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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag sex)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Thu, 21 May 2026 08:53:47 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Jetzt will Mutti Pornos – oder war es Oma?</title>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1270 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;377&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/skalvin_haende.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hände sind nicht allein zum Händchenhalten da ...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Man nennt es in der Presse „Mummy Porn“ – erotische oder meinetwegen pornografische Literatur für das liebe Mütterlein. Wen es noch wundert, warum man diese Literatur so nennt, der muss einen Blick in „Shades Of Grey“ (Deutsche Ausgabe) werfen, die heute im Buchhandel erscheint. Da plappert eine Dame mittleren Alters über eine Beziehung, die sie ganz und gar nicht nachvollziehen kann – und dies wird in jeder Zeile deutlich. Man merkt, dass sie nicht innerlich „dabei“ ist, nicht aufgewühlt, nicht beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein paar Schläge auf den Po - wie Kirschen auf einer Sahnetorte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles liest sich, als hätte ein Schulmädchen einen Aufsatz geschrieben, der als Standard-Liebesgeschichte konzipiert war, und in den dann ein paar sexuelle Sensationseffekte eingearbeitet wurden. So entstand Muttis oder Großmütterchens Traumbüchlein, in dem ein paar Schläge auf den nackten Po wie Kirschen auf einer Sahnetorte prangen. Ganz hübsch – aber man fragt sich, warum auf einer Sahnetorte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lächerliche Schilderungen von Gefühlen - wie von einem Schulmädchen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dieses Buch so absolut lächerlich macht, ist die Schilderung der Gefühle. Eine Autorin sollte in der Lage sein, die Leserin mit hineinzureißen in den Strudel der Ereignisse, oder sie alternativ so zu schildern, dass Raum für Fantasien bleibt. Dieser Roman aber ist so geschrieben, dass die Deutschlehrerin der Autorin wohl übers Haar streichen würde und sagen: „Da hast du aber einen feinen Aufsatz geschrieben, mein Kind – wo hast du denn die Details her?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Viel Text hinzufügen - wer sollte ihn jemals lesen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich, wie man einen „feinen Aufsatz“ von 501 Seiten schreiben kann, wenn man nichts zu sagen hat, und die Antwort ist: Indem man wirklich nichts zu sagen hat, sondern Worte in die Tastatur hackt, die absolut bedeutungslos sind. Jeder Autor kennt diese Situation: Erst mal schreiben, Sätze aneinanderreihen, „Texte hinzufügen“, wie man heute sagt. Lange Dialoge, die keinen Sinn ergeben, aber interessant klingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die scharfen Stellen in Fifty Shade sof Grey- völlig stumpf &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1271 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;467&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/shades_gelesen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ziemlich langweilig ...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ja, es gibt sie, die „scharfen Stellen“, aber sie schmecken nicht im geringsten nach Tabasco. Es ist ein Unterschied, ob man schreibt:  Ich habe heute Tabasco probiert – oh, das ist eine scharfe Würzsoße“ oder „die scharfe Würze zog mir den Mund zusammen“, oder ob man schildert (was ich hier nicht tun will), wie sich die Würzsoße langsam auf der Zunge verteilt, den Gaumen reizt, den Speichelfluss fördert, sodass man zu sabbern beginnt … und so weiter. Wirkliche Erotik ind akzeptablen Büchern dringt über das Gehirn in die Blutbahn und erzeugt Lust oder Ekel oder beides. Wirkliche erotische Literatur, selbst, wenn sie kritisch ist, fordert den gesamten Körper heraus, und die Brustwarzen dürfen dabei durchaus anschwellen. Erotische Literatur ist gut, wenn man ein Buch einen Moment zur Seite legen muss, um zu begreifen, was man da eigentlich liest, mit was man konfrontiert wird, was einen überwältigt, was einen lüstern macht und was zornig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Shades of Grey -Dünne Suppe mit ein paar Fleischbrocken drin &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh – davon hat dieses Buch nichts, aber auch gar nichts. Man erwartet von solch einem Buch ja gar keine große erotische Literatur – wie denn auch? Aber man darf wohl erwarten, sinnlich unterhalten zu werden. Das aber gibt die dünne Story nicht her – sie ist eine dünne Suppe von  Anfang an, in die in der Mitte eine paar Fleischbrocken eingearbeitet sind, und sie endet so fade, wie sie begonnen hat. Die meisten Rezensentinnen, die das Buch wirklich gelesen haben (ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele waren) kommen zu dem Schluss, dass es langweilig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frivol angehauchter Sex für Provinzsekretärinnen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich natürlich, warum es ein Bestseller wurde. Schlechte Bücher werden ja nicht zwangsläufig zu Bestsellern, schon gar nicht von „frischen“ Autorinnen.  