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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag sex)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:15:32 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Aufklärung über die Feminisierung des Mannes</title>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Ab und an sieht sich unsere Redaktion veranlasst, mal ein wenig aufklärerisch tätig zu werden: Bei uns wird sehr oft das Wort „Feminisierung“ gesucht, und zwar im Zusammenhang mit dem Mann, also beispielsweise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Wie werden Männer feminisiert?&lt;br /&gt;
„Wie funktioniert die Feminisierung des Mannes?“&lt;br /&gt;
„Wie kann ich einen Mann feminisieren?“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sage ich: Mal langsam, liebe Leserinnen und Leser. Feminisierung ist zunächst einmal ein soziologisches Problem, das möglicherweise psychologische Ursachen hat oder auch auf Ernährungsgewohnheiten (Aufnahme weiblicher Hormone) zurückgeführt werden kann. Es bedeutet lediglich, dass Männer immer mehr weibliche Anteile zeigen oder annehmen, wobei oft nur unterstellt wird, dass gewisse Anteile „weiblich“ sind und nicht einfach „menschlich“ (äußere Schönheit, Anteilnahme, Sinnlichkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Sie vielleicht meinen, ist aber etwas anderes, nämlich das Spiel des Mannes mit der weiblichen Rolle in der Erotik. Zunächst ist dies übrigens sehr positiv: Je mehr wir uns in die Rolle des anderen Geschlechts hineinversetzenden können, umso mehr Verständnis bekommen wir füreinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache wird erst kontrovers, wenn es um den Alltag geht. Generell gibt es verschiedene Stufen des erotischen Rollenspiels, die mit der &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/190-Feminisierung-Chancen-und-Risiken-fuer-mehr-Lust.html&quot;&gt;Feminisierung&lt;/a&gt; zusammenhängen: von der äußerlichen Änderung, die zumeist sehr spielerisch vollzogen wird (schminken, Perücke tragen, Frauenbekleidung anlegen, künstliche Brüste) , bis zu der inneren Änderung, die ungleich problematischer ist. Hier dringen wir in die Bereiche von Veränderung ein, die normalerweise nicht tolerabel sind, wenn „eine Frau ihren Mann von sich aus feminisiert“, ihn also einer Gehirnwäsche unterzieht. In der einschlägigen Literatur heißt dies „Erzwungene Feminisierung“  - und dieser Begriff fällt klar in die extremen Szenenbereiche, die in der Liebeszeitung selten Erwähnung finden. Der Grund ist einfach: Wir schreiben selten über erotisches Sektierertum – schließlich sind wir keine Boulevardzeitung, die ständige „Sadomaso“ in den Überschriften führen muss – das tun schon andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn Sie eine ganz gewöhnliche Interessentin sind, die wissen will, wie Sie ihren Mann ein wenig „anweichen“ können, ohne dass er die Härte, die Sie lieben, verliert, das sind Sie bei öffentlichen Ratgebern viel besser aufgehoben als bei einschlägigen Fetisch-Foren. Dort findet man auch nicht den Unsinn wieder, der über &lt;a href=&quot;https://www.netdoktor.de/anatomie/g-punkt-beim-mann/&quot;&gt;passive Analstimulation&lt;/a&gt; bei Männern behauptet wird, sondern sehr viel Nützliches für alle Frauen, die es einmal versuchen wollen. 
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    <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>dessous</category>
<category>erotik</category>
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    <title>Der Reiz der Reife – warum die MILF so populär ist</title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4515 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;304&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_und_gilf.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karikaturen von Milf und Gilf&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Zugegeben – ein anderer Begriff für reife, selbstbewusste und zugleich verführerische Frauen in mittlerem Alter wäre mir lieber. Denn der Ursprung des Begriffs „MILF“ enthält das F-Wort, ähnlich wie bei reifen Frauen über 50, die dann und wann auch als „GILF“ bezeichnet werden. Nach Meinung vieler Lexika sind „Cougars“ zwar ebenfalls über 50, aber sie gelten als „Jägerinnen“, die in Bars ihre „Cubs“ einsammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich muss die „MILF“ nicht unbedingt eine Mutter sein, wie das Akronym andeutet. Es reicht völlig, wenn sie zwischen 35 und 44 ist, sexuelle Erfahrungen hat, gut aussieht und bewusst auf jüngere Männer zugeht. Sie kann verheiratet, geschieden oder ledig sein und jeden beliebigen Beruf ausüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind „MILFS“ fast so selten wie „Einhörner“. Die meisten von ihnen achten darauf, dass sie nicht in den Ruf der Leichtfertigkeit kommen, denn eine „MILF“ zu sein gilt als anrüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind es meist Frauen, die durchaus selbstbewusst, gelegentlich sogar dominant sind. Bevor sie einen jungen Mann verlocken, wählen sie ihn deshalb sorgfältig aus. Dabei geht es nicht nur um das Alter und das Aussehen, sondern auch darum, dass der junge Mann versteht, dass reife, selbstbewusste Frauen nicht zwangsläufig Dauerbeziehungen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4516 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;470&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_im_film.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Film reichen verführerische Posen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Anders als in der Realität ist die MILF in erotischen Filmen, namentlich in sogenannten „Pornos“ allgegenwärtig. Im Allgemeinen deutet das auf versteckte Wünsche junger Männer hin. Die Verführerin in mittleren Jahren ist aus der Sicht junger Männer besonders attraktiv, weil sie ihre intimen Wünsche offen äußert und damit auch den Horizont der jungen Männer erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erotik-Genre MILF baut ganz auf die reife Frau, deren Dominanz Teil der Beziehung ist und bei denen die Verführung des jungen Mannes im Mittelpunkt steht. Manche Quellen sagen, dass es sich um „tabuisierte Beziehungen“ oder den Reiz „verbotener Romanzen“ handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Hauptkriterien scheint zu sein, dass bei einer Frau mittleren Alters die Reife im Vordergrund steht, die sich sowohl in der körperlichen Erscheinung als auch im Verhalten ausdrückt. Daraus lassen sich Fantasien schmieden, die den jungen Männern als „plausibel“ erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, der wird wissen, dass Frauen in den 1970er-Jahren noch als „unsichtbar“ galten, wenn sie das vierzigste Lebensjahr überschritten hatten. Erst im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts wurde der Typ der lebensfrohen, schönen und sexuell attraktiven Frauen über 40 „gesellschaftsfähig“. Im erotischen Bereich ist es wahrscheinlich die größere Ruhe und Selbstverständlichkeit, die junge Männer fasziniert – auch unabhängig vom Begriff der „MILF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Karikaturen (oben) &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de, unten anonym, Ursprung wahrscheinlich in den 1950er Jahren, retuschiert 2026.&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
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    <title>Bereitest du dich wirklich auf ein Date vor? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4514 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;803&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mehr_als_ein_erstes_date.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das erste Date - worauf bist du vorbereitet?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was hast du bisher getan, bevor du dein erstes Date hattest? Dich geduscht, frisieren lassen, eine neue Bluse oder gar neue Dessous gekauft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann alles sinnvoll sein. Doch in den meisten Fällen&lt;em&gt; hätte weniger davon das Gleiche erreicht.&lt;/em&gt; Die Erfahrung zeigt: Innerlich leben die meisten Partnersuchenden von Hoffnungen und Erwartungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das bei dir auch so ist: Hier sind die Grundlagen für eine sinnvolle „innere Einstellung“ zum ersten Date: „Sei vorbereitet“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bereite dich auf alle Situationen vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vorzubereiten bedeutet, mit gewöhnlichen wie auch ungewöhnlichen Situationen umgehen zu können. Wenn du Anfänger(in) bist, benötigst du sehr wahrscheinlich eine Lernphase. Dabei wirst du bemerken, dass andere Menschen nicht dieselben Vorstellungen haben wie du. Beim ersten Date empfiehlt sich, selbstbewusst, aber dennoch offen aufzutreten. Von der Bekleidung über das Verhalten bis zum Gespräch: Klare Konturen zeichnen, aber dennoch offen zu sein für die Auffassungen anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dein Treffen  von Anfang bis zum Ende in mehreren Varianten durchdenken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Fünf Grundsituationen und wie du sie nutzen kannst &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen gehen mit einem starren Konzept zu einem Date: Beziehungen oder gar nichts. Das Hauptproblem dabei ist, Hürden aufzubauen, die nur schwer zu überwinden sind. Bei jedem Date können mehrere Wünsche auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du willst seine/ihre Persönlichkeit kennenlernen, weil er/sie für dich interessant ist. Aber: Du kannst dir Sex im Moment nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
2.	Du findest die Voraussetzungen für eine Beziehung ideal, aber „dir fehlt etwas“ an der anderen Person. &lt;br /&gt;
3.	Du bist fasziniert von der Person und wirst in deren Gegenwart auch bereits sexuell erregt – den Rest ignorierst du vorläufig. &lt;br /&gt;
4.	Du entdeckst „viele Gemeinsamkeiten“, von denen du annimmst, dass sie in eine ideale Beziehung führen könnten.&lt;br /&gt;
5.	Du vermutest, dass die Beziehung gewisse Risiken beinhaltet, aber du fühlst dich stark genug, diese Risiken einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was würdest du tun?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung: Du weißt vorher nie, was aus „euch“ wird. Ein zweites Treffen und eine Portion Selbstbewusstsein helfen dir, den anderen von einer weiteren Seite kennenzulernen. Du kannst aus jeder dieser Begegnungen einen Gewinn mitnehmen: Erlebnisse, Freuden, Lüste oder einfach – Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Aus &quot;La Vie Parisienne&quot; , 1934, Original von Georges Léonnec.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Es gibt überall &quot;Tipps&quot; für erfolgreiches Dating. Aber es gibt nur eine Person, die es realisieren kann: DU. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
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<category>lernen</category>
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</item>
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    <title>Und … jährlich grüßt der Valentinstag</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5446-Und-jaehrlich-gruesst-der-Valentinstag.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Den heutigen Valentinstag nutzen viele Zeitungen, um nochmals das Thema „Online-Dating“ durchzukneten. Tolle Überschriften – kaum Hintergrund. Und ständig die Aufforderung, doch ein Abo abzuschließen. Fragt sich nur, was man dann bekommt … mehr Worte oder mehr Informationen? (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die selbsternannten &quot;Dating-Experten&quot; zur Zeit von sich geben, hat dankenswerterweise der &lt;a href=&quot;https://orf.at/stories/3419795/&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt; veröffentlicht. Alle berufen sich darauf, dass die &quot;Apps&quot; gemieden werden - das pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Aber Wanderkameradschaften als Beziehungsstifter sind auch nicht das, was man sich wirklich wünscht, oder?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Spurensuche - was hat der Valentinstag mit der Liebe zu tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren des „romantischen“ Teils des Valentinstags finden wir in England. Der britische Dichter Geoffrey Chaucer (1340 - 1400) gilt als Schöpfer des „Tages der romantischen Liebe“. Im Grunde geht es dabei um Fortpflanzung, also um Sex. Denn am Valentinstag beginnen bestimmte &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4318-Was-Voegel-mit-dem-Valentinstag-zu-tun-haben.html&quot;&gt;Vögel &lt;/a&gt;mit der &lt;a href=&quot;https://rbbp.org.uk/2023/02/13/what-to-look-for-in-february/&quot;&gt;Paarung&lt;/a&gt; und dem damit verbundenen Nestbau. Dieses Verhalten im Spätwinter wird allgemein als „Frühlingsanzeichen“ gewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Beispiele gibt es in Hülle und Fülle. Da ich nicht für Abos werbe, fehlen hier auch die Links. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frühling</category>
<category>sex</category>
<category>valentinstag</category>
