichen Hauses. Und du verfügst über die nötigen finanziellen Mittel, um dieses Zimmer als Liebesnest einzurichten – für deinen Mann, für dich und sicher auch für deine Liebhaber(innen), die du gelegentlich heimlich empfängst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum du mit der Installation beginnen solltest &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, du beginnst mit den Installationen – das ist sehr wichtig, denn daran lässt sich später nur noch wenig ändern. Wasser, Abwasser, Heizung, elektrischer Strom – das alles gehört dazu. Anders als in gewöhnlichen Schlafzimmern hat ein Liebesnest eine Doppeldusche mit transparenter Glastür – oder wahlweise auch eine Badewanne für zwei Personen. Das Bidet muss nicht unbedingt sichtbar sein, doch es wäre schön, eines zu haben. Du kannst es in der Nähe des separaten WCs platzieren. Auf diese Weise kannst du dein Liebesnest auch als Gästezimmer nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Etwas Privatheit - auch im Liebeszimmer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Platz zum auskleiden, ankleiden und umkleiden sollte berücksichtigt werden, denn etwas Privatheit wirst du sicher auch in deinem Liebeszimmer genießen wollen. Vergiss nicht die Heizung: Du und deine Partner(innen) werden häufig nackt sein – da sind 20 Grad Raumtemperatur ein bisschen wenig. Und schließlich kommt die Elektrik dran: Eine kleine Kochplatte zum Erwärmen von allerlei Utensilien ist ebenso sinnvoll wie ein Kühlschrank, der auch Eiswürfel erzeugen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekte, einstellbare Beleuchtung in den Farben Rot, Warmweiß und Violett machen sich sehr gut – in manchen Fällen ist aber auch UV-Licht oder ein Spot sinnvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bildschirm mit großer Bilddiagonale gehört ohne Zweifel heute dazu – egal. Ob du ihn für einsame Stunden oder für neue Ideen brauchst, die du deinem Partner oder deiner Partnerin präsentieren willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alles, worauf ihr sitzt, kniet und liegt sind Liebesmöbel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst jetzt hat es wirklich Sinn, dein Liebesnest in Gedanken zu möblieren, und du beginnst am besten mit dem, was man anderwärts als „Ruhemöbel“ bezeichnen würde. Sie werden einfach in Lustmöbel umgewidmet. Das können Sofas, Chaiselongues, Sessel, Stühle oder Bänke sein. Manche Liebestechniken erfordern Bänke oder Tische, die etwas höher sind als das, was du im Möbelhandel bekommst. Mach einfach einen Entwurf, wenn du etwas Besonderes suchst, lass es einen Schreiner herstellen. Zunächst wirst du aber sicher mit dem auskommen, was dir der Möbelhandel anbieten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Möbel eignen sich, um deinen eigenen Körper lustvoll zur Schau zu stellen – oder den deiner Partner(innen). Die meisten Aktivitäten in einem Liebeszimmer findet im Knien, Liegen oder Sitzen statt. Wenn du Lust auf Sex im Stehen hast, wären einige Haltegriffe an den Wänden sinnvoll – mit ihnen kannst du auch noch weitere Wünsche bedienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Bett ist im Liebeszimmer ist nicht (nur) zum  Schlafen da&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du jemals ein Bett „nach Maß“ bestellt hast, bist du wahrscheinlich gefragt worden, wie hoch es sein soll. Die Sache ist ganz einfach: Wenn es ein Bett für, die Lust sein soll, darf es etwas höher sein - das erleichtert alle Aktivitäten, die man gemeinhin als „oral-genitale Kontakte“ bezeichnet. Wenn du Platz hast, ist größer besser - zwei Meter in der Länge und zwei Meter in der Breite sind ideal - auch für drei Personen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Historische Liebeszimmer und ihre Besonderheiten  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In manchen historischen Liebeszimmern finden sich Modifikationen an den Betten - die Menschen der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Betten der Lust üblicherweise nicht zum Schlafen dienten. Der Liebhaber oder die Geliebte konnte vor dem Bett auf die Knie gehen, unter dem Bett ausharren oder sich anketten lassen, um sich ganz dem Geschehen hinzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit der Traum und die Anregungen, die ich im Internet sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragst du dich jetzt, ob so etwas nicht auch „eine Nummer kleiner“ zu haben ist – und ich sage mal vorab: Vieles davon geht auch, wenn du nur einen Raum von wenigen Quadratmetern zur Verfügung hast. Ein paar Sitzmöbel unterschiedlicher Art und ein schmales Bett reichen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was wirklich zählt, ist der Mensch, der den Raum mit Sinnlichkeit füllt  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Magazin vor Jahren einmal fragte, was das wirklich Erotische an ihren Liebeszimmern oder Schlafzimmern ist,  antworteten viele der befragten Frauen: &lt;em&gt;„Keine Frage: Das bin natürlich ich.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das lassen wir jetzt mal als Schlusssatz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Anonyme Zeichnung. historisch  &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 16:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>liebeszimmer</category>