Die einzig mögliche Antwort: weil viele Frauen darauf gewartet haben, dass Liebesromane nun mit ein bisschen frivol angehauchtem Sex durchsetzt werden. Da wird sich manche Provinzsekretärin fragen: „Ach, so etwas gibt es wirklich?“ und dann staunen, was der ältere Gentleman von der jungen Studentin so alles verlangen kann, und warum sie es ihm wohl gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Statt Eau de Cologne jetzt einen Porno zu Weihnachten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekommt Mami nun die Pornografie, die sie wollte? Bekommt das Großmütterlein statt Kuchen und Wein nun auch noch ein Erotik-Buch mit ins Rotkäppchenkörbchen? Wahrscheinlich, denn es wir Nachahmerinnen geben – und trotz vernichtender Kritiken werden die Bücher gekauft werden. Bis Weihnachten ist noch eine Menge Zeit, und dann kann es ja noch Prachtbände gesammelter erotischer Frauenliteratur für die Zielgruppen von 18 bis 80 geben. Also, aufgepasst, Nichten: Zu Weihnachten nicht eine Flasche Eau de Cologne schenken, sondern nach in der Buchhandlung nach Erotik für das lustvolle Omas fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild oben: Szenen-Ausschnitt aus einer vergleichbaren Geschichte, Bild links: Das Buch - dekorativ, dick, langweilig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Ich empfehle, in diesem Zusammenhang mal einen Sprung ins Jahr 2026 zu machen, von wo ich auf die Zeit zurückkomme, in der ich mich mit dem Thema &quot;&lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/index.php?/archives/76-Spaetes-Nachdenken-ueber-die-Shades-of-Grey.html&quot;&gt;Shades of Grey&lt;/a&gt;&quot; beschäftigt habe.  
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    <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 07:55:00 +0000</pubDate>
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    <category>brüste</category>
<category>erotik</category>
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<category>weihnachten</category>

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    <title>Das Einhorn - weiblich, Single und bisexuell?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5029-Das-Einhorn-weiblich,-Single-und-bisexuell.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/drei_personen_fluid_620.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4196&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4196&#039; id=&quot;s9yisphref4196&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;707&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/drei_personen_fluid_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schielen auf das Einhorn&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Dieser Tage traf ich das Einhorn wieder – und nein, ich bin nicht verwirrt durch Märchenwälder gehuscht, sondern ich begegnete ihm in der Presse. Und um euch eine lange Vorrede zu ersparen, habe ich vereinfacht, was ein „Einhorn“ eigentlich ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau, die sich als Ergänzungspartnerin bei einem Paar anbietet, das in einer festen Beziehung lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider stimmt das nicht ganz, denn der Name „Einhorn“ wird von dem Paar benutzt, während sich die Ergänzungspartnerin nicht so sieht. Sie will in erster Linie eine Person sein, die es liebt, Sex mit festen Paaren zu haben. Und zum „Einhorn“ wird sie, weil diese Art von Frauen relativ selten ist. So, wie eben die Einhörner aus Sagen und Märchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jenseits der Ideologen - nicht als ein Dreier&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also eine Art „Dreier“, der sich kaum von anderen Dreiern unterscheidet, außer dass die „Dritte“ heteroflexibel sein soll. Das allerdings wäre auch noch nicht so schrecklich ungewöhnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun allerdings mischen sich zwei Fraktionen ein: Die einen sind die Polyamourösen, die anderen die LGBT-Gemeinschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Polys“ beklagen sich darüber, dass es sich ja nicht wirklich um Liebe, sondern um eine Art „schräge Beziehung“ für kurze sexuelle Begegnungen handelt. Offenbar haben sich die Befürworter der Polyamorie auf die Seite jener gestellt, die konservative Wertvorstellungen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LGBT-Bewegung