<category>vögel</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche: selber denken – den Zeitgeist verlassen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5444-Die-Woche-selber-denken-den-Zeitgeist-verlassen.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du alles Denken und fast alles sagen darfst – und wie sich die Sache mit der Höflichkeit verhält.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du bestimmt nicht sagen darfst, regeln Gesetze, die zum Schutz der Persönlichkeit geschaffen wurden – und falls du Fragen dazu hast, ist ein Jurist die richtige Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weichgespülte Sprache, aufgezwungene Begriffe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb dieser Bereiche steht das, was man „soziale Sanktionen“ nennt. Ein Beispiel wäre, stets auf „sozialer Korrektheit“ zu bestehen, also darauf, andere nur so zu benennen, dass die Ausdrücke möglichst „weichgespült“ werden. Diese Kunstsprache macht insbesondere Autoren zu schaffen, denn der Alltagsmensch redet nicht so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite der Medaille ist, dass wir manchmal genötigt werden, die Sprache von Minderheiten zu übernehmen – auch für uns selbst. Das heißt, dass sich die Massen der Sprachregelung von Minderheiten oder sozialen Untergruppen anpassen „müssen“, wenn sie nicht sozial geächtet werden wollen. Ein allgemeines Beispiel ist, angeblich „heterosexuell“ zu sein. Wer es ist, der ist es nur aus der Sicht der LGBT*-Gemeinschaft, die wahlweise auch den Ausdruck „CIS-Gender“ benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen in bestimmter Weise wahrnehmen und &quot;Gendern&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel ist das „Gendern“, das wir aus der gleichen Ecke übernehmen sollen – allerdings auch von Sozialwissenschaftlern, die damit einer Ideologie folgen. Zu den Nötigungen gehört auch, über Frauen in einer ganz bestimmten Weise zu schreiben – die Persönlichkeit soll im Vordergrund stehen, der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html&quot;&gt;Körper&lt;/a&gt; soll im Hintergrund verschwinden. Dieser Anspruch erscheint vielen Männern (und mittlerweile auch vielen Frauen außerhalb der streng-feministischen Szene) als ziemlich absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;50 Jahre Anbauten an die Ruinen der Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren warnte ein bekannter Autor davor, dass wir in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html&quot;&gt;Wahrheit in einer Pseudo-Realität&lt;/a&gt; leben, die ständig nach neuen Reparaturen schreit. Mehr dazu lest ihr auch auf &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2157-Du-und-deine-Erwartungen-zu-Lust,-Sex-und-Liebe.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wurden gerade in diesen Jahren (1975 bis 2025) viele neue Anhänge zum alten Realitätsmodell gefunden, die an die brüchigen Fassaden geklebt wurden. Seither existiert eine Art Doppelkultur mit unendlich vielen Widersprüchen: Von Männern wird nach wie vor „alte Schule“ verlangt, also eine gewisse höfliche Einschränkung, während kein Mensch von einer Frau erwartet, sich wie eine Dame zu benehmen. Ähnlich ist es mit der viel beschworenen „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html&quot;&gt;Kommunikatio&lt;/a&gt;n“: Die Inhalte werden immer flacher, weil die Wahrheit oft schmerzhaft sein kann, während die Anforderungen an „gute“ Kommunikation immer höher werden. Dieser Widerspruch ist kaum noch lösbar, zumal der Sinn von Kommunikation dabei vor die Hunde geht, denn Kommunikation ist nur „gut“, wenn sie dazu dient, das gegenseitige Verstehen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung – befreit euch vom Zeitgeist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist im Grunde einfach: Löst euch los von euren Ideologien und macht euch frei vom Zeitgeist. Redet nicht das nach, was andere euch einreden wolle, und sagt, was ihr wirklich sagen wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit findet ihr voraussichtlich keinen Follower, keine Likes oder falschen Applaus. Aber es könnte durchaus sein, dass ihr damit eine Person findet, die euch wirklich mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich habe noch etwas vergessen ... wenn jemand ein Date hat und den oder die andere wirklich mag, dann ist es ganz normal, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html&quot;&gt;sexuell erregt&lt;/a&gt; zu sein. Warum wundern sich Menschen eigentlich immer wieder darüber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein schönes Wochenende wünsche ich euch in jedem Fall.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:41:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5444-guid.html</guid>
    <category>date</category>
<category>erfolg</category>
<category>frauen</category>
<category>realismus</category>
<category>sex</category>
<category>wahrheit</category>
<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Sexualität und Glaube </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5442-Sexualitaet-und-Glaube.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Mr. Ubomis Zettelkasten </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Ubomis Gedanken in Kladde - 2026-02-11&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sexualität ist ein Naturtrieb – Glaube ist eine Möglichkeit, das Gehirn so zu beeinflussen, dass es relativ festen, aber weitgehend abstrakten Regeln folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Konflikte als Erfolg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das geschehen, dann ist auch der Konflikt vorprogrammiert: Die eine Seite, also der natürliche Trieb und die andere Seite, also seine Unterdrückung, vertragen sich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen können damit leben. Kein Sex zu haben, ist für manche „auch eine“ Lösung, für andere die einzige Lösung überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch eine Frage bleibt: Ist es sinnvoll, einen Konflikt in einen Menschen einzuprogrammieren, der sich nur schwer bewältigen lässt? Und falls die Frage jemals mit „Ja“ beantwortet wird: Was haben eigentlich die „Programmierer“, also Eltern, Erzieher oder Kirchenleute davon?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:05:00 +0000</pubDate>
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    <category>glaube</category>
<category>kirche</category>
<category>sex</category>
<category>verbote</category>

</item>
<item>
    <title>Sind Dessous nicht mehr chic?</title>
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            <category>anders denken </category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4513 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;709&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/dessous_chics.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Erscheinung ergibt den Effekt - nicht der &quot;Fummel&quot;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Als Jean Birkin noch die „Dessous Chics“ vor sich hinhauchte, wusste noch jede Frau und jeder Mann, was sie bewirken – für die Trägerin das Gefühl, ganz Verführerin zu sein und die Macht der Weiblichkeit auszunutzen. Und für den Mann waren sie eine Verheißung, in absehbarer Zeit der Haut nahezukommen – sehr nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein Platz mehr für die sinnlichen Dessous? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit kamen die wirklich aufreizenden Dessous in schlechten Ruf. Die Männer, so hieß es, wären nur auf die aufreizende Wirkung des kaum verhüllten Körpers aus. Was außer vollen Brüsten und verführerischen dargebotenen Schenkeln in ihnen stecken würde, wäre ihnen im Grunde egal. Das Wort vom „Male Gaze“ machte die Runde. Nein, sagte die Frauen, „wir wollen nicht lebendige Ausziehpüppchen sein“. Den Männern, die sie dennoch gerne so sehen wollten, wurde vorgeworfen, nur „das eine“ im Kopf zu haben – Sex mit weiblichen Körpern, die vorher noch entpackt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung lehrt jedoch, dass Frauen, die sich in jeder Situation selbstbewusst auftreten, die besseren Chancen haben, einen Mann zu verführen. Behauptet wird sogar, dass eine Frau umso begehrter ist, je mehr sie sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist und sich situativ vorteilhaft kleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht darum, irgendwelche erotisierenden „Fummel“ zu tragen, die Männer anziehen wie Magnete – vielmehr wirken die erotisierenden Dessous nur, wenn sie zur Person passen. Im Grunde ist es so wie bei anderen Kleidungsstücken auch: Sie wirken immer am besten, wenn sie zur Person passen, die sie trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beim Sex die Rolle wechseln  - ein ganz gewöhnlicher Vorgang  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die gegenseitige Verführung auch immer Teil eines Rollenspiels. Das wird besonders deutlich, wenn die Frau im öffentlichen Leben das Bild einer eher konservativen Person abgeben muss und sich entsprechend kleidet. Für sinnliche Nächte wird sie die Rolle wechseln und einen entsprechenden Kleidungsstil haben, wenn sie einen Mann (oder ihren Ehemann) verführen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schicke Dessous trägt, erzeugt denselben Effekt wie jemand, der sich übertrieben schminkt oder seinen Körper anderweitig hervorhebt. Und letztlich erzeugen die blutroten Lippen, die deutlich angehobenen Brüste oder das körpernahe Kleid ähnliche Gelüste. Nur mit dem Unterschied, dass sie zwar Aufmerksamkeit erregen sollen, aber die soziale Distanz gewahrt bleibt. Die Dessous hingegen darf nicht jeder sehen - sondern nur der Mann, der darauf hoffen darf, verführt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau schreibt dazu (1):  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Dessous mit ihren zarten Stoffen und aufreizenden Schnitten werden zu einer visuellen Sprache, die diese Urinstinkte direkt anspricht. Wenn ein Mann seine Frau in einem durchsichtigen BH oder Spitzenhöschen sieht, löst dies einen Anstieg des Hormons Testosteron aus, das für seine Libido verantwortlich ist. Dieser Anstieg steigert seine Erregung und intensiviert sein Verlangen, wodurch eine Rückkopplungsschleife entsteht, die das Erlebnis umso berauschender macht.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was hier als „Rückkopplungsschleife“ beschreiben wird, ist der normale Vorgang, die Lust aufeinander so weit aufzuheizen, dass Sex die logische Folgerung der Naturkräfte ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstwertgefühle, Dessous und Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher haben sich inzwischen die Frage gestellt, ob es eine Verbindung zwischen Selbstwertgefühl, schicken Dessous und sexueller Lust gibt. Sie behaupten, dass besonders selbstbewusste Frauen auch sehr körperbewusst sind und sich durchaus „frivol“ kleiden, wenn sie sich ihren Körper und die Rolle mögen, in der sie „Sex haben“. Was auf den ersten Blick verwundert, ist eigentlich selbstverständlich: Wer ein gewissen Status in der Gesellschaft erreicht hat, weiß auch, wie wichtig die „richtige“ Kleidung in solchen Situationen ist. Warum sollte dies nicht auch für das Schlafzimmer gelten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was „die Wissenschaft“ sagte, habe ich hier zusammengefasst (stark gekürzt, 2): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Verhältnis zu sinnlicher Kleidung … (der Frauen) …  wurde in vier Faktoren unterteilt: Durchsichtigkeit, Betonung des Körpers, Freizügigkeit und Schlankheit. Diese Faktoren hatten insgesamt eine positive Auswirkung auf das sinnliche Kleidungsverhalten. Zweitens ergab die Studie, dass die eigene Wahrnehmung der körperlichen Attraktivität einen deutlichen Einfluss auf das sinnliche Kleidungsverhalten insgesamt hatte.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wohlfühlen in der Kleidung als höchstes Ziel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher gesagt und neu interpretiert würde das heißen: Wenn eine Frau die Wirkung ihrer Dessous an sich selbst genießt und diese Dessous bewusst auswählt, dann hat sie einen Vorteil gegenüber anderen, die diese Dessous nur tragen, weil die Männer es wollen.“   &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ja, der wäre noch der Feminismus. Oder die Sicht auf die eigenen Zehen. Oder die eigene Kultur und deren Regeln. Doch was am Ende zählt, ist nur, ob sich die Frau in den Dessous oder der Verkleidung wohlfühlt, die sie trägt, wenn sie in die Lust abtauchen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eigentlich sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Marriageheat (&lt;a href=&quot;https://marriageheat.com/2026/02/08/open-letter-unlocking-the-enchantment-of-lingerie/&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net/publication/264016311_The_effects_of_clothing_values_and_self-perceived_physical_attractiveness_on_sensuous_clothing_behavior&quot;&gt;Studie aus Südkorea&lt;/a&gt; an etwa 500 studierenden Frauen.&lt;br /&gt;
Grafik: &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