<category>lustzimmer</category>
<category>nackt</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Warum sich Männer gerne züchtigen lassen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5173-Warum-sich-Maenner-gerne-zuechtigen-lassen.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4410 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;483&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/die_hand_bevorzugt_fuer_sanfte_zuechtigungen.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Hand - absolut bevorzugt&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die meisten der Befragten, so las ich dieser Tage, wünschen sich Schläge mit der nackten Hand auf das ebenso freilegende Gesäß. Oder wie es der „Joy Club“ in einer Umfrage feststellte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Leben deutsche Paare ihre Spanking-Fantasien aus, dann präferieren die allermeisten (89,5 Prozent) Schläge mit der flachen Hand. Gerne genutzt werden außerdem das Paddle &lt;em&gt;(Anm. 1)&lt;/em&gt; (55,7 Prozent), die Peitsche &lt;em&gt;(Anm. 2)&lt;/em&gt; (50,9 Prozent) und die Gerte (47,8 Prozent).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Passive Genießer der sinnlichen Züchtigungen: Männer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Vermutlich sind die meisten „passiven“ Liebhaber sinnlicher Züchtigungen also Genießer, und in der Tat wurde auch etwas über die Gefühle ermittelt, die sie bei ihren Züchtigungen empfanden. Wenig überraschend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Männer fühlen mehrheitlich die lustvolle Reaktion beim Spiel mit der Züchtigung, während die befragten Frauen angaben, sich im Spiel mit der Schmerzlust innig mit dem Partner (der Partnerin) verbunden fühlen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob diese Zahlen als repräsentativ gelten können, wurde nicht gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie also sind solche Zahlen zu beurteilen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beginnen wir bei den Motiven passiver Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen gehen Männer unbefangener, konsequenter und auch trickreicher daran, wenn sie irgendetwas bei Frauen erreichen wollen. Frauen hingegen gelten als umso wählerischer, je intensiver der eigene Körper berührt wird. Insofern sind weniger Frauen bereit, sich „spontan“ in eine sinnliche Situation zu begeben. Die wenigen Frauen, die passive, praktizierende Züchtigungsliebhaberinnen sind, wissen zumeist, was ihnen guttut und was nicht. Bei den heimlichen Wünschen mag es anders sein – da erträumen sich auch Frauen die Lust, von einer (einem) Fremden rau behandelt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer - die Nachfrage nach spielerischen Züchtigungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Männer? Etwa 20 Prozent der befragten Männer haben sinnliche Freude daran, von einer Frau gezüchtigt zu werden. Trotz der niedrigen Prozentzahl ist die Nachfrage nach Züchtigungen bei Männern groß. Das liegt vor allem daran, dass es nur ein geringes Angebot gibt, denn aktive SM-Frauen sind rar. Wer davon träumt, sich von einer jungen, schönen und konsequenten Frau im Rollenspiel züchtigen zu lassen, muss lange suchen. Dabei ist nicht einmal klar, ob junge, schöne Frauen den größten Genuss versprechen: Erfahrung und die Kunst, den Traum zur Realität werden zu lassen, ist meist nur älteren, erfahrenen Frauen gegeben. Und die Motive… ? Besser ihr fragt gar nicht erst. Nahezu alle Frauen, die aktiv sind, ohne professionell zu sein, schweigen über dieses Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin: Der Mann als Schmerzliebhaber geht im Schmerz auf, die Frau in der inneren Verbundenheit. Was das bedeutet, mag jede und jeder für sich selbst entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Anm. 1 : Ein Paddle ist ein kurzes, paddelförmiges  Züchtigungsinstrument aus Holz. &lt;br /&gt;