fühlt sich zuständig und vermisst ebenfalls die Würde. Sie glaubt, die „bisexuelle Frau“ schützen zu müssen, damit sie nicht an die falschen Leute gerät. Wörtlich: „(sie fühlen sich dann) … wie ein Sexobjekt, das halt mal ausprobiert wird“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Frage des Marktes - &quot;Einhörner&quot; gelten als Rarität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist keine Frage, dass der „Markt für Einhörner“ sehr begrenzt ist. Das verführt manche Paare dazu, jungen Frauen den Einstieg schmackhaft zu machen. Der Trick dabei ist offenbar, dann die Frau in der Beziehung ins Rampenlicht zu stellen, die behauptet, eine gleichgeschlechtliche Liebe zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu der Kommentar der LGBT-Leute dann beispielsweise lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;blockquote&gt;Natürlich freust du dich bei einem Match, doch umso enttäuschender ist es, wenn die Frau, die du eigentlich daten wolltest, plötzlich fragt, ob du nicht auch ihren Freund kennenlernen willst.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was letztlich heißt: Wenn eine Frau eine Frau sucht, dann sucht sie keinen Dreier mit einem Paar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die &quot;Jagd auf Einhörner&quot; ist sie real?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem nötigen Abstand betrachtet, geht es gar nicht um bestimmte Frauen, die als „Einhörner“ etikettiert werden. Es geht vielmehr um eine Jagd auf die wenigen Exemplare, die sich für Dreier zur Verfügung stellen, in denen sie beiden Geschlechter zugewandt sind. Und im weiteren Sinne darum, auch andere Frauen mit fließender Sexualität dafür zu interessieren, an einem Dreier teilzuhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein alter Hut - ein Paar sucht eine weitere Frau &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde ein alter Hut. Zur Zeit der frivolen Bekanntschaftsanzeigen las man oft von Paaren, dass sie eine junge Frau suchten. Da fehlte selten der Hinweis darauf, dass die Ehefrau „leicht bi“ sei. Solche Annoncen standen auch damals schon in krassem Gegensatz zu den Angeboten: Frauen die sich einem Paar für „sinnliche Spiele“ anboten, gab es sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ca. 900 Anzeigen eines Sexmagazins von 1981 bezogen sich ungefähr 22 Prozent der Inhalte auf Paare, die Frauen suchten. Hingegen waren Frauen, die Paare suchten, mit unter einem Prozent eindeutig in der Minderzahl. Das heißt aber auch, dass auf etwa 190 Angebote an Frauen nur sechs solcher Angebote von Frauen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/gruppenbild_mit_unicorn.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4349&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4349&#039; id=&quot;s9yisphref4349&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4349 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;495&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/gruppenbild_mit_unicorn.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Am Ende auch nur eine Triole ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit - ein Einhorn ist vielmehr als ein &quot;Einhorn&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Einhorn“ wird in der Welt der Partnersuche für Frauen verwendet, die sich gerne mit Hetero-Paaren einlassen. Sie selbst bezeichnen sich nicht als solche, was naheliegt, dass der Begriff von den betreffenden Paaren und deren „Szene“ erfunden wurde. Im Grunde geht es dabei immer um sexuell geprägte Dreier, in denen die „Dritte“ mit beiden Partnern Geschlechtsverkehr hat. Die sexuelle Identifikation „Bisexuell“ ist dazu nicht zwangsläufig nötig, situative Heteroflexibilität reicht völlig aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch zu sagen wäre: Jeder Mensch, der sich sexuell mit einem Hetero-Paar einlässt, muss damit rechnen, von beiden Partnern berührt zu werden. Wie weit dies gehen darf, sollte in jedem Fall vorher besprochen werden. Auf diese Weise dürften alle Beteiligte zu ihrem Recht kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema wurde in der Liebeszeitung bereits im Februar 2023 behandelt. &quot;&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4710-Dreier-einst-und-jetzt-von-Paaren,-Einhoernern-und-Cuckqueans.html&quot;&gt;Dreier einst und jetzt&lt;/a&gt;&quot; sowie &quot;&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4713-Sexuelle-Einhoerner-und-Polyamorie-passt-das-zusammen.html&quot;&gt;Einhörner und Polyamorie&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