Erklärung des Autors: Ein zitierter Text wurde bei der Übersetzung aus dem Koreanischen ins Englische offenbar stark vereinfacht, so dass ich nicht sicher sein konnte, ob ich die richtige Wortwahl getroffen habe. Unklar ist auch, ob diese Studie wirklich relevant für die europäische Kultur sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisieren</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn du beim Date sexuell erregt bist …</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4512 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1135&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/was_ist_dahinter_tuer_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sehen ist nicht alles ... &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Es ist ganz selbstverständlich, dass dein Dating Partner auf sexuelle Reize reagiert. Im Grunde wäre es sogar ziemlich  unnatürlich, wenn er oder sie es nicht tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen im Grunde alle: Die körperliche Erregung ist nicht nur das, was du an dem oder der anderen „sehen“ kannst. Sobald bestimmte Auslöser auf die Schaltstellen im Gehirn treffen, wirst du erregt. Wissenschaftler sagen dazu:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Östrogen, Testosteron und Oxytocin stehen im Mittelpunkt und tragen jeweils zum komplexen Zusammenspiel des Verlangens bei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sprache des Körpers - immer vorhanden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ziemlich schwer, die Sprache des Körpers zu unterdrücken – und im Grunde sogar völlig unnatürlich. Wenn du eine Frau bist und einen Mann beobachtest, dann ist alles klar: Der Platz zwischen Oberschenkel und Hodensäcken kommt in Bewegung. Die meisten Männer versuchen, dies bei Dates zu verbergen – aber manche Frauen lesen die Erektion auch von den Augen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann kann zunächst nicht erkennen, ob eine Frau sexuell erregt ist. Dabei spricht der Körper auch Frauen direkt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zuerst stiegt die Durchblutung in der Nähe der Genitalien – völlig unabhängig davon, welche Gedanken im Vordergrund stehen. Frauen reden dann von „Schmetterlingen im Bauch“, die in Wahrheit Vorstufen der sexuellen Begierde sind. Sobald die Schamlippen und die Klitoris anschwellen und sich der Schritt feucht anfühlt, ist es biologisch so weit. Die meisten Frauen haben gelernt, ein Gedankenschema über diese Naturreaktionen zu legen - aus vielerlei Gründen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der innere Kampf der Frau und die Eindeutigkeit des Mannes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Gespräch beim Date nun entweder etwas Sinnlicher wird oder eher die Gegebenheiten für die Zukunft abgeklopft werden, beginnt der innere Kampf zwischen Natur und Kultur – oder zwischen Begierde und Furcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mann ist eigentlich klar, was passieren kann: Entweder er will ihren Körper intensiver spüren und dabei in irgendeiner Weise befriedigt werden – oder es wird nichts passieren. Falls es zum spontanen Sex kommt, ist die Frage, wie es weitergeht. Und an diesem Punkt denkt er an die Folgen für sein weiteres Leben und rechnet Chancen und Risiken gegeneinander auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Frau ist es anders: Die sexuelle Erregung ist nur dann halbwegs linear, wenn ihr Ziel ein ONS ist. Ist es hingegen eine Beziehung, so baut sie Schranken auf. Letztlich bedeutet dies, dass sie ihre Begierde anzupassen versucht, und mal mehr, mal weniger davon preisgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zuverlässigkeitsprüfung und das Ansehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fragen sich viele Frauen: „Bevor ich mich sexuell an ihn verliere, will ich wissen, ob er zuverlässig genug ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von uns hat schon einmal solche Erfahrungen gemacht, egal ob Freund, Freundin oder potenzielle Ehepartner: Ist eine Beziehung geplant, dann wollen wir genau wissen, wie der oder die andere tickt. Beim Sex spielen eigentlich andere Bedürfnisse mit - aber sie werden häufig willentlich in den Hintergrund verschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben allen anderen Faktoren spielt bei Frauen die Angst um das eigene Ansehen eine gewaltige Rolle. Wer „auf sich hält“, will nicht in den Ruf kommen, eine „Schlampe“ zu sein. Besonders in kleinen Orten spricht sich schnell herum, mit „wem sie es schon getrieben hat“ – und der „kleinen Ort“ kann durchaus ein Großraumbüro sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gesagt? Vielleicht – denn Frauen und Männer sind letztlich doch unterschiedlich. Wenn er oder sie behauptet, sich gut unterhalten und „ein schönes Date“ gehabt zu haben, sagt dies im Grunde gar nichts aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg hinaus aus dem Singledasein ist der Weg durch viele Erfahrungen und einige sexuelle Begegnungen. Das ist eine Lebensweisheit - und sicher kein Forschungsergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zitat aus &quot;&lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-female-arousal/&quot;&gt;neurolunch&lt;/a&gt;&quot; - dort findet ihr weitere Informationen zum Thema.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die weiteren Aussichten … einsame Tage und lauter Lügen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5438-Die-weiteren-Aussichten-einsame-Tage-und-lauter-Luegen.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Einsame Tage und Nächte trotz „guter“ Ratschläge? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich … das ist inzwischen absolut normal. Denn diejenigen unter euch, die viel wollen und kaum etwas zu bieten haben, sind beliebte Opfer für falsche Versprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren las ich die Annonce (damals noch in der Zeitung:) „Suche einen Mann als Begleiter, Freund und Liebhaber … möglichst in einer Person“. Das ist brutal ehrlich – und kann so auch durchaus akzeptiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freund gesucht - oder flirtbereiten Liebhaber?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum suchen manche Frauen einen wirklich guten Freund und beklagen sich dann, dass der Kandidat „nicht mit ihnen geflirtet“ hat? Da werden Männer selbstverständlich verunsichert. Suchen diese Frauen Schauspieler, die mal den Lebensberater im Mann spielen, dann aber wieder den ausdauernden Liebhaber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, dies ist nicht mein Thema – es ist das Dauerthema der „Friendzone“, in die Männer fallen. Was heißt: Du als Freund bist der treue, zuverlässige Anker im Leben der Spielerin. Und sie versucht weiterhin, mit vollem Einsatz  einen Universalmann an Land zu ziehen, der sich „für alles“ eignet. Und vielleicht darfst du dir sogar noch all die Storys anhören, die sich dabei ergeben haben – feuchte Geschichten, versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Arrangementst für Sex - möglich, aber auf Dauer auch befriedigend? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann – frau auch. Sich zum Beispiel entschließen, die lustvollen Momente auf eine Nacht, ein Wochenende oder ein paar Tage zu beschränken. Wem das genug ist – der soll es tun. Ein paar Freunde zum Ausgehen, ein paar Freundinnen für die Psyche – das geht schon, jedenfalls eine Zeit lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Branche und ihre &quot;guten Ratschläge&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Branche“ bombardiert zurzeit die Presse damit, dass alles ganz anders ist, als es für Herrn oder Frau Mustermann aussieht. Der Tenor ist immer gleich: Du musst nur … irgendeinen Blödsinn glauben oder tun. Dann wird es schon was – also Mann, ab in die Muckibude. Und Frau – mach was anderes mit deinen Haaren, deiner Haut, deiner Kleidung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich heißt dies nur: Mach alles, was andere auch tun, nur viel mehr davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer glaubt denn an so etwas? Du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Übrigens: Du kannst das alles ändern. Dieser Artikel wurde geschrieben, um dich wachzurütteln: Geh nicht mit den Massen, sondern finde deinen eigenen Weg durchs Leben.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>apps</category>
<category>branche</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>
<category>presse</category>
<category>schönheitsprodukte</category>
<category>sex</category>
<category>versprechungen</category>

</item>
<item>
    <title>Widersprüchliches über Sex, Dreier und junge Menschen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5435-Widerspruechliches-ueber-Sex,-Dreier-und-junge-Menschen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Es ist noch nicht so schrecklich lange her, da war ein Dreier eine Sache, die ein Hetero-Paar „angeleiert hat“, um ein ungewöhnliches sexuelles Erlebnis zu haben. Das war dann ein MFF-Dreier, also einer mit zwei Frauen und einem Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn der Mann den Deier wollte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Frauen wussten oder ahnten jedenfalls, dass die größere Sensation bevorstand, wenn sie im Lauf des Treffens zu Intimitäten unter Frauen übergehen würden. Die meisten Männer waren davon begeistert, und schon im Vorfeld wurde damit geworben, dass die „&lt;em&gt;Ehefrau Bi-Tendenzen“ habe&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emanzipierte Frauen und der Wandel beim „Teufelsdreier“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Frauen war allerdings die „andere Variante“ interessanter: MMF, oftmals als „Teufelsdreier“ bezeichnet. Was zunächst paradox klingt, ist leicht erklärbar: Frauen wünschten sich die Auswahl, mit welchem Mann sie welche Art von Geschlechtsverkehr ausüben würden. Sie wollten also nicht „gewählt werden“, sondern selber wählen, mit welchem der beiden Männer sie jeweils aktiv werden wollten – und wie das geschehen sollte. Etwa zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass Frauen durchs gerne Zuschauer bei Kontakten zwischen zwei Männern wurden – dazu mussten die Männer nicht homosexuell sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach dem &lt;em&gt;„Wer darf mit wem welche Aktivitäten ausüben?“&lt;/em&gt;, wurde nach und nach zur Hauptfrage. Dazu war es üblich, vorher über die Regeln zu sprechen. Denn manche der Interessenten oder Interessentinnen erwies sich durchaus als etwas blauäugig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dreier – Träumen „junge Leute“ oder älterer Paare? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Generation wird oft bezichtigt, nach sexuellen Abenteuern zu suchen – auch mit mehreren Partnern. Doch andererseits ist das Interesse der jungen Menschen an Sex offenbar nicht so groß wie gedacht. Jüngst hieß es: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 ist ein deutlicher Rückgang des Anteils derjenigen zu verzeichnen, die Erfahrungen mit Sex gemacht haben. So haben 2019 61 Prozent der 17-Jährigen Sex gehabt, 2025 sind es 40 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem, so kann man nachlesen, finde der erste Sex immer mehr in „festen Partnerschaften“ statt – das widerspricht der Theorie, dass immer mehr junge Menschen „offene Beziehungen“ suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint also eher so zu sein, dass es um Menschen Paarbeziehungen geht, die die zwischen 30 und 50 Jahre alt sind - egal, wie man diese „Generation“ benennen will. Bekanntlich nutz sich das sexuelle Verlangen aufeinander ab. Und über die Besserung durch „Dreier“ konnte ich folgende Passage nachlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Beziehungsmodelle, bei denen noch eine dritte Person oder vierte Person mit dazukommt, erfordern von den Einzelnen ganz viel emotionale Selbstregulationsfähigkeit, ganz viel Reflexion, ganz viel Selbstverantwortung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die beste Frage an sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Frage, die sich jemand stellen könnte, wäre diese: Lohnt sich der ganze organisatorische Aufwand und die emotionale Belastung? Im besten Fall erleben die Paare und „Dritten“ eine einmalige Erfahrung, die sie beflügelt. Und im schlechtesten Fall geht es ihnen emotional mieser als jemals zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/ie/blog/insight-therapy/201811/the-truth-about-real-life-threesomes&quot;&gt;Psychology Today (Übersetzt) &lt;/a&gt;:Unter hypothetischen Bedingungen bevorzugten Männer den gleichzeitigen Sex mit zwei Partnerinnen, während Frauen eine vielfältigere Präferenz für das Geschlecht der anderen Teilnehmer zeigten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.bioeg.de/presse/pressemitteilungen/2026-01-22-erste-sexuelle-erfahrungen-jugendliche-warten-laenger-und-verhueten-sicher/&quot;&gt;Bioeg.de &lt;/a&gt;(Junge Leute, 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watson (&lt;a href=&quot;https://www.watson.de/leben/nachgefragt/572200320-sexuelle-wuensche-umfrage-zu-dreier-so-denken-deutsche-wirklich&quot;&gt;Dreier)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch: &quot;Nur ernstgemeinte Zuschriften erbeten&quot;, Düsseldorf 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Drei Anfragen an die KI lieferten widersprüchliche Ergebnisse. Sie wurden nicht verwendet. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>da erste mal</category>
<category>das erste mal</category>