Anm. 2 : Eine Peitsche kann jedes Schlaginstrument sein, das durch seine Konstruktion geeignet ist, mit hoher Geschwindigkeit auf die Hautfläche aufzutreffen.  &lt;br /&gt;
Quellen: Joy Club, &lt;a href=&quot;https://www.bz-berlin.de/ratgeber/erotik/die-sinnliche-lust-an-sanften-schmerzen&quot;&gt;BZ&lt;/a&gt;, andere Quellen und Erfahrungsberichte&lt;br /&gt;
Bild: Liebesverlag-Archiv&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 09:23:00 +0000</pubDate>
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    <category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>männer</category>
<category>nackt</category>
<category>schmerzlust</category>
<category>züchtigungen</category>

</item>
<item>
    <title>Was, wenn dein Outfit zum Fetisch wird?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5134-Was,-wenn-dein-Outfit-zum-Fetisch-wird.html</link>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4393 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;723&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/du_wirkst_wie_du_dich_kleidest.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Auffällige Kleidung erzeugt Wirkung - ob du willst oder nicht&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Kürzlich waren wir ziemlich überrascht, dass ausgerechnet Jeans, Latexhandschuhe und Gummistiefel das Blut der Männer in Wallungen bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von solchen populistischen Meldungen – welche gewöhnlichen oder ungewöhnlichen Kleidungsstücke haben auf Männer eine Signalwirkung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alles an dir kann zum Fetisch werden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann wirklich alles sein. Ein Slip, der sich abzeichnet oder auch nur ein rotes Kleid, ein schwarzer BH oder ein Fußkettchen. Jeder Mann hat da seine „Hingucker“, die ihn „irgendwie“ erregen. Und auch einige der Klamotten, die du jetzt trägst, werden „seine“ Fantasie anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was andere denken? Das ahnst du nicht einmal ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedanken sind frei. Du (und alle anderen Frauen) wissen, was Männer anregt, erregt oder interessiert. Im Allgemeinen sind sie die Gedanken harmlos – sehen, erinnern, schnell wieder vergessen. Und die „Fetische“? Brüste, Aureolen und Brustwarzen, die in irgendeiner Form zu sehen sind, regen Männer an – fast alle Männer. Rot lackierte Zehennägel oder besonders lange Fingernägel auch – aber dazu muss man schon Hand- oder Fußliebhaber sein. Apropos Handliebhaber – diese Kategorie bevorzugt nackte Hände – die Sache mit den Latexhandschuhen ist das wesentlich delikater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deine Kleidung kann wie ein Schaufenster wirken &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wenn es dich stört: Deine Kleidung dient nicht nur der Verhüllung des Körpers, sondern ist auch Dekoration und Anreiz. Oder wie ein Einzelhändler sagen würde: „Die Auslage“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau mal: An einem Geschäft mit einem hübsch dekorierten Schaufenster gehen täglich vielleicht zweitausend Nicht-Käufer vorbei. Einige werden im Vorübergehen denken: „Ach, wie schön die Inhaberin dekoriert hat“, aber sie gehen dennoch vorbei. Doch irgendwann wir einer das Ladengeschäft betreten wollen, weil er neugierig ist, was es drinnen zu sehen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Innere Werte? Wo sind deine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was, wenn die Inhaberin dann sagt: „Wissen sie, ich habe alle meine Schätze im Schaufenster, hier drinnen suchen sie vergeblich, mein Herr.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermute, dass er dann nicht weiter nachfragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reden wir mal von den inneren Werten. Sie sind äußerliche nicht erkennbar, deswegen heißen sie ja „innere Werte“. Doch ist es wirklich so abwegig, mit dem Äußeren zu verlocken, um dann die inneren Werte zu präsentieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkst du gerade nach? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überleg mal: Wer kennt deine guten Eigenschaften, und wem zeigst du sie? Ich denke, dass es sich um sehr wenige Menschen handelt. Dein „echtes“ Verhalten kennen einige Leute – aber deine Kleidung nehmen alle wahr. Übrigens auch viele Kolleginnen und Freundinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir mal zurück zu den Männern. Auch wenn sie „ein bisschen fetischistisch“ sein sollten, sind sie auch Menschen. Oftmals hängen sie gar nicht besonders an ihrem „Fetisch“ – es ist nur das, was sie am meisten erregt, wenn sie dich gerade erst kennengelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt du, das mit den „perversen“, fetischistischen oder „voyeuristischen“ Männern ist eine Redensart. Ein Mann will viel mehr von dir als dich „in Strapsen sehen“. Er will all deine Ressourcen – oder simpler: alles, was dich ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeig ihm, wer du bist. Sag ihm, was du willst. Denk an deine eigenen Wünsche – sind die etwa immer engelsrein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche doch einmal, die Sache so zu sehen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 08:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>brüste</category>
<category>fantasien</category>
<category>fetisch</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Die Lust der Männer auf Frauen in Jeans</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5130-Die-Lust-der-Maenner-auf-Frauen-in-Jeans.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4390 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;785&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/zwei_ripped_jeans_shorts.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blickfang oder schlicht ordinär? Zwei &quot;Ripped Jeans Shorts&quot; &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was interessiert Männer so sehr, dass sie in Suchmaschinen nach „Frauen in Jeans“ suchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstmals gab es eine Filmkomödie mit dem obszönen Titel: &lt;em&gt;„Flotte Teens – runter mit den Jeans“&lt;/em&gt;. Sie wurde 1980 berühmt, obwohl sie durchgehend schlechte Kritiken erhielt, zum &lt;a href=&quot;https://www.filmdienst.de/film/details/4972/flotte-teens-runter-mit-den-jeans&quot;&gt;Beispiel&lt;/a&gt; &lt;em&gt;„Alberne und geschmacklose Teenager-Komödie auf niedrigstem Niveau.“&lt;/em&gt; Die Sache mit den Jeans und den Teens war eigentlich eher ein Klamauk – im Ursprungsland hieß der Film &lt;em&gt;„&lt;a href=&quot;https://it.wikipedia.org/wiki/La_liceale_al_mare_con_l%27amica_di_pap%C3%A0&quot;&gt;La liceale al mare con l&#039;amica di papà2&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt; (Die Gymnasiastin am Meer mit der Freundin ihres Vaters.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Jeans - Fetisch für ältere Genießer? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin wird der deutsche Verleih einen Grund gehabt haben, die „Jeans“ in den Vordergrund zu stellen. Weibliche, schlanke, unbefangen Teenager waren bei vielen älteren Herrn bevorzugte Objekte der Begierde – und auch die damalige Erotik-Branche nutzte das Phänomen „Jeans“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jeans mit Lüftungen - der Chic der Lumpen  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind Jeans wieder im Gespräch – einmal, weile es der Modebranche gelang, aus der schmucklosen, verhüllenden Beinkleidung eine Art „Lumpenversion“ zu erschaffen. Die sommerlichen Temperaturen sorgen dafür, dass sie wieder aus dem Schrank geholt werden – kunstvoll zerrissen. „Ripped Jeans“ heißen sie, weil sie Risse und Löcher haben. Eine Modeexpertin sagte mir, diese &quot;Risse und Löcher, Einblicke und Ausfransungen&quot; seinen häufig am Knie zu finden, aber auch am Oberschenkel und am Knöchel. Da jetzt recht viele Frauen unter 30 darin herumlaufen: Zumeist sieht es eher zerlumpt als erotisch aus. Bliebt also die Frage, womit die Lust ausgelöst wird. Ist es der kleine Fleck Nacktheit, der „selten“ am Oberschenkel zu sehen ist und der die männlichen Fantasien wachruft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, ganz am Schluss fand ich noch Jeans-Shorts. Das klingt ziemlich harmlos – aber auch sie werden „ripped“ angeboten – und dabei ist dann die Frage, was sie eigentlich noch zusammenhält, und welche Körperteile noch ausreichend bedeckt werden. Vielleicht geht es ja darum? Und was trägt die modische Dame eigentlich darunter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das „Geheimnis der erotisierenden Jeans“ damit gelöst? Eigentlich nicht. Inzwischen tragen auch Großmütter Jeans, oder? Und so wahr ich Gramse heiße - Röhrenhosen bringen keinen Mann zum Röhren wie ein Hirsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Künstlerdarstellungen existierender Ripped Jeans Shorts.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 07:52:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>erotisieren</category>
<category>fantasien</category>