Anschließend wurde es  im Magazin &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/1971-Die-schreckliche-Vereinnahmung-des-Einhorns.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; behandelt und zuletzt in &quot;&lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/index.php?/archives/73-Das-Einhorn-und-die-Beziehung-zu-dritt-wie-geht-das.html&quot;&gt;Lustsünden&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus &lt;a href=&quot;https://www.buzzfeed.de/news/dating-app-unicorn-hunting-lgbtq-queer-nervig-paerchen-92792991.html&quot;&gt;Buzzfeed&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 08:38:00 +0000</pubDate>
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<category>dreier finden</category>
<category>einhorn</category>
<category>einhorn-jagd</category>
<category>frauen</category>
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    <title>Die Sünde, die Buße, die Fleischeslust und die Hiebe</title>
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            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/uploads/flagellation.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3487 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;587&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/flagellation.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt; Der Kirche nicht unbekannt: erotische Flagellation &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;In dem Treibhause der römisch-katholischen Kirche wachsen Prügel von allen Sorten. &lt;br /&gt;
(covin)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben anderen Bußen wie das Auferlegen des Fastens, des Deklamierens von Gebeten oder Psalmen wurde dem Büßer noch „eine bestimmte Anzahl von Hieben“ auferlegt - so sagte es uns Otto von Corvin (1) in „Die Geißler“, und …&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Geißelhiebe wurden gleichsam die Scheidemünze der Buße, besonders für die, welche der römischen Kirche keine anderen Münzen zahlen konnten.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Doch was bewirkte diese Form der Buße? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Kirchenmänner jener Zeit waren nicht dumm, sondern zumeist sehr belesen und mit dem „Menschlichen“ vertrauter als man heute glaubt. So sagte der Abbé Charles Boileau (2):&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wenn die Lendenmuskeln mit Ruten- oder Peitschenhieben genossen werden, (werden) ... die Lebensgeister mit Heftigkeit gegen das os pubis (Schambein) zurückgestoßen werden und unkeusche Bewegungen erregen. Diese Eindrücke gehen sogleich in das Gehirn über, malen hier lebhafte Bilder verbotener Freuden, bezaubern durch ihre trügerischen Reize den Verstand, und die Keuschheit liegt in den letzten Zügen.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Man muss nicht viel mehr wissen, um sich zu verinnerlichen, wie eng Lust und Strafe zusammengehen, und wie sich die Vorstellung der Wollust mit jenen der Hiebe vermischen. Die alten Sünden, die Buße, die Schläge und neue Sünde „wider die Keuschheit“ lagen nach Meinung des Kirchenmannes eng beieinander.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Lust durch Schläge heute &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie nahe liegen heute Buße, Unterwerfung, Geißelung, Hiebe und Wollust?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wem würde sich der heutige Mensch noch unterwerfen, ohne einen unmittelbaren Anlass zu haben? Warum sollte er Buße tun, wenn ihn seine Fehler nicht drücken? Und wer würde sich, wenn er denn bei Verstand wäre, freiwillig peitschen lassen?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Antwort ist nicht leicht zu finden. Tatsache ist: Eine gewisse Anzahl von Menschen tut es bereits, andere träumen davon. Meist sind es Männer mit großer Verantwortung, die sich an eine sozial deutlich schlechte angesehene Gruppe von Frauen werden. Männer mit Selbstzweifeln „auf hohem Niveau“ (2), die Grund zur Buße im herkömmlichen Sinne hätten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das ist die eine Seite: Buße üben, indem sich der Mensch erniedrigen und strafen lässt. Und die andere?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Heute wie gestern -  der gegenseitige Einfluss von Lust und Schmerz &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abbé beschreibt recht deutlich und ungewöhnlich modern, was geschieht, wenn der Körper einmal mit gezielten Schlägen konfrontiert wird. Die Erregung mit Hautrötungen und verstärkter Durchblutung wird vom Gehirn zunächst als Sinnesreiz wahrgenommen und erst dann umgesetzt in „Schmerz“ und/oder „Lust“. Wird die Lust einmal „freigesetzt“ dann versucht das Gehirn, die Reize zu verstärken, um den Menschen zum Geschlechtsakt zu befähigen. Und je nachdem, wie sich diese Rückkoppelung auswirkt, schreitet das Gehirn der Vollendung entgehen - sei es gedanklich oder gar körperlich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unsicherheiten - warum mal Schmerz, mal Lust?