<category>dreier finden</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – sinnvolle Gespräche beim Date und der Vorteil, Geber(in) zu werden </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5429-Die-Woche-sinnvolle-Gespraeche-beim-Date-und-der-Vorteil,-Geberin-zu-werden.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wer fragt, führt das Gespräch – ob beim ersten Date oder sonst wo auf dieser Erde. Und weil das so ist, sollten wir alle Kommunikation lernen, insbesondere die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5422-Die-richtigen-Fragen-fuehren-zum-Beziehungserfolg-aber-das-reicht-nicht-....html	&quot;&gt;Frage- und Zuhörtechniken&lt;/a&gt;. Tu das jemand von euch? Na?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man sich die Realität der bei „erste Dates“ geführten Gespräche an, so gehen meine Zehennägel nach oben, denn das, was da stattfindet, ist oft keine Kommunikation. Nein, liebe &lt;em&gt;Erst-Dater &lt;/em&gt;– ihr versteht euch noch lange nicht, wenn ihr zufälligerweise die gleiche Musikrichtung hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der oder die andere will wissen: „Wer bist du und was willst du von der Welt?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage sollte im Mittelpunkt stehen, aber das ist selten der Fall. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gespräche ohne Sinn - gequatsche, Hohlbegriffe und Fragekataloge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man sich den Mund fusselig reden: Immer wieder benutzen die Erst-Dater die falschen Mittel, also Themen, über die sich leicht und locker „quatschen“ lässt,die aber nichts über die Person aussagen. Oder Hohlbegriffe wie „Familienmensch“ – und dazu erkläre ich mal:  die Familie, aus der du kommst, wird meistens ganz anders sein als die Familie, die du gründest. Das zumindest solltest du wissen. Und vor ich aufhöre, zu lästern - ich habe noch nicht einmal die dümmsten aller „Kommunikationshilfen“ erwähnt: Fragenkataloge aus den Müllbergen des Internets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tu etwas für dich - dann tust du etwas für die Zukunft &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich bin nicht auf Krawall gebürstet. Im Gegenteil – euer Glück liegt mir am Herzen. Und was ihr heute tut oder unterlasst, bestimmt das Leben der Menschen in eurer Umgebung, in eurer Stadt und eurem Land. Aus diesem Grund habe ich auch meine Webseite &lt;em&gt;„&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html&quot;&gt;Nehmen oder Geben&lt;/a&gt;“&lt;/em&gt; ins Leben gerufen. Denkt neu nach – werft den Ballast ab, der euch hindert, einen eigenen Weg zu gehen. Klingt wie ein Appell? Es ist einer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Werde Geber - und denke selber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei bleibt es nicht – Appelle sind heute weitgehend unwirksam. Also biete ich ausführliche Hilfen an, wie du aus deiner &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5423-Geben-oder-Nehmen-in-Beziehungen-und-auch-sonst.html&quot;&gt;Nehmerrolle entkommen kannst&lt;/a&gt; und zu den „Gebern“ überwechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zurück zu den Vergangenheitswerten - die neue konservative Masche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konservative Kräfte versuchen derzeit, eine Art „Erneuerung“ in euch aufzubauen – hin zu den „alten Werten“, die als „neue Datingtrends“ vermarktet werden. Diese Bewegung zieht sich durch alte Medien, neue Medien, beseelt manche „Geisteswissenschafter“ und durchdringt sogar die PR der „Dating-Anbieter“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das andere Denken - das Leben findet jetzt statt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass es andere Meinungen gibt, andere Trends und andere &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5427-Ledig-und-Sex-ueber-40-Die-Zeiten-aendern-sich-und-manchmal-gar-nicht.html&quot;&gt;Denkweisen&lt;/a&gt;. Eine fanden wir tatsächlich in der „TAZ“, und dazu haben wir noch einige Gedanken beigetragen. Hallo, liebe Mitmenschen ab 40: Genüsslich „Sex zu haben“ macht euch nicht zu schlechten Menschen. Das ist nicht einmal neu - neu daran ist, dass es jemand zugibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hilft Satire noch? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal soll die Satire ja noch helfen – zum Beispiel, wenn behauptet wird, dass heute „Blümchensex“ ist, was gestern noch „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5425-Sexuelle-Verrohung-und-blumiger-Sex.html&quot;&gt;Hardcore&lt;/a&gt;“ war. Gramse hat es versucht – dazu haben wir ihn ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Lustiges gab es auch: ein &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5424-Kribbeln-inn-Buuk-Dating-Theater-auf-Platt.html&quot;&gt;Theaterstück über „Dating“&lt;/a&gt;- auf Niederdeutsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Liebeszeitung - der Blick nach vorn&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Redaktion hat weiterhin die Nase an den Graswurzeln, schreibt über das „Hier und Jetzt“ der Liebe und denkt weiterhin vorwärts, statt die Vergangenheit zu verherrlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlaubt ihr mir einen nächsten Satz? Die meisten von euch (so hoffe ich doch) haben noch wesentlich mehr Zukunft als Vergangenheit in ihrem Leben.  Diese Zukunft beginnt  jetzt,  und du wirst in ihr Leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne ... ein unbeschwertes Wochenende. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:46:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>geber</category>
<category>leibe</category>
<category>nehmer</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Ledig und Sex über 40? Die Zeiten ändern sich – und manchmal gar nicht </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5427-Ledig-und-Sex-ueber-40-Die-Zeiten-aendern-sich-und-manchmal-gar-nicht.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    Was tut eine Frau, die inzwischen über 40 Jahre alt ist, wenn sie nach einer neuen Beziehung sucht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „braven“ unter euch werden sagen: „Dann sucht sie etwas für die Dauer, will endlich wieder einen Mann an ihrer Seite haben.“ Falls du auch „brav“ bist – diene Meinung in Ehren, aber es ist wesentlichen einfacher, keine Beziehung zu suchen. Denn wenn du längere Zeit keine Verabredungen hattest, dann hast du keine Ahnung, wie so etwas läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum &quot;nur Sex&quot; eine Option ist &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so, wie du denkst - jedenfalls. Denn was du auch denkst – es kommt anders. Du wirst eine Menge verheiratete Männer kennenlernen – die können sehr interessant sein, falls du selber nicht heiraten willst. Sie „betrügen“ wahrscheinlich eine andere Frau. Je nachdem, wie du ethisch „drauf“ bist, kannst du das hinnehmen oder auch nicht. Wichtig ist: Von diesen Männern gibt es Sex und manchmal ein hübsches Geschenk. Das sollte im Grunde reichen – und die Romantik musst du weiterhin aus Büchern beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unmoral, Treue und Konflikte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so etwas tut, gilt als „unmoralisch“. Du wirst abgewertet, wenn du es weißt. Wahrscheinlich auch dann, wenn du es nicht weißt und genügend andere davon wissen. Wenn die „andere Frau“ herausbekommt, dass du in ihre Ehe eingebrochen bist, gibt es für euch beide Ärger. Auch, wenn du keine Ahnung hattest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer, die kaum Beziehungen hatten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige ledige oder geschiedene Männer in „deinem“ Alter, also solche zwischen 40 und 50 Jahren. Einige werden dir gestehen, seit zehn oder gar 20 Jahren keine Beziehung gehabt zu haben. Es wird lange dauern, bis du herausfindest, warum – und die Gründe dafür werden dir nicht gefallen. Einige andere werden ziemlich schnell Sex wollen – sie sind wesentlich einfacher zu handhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tiefe Bindungen - oder kurze sexuelel Episoden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön, das alles kannst du unseren Autoren glauben oder nicht. Und du kannst auch viele andere Wege gehen. Einer davon ist, sich auf Sex zu beschränken. Das bewährt sich solange, wie du keine „tiefen Bindungen“ zu jemandem aufbauen willst. Sex hat den Vorteil, intensiv und für den Moment erfüllend zu sein. Liebe klingt besser, denn darüber kannst du mit jedem reden. Aber eine neue Liebe bringt auch Schwierigkeiten mit sich ... Vom Wohnort bis zu den „sinnlichen Präferenzen“ deines Neuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tage stand in Foren, Blogs und Zeitungen wieder viel über die „Lust in mittleren Jahren“. Die Aussagen variieren von „ich möchte nicht abgewertet werden, weil ich fast nur ONS habe“ bis hin zu „ich verabrede mich nur mit Menschen, die ich voraussichtlich nie wiedersehen werde – das schützt mich vor Nachverfolgungen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen der letzten Artikel zum Thema fand ich in der &lt;a href=&quot;https://taz.de/Dating-Ue40/!6107674/&quot;&gt;TAZ&lt;/a&gt;. Nein, ihr dürft keine Sensation erwarten. Aber es ist das, was im Alltag immer wieder passiert: eben das Gewöhnliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Das war vor vierzig Jahren keinesfalls völlig anders. Aber damals redet kaum eine Frau darüber, dass „nur Sex“ auch eine Option für eine Beziehung sein konnnte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>ledige Frauen und Sex</category>
<category>nur sex</category>
<category>sex</category>
<category>sex über 40</category>

</item>
<item>
    <title>Die Seite wechseln – Nehmer zu Geber: Tipps für enttäuschte Partnersuchende</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5426-Die-Seite-wechseln-Nehmer-zu-Geber-Tipps-fuer-enttaeuschte-Partnersuchende.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Reden wir erst einmal von Nehmern und Nehmerinnen. Gedankenlose Exemplare dieser Gattung sind gewohnt, alles abzugrasen, um ihre Ziele zu erreichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was bleibt übrig für gutwillige Nehmerinnen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die letzten Exemplare gutwilliger Nehmer(innen) bleiben also die abgefressenen Wiesen, die nicht genügend Nahrung bieten. In der Praxis sind das Menschen, die zunächst gutwillig, realistisch und bescheiden sind. Nachdem sie jedoch festgestellt haben, dass es sich nicht lohnt, den abgefressenen Rasen noch weiter auf Grashalme zu untersuchen, werden sie sauer. Nun treten die Besserwisser und „Wissenschaftlicher“ auf den Plan und reden von „Erschöpfung“ oder „Auszehrung“. Das nützt den „Übrig gebliebenen“ allerdings überhaupt nicht. &lt;em&gt;Solltest DU dazugehören,  lies bitte unbedingt weiter. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Vergangenheit ist vergangen – auf in die Zukunft!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher – man könnte sagen: „Hättet ihr euch eben rechtzeitig drum kümmern müssen.“ Doch so einfach ist das nun auch nicht. Die Zeit lässt sich nie zurückdrehen, und &lt;em&gt;Verweise auf die Vergangenheit&lt;/em&gt; sind zu fast nichts nütze. Ihr könnt auch die &lt;em&gt;böswilligen Nehmer(innen) &lt;/em&gt;nicht einfach wegzaubern – sie werden weitermachen, bis sie entweder einen Erfolg erzielt haben oder der Frust auch sie erwischt. Letzteres kommt übrigens nicht selten vor, denn Nehmer(innen) haben meist deutlich begrenzte menschliche Qualitäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Von der Nehmerseite auf die Geberseite wechseln &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wirklich sinnvoll ist: Die Seite wechseln oder besser „sich auf eigene &lt;a href=&quot;https://nehmenodergeben.de/doku.php?id=nehmerfalle&quot;&gt;Geberqualitäten&lt;/a&gt; besinnen.“ Denn erstaunlicherweise haben die meisten Nehmer(innen) auch solche Eigenschaften, aber sie haben nicht darüber nachgedacht, sie einzusetzen. Sobald du Geber von irgendetwas wirst, was andere Menschen benötigen, kannst du diese Tatsachen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle Talente und Eigenschaften entdecken - speziell für Nehmerinnen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sag es mal am Beispiel: Fast jede junge Frau hat schon mal gehört, dass Männer etwas wollen, was sie als „das eine“ bezeichnen. Klar, das ist Sex - und Sex-Geber willst du nicht sein. Aber hast du dich jemals gefragt, was du geben könntest – und woran Männer eben auch interessiert sind? Kannst du eine Liste von Geber-Eigenschaften erstellen? Und hast du dir einmal überlegt, mit welchen dieser Eigenschaften du einen Mann dauerhaft an dich binden kannst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Satz zum Schluss: Sex ist ein wirksames Lockmittel der Natur – für eine Beziehung benötigst du aber andere Eigenschaften. Wenn du weißt, welche deiner Eigenschaften langfristig wirken, hast du einen Vorteil.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>eigenschaften</category>
<category>geberinnen</category>
<category>nehmerinnen</category>
<category>sex</category>
<category>tipps</category>
<category>ändern</category>

</item>
<item>
    <title>Sexuelle Verrohung und blumiger Sex </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5425-Sexuelle-Verrohung-und-blumiger-Sex.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
    <content:encoded>