<category>fetisch</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Die Pornografie und die Realität - der Unterschied</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5127-Die-Pornografie-und-die-Realitaet-der-Unterschied.html</link>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>lust und begierden</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4388 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;494&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/schauspiel_lust_comic.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die eingeübte Pose - und die Wirklichkeit?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Erotische Literatur handelt von „Sex und noch etwas anderem“, während pornografische Literatur das Leben auf Sex (oder Varianten davon) reduziert. In beiden Fällen kann es sich um „Trivialliteratur“ handeln. Für sie ist typisch, dass Gefühle vereinfacht werden und Handlungen kaum jemals auf Plausibilität überprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Drauflos schreiben, um erotische Gefühle zu wecken &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren solcher Literatur haben den Vorteil, einfach drauflos schreiben zu können. Wenn sie pornografische Literatur verfassen, geht es ihnen darum, die Neugierde ihrer Leser(innen) zu wecken und sie dabei möglichst sexuell zu erregen. Ob die Vorgänge, Handlungen und Gefühlsregungen technisch, körperlich oder emotional möglich oder wenigstes wahrscheinlich sind, ist ihnen gleichgültig. Entsprechend einfach sind die Plots, die größtenteils Klischees bedienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sinnlichere Erfahrungen: sich in die Figur hineinversetzen können &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sicht der Leser und Leserinnen ist wichtig, sich in eine der handelnden Personen hineinversetzen zu können. Das gilt zunächst für jede Kurzgeschichte, jede Novelle und jeden Roman. Je einfacher das Konzept, und je plakativer die Figuren sind, umso besser gelingt dies. Ist dien Hauptfigur eine Art Aschenbrödel, naiv, jungfräulich und unterwürfig, funktioniert das tadellos. Interessanterweise wirkt auch das Gegenteil: Frauen können sich oftmals auch in die dominante Frau hineinversetzen und die Macht genießen, die sie auf diese Weise ausüben können. Besonders wichtig ist für Frauen ganz offensichtlich, dass es sich überhaupt um eine „Story“ handelt, also nicht nur um eine Episode, in der Sexszenen aneinandergereiht werden. Werden Frauen angesprochen, so werden die sexuellen Szenen in eine Gefühlswelt eingebettet – und da gibt es kaum einen Unterschied zu traditionellen Liebesromanen. Echte Gefühle, Zwiespälte und gemischte Gefühle werden zumeist auf gängige Klischees reduziert. Auf diese Wiese riskieren die Autorinnen und Autoren nicht, dass persönliche Ängste und Unsicherheiten in der Psyche der Leserinnen und Leser wachgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Männern ist dies ein bisschen anders, weil sie gerne auf eine detaillierte Handlungs- oder Gefühlsschilderungen verzichten. Ihnen geht es vielmehr darum, möglichst erregende sexuelle Handlungen in Folge zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das bewegte Bild – vom Schreiben zum Darstellen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptunterschied zwischen einem Roman und der Verfilmung besteht darin, dass wir die Bilder der Figuren sozusagen „fertig serviert“ bekommen. Innerhalb der Pornografie haben sich die Darsteller(innen) darauf spezialisiert, nackt und schamlos vor die Kamera zu treten und dabei glaubhaft und gefühlsstark sehr intime Sexszenen zu spielen. Nur wenige der Figuren werden als „Menschen mit sozialem Hintergrund“ dargestellt – sie tauchen aus dem Nichts auf, lassen nach einigen Minuten die Kleidung fallen, absolvieren die üblichen Rituale und gehen wieder auseinander. Ausführliche, sinnliche Begegnungen werden sehr selten gezeigt – schon deshalb, weil lustvolle Dialoge fehlen, bevor es „zur Sache“ geht. Vor allem Kriminalromane, Abenteuerromane, Liebesromane und eben auch pornografische Themen werden überwiegend durch erregende optische Eindrücke vermittelt. Man sieht also mehr auf die Oberfläche und weniger auf die Gefühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Von der Literatur und dem bewegten Bild zurück zur Realität&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde geht es bei der „ungeschminkten“ Pornografie immer darum, körperliche Erregung hervorzurufen oder zu verstärken. Also zielen sie meist auf die Erfüllung feuchte Träume ab. Manchmal werden sie aber auch zur Vorlage für eigene Tagträume mit abweichenden Handlungen. Und letztlich versuchen manche Paare, die Szenen „nachzuspielen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei tauchen in der Regel emotionale und physische Hürden auf. Darstellerinnen und Darsteller in erotischen oder pornografischen Filmen sind zumeist schlank und athletisch, und jederzeit bereit und in der Lage, auch die kompliziertesten Positionen einzunehmen. Liebespaare oder Ehepaare haben – jede Person für sich – sowohl körperlich wie psychisch „befangen“. Wir können getrost davon ausgehen, dass die Darsteller(innen) alles, was sie zeigen, schon einmal gemacht haben. Das heißt, sie wissen, wo ihre Scham- und Schmerzgrenzen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Lust sieht oft besser aus, als sie schmeckt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt beim „Nachspielen“ ein Problem, das selten bedacht wird: Die Erwartungen, die beide Teile des privaten Paars an die Szene hatten, werden oft nicht einmal annähernd erfüllt. Dabei spielt nicht nur die Tagesform eine Rolle, auch die Toleranzen wurden häufig überschätzt. Und was in der Theorie ganz einfach und „sauber“ aussah, kann in der Praxis durchaus Ekelgefühle auslösen – oder sogar Panik. Noch einfacher ausgedrückt: Die Lust kann leckerer aussehen, als sie schmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist keine Frage, dass viele Menschen – auch Frauen – von sinnlichen, erotischen oder pornografischen Darstellungen so stark angeregt werden, dass sie es doch gerne versuchen würden. Das gilt insbesondere dann, insbesondere dann, wenn es darum geht, die eigenen Grenzen auszutesten. Dabei werden auch immer wieder echte oder vermeintliche Tabus berührt, wie etwa Unterwerfung, Schmerzlust, Heteroflexibilität oder Sex mit mehr als zwei Personen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es gibt noch viele Geheimnisse - und manche Überraschungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang ist nur bekannt, dass ein relativ großer Anteil der Menschen solche lüsternen Fantasien hart – mit oder ohne Pornografie. Wie viele Paare sich wirklich an solche Aktivitäten heranwagen und in welcher Form sie diese genießen, ist hingegen noch weitgehend unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten „gewöhnlichen“ Alltagsmenschen kommen mit solchen Themen gar nicht erst in Berührung, könnte man meinen. Doch stimmt das eigentlich wirklich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr Antworten darauf habt, schreibt uns oder kommentiert hier. Die Redaktion recherchiert inzwischen weiter, aber eines wissen wir schon jetzt: Es gibt tatsächlich ein paar glaubwürdige Annahmen zum Thema – und einige davon werden euch überraschen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 08:46:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5127-guid.html</guid>
    <category>devot</category>
<category>dominant</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Warum lassen sich Männer dominieren?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5089-Warum-lassen-sich-Maenner-dominieren.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4372 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;514&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/dominanz_sternge_gesichtszuege.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Durch Strenge Strenge und Erniedrigung Erleichterung bewirken? &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wenn du die Frage, welche Männer sich dominieren lassen und warum sie das tun, gibt es drei mögliche Quellen, um in die Nähe der Wahrheit zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Es ist jederzeit möglich, &lt;em&gt;Beiträge der Fachleute &lt;/em&gt;lesen, die „über“ solche Verhaltensweisen Bescheid wissen. &lt;br /&gt;
2.	Du kannst diejenigen Männer befragen, die sich solchen&lt;em&gt; Prozeduren unterwerfen&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
3.	Es ist aber auch möglich, die &lt;em&gt;Frauen zu fragen&lt;/em&gt;, die Männer professionell oder in privaten Beziehungen dominieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nie sollst du sie befragen ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis ist es so: Redakteurinnen und Redakteure verlassen sich am liebsten auf Fachleute, in diesem Fall also vor allem Psychiater und Psychotherapeuten. Fall dies nicht ausreicht, greifen sie auf Artikel anderer Autoren zu, die aus der BDSM-Szene stammen oder etwas aus diesen Kreisen erfahren konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer, die es tun, sind in der Regel aus nahe liegenden Gründen schweigsam. Außerdem ist es sehr kompliziert, die Unterwerfung zu genießen und sie zugleich zu beobachten. Obgleich sie die „authentischsten“ Quellen darstellen würden, sind ihre Aussagen in der Praxis unzureichend oder nicht sachlich genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde bleiben die Frauen übrig, die als dominante Person eine wesentlich bessere Beobachtungsposition einnehmen können. Hinzu kommt, dass sie „abgebrüht“ genug sind, um eigene Emotionen in den Hintergrund zu drängen. Doch bei ihnen spielt der Rotlicht-Effekt eine Rolle: Jemand, der offiziell zum „Milieu“ gezählt wird, ist keine verlässliche Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Motive - werden Männer selbstbewusster durch professionelle Erniedrigungen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus dem Dilemma herauszukommen, muss man dreierlei betrachten: Erstens die Motive der Männer, zweitens ihre Wünsche und drittens, warum die Peinigerin um jeden Preis eine Frau sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Wünschen spielen verbale Erniedrigung, körperliche Erniedrigung und Körperstrafen eine große Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründet wird das so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem sie sich der Macht einer Frau ausliefern und jegliche Kontrolle aufgeben, können diese Männer wirklich „loslassen“ und sich in einer Kunstform des „Hier und Jetzt“ zu existieren. &lt;em&gt;Im Land der Verlierer zu sein&lt;/em&gt;, enthebt sie jeder Verantwortung und jeder Kontrolle über die Situation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtet wird noch von einer ganz anderen Motivation: Obgleich diese Männer ein äußerlich stabiles „Selbstwertgefühl“ haben, fürchten sie doch &lt;em&gt;die Möglichkeit, abzustürzen&lt;/em&gt;. Wenn sie nun in einer Sitzung mit einer strengen Dame als „Verlierer“ bezeichnet werden, dann können sie diese Gefühle sozusagen „im Labor“ abarbeiten. Das heißt, sie können auf das dünne Eis gehen, ohne Gefahr zu laufen wirklich einzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Spiel mit der Macht - ein Grundsatz der Unterwerfung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange es um verbale Demütigungen geht, gelten folgende Sätze, die sozusagen aus einem „Lehrbuch“ über Dominanz stammen: (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die dominante Frau hat die Macht, Grenzen auszutesten und gegebenenfalls im Rahmen der Vereinbarungen zu überschreiten. Der unterwürfige Mann bekommt die Möglichkeit, intensive Empfindungen und Emotionen in einer sicheren und kontrollierten Umgebung zu erleben.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das alles klingt nicht unvernünftig. Andererseits werden in derartigen Beziehungen nicht ausschließlich verbale Demütigungen benutzt, sondern auch Handlungen, Körperhaltungen und Verfahren ausgetestet, die alles andere als alltäglich sind. Nacktheit und Körperhaltung, das Tragen von Frauenkleidern, körperliche Erniedrigungen anderer Art, Bewegungseinschränkungen und andere Rituale sind oftmals Mittel, um besonders starke Emotionen zu durchleben. Auch die körperliche Züchtigung ist nicht ganz aus der Mode gekommen, besonders die Arten, die besonders konsequent ausgeübt werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder stellt sich die Frage nach den Gründen - und wieder gibt es keine Antworten darauf. &lt;br /&gt;
Sicher ist nur, dass sich die Männer durchaus darüber klar sind, dass sie sich in einer Ausnahmesituation befinden. Dennoch suchen sie die kleinen Sensationen, die ihnen diese Spielformen der Lust bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die Frage: Warum die Peinigerin oder Helferin bei der Verwirklichung der sinnlichen Wünsche eine Frau sein muss. Obgleich dies nie ganz klar wurde, warum das so sein „muss“, ist es für einen Mann ausgesprochen erregend, von einer schönen, selbstbewussten, gebildeten und erfahrenen Frau gedemütigt oder geschlagen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Das Zitat ist authentisch, stammt jedoch  stammt aus einer Quelle, die hier nicht genannt werden kann. &lt;br /&gt;
Bild: Liebesverlag-Archiv &amp;copy; 2024&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Thu, 23 May 2024 14:12:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>devot</category>
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<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>unterwerfung</category>

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    <title>Druck, Zwang, Tränen und „Katharsis“  - Hilfe für die Psyche? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5078-Druck,-Zwang,-Traenen-und-Katharsis-Hilfe-fuer-die-Psyche.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4285 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;420&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/sadistin_masochistin_die_rolle_und_das_leben.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rollenzuweisungen: Sadistin, Masochistin&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;In Tränen auszubrechen gilt – wie jede andere Art eines spontanen, ungewöhnlichen und erschütternden Gefühls als seltene psychische Sensation. Die Person hofft, sich durch das „Ausheulen“ von Spannung und Konflikten psychisch befreien zu können. Doch die sogenannte Katharsis soll nach Meinung von manchen Autoren mehr als „psychisches Abreagieren“ sein. Vielmehr soll sie die Gründe für  psychische  Schwierigkeiten enthüllen, wie etwa in der Psychoanalyse oder der Gestalttherapie. Dort versucht man, den Kern der Psyche unter verschiedenen, verhüllenden Schalen (Zwiebelschalen) zu entdecken. Einige esoterisch angehauchte Wundertherapien versuchen, dem Beispiel zu folgen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Psychischer Druck und körperlicher Zwang außerhalb der seriösen Therapien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht werden kann dies außerhalb der seriösen Psychotherapie auf zwei Arten: Durch „psychischen Druck“ (einengen, übliche Aussagen bezweifeln, abwerten, demütigen) oder durch „therapeutische Körperstrafen“, also beispielsweise, heftige Schläge zu verabreichen, die erduldet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das übliche Mittel: psychischer Druck &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange die Anbieter sich edel und hilfreich geben, wird möglicherweise ausschließlich mit psychischem Druck gearbeitet. Dazu gehören auch Maßnahmen ganz gewöhnlicher Wunderheiler, Gurus und Sektierer. Das verraten sie dir allerdings nichts, wenn du dich bei ihnen anmeldest. Zum Aufbau dieses Drucks werden überwiegend „ganz gewöhnliche“ Maßnahmen verwendet, also beispielsweise Überwachung, Gruppendruck, Abwertung der Person einerseits, Zuweisungen an die Person andererseits  und ähnliche Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Körperlicher Druck wird seltener &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem Kenntnisstand wird heute nur noch in vereinzelten Religionsgemeinschaften, in bestimmten „esoterischen“ Gruppen und in extremen BDSM-Kreisen eine Art „therapeutische körperliche Bestrafung“ angewendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meist sind die Ziele fragwürdig – warum sollst du leiden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist bei nahezu allen Methoden, den „umgebenden Selbstwert“ abzulegen, der eigentlich „Ballast“ ist, bis der nackte Kern der Psyche freigelegt wird. „Weinen“ wird dabei als Zeichen für das Gelingen gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Lust an der Demütigung und das Spiel damit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Obwohl es paradox klingt, geht der Wunsch danach,&lt;em&gt; nackt und hilflos zu sein und dabei psychisch völlig entblößt zu werden &lt;/em&gt;oftmals von den „Opfern“ aus. Sie heißen in der Psycho-Sprache Masochisten/Masochistinnen, ihre Gegenspieler Sadisten/Sadistinnen. Objektiv gibt es dabei allerdings einen Unterschied: Solange sie zeitlich begrenzt nach bekannten Regeln spielen, mit denen beide einverstanden sind, kann jeder davon halten, was er will. Wird jedoch nach den Regeln einer „übergeordneten Prinzips“ oder einer Respektsperson gespielt, dann ist es an der Zeit, schnellstens einen der noch offenen Fluchtwege einzuschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit - die Psyche zu reinigen ist ein Abenteuer - mehr nicht  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir es kurz: es gibt nicht den geringsten Beweis dafür, dass jemand seine Seele reinigen kann, wenn er sich öffentlich zu Sünden bekennt, die keine sind und sich dabei jeder erdenklichen Strafe unterzieht. Katharsis ist ein schön klingendes Wort, aber was in Wahrheit damit gemeint ist, nämlich die „Läuterung der Psyche“ ist ebenso fragwürdig. Möglicherweise fühlt sich ein Mensch nach einer rituellen Prozedur wirklich „emotional befreit“. Wenn dies aber unter irgendeiner Form von Zwang geschieht, dann ist jedoch Vorsicht geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis der Redaktion: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieser Beitrag enthält einige Textstellen, die auf Meinungen und Erfahrungen beruhen, aber nicht typisch für alle Verfahren sind, die von heutigen Gruppen verwendet werden. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 08 May 2024 14:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>masochismus</category>
<category>nackt</category>
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