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man glaubt, heute zu wissen, dass Schmerz, Religiosität und Sexualität im Gehirn eng beieinanderliegen. Dennoch weiß man nicht, unter welchen Voraussetzungen sich der Mensch zur Hingabe an den Schmerz entschließt oder sich der Lust hingibt, die von den Schlägen ausgeht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Menschen heute erst im Erwachsenenalter und völlig freiwillig mit Schlägen konfrontiert werden, können wir annehmen, dass ein altes Prinzip äußerst wirksam ist: der Kreisprozess. Denn ob die „Schmerzgeilheit“ zuerst im Kopf entsteht oder zuerst in den Lenden, ist ganz und gar unwichtig, sobald wir feststellen, dass sie sich gegenseitig beeinflussen und „hochschaukeln“ können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oder einfacher: Die Lust an Schlägen kann vom Gehirn ausgelöst werden oder von der Rötung der Pobacken. Am Ende aber gibt es keine Gefühle, die nicht vom Gehirn beeinflusst werden. Es gibt also keinen Anfang und kein Ende, keine Ursache und keine Wirkung. Alles, was wir so nennen, trifft sich wieder im Gehirn, der einzigen Instanz für unsere Gefühlswelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allerlei Sünden geht es auch in &quot;Lustsünden&quot;. In diesem Beitrag zum Beispiel um &lt;a href=&quot;https://lustsuenden.de/index.php?/archives/72-Ist-eine-erotische-Fantasie-eine-Suende.html&quot;&gt;erotische Fantasien&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt; (1) &lt;a href=&quot;https://www.projekt-gutenberg.org/corvin/geissler/chap002.html&quot;&gt;Zitatenquelle Covin&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
 (2) Hofprediger am Hof Ludwigs XIV * 1648 in Beauvais; † 28. Mai 1704 in Paris)&lt;br /&gt;
Hinweis: Otto Julius Bernhard von Corvin-Wiersbitzki war ein Autor des 19. Jahrhunderts. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Sep 2020 12:36:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>flagellanten</category>
<category>frauen</category>
<category>katholizismus</category>
<category>kirche</category>
<category>schläge</category>
<category>schmerzlust</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Das Dilemma, „aufgeklärt“ zu werden </title>
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            <category>anders denken </category>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4521 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;448&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/aufklaerung.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aufklärung 1930 &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die Autorin &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.rowohlt.de/autor/madita-oeming-27568?srsltid=AfmBOoqOcGl0mL11P1RZ-i1c1nkgu3KRIR5bjDZT08KaaQwfWArvokNl&quot;&gt;Madita Oeming&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; fasst ein Dilemma zusammen – der bürgerliche Wohlanstand verhindert eine realitätsnahe Aufklärung Jugendlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage der österreichischen „Standard“ nach der Problemlage antwortete sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dass wir keine ausreichende sexuelle Bildung zur Verfügung stellen und deswegen Pornos in die Rolle dieser Aufklärer geraten. Aber Pornos sind Fantasiefilme für Erwachsene und keine Erklärfilme für Jugendliche. Aber solche Erklärfilme fehlen halt, somit gibt es keinen Ort, an dem Jugendliche kuratierte Inhalte sehen können, um zu verstehen: So sieht Sex aus, so klingt Sex, so funktioniert das.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klare Ansagen - bewertet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine klare Ansage zu machen: Ja, das Leben besteht aus mehr als „nur“ Sexualität. Und Sexualität besteht nicht nur aus dem Geschlechtsakt. Letztendlich werden wir Menschen nach unserem Verhalten beurteilt, nach dem Umgang miteinander – alles richtig. Und ja, es gibt eine Ethik, die allerdings auch für manche Erwachsene nur schwer verständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb: &lt;em&gt;Zuerst kommt die Naturwissenschaft,&lt;/em&gt; denn sie ist verlässlich. Dann das persönliche Verhalten, das soziale Miteinander, dann die Grenzfälle und schließlich das, was es für die Philosophie und die Religion noch zu erklären gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: der &lt;a href=&quot;https://www.derstandard.at/story/3000000317437/madita-oeming-pornos-geraten-in-die-rolle-der-aufklaerer&quot;&gt;standard &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Team &quot;sehpferd&quot; veröffentlicht hier weiterhin Artikel des Zeitgeschehens, die von allgemeinem Interesse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Aufnahmedaten und Urheber unbekannt. Die Buchautoren waren James Thurber und  E.B. White.  Originalausgabe1929, diese Ausgabe vermutlich in den 1930-er Jahren,  Foto technisch verbessert 2026. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:59:00 +0000</pubDate>
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    <category>aufklärung</category>
<category>biologie</category>
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<category>philosophie</category>
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<category>sex</category>

</item>
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    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neu: 23.04.2026 Das &quot;sehpferd-team&quot; schreibt hier über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Kommunikation, Psychologie und Sexualkunde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>aus für liebeszeitung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>ende</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Eine Frau finden / einen Mann finden</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5457-Eine-Frau-finden-einen-Mann-finden.html</link>
            <category>archive</category>
            <category>Mr. Ubomis Zettelkasten </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h1&gt; Sex, Liebe oder Familie?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die heterosexuellen Menschen, die am Partnermarkt zu haben sind, wollen entweder Sex, eine Liebesbeziehung oder sie wollen eine Familie gründen. (1)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;h1&gt; Und der Rest?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Na schön – und was machen wir mit jenen, die keine Ahnung haben, was sie wirklich wollen, aber sich dennoch dort herumtreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitat (sinngemäß) aus Ökonomie der Sexualität.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate ohne Kommentar aus der Zettelkiste.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>familie</category>
<category>gar nichts</category>
<category>liebe</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Wie ich zur Firmenschlampe wurde</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/122-Wie-ich-zur-Firmenschlampe-wurde.html</link>
            <category>unser liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:233 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;409&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/firmenschlampe.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nö, ihr Lieben, ich wurde niemals zur Firmenschlampe. Aber eine Leserin wollte unbedingt wissen, wie man zur Firmenschlampe wird. Na, der kann geholfen werden: Wenn demnächst noch eine Weihnachtsfeier ansteht, musst du mit zwei Männern nacheinander auf der Damentoilette, in der Poststelle, in der Abstellkammer, im Archiv oder im Fotokopierraum Sex haben, und zwar so, dass es möglichst viele Kollegen erfahren. Das dürfte eigentlich kein Problem sein: Sag’ beiden Männern sie, sollte es auf keinen Fall weitererzählen. Spätestens am nächsten Tag wird deine Mailbox voll sein mit Vorschlägen für weitere &lt;a href=&quot;http://www.lexikonderlust.de/doku.php?id=ons&quot;&gt;ONS&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch Fragen?  Bitte schön …&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:55:00 +0000</pubDate>
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    <category>firmenschlampe</category>
<category>frauen</category>
<category>schlampe</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Angst der Männer vor ihren geheimen Lüsten </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5394-Die-Angst-der-Maenner-vor-ihren-geheimen-Luesten.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Eine der Hauptängste vor jeder Art von Sex oder körperlicher Aktivitäten, die wir als „Sex“ ansehen, bestehen in  Gefühlsschranken, vor denen wir scheuen wie die Pferde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Berührungen können schmerzen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim ersten Mal“, so sang einst Hans Albers, „da tuts noch weh.“ Ob der Schmerz nun unbedingt zu jedem „ersten Mal“ dazugehört, ist nicht sicher. Doch etwas haben wir „irgendwie“ erfahren: Wenn und jemand berührt, dann bedeutet dies für uns eine Herausforderung, weil wir ja irgendwie darauf reagierten müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mal beim typisch deutschen „Händeschütteln“ – kaum jemand sagt, „Quetsch meine Pfote nicht so, du Idiot“. Nein, wir bleiben höflich und ertragen den Zangengriff mit einem gequälten Lächeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In den Tiefen des Intimbereichs - der fremde Zugriff&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im „Intimbereich“ kann es durchaus ähnlich sein – erdulden und ertragen ist noch häufig die „erlernte Methode“. Sobald die Berührungen die Grenze der üblichen Toleranzen oder Zufälle überschreiten, bauen wir Sperren ein. Wir rücken von der anderen Person ab, sagen deutlich „Du, ich will das nicht“ oder wehren die Person körperlich ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und körperliche Kontakte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen wissen zumeist, wann es an der Zeit ist, Zeichen zu setzen und sich für oder gegen die Berührungen zu entscheiden. Solange es dabei um die „gewöhnlichen“ sinnlichen Kontakte geht, haben sie Routinen entwickelt, welche Angebote sie wann und wo von wem annehmen wollen. Und nach wie vor wird die Bereitschaft „mündlich oder in anderer Weise“ mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wann wird jemand „verletzt“? Bei sogenannten „ersten Malen“ treffen oft körperlicher Schmerz, emotionales Unwohlsein und weitere „unbestimmte Gefühle“ auf sinnliche Sensationen - und niemand wird verletzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer und das Ungewöhnliche&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange Männer das „Übliche“ von Frauen bekommen, denken sie überwiegend an sich und ihre Befriedigung. Schmerz, Scham, Gewissensbisse, emotionale Verwirrung und ethischer Regelbruch kommen ihnen dabei kaum in den Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwächen der Männer werden erst deutlich, wenn eine Frau ihnen anbietet, etwas „ganz anderes“ mit ihr zu versuchen. Psychologen sagen, dass sie Angst oder jedenfalls Unbehagen erleben, wenn sie dazu aufgefordert werden, etwas „Unmännliches zu tun“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „unmännlich“ kann schon gelten, sich von Frauen sexuell dominieren zu lassen. Doch die Furcht der Männer wird größer, wenn es um passiven Sex oder andere passive Praktiken geht: Erniedrigungen, Fesselungen, manuelle oder instrumentelle Reizungen intimer Bereiche oder passiver Analverkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihn heißt es dazu (1) : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Diese Angst ist besonders bei Männern verbreitet, die noch nie zuvor anale Penetration erlebt haben. Um diese Angst zu überwinden, sind Geduld, &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Kommunikation&lt;/a&gt; und die Bereitschaft erforderlich, langsam anzufangen und Komfort und Lust vor Leistung zu priorisieren.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Konkret glauben diese Männer, dass Analverkehr sie als „homosexuell“ ausweisen könnte. Sie fürchten, dass sie tatsächlich von anderen heterosexuellen Männern als „schwul“ bezeichnet werden, wenn sie &quot;Pegging&quot; (2) betreiben. Einige fürchten auch, dass sie „wirklich“ heimliche Homosexuelle sein könnten, und dass die Lust daran durch anale Penetration geweckt werden könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche gilt für viele andere passive wie auch aktive Praktiken. Wenn Männer von Oralverkehr reden, so denken sie in der Regel daran, Fellatio zu bekommen – und nicht Cunnilingus zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sex - keine Leistung, sondern Genuss  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer, so scheint es, sind vor allem besorgt, dass ihr Rollenverständnis zusammenbricht, wenn sie sich dominieren lassen oder wenn etwas Sinnliches geschieht, was sie nicht völlig beherrschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der möglichen Lösungen wäre, Sex nicht als körperliche Leistung zu sehen, sondern als einen sinnlichen Genuss, in den der Mann sich „einfach fallen lassen kann“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reden ist oft schwer - doch dabei werden Bedürfnisse deutlich &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei den bekannten Methoden, „Sex zu haben“, ist allerdings notwendig, die vielen „abweichenden“ sexuellen Zeremonien mit der Partnerin ausführlich zu besprechen. Möglicherweise ist dies allerdings die größte Hürde für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologen raten dennoch zu aufgeschlossenen Gesprächen, in beide Partner ihre geheimen sexuellen Wünsche offenlegen. Sie empfehlen, ehrliche, ungeschminkte Dialoge über die sinnlichen Bedürfnisse zu erkennen. Die sei für beide Partner wertvoll, auch wenn sich eine der Personen außerstande erklären würde, Vergnügen dabei zu empfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-pegging/&quot;&gt;Neurolaunsch &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Link wird nur eine einzige Praxis besprochen. Die Liebeszeitung empfiehlt, den Artikel im Link nur dann zu lesen, wenn ihr offen mit heiklen Themen umgehen könnt.&lt;br /&gt;
(2) Pegging = Die Praxis, einen Dildo beim passiven Analverkehr zu nutzen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>analverkehr</category>
<category>cunnilingus</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche: selber denken – den Zeitgeist verlassen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5444-Die-Woche-selber-denken-den-Zeitgeist-verlassen.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du alles Denken und fast alles sagen darfst – und wie sich die Sache mit der Höflichkeit verhält.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du bestimmt nicht sagen darfst, regeln Gesetze, die zum Schutz der Persönlichkeit geschaffen wurden – und falls du Fragen dazu hast, ist ein Jurist die richtige Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weichgespülte Sprache, aufgezwungene Begriffe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb dieser Bereiche steht das, was man „soziale Sanktionen“ nennt. Ein Beispiel wäre, stets auf „sozialer Korrektheit“ zu bestehen, also darauf, andere nur so zu benennen, dass die Ausdrücke möglichst „weichgespült“ werden. Diese Kunstsprache macht insbesondere Autoren zu schaffen, denn der Alltagsmensch redet nicht so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite der Medaille ist, dass wir manchmal genötigt werden, die Sprache von Minderheiten zu übernehmen – auch für uns selbst. Das heißt, dass sich die Massen der Sprachregelung von Minderheiten oder sozialen Untergruppen anpassen „müssen“, wenn sie nicht sozial geächtet werden wollen. Ein allgemeines Beispiel ist, angeblich „heterosexuell“ zu sein. Wer es ist, der ist es nur aus der Sicht der LGBT*-Gemeinschaft, die wahlweise auch den Ausdruck „CIS-Gender“ benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen in bestimmter Weise wahrnehmen und &quot;Gendern&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel ist das „Gendern“, das wir aus der gleichen Ecke übernehmen sollen – allerdings auch von Sozialwissenschaftlern, die damit einer Ideologie folgen. Zu den Nötigungen gehört auch, über Frauen in einer ganz bestimmten Weise zu schreiben – die Persönlichkeit soll im Vordergrund stehen, der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html&quot;&gt;Körper&lt;/a&gt; soll im Hintergrund verschwinden. Dieser Anspruch erscheint vielen Männern (und mittlerweile auch vielen Frauen außerhalb der streng-feministischen Szene) als ziemlich absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;50 Jahre Anbauten an die Ruinen der Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren warnte ein bekannter Autor davor, dass wir in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html&quot;&gt;Wahrheit in einer Pseudo-Realität&lt;/a&gt; leben, die ständig nach neuen Reparaturen schreit. Mehr dazu lest ihr auch auf &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2157-Du-und-deine-Erwartungen-zu-Lust,-Sex-und-Liebe.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wurden gerade in diesen Jahren (1975 bis 2025) viele neue Anhänge zum alten Realitätsmodell gefunden, die an die brüchigen Fassaden geklebt wurden. Seither existiert eine Art Doppelkultur mit unendlich vielen Widersprüchen: Von Männern wird nach wie vor „alte Schule“ verlangt, also eine gewisse höfliche Einschränkung, während kein Mensch von einer Frau erwartet, sich wie eine Dame zu benehmen. Ähnlich ist es mit der viel beschworenen „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html&quot;&gt;Kommunikatio&lt;/a&gt;n“: Die Inhalte werden immer flacher, weil die Wahrheit oft schmerzhaft sein kann, während die Anforderungen an „gute“ Kommunikation immer höher werden. Dieser Widerspruch ist kaum noch lösbar, zumal der Sinn von Kommunikation dabei vor die Hunde geht, denn Kommunikation ist nur „gut“, wenn sie dazu dient, das gegenseitige Verstehen zu fördern. Mehr darüber in &quot;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Realfeelings&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung – befreit euch vom Zeitgeist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist im Grunde einfach: Löst euch los von euren Ideologien und macht euch frei vom Zeitgeist. Redet nicht das nach, was andere euch einreden wolle, und sagt, was ihr wirklich sagen wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit findet ihr voraussichtlich keinen Follower, keine Likes oder falschen Applaus. Aber es könnte durchaus sein, dass ihr damit eine Person findet, die euch wirklich mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich habe noch etwas vergessen ... wenn jemand ein Date hat und den oder die andere wirklich mag, dann ist es ganz normal, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html&quot;&gt;sexuell erregt&lt;/a&gt; zu sein. Warum wundern sich Menschen eigentlich immer wieder darüber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein schönes Wochenende wünsche ich euch in jedem Fall.  
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    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:41:00 +0000</pubDate>
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