    Was ist eigentlich &lt;em&gt;„Hardcore“&lt;/em&gt; und was „Blümchensex“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;https://www.welt.de/politik/deutschland/plus695d261d8dd8bd1bb409883f/sexuelle-verrohung-was-frueher-als-hardcore-wahrgenommen-wurde-gilt-heute-als-bluemchen-sex.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt; schreibt in einem der Artikel, die nur Abonnenten zugänglich ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Was früher als Hardcore wahrgenommen wurde, gilt heute als Blümchensex.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Na schön – offensichtlich ist mit „Hardcore“ eine pornografische Richtung gemeint, die an den Kern der Sache geht – nämlich an den Geschlechtsakt. Solche Produktionen wurden auch als „XXX-Pornografie“ bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Blümchensex?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja, Blümchensex – der stand einmal für junge Paare, die den Sex selbst ergründen wollten – mit ganz viel Forschersinn, aber wenig Mut, den Deckel vom Topf zu nehmen. Ja, so ungefähr wie bei den Blümchen, die von den Bienen besucht werden ... also äußerst harmlos. Dennoch wurde dieses Tun einstmals mit Argwohn betrachtet - man denke, vor der Ehe ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art von Sex wurde einst auch als „Coitus germanicus simplex“ bezeichnet, also so ungefähr als „deutschen Feld-, Wald- und Wiesensex.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Feld, Wald oder Wiese ist es gegenwärtig zu kalt, findet ihr nicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder befürchtet man, das der verrohte Sex etwa die Eisschicht abschmilzt, die jetzt noch still und schweigend auf Teichen und Tümpeln liegt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön - also bitte keien Hardcore-Aktivitäten auf dem Eis ... es könnte unter euch schmelzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Gramse bleibt Gramse, auch 2026. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:01:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5425-guid.html</guid>
    <category>konservativ</category>
<category>presse</category>
<category>satire</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die richtigen Fragen führen zum Beziehungserfolg - aber das reicht nicht ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5422-Die-richtigen-Fragen-fuehren-zum-Beziehungserfolg-aber-das-reicht-nicht-....html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5422-Die-richtigen-Fragen-fuehren-zum-Beziehungserfolg-aber-das-reicht-nicht-....html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>https://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=5422</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Eine neue Studie (1, 2) hat angeblich ans Tageslicht gebracht, wie du (ja, DU auch) vom oberflächlichen Gelaber (Small Talk) auf die Höhe echter Gespräche bringst. Das ist nicht ganz neu, denn das erste, was du in den meisten Seminaren lernst, ist der Satz: „Ein aktives Gespräch zu führen, bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Frage nach dem &quot;WAS&quot;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Wenn dir dies nicht in die Wiege gelegt wurde (was meistens zutrifft), dann beginne deine Gespräche nach der „Aufwärmphase“ mit einer einfachen Regel: „Frage nach dem WAS.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der brauchbarsten Sätze ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was machst du, wenn du nicht gerade zu einem Date gehst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf solche Fragen kann jemand mit dem Beruf, der Freizeit oder einer anderen Beschäftigung antworten – sie lässt ihm oder ihr die völlige Freiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hättest du gefragt: „Welchen Beruf übst du aus?“ „Welche Hobbys hast du?“ oder „Was machst du im Urlaub?“, dann hättest du nur die Auskünfte über diesen Bereich bekommen, aber kaum mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Aktive Zuhören - das Geheminis der Erfolgreichen &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Nun geht es darum, das Gespräch zu „führen“. Dazu ist eine Technik nötig, die du lernen kannst: das aktive Zuhören. Wenn du sie beherrscht, kannst du über jedes Gebiet, dass dein Partner oder deine Partnerin anspricht, mehr erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch das Ergebnis der erwähnten Umfrage. Aufmerksame Fragen, sorgsam geführte Gespräche und das Gefühl, verstanden zu werden – das sind die Bausteine. Fast zwei Drittel der Befragten haben zum Beispiel angegeben, es wäre schön, wenn du auf etwas eingehen würdest, was sie zuvor gesagt haben. In der Kommunikationslehre gibt es dafür mehrere Methoden, beispielsweise die Intensität des Zuhörens zu verstärken. Doch auch eine ergänzende Frage ist sinnvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Eingangsfrage „Was ...“  Könnte eine weitere Frage folgen: „Du hast gerade erwähnt, dass du ... wie ist es eigentlich, wenn du ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch eine Antwort geben – und sie darf ruhig kurz sein: „Das interessiert mich sehr ... Ich selber habe auch schon oft überlegt, ob ich ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise behältst du die Gesprächsführung so lange, wie du willst. Damit vermeidest du, dass der/die andere behauptet, du hättest nur „von dir erzählt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich kannst du auch irgendwo einhaken und dann etwas von dir erzählen oder deinem Gegenüber für eine Weile die Gesprächsführung überlassen. Was du dazu wissen solltest: Wer spricht, für den vergeht die Zeit „gefühlt“ schneller – das kann leider auch bedeuten, dass du zu viel erzählst, ohne es zu bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chance, ein zweites Date zu bekommen, liegt zumindest statistisch bei 85 Prozent, falls der Gesprächspartner „aufmerksame Fragen“ stellt, was in der Praxis bedeutete: „Wenn er auf dich eingeht“. Wieder kommt es drauf an, ob Partnerin oder Partner das Gefühl hat, dass du auf ihn oder sie eingegangen bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es wirklich angebracht ist, beim ersten Date Wertefragen zu stellen, muss bezweifelt werden. Zwar behaupteten angebliche 49 Prozent aller Befragten, sie würden gerne nach ihrer Moral, politischen Einstellung, Sexualität oder Religion befragt werde. Allerdings sind Antworten auf Wertfragen relativ sinnlos, solange die Partner noch kein persönliches Verständnis füreinander aufgebaut haben. Insofern sollten alle Fagen dieser Art mit großer Vorsicht gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Artikel aus der &lt;a href=&quot;https://www.welt.de/kmpkt/article6943cf0a3b6ec42d15041d94/die-drei-besten-fragen-fuer-ein-erstes-date.html&quot;&gt;WELT Kompakt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) Grundlagen von &lt;a href=&quot;https://hinge.co/de-de/newsroom/2025-GenZ-Report&quot;&gt;HINGE&lt;/a&gt; (Dating-Unternehmen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Kritische Anmerkungen von unsrem Kommunikationsexperten. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – mehr Lust, mehr Sinnlichkeit und ein anderes Denken </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5421-Die-Woche-mehr-Lust,-mehr-Sinnlichkeit-und-ein-anderes-Denken.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Heute habe ich einen Artikel über&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5420-Neues-vom-Dating-Profilfoto-in-brav-und-frivol.html&quot;&gt; Profilfotos&lt;/a&gt; veröffentlicht – sie sind &lt;em&gt;keine Erfindung der Generation „Z“&lt;/em&gt;. Ihr Ansatz und ihre Bedeutung reichen weit in die Zeit der „Bekanntschaftsanzeigen“ zurück. Und wenn ihr nun fragt, welches Foto ihr denn nehmen sollt, dann sage ich: &lt;em&gt;Eines, auf dem ihr glaubwürdig seid.&lt;/em&gt; Alles andere ist Bullshit – es sei denn, ihr wollte auf einem Erotikportal auftreten. Da kommt es auf die Dessous an, denn das ist genau das, womit ihr Männer anmachen könnt. Die sind blöd genug, hinter jeder Frau, die Strapse trägt, eine Expertin für körperliche Lüste zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lapdance - die Frivolität zu Hause genießen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5419-Der-Lapdance-eine-Anregung-fuer-deinen-Partner.html&quot;&gt;Lapdance&lt;/a&gt; war eines der Themen diese Woche – nicht, weil ich entsprechende Etablissements in den Vordergrund heben will. Im Gegenteil – weil dies eine Möglichkeit ist, selber einmal eine wirkliche frivole Rolle einzunehmen - nur für den Freund oder Ehemann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wozu benötigen wir eigentlich den Begriff &quot;Bisexuell?&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit langer Zeit wundere ich mich, warum wir immer noch Menschen als „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5418-Grenzgaengerinnen-der-Lust-oder-wer-ist-eigentlich-bisexuell.html&quot;&gt;Bisexuell&lt;/a&gt;“ bezeichnen, die eigentlich heteroflexibel sind. Hab es nicht wirklich genug Bücher, Berichte und Stellungnahmen, in denen klar wird, dass viele sexuelle Praktiken geschlechtsneutral sind? Ich las kürzlich wieder, Bisexualität sei eine „eigenständige sexuelle Orientierung“, aber ist der Begriff nicht eher zu einem Etikett geworden, das bestenfalls noch von ein paar Teenagern verwendet wird? Und gleich weiter: Beruhen als „bisexuell“ bezeichnete Aktivitäten überhaupt auf irgendeiner Orientierung? Gut – denkt darüber, wie ihr wollt – aber denkt zwei Mal nach, bevor ihr das Wort in den Mund nehmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Absichtslos schenken - auch eine Tugend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum schämen sich eigentlich so viele Menschen, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5417-Wie-weise-Menschen-Glueck-verschenken,-ohne-Koenige-zu-sein.html&quot;&gt;uneigennützig zu schenken&lt;/a&gt;, jedenfalls von Person zu Person? Ich habe den 6. Januar zum Anlass genommen, um all den weisen Königen und Königinnen zu danken, die absichtslos schenken – allein, um anderen eine Freude zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführer und fragwürdige Moralvorstellungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verführer(innen) werden oft mit moralischem Fehlverhalten in Verbindung gebracht. Warum eigentlich? Weil, sich manche Personen am Ende der Verführung einreden, sie hätten keinen eigenen Anteil daran gehabt? Ein neuer Artikel sollte helfen, &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5416-Die-Verfuehrung-und-die-gewillkuerte-Unschuld.html&quot;&gt;angeblich „verführte“&lt;/a&gt; erwachsene Menschen in einem anderen Licht zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falsche Beeinflusser und die Empfehlung von Dating-Trends&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das sogenannte „Dating“ mag ich kaum noch schreiben. Das überlasse ich gerne den „Beeinflusserinnen“. Sie sind es auch, die über angebliche &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5415-Erwartet-ihr-Dating-Trends-fuer-2026.html&quot;&gt;Datingtrends&lt;/a&gt; schreiben. Diese Frauen (und vereinzelte Männer) kennen nichts als ein paar dümmliche anglo-Amerikanischen Begriffe, die sich die Werbeleute bei den „Apps“ ausgedacht habe – dann gelten sie bereits als „Experten“. Bei uns reichte es nur für eine Satire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KI? Kannst du für das Dating vergessen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wer beim „Kennenlernen“ aka „Dating“ immer noch auf die KI hofft, der klebt längst am Fliegenleim der Software- und Datingbranche. Klar brauchen wir KI – aber zum Kennenlernen von Menschen brauchen wir Gefühl, Verstand und Flexibilität. Wer von euch ist in der Lage, diese drei Komponenten sicher ins Ziel zu bringen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr geantwortet habt, dann wisst ihr: Die&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2147-Die-KI-Orakel,-Besserwisserei-und-User-Bashing.html&quot;&gt; KI ist auf keinen Fall die Lösung&lt;/a&gt;. Und in diesem Sinne: ein schönes Wochenende zum Kuscheln statt Sturm und Schnee. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>bisexuell</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erotik</category>
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<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Neues vom Dating-Profilfoto  - in brav und frivol</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5420-Neues-vom-Dating-Profilfoto-in-brav-und-frivol.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4509 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;572&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/zuechtiges_bild_anno.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kein Profilfoto - aber eine Vorstellung, wie eine  &quot;brave&quot; Frau um 1900 annoiert hätte&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;„Ganz früher“, also vor etwa 40 Jahren, schrieb man noch „BmB“, wenn man ein Bild vom Partner erwartete. Damals blieb man selber noch anonym, also ohne Foto, wenn man die entsprechende „Bekanntschaftsanzeige“ aufgab. Vom erwünschten Partner oder der Partnerin erwartete man hingegen mindestens ein aussagefähiges Foto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Internet und die Flut der miesen &quot;Profilfotos&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die ersten „Singlebörsen“ im Internet auftauchten, war man schon einen Schritt weiter. Nun konnte man mit dem eigenen Foto für sich werben, wobei die Qualität der Fotos noch reichlich zu wünschen übrig ließ. So sehr, dass manche der Bilder eher abstießen, als zum Kontakt anregten. Das änderte sich zunächst auch nicht, als Digitalkameras populär wurden. Kein „absoluter Laie“ wusste, wie man gute Porträtfotos machte – und genau diese Art von Fotos wurden zunächst bevorzugt. Man wollte aus Augen, Gesichtsform und Mimik herauslesen, wie der andere Mensch „tickte“ und aus der Kleidung versuchte man, Rückschlüsse auf den Beruf und das Einkommen zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Ratschläge überschlugen sich - taugten sie auch etwas?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Internet boomte, wurden Bilder zur Schaubühne. „Lass dich bei deiner Berufstätigkeit fotografierten“, sagten die einen, „Nein, besser ist es bei einem Hobby“. Dabei lernten die Partnersuchenden, wie gut es ist, „ganz viel Sport zu machen“, damit sie „gut rüberkommen“. Schließlich gab es noch „ich und meins“, wobei meins besser kein Kind war, sondern ein Hund. Oder ein Fahrzeug der Oberklasse, falls man als Mann Eindruck schinden wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Geschönte Fotos ... heute fast üblich geworden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh ... Fotografen, also Leute, die so etwas wirklich beherrschen? Nein, nicht einmal begabte Amateure. Und so versuchte man dann, wenigsten die Porträtfotos zu „schönen“ – mit entsprechenden Programmen heute kein Problem mehr. Der Weichzeichner sitzt ja nicht mehr vor dem Objektiv (oder in demselben) sondern wird später durch einen Effekt hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei so viel „Verschönerungen“ am Aussehen und am Sein können wir kaum noch erwarten, dass wir dem Profilbild ähnlichsehen. Dieser Tage las ich einen Artikel über die moderne Art, sich darzustellen. Ich zitiere nur einen Satz: (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Egal, welche Fotos man nimmt, man muss diesen ersten Eindruck aber auch durchhalten.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja – beim Auftritt, beim Sitzen, beim Gang in den Waschraum – und vor allem im Gespräch. Dabei kann der Eindruck in der Tat schnell wechseln. Zum Beispiel, weil die meisten Menschen ein eher langweiliges Leben führen. Oder weil sie nicht einmal selbst in der Lage sind, sich zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4510 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;573&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/kein_gutes_profilfoto.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sinnliche Bilder eignen sich nur für den Eindruck in sinnlichen Stunden&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich etwas vergessen? Ja, den gesamten Bereich der Angebote, die von vornherein den Geruch von sexuell erfüllten Nächten (oder einigen Stunden) aussenden. Da gilt natürlich etwas anderes – denn der Eindruck, den das erotische Foto hinterlässt, kann durchaus ein paar Stunden aufrechterhalten werden. Oder mit bösen Worten: Frauen, die erotische Profilbilder von sich veröffentlichen, sehen nicht aus, wie sie sind - sondern wie sie gerne gesehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat von Thomas R. Köhler aus (auch sonst lesenswert) beim &lt;a href=&quot;https://www.swr.de/leben/beziehung/tipps-fuers-online-dating-und-fotos-von-it-experte-thomas-r-koehler-100.html&quot;&gt;SWR&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bilder: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Oben: Bearbeitetes historisches Foto (im Original anonym). &lt;br /&gt;
Unten: Foto aus einem Wäschekatalog, technisch verbessert - historisch, vermutlich 50er Jahre. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 09:03:00 +0000</pubDate>
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    <category>an die wäsche gehen</category>
<category>dessous</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Strippst du für deinen Lover?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5404-Strippst-du-fuer-deinen-Lover.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4496 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;663&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/stripperin_auf_der_buehne1.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Strip auf der Bühne einer Kleinstadt&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die berühmte Szene eines sinnlichen Strips ist zumindest für Cineasten zu einem Meilenstein des Kinos geworden: Die gebildete Kunstgaleristin Elizabeth legte für ihren neuen Lover John einen Strip hin. Beide brachen auch sonst „alle Regeln“, aber der Strip ist den meisten Menschen, die den Film gesehen haben, noch in Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise kam der Strip in die Gehirnwindungen jener, die niemals eine Stripshow gesehen hatten – weder in einer Nachtbar, noch in einem Varieté. Der Gedanke, ein Glas Sekt zu schlürfen und dabei einer Frau beim verführerischen Entkleiden zuzusehen, war „dekadent“, um es milde auszudrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strippen in Cabarets &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dennoch jemals eine solche Show gesehen hatte, war überrascht. Die alte Idee des „Schönheitstanzes“ war besser als ihr Ruf, jedenfalls dort, wo man derartige Orte noch „Nachtcabarets“ nannte. Die Schönheit des Körpers, die Bewegungen beim Tanz und die gespielte Sinnlichkeit der Tänzerinnen war ein Augenschmaus für Männer und durchaus auch Paare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strippen auch im Tingeltangel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es etwas rauer wollte, konnte den Strip auch in Spelunken erleben, die man im Volksmund &quot;Tingeltangel&quot; nennt. In Lokalen dieser Art lagen Strip, Lokalprostitution, Nepp und Betrug oft eng beieinander. Die Dame, die eben noch auf der bescheidenen Bühne tanzte und mit dem BH wedelte, konnte im nächsten Moment schon neben einem „Kavalier“ im Publikum sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der private Stripp - noch zeitgemäß? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was passiert im privaten Bereich? Gibt es noch die sinnliche Verführung durch selbstbewusste Frauen? Und nutzen sie noch erotische Tänze, um ihren Körper in Bewegung zu zeigen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen äußern sich sehr selten dazu. In Foren konnte ich allerdings nachlesen, dass es durchaus Anlässe gab, eine Art „Strip“ vorzuführen. Eine der Sätze blieb mir in Erinnerung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Ich habe es getan, bevor ich meinen Mann kennenlernte. Es fiel mir leichter, jemandem eine kleine Show zu bieten, als mich plötzlich nackt vor einem Mann zu zeigen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn das stimmen sollte, dann gäbe es einen Grund, die sinnliche Lust durch ein kleines Schauspiel zu erweitern. Ich bin überzeugt, dass es einige von euch schon einmal versucht haben – oder irre ich mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Film: 9 ½ Wochen, Informationen aus Foren und Gesprächen von heute und damals (1980er Jahre)&lt;br /&gt;
Romanvorlage von Ingeborg Day (1978) Film (1986)&lt;br /&gt;
Foto: Eigentum und (c) 2005 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung der Redaktion:&lt;/strong&gt; 32 Prozent der Frauen und 63 Prozent der Männer träumen davon, sich als Voyeure (Voyeurinnen) zu verstecken. Gleichfalls gaben 32 Prozent der Frauen, aber nur 44 Prozent der Männer an, dass sie in einer Beziehung gerne beim Sex fotografiert würden. Deutlich weniger Menschen (Männer wie Frauen) würden sich gerne in aller Öffentlichkeit nackt präsentierten. Zwei Männern beim Sex zuzusehen, haben 19 Prozent der Frauen als Traum angegeben.&lt;br /&gt;
Diese Zahlen könnten inzwischen überholt sein. Sie entstammen einer kanadischen Studie - weitere Informationen in einem älteren Artikel der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4376-Der-neugierige-Blick-auf-das-lustvolle-Geschehen.html&quot;&gt;Liebeszeitung&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>ausziehen</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
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<category>sinnlich</category>
<category>stripp</category>
<category>strippen</category>
<category>striptease</category>

</item>
<item>
    <title>Grenzgänger(innen) der Lust oder: wer ist eigentlich &quot;bisexuell&quot;?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5418-Grenzgaengerinnen-der-Lust-oder-wer-ist-eigentlich-bisexuell.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4507 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;531&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/sinnlich_zugeneigt.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Zeiten ändern sich - sinnliche Zuneigung bleibt&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;„Das Gras auf der anderen Seite des Zauns ist sicher nicht grüner – aber es bietet dir Möglichkeit, deine Neugierde zu stillen.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz einer jungen Frau aus den 1980er-Jahren kam mir in den Sinn, als ich über die „Grenzgänger(innen)“ der Liebe nachdachte. Es war die Zeit, in der die „Lesbisch-Feministische“ Bewegung ihren politischen Charakter weitgehend verlor, dafür aber mehr und mehr weiblichen Gäste anlockte. Der Satz, den ich als Einleitung gewählt habe, entsprach recht genau dieser Motivation. Denn als die Bewegung in aller Munde war (zumindest in weiblichen Mündern), war die Versuchung groß, mit den neuen Freiheiten zu experimentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein neuer Hauch von Freiheit für das Anderssein &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jenen Jahren war der emanzipatorische Teil der Frauenbewegung bereits bei den Massen angekommen. Nach und nach verschwand die Bezeichnung „Fräulein“ völlig aus dem Alltag, wo sie noch länger verharrte als im Amtsdeutsch. Für Frauen und Männer begannen sinnliche Lebensweisen, die mehr Spielraum zuließen. Bei den Frauen wurden sie als „lesbisch“ bezeichnet,  wenn es sich um eine sexuelle Beziehung zwischen zwei Frauen handelte. Der gefürchtete Paragraf 175, der nur für als „homosexuelle“ Männer galt, wurde in der BRD erst 1994 aufgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alte Begriffe, konservative Behauptungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lust an Beziehungen zu beiden Geschlechtern, damals noch generell als „bisexuell“ bezeichnet, war nach wie vor verpönt. Erst in den 2000er-Jahren wurde bekannt, dass diese Form der Zuneigung zu Frauen und Männern nicht „bisexuell“ sein muss. Sie beruht einfach drauf, die Beziehung zu wählen, die den größeren emotionalen Gewinn verspricht. Heute würde man solche Frau und Männer dann als „heteroflexibel“ bezeichnen, wenn sie dies bewusst tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und der Effekt der sinnlichen Nähe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Frauen geringere Hürden nehmen müssen, um auf die andere Seite des Zauns zu gelangen, ist vielfach beschrieben worden – sie berühren einander selbstverständlicher als es Männer tun. Aus Berührung, Nähe, Lust und innigem Verständnis füreinander entsteht dann Begierde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lust an sich - geschlechterneutral? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt andere Erklärungen dafür. Es heißt, dass Zungenküsse die Geschlechtergrenze überwinden und bei beiden beteiligten (unabhängig vom Geschlecht) ähnliche Reaktionen auslösen. Das mag auch für andere sinnlichen Berührungen gelten. Doch an dieser Stelle schließen sich die Lippen der Personen, die es erprobt haben – darüber redet weder Frau noch Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist so beständig wie der Wandel. Heute wird das eher Ungewöhnliche in den Vordergrund gerückt, morgen verschwindet es wieder in der Privatheit. Der Zeitgeist fliegt über alle Häuser, und er dringt durch alle Fensterritze, ob wir das nun wollen oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Foto: Historisch, nachkoloriert &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 11:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>frauen</category>
<category>heteroflexibel</category>
<category>lesbisch</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Schlafen sich Frauen weiterhin hoch, um Karriere zu machen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5414-Schlafen-sich-Frauen-weiterhin-hoch,-um-Karriere-zu-machen.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4503 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;694&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/persoenlicher_eindruck_buero.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Ausstrahlung zählt mindestens soviel wie ein Master-Studium&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die „Geschlechterfrage“ ist ein beliebtes Thema in Wirtschaftsunternehmen. Gerne wird behauptet,  dass Frauen „mit einem Anteil von unter 30 Prozent ... in der Führungsebene weiter unterrepräsentiert“ sind. Das ist nachprüfbar – vergessen wird aber, dass dafür nicht ausschließlich die Männer verantwortlich sind. Denn wer die Karriereleiter nach „ganz oben“ schaffen will, erhält nicht nur Privilegien, sondern wird auch eine Art „Gefangener der Karriere“ – und in diesem Fall eben eine Gefangene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese gerade einen Artikel über &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/karrierefaktor-sex-manner-schlafen-sich-runter-frauen-schlafen-sich-hoch-15062212.html&quot;&gt;Büroromanzen&lt;/a&gt;,&lt;/em&gt; aus dem auch das Zitat stammt. Einer der Kernsätze des Artikels ist:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Grob zusammengefasst könnte man nämlich sagen: Männer schlafen sich runter und Frauen hoch.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Büroaffären und Sex&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat das etwas mit „Büroaffären“ zu tun? Zunächst ja – in Büros, insbesondere in Teams, entsteht Nähe, und Nähe kann zu Beziehungen führen – und zu Affären. Doch Sex offensiv einzusetzen, um wirtschaftliche Vorteile zu erlangen, verlangt eine genaue, eiskalte Kalkulation von allen, die es probieren. Und es ist ein Risiko – von Frau zu Mann, von Mann zu Frau, von Frau zu Frau und von Mann zu Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der heruntergeschlafene Mann &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Männer sich „runtergeschlafen“ haben, dann vor allem, weil sie der Meinung waren, dass sie sich „nehmen konnten, wen sie wollten“. Sie setzten also ganz bewusst illegale Mittel ein oder sie nahmen solche Mittel billigend in Kauf. Und es ist völlig klar, dass die meisten dieser schmutzigen Affären oder die Versuche dazu unter den Teppich gekehrt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schlafen sich Frauen weiterhin hoch? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle  mal die Gegenfrage: &lt;em&gt;War es jemals ein Vorteil, sich in bestimmte Positionen „hineinzuschlafen“? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sicherlich eine Meinungsfrage, für die es keine ausreichenden Belege gibt – aber ich wage, sie mit „absolut selten“ zu beantworten. Dazu musste der Chef oder die Chefin zunächst mal die Macht über die Höhe des Gehalts und die Besetzung bestimmter Positionen haben. Ganz zu schweigen von der Kombination aus Entschlossenheit und Selbstüberwindung der Person, die versucht, Sex als Tauschmittel einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bewerber mit postiver Ausstahlung werden bevorzugt - Frauen wie Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist, dass zwischen zwei gleichwertigen Bewerbern/Bewerberinnen oft nach der Ausstrahlung entschieden wird. Sobald ein sympathischer, offener und ansprechbarer Mensch für eine Position gesucht wird, greifen Firmen auf die äußere Erscheinung zurück. Wer das bezweifelt, sollte sich an die eigene Nase fassen und überlegen, wie er (oder sie) selbst entscheiden würde, wenn er (oder sie) dazu die Macht hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Figur und Bild &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 09:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>bewertungen</category>
<category>beziehungen</category>
<category>emanzipation</category>
<category>frauen</category>
<category>heraufschlafen</category>
<category>herunterschlafen</category>
<category>karriere</category>
<category>sex</category>
<category>tauschmittel</category>

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    <title>Konservative Moral im Internet durch  KI?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5413-Konservative-Moral-im-Internet-durch-KI.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4502 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;657&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/beichte_noch_jungfrau_620_ki.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zu viel gefragt ist so gut wie zu viel gesündigt ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Wenn du eine Frau zwischen 18 und 28 bist und dich fragst, welche sexuellen Erfahrungen du mitbringen solltest, wenn du eine feste Beziehung oder Ehe suchst, dann lies diesen Artikel. Falls du  dir die Augen reibst:  Lies den letzten Satz zuerst.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KI ist im Prinzip nicht darauf eingerichtet, Fragen nach dem Sinn des Lebens zu beantworten. Doch das interessiert weder die KI-Betreiber noch die Fragenden – und schon gar nicht die Suchmaschinen, die uns die KI sowohl verdeckt wie auch offen um die Ohren hauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm mal an, du bist so etwas wie eine Jungfrau und eine von diesen „ein bisschen über Zwanzigjährigent“. Du hast zwar schon mal mit einem Mann „herumgemacht“, aber du bis weiterhin eine Jungfrau von Alpha (wie anal) bis zu Omega (wie oral). Klar weiß du, wie ganz gewöhnlicher Sex geht – und du hast dich auch nicht gescheut, mal auszuprobieren, wie es sich anfühlen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mal Hand aufs Herz: Würdest du deine Freundin fragen, was du alles „können“ solltest, bevor du dein erstes wirklich intimes Date hast?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja? Glückwunsch. Hättest du längst tun sollen. Und wenn die Antwort „Nein“ ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fragst du die KI, und die sagte dir ungefähr so etwas: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erfahrung ist nicht die entscheidende Voraussetzung, um eine dauerhafte Beziehung einzugehen. Vielmehr sind es deine Wünsche und Grenzen, die eine Rolle spielen, bevor du deinen ersten „richtigen“ Geschlechtsverkehr hast. Überhaupt ist das weibliche Wesen ja darauf eingerichtet, dass es zuerst emotionale Nähe sucht, um dann erst mit intimen Handlungen zu beginnen. Solche Erfahrungen gewinnst du ohnehin, wenn du eine Ehe eingehst, und sie werden dann auch langfristig von Bedeutung sein.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du fragst dich vielleicht jetzt, aus welchem Jahrhundert dieser Rat stammt. Da verrate ich dir gerne: Angefragt wurde er am 1. Januar 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hast du Lust, selbstb etwas zu schreiben? Willst du Stellung beziehen oder etwas mitteilen? Was hindert dich, es JETZT zu tun?&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 15:36:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
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<category>pseudo-wissenschaft</category>
<category>sex</category>

</item>
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    <title>Von Lustlosigkeit bis zur dranghaften Sexualität</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5410-Von-Lustlosigkeit-bis-zur-dranghaften-Sexualitaet.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4500 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;440&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mann_erregung_nach_dr_kahn.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schema der männlichen Erregung nach Dr. Kahn - historisch &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Von Lustlosigkeit bis zur dranghaften Sexualität - warum Sexualtherapie immer wichtiger wird und Frauen sich zurückhalten, wenn es um ihre inirmen Wünsche geht.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar sind es überwiegend Männer in Großstädten, die sich zu einer Sexualtherapie entschließen. Der Direktor des Instituts für Sexualpädagogik und Sexualtherapie im schweizerischen Zürich weiß es (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Körper, die im Stressmodus bleiben, reagieren weniger auf Berührung oder brauchen länger, um in die Erregung zu kommen. Lust und Genuss werden blockiert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Probleme der Männer - keine Erektion oder dauernd erregt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer haben bekanntlich zwei Probleme: Entweder, sie verlieren plötzlich die virtuelle Telefonleitung zwischen Gehirn und Penis, die den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5177-Sind-Maenner-eigentlich-immer-scharf-auf-Frauen.html&quot;&gt;Sex automatisch einleitet&lt;/a&gt;. Oder sie haben buchstäblich ständig den dringlichen Gedanken, ihren Penis „irgendwie“ zu benutzen. Falls dieses Verhalten auffällig wird, haben sie schlechte Karten. Wer einmal als „geiler Bock“ verschrien ist, verliert sein Ansehen – gleich, ob er unverschämte Anträge macht oder ob es nur die Beule in der Hose ist, die ihn verrät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwischen Erregung und der Angst, darüber zu reden - Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen so scheint es, sind deutlich zurückhaltender, wenn sie „mal so richtig notgeil“ (2)  sind. Welche Frau will schon von sich sagen, „übersext und untervögelt“ (3) zu sein? Kommt da nicht gleich der Gedanke auf, sie könnte „mannstoll“ (4) sein? Oder „nymphoman“ (5), wie es  „auf Vornehm“ hieß (und bei Küchenpsychologinnen immer noch heißt). Da wird (oh Schreck) von einem &lt;em&gt;krankhaft übersteigerten, unkontrollierbaren Sexualtrieb&lt;/em&gt; gesprochen. Hinter den vornehmen akademischen Worten steht dann oft nichts als die Vermutung: „Die Schlampe vögelt mit jedem“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vokabular klingt schrecklich – ist es auch. Könnte es daran liegen, dass es keine verbindlichen Regeln für „zu oft“ oder „zu viel“ gibt? Oder dass eine Freundin auf die andere neidisch ist, weil sie sich einfach holt, was sie braucht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn die Sprache verhindert, die eigenen Wünsche zu äußern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise, so sagen jedenfalls Psychologen, haben viele Menschen Schwierigkeiten, ihr „inneres Selbst“ nach außen zu bringen. Zwar könnten sie ihre Organe und Funktionen, Lüste und Begierden genau benennen, aber sie trauen sich nicht. Selbst Menschen, die im Alltag hervorragend kommunizieren können, schweigen lieber, sobald Körperflüssigkeiten fließen – oder eben ausbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob es „normal“ ist, nicht darüber zu reden, hemmt die Diskussion noch mehr. Welche Frau wird schon mit ihrem neuen Lover (oder sogar mit ihrem „Date“) darüber reden, wie er Hände und Zunge einsetzen soll? Nun, nachdenklich geworden? Das ist gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich werde nicht intimer. Aber wollen die Männer wirklich nur „das eine“, das ihnen möglichst schnell und unkompliziert den lustvollen Effekt des Spermaflusses verschafft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitat aus dem &lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/sexualtherapie-in-zuerich-boom-bei-ausbildung-und-nachfrage-166880303877&quot;&gt;Tagesanzeiger&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(2) Das Wort &quot;Notgeil&quot; kommt inzwischen in Romanen und Kurzgeschichten vor. &lt;br /&gt;
(3) &quot;Übersext und untervögelt&quot; - fand ich in einem modernen Sachbuch -&quot;Der Tanz um die Lust&quot;,  München 2007. &lt;br /&gt;
(4) Meine Großmutter kannte das Wort noch ... &quot;die Tante Grete ist ja wohl mannstoll geworden&quot;.&lt;br /&gt;
(5) Die Psychologie verwendet dieses Wort kaum noch - es wurde weitgehend ersetzt durch &quot;Hypersexualität&quot;. Im Volksmund ist  &quot;Sexsucht&quot; populärer, aber benfalls ungenau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illustration:  Anonym aus Fritz Kahns &quot;Das Leben des Menschen II, 1924&quot;, zur besseren Übersicht etwas bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte von der angegebenen Autorin, Erläuterugen vom Redaktionsteam Sehpferd. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 10:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>kommunikation</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>sexualtherapie</category>
<category>versagen</category>

</item>
<item>
    <title>Flirttipps</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/771-Flirttipps.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Gastbeitrag  Nicole Kleinhenz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirttipps für Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1        Immer mal den Blickkontakt suchen, aber nicht zu aufdringlich.&lt;br /&gt;
2        Wenn man nur was fürs Bett sucht, kann man ruhig etwas offensiver vorgehen. Heißt: direkt den Mann ansprechen und keine Zeit verlieren. Frau weiß ja, die Lust kann schnell wieder ausgeschaltet werden &lt;img src=&quot;https://liebeszeitung.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
3        Komplimente machen; Männer wollen das Gefühl haben, dass sie der Held sind. Wenn man sie länger kennt, kann man sie schon mal auf den Boden holen &lt;img src=&quot;https://liebeszeitung.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Am Anfang ist das aber nicht zu empfehlen, da sie da noch buhlen und imponieren wollen. Vor allem sitzt, solange sie sich in einem unsicher sind, der Geldbeutel noch locker (es gibt auch Ausnahmen - mein Mann ist natürlich immer eine Ausnahme).&lt;br /&gt;
4        Sich als armes Häschen geben - dann kommt der Beschützerinstinkt durch, den gibt es auch noch bei emanzipierten Männern und das zieht.&lt;br /&gt;
5        Immer lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Flirttipps für Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5        Selbstsicherheit und Erfolg ausstrahlen&lt;br /&gt;
6        Tun sie so, als ob sie gar keine Frau brauchen, sondern nur plaudern wollen. Frau denkt dann „boah der will gar nichts von mir - das muss ich ändern“ und legt sich ins Zeug.&lt;br /&gt;
7        Die Frau zum Lachen bringen, aber bitte nicht mit billigen Sexwitzen. Am besten kommen Pannen an, die Dir selbst passiert sind. &lt;br /&gt;
8        Hunde kommen bei Frauen besonders gut an und man kommt mit vielen von ganz alleine ins Gespräch. Wichtig: ist der Hund geliehen, sollten sie sich Namen, Alter und Rasse des Hundes merken.&lt;br /&gt;
9         Keine lächerlichen Anmachsprüche – Frauen stehen auf Kreativität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirttipps für beide&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz wichtig: bloß nicht ständig vom Ex oder von der Ex reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nicole Kleinhenz ist die  ist die Inhaberin vom Datingportal &lt;a href=&quot;http://www.flirtpub.de&quot;&gt;Flirtpub.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gastbeiträge geben nicht die Meinung der Redaktion wieder und sie können Links enthalten, die Werbezwecken dienen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:53:00 +0000</pubDate>
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    <title>Die Liebeszeitung – worum geht es hier?</title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/mirror_2.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4329&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4329&#039; id=&quot;s9yisphref4329&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4329 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mirror_2.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schau in den Spiegel, wer du wirklich bist ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wer über die Liebe schreibt, will die Menschen zumeist aufbauen. Das ist der gute Teil dieser Absicht. Er hat aber einen bitteren Beigeschmack – denn auf diese Weise werden auch Wunschträume verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit vielen Jahren schreiben wir nichts „Spekulatives“ mehr über die Liebe. Wir reden niemandem nach dem Munde, weder den &lt;em&gt; Online-Dating-Anbietern&lt;/em&gt; noch ihren Gegnern, weder Gurus noch Verhaltenstrainern und weder Psychologen noch Soziologen. Unsere Redaktion prüft alles, was dazu gesagt wird - aber wir veröffentlichen kaum noch etwas davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vergiss alles, was man dir sagt - nur DU zählst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also rate ich, alles zu vergessen, was ihr „über“ die Liebe gehört hat. Denn es gibt nur eine Person, die alles über die eigene Liebe weiß. Es ist zugleich die Person, die für alles verantwortlich ist – also für Erfolg und Misserfolg. Und für jede Art von Lust und Leidenschaft, die sie in die Welt trägt. Unzweifelhaft begegnest du ihr im Badezimmerspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Illusionen oder Wahrheiten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja – das wird vielen nicht gefallen. Es ist eben ungleich schicker, Illusionen nachzujagen, eine Cinderella zu verkörpern oder sich in eine Person zu verkleiden, die du niemals sein wirst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber falls du an der Wahrheit interessiert bist - dann lies die Liebeszeitung. Die Artikel sind nicht immer bierernst. Aber wir haben immerhin den Anspruch, euch die Wahrheit zu schreiben, möglichst die ganze Wahrheit und keine weichgespülten Schmusesätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr &lt;em&gt;2025&lt;/em&gt; hatte ich noch garantiert, die “Liebeszeitung“ zu erhalten. Aber der Inhalt wird sich 2026 noch einmal ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausblick für 2026 - zurück ins „richtige Leben“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft der Liebeszeitung wird geändert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wir werden und viel intensiver an ein selbstbewusstes, erwachsenes Publikum wenden. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wir werden uns ganz auf das „Hier und Jetzt“ konzentrieren. Das Leben findet jetzt statt - nicht irgendwannn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Alltag ist der Maßstab - jede Theorie wird daraufhin überprüft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Geben und Nehmen ist das Prinzip, um das Leben zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Biologische Vorgänge haben Vorrang vor allem „geisteswissenschaftlichen“ Theorien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles zusammengenommen soll die Liebeszeitung auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung bringen: Liebe für selbstbewusste, am Handeln orientierte Erwachsene – mit allem, was dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Informationen über Liebe und Sex:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5003-Die-Liebeszeitung-worum-geht-es-hier.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Liebeszeitung – worum geht es hier?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 14:05:00 +0000</pubDate>
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<category>dating</category>
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<item>
    <title>Sexualität - sollten wir uns Grenzen setzen? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5408-Sexualitaet-sollten-wir-uns-Grenzen-setzen.html</link>
            <category>anders denken </category>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4498 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;617&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/maus_einfluesterung.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Mäuschen hinter dem Ohr - dein ständiger Begleiter?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die eigenen Grenzen zu überschreiten, gehört zum Erwachsenenleben. Denn bevor wir erwachsen wurden, haben wir immer wieder auf „Grenzen“ geachtet, die andere uns gesetzt haben. Manche Menschen sagen, dass sie auch mit 40 immer noch eine kleine Maus hinter dem Ohr piepsen hören, die sagt „tue es nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Maus hinter dem Ohr als Ratgeber? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maus weiß nicht, warum sie piepst, aber vielleicht siehst du es als Warnzeichen. Das Eigenartige daran: Du weißt es auch nicht. Wahrscheinlich gab es einmal eine Warnung, in einfachen Worten: „Wenn du so weitermachst, wirst du einmal enden wie Tante Felicitas.“ Du weißt nicht einmal, wie Tante Fee endete, aber du hast dir gemerkt, dass deine Mutter dich vor etwas bewahren wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie du dich selbst durch Grenzen behinderst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind sie also, deine Grenzen. Wenn du dich entschließt, sie niemals zu überschreiten, wirst du wenig über dich erfahren. Überschreitest du sie dennoch, dann piepen die Mäuse – aber du erfährst etwas über dich. auch, wenn es um Sex geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein anderer Weg zum Glück - flexibel bleiben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren haben wir viel darüber gehört, warum ihr euch selbst Grenzen setzen „sollt“. Wahrscheinlich habt ihr auch darüber gelesen. Kurz: Ihr sollt bitte auf nachhaltiges körperliches und „seelisches“ Wohlbefinden achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wünscht euch die Liebeszeitung in ähnlicher Weise auch: Es wäre schön, wenn du dein Glück finden würdest – im Alltag, im Beruf, in der Liebe und beim Sex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was mach den Unterschied aus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Grenzen stehen bei menschlichen Gefühlen nicht fest wie die Mauern einer Festung. Sie verschieben sich durch die Kräfte der Natur, aber auch durch die Lebensumstände und nicht zuletzt durch das eigne Lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr euch klar seid, dass in euch die lebendige Natur wohnt, dann dürft ihr gerne auf die Impulse euers Körpers hören – und akzeptieren, dass euer Körper die eigenen Gefühle beeinflusst. Klar ist, dass es dabei auch Grenzen gibt – aber die Grenzen treiben uns nicht an, sondern sie hemmen uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Höre nicht auf das Gemurmel aus dem Internet - folgt dem eigenen Denken und Fühlen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut für uns Menschen ist stets, was uns und (möglichst) andere glücklich macht. In der Liebe oder beim Sex ist es alles, was wir gerne schenken und mit Lust empfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ständige Rauschen und Gemurmel, das ich (und ihr) aus dem Internet empfangt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle, auf die eigene Stimme zu hören – nicht auf das Gemurmel und das Gepiepse der Mäuschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieser Artikel zeigt euch vorab,  was ihr ab 2026 in der Liebszeitung lesen werdet.&lt;br /&gt;
Junge Frau mit Maus hinter dem Ohr &amp;copy; 2025 by liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 10:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>gemurmel</category>
<category>grenzen</category>
<category>modeerscheinungen</category>
<category>nachhaltigkeit</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Nicht mit dem/der Erstbesten ins Bett gehen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5401-Nicht-mit-demder-Erstbesten-ins-Bett-gehen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Ich kann doch nicht mit dem Erstbesten ins Bett gehen!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt sie nicht, diese Aussage? Meist kommt sie von Frauen über 40, deren Ziel zunächst eine lebenslange Ehe war. Dann aber änderten sich die Bedürfnisse – mal seine, mal ihre. Das führte zur Trennung, dann zur Scheidung. Und heute sucht diese  Frau erneut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fall sie dazu Rat benötigt, mit wem sie Sex haben sollte und wann, dann wirst du zwei Meinungen finden. Die eine liest sich ungefähr so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Deine Auffassung ist richtig. Du suchst nicht nach Sex, sondern nach einer tiefen Verbindung zu einem Mann, wobei du hohe Ansprüche hast und nach Langzeit-Qualitäten des Partners suchst. Zudem machst du dabei klar, dass du nicht eine Frau für eine Nacht ist, sondern nach Wertschätzung strebst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die andere würde sich so lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Niemand erwartet, dass du mit jedem Mann, den du triffst, Sex hast. Aber frag dich doch bitte auch, was du im Moment entbehrst. Möglicherweise lässt sich ein &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=transaktion&quot;&gt;Teil davon&lt;/a&gt; mit einem Mann erfüllen, den du bei einem Date triffst. Nicht mit dem erstbesten, sondern mit dem, der seine eigenen Lüste kennt und deine Lüste gerne kennenlernen will. &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn du dem zweiten Rat folgst, dann plane Sex von vornherein ein. Wenn du ihn wirklich magst, dann gibst ihm alles, was du geben kannst und - und nimm alles, was er dir geben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es euch beiden gefallen hat, dann bitte um eine Wiederholung. Du kannst versuchen, ihn dabei auf andere Weise an dich zu binden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls es dir nicht gefallen hat und „er“ sich nicht mehr meldet, ist die Sache vorbei – und du hast eine Erfahrung gesammelt. Versuche einfach, damit umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, du wolltest noch wissen, was passiert, wenn du dem ersten Rat folgst? Dann hast du deine Wertbegriffe gerettet - mehr nicht. Vielleicht sagt dir ein Psychologe etwas anderes, vielleicht aber auch das Gleiche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du ein Mann bist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist es sehr ähnlich: Frag dich, was du willst, wie du es willst und von wem du es willst. Dann geh hinaus und sammle Erfahrungen. Fall du das ablehnst, ist alles recht ähnlich: Du bleibst deinen Werten treu, aber du machst keine neuen Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Das Zitat ist eine modifizierte Version aus einer &quot;AI&quot; (künstlichen Intelligenz) und spiegelt vermutlich eine psychologisch oder ethisch motivierte Lehrmeinung wider. Das zweite Zitat stammt aus Schriften des sehpferd-teams.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>begierde</category>
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<category>date</category>
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<category>lust</category>
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<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
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</item>
<item>
    <title>Gibt es eigentlich eine „christliche Sexualethik“? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5400-Gibt-es-eigentlich-eine-christliche-Sexualethik.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Unsere Kultur, so hieß es früher einmal, entstand aus dem Griechentum, dem Germanentum und dem Christentum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube mag Berge versetzen, aber irgendwie passte der Mix nicht – denn die Kultur stammte eben auch aus Arabien – und ganz besonders aus Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit die Ethik betroffen war, galt später das Christentum als Richtschnur. Politiker begannen, von der christlichen Leitkultur zu reden. Und obwohl das Christentum keine Leitsätze für die Sexualität schuf, wurde es lange Zeit als gültiger Maßstab für die Ethik im Sexualbereich benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Frage ist: Wenn die Sexualethik tief im Christentum verwurzelt ist, halten sich dann wenigstens Christen daran?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort verblüfft sicher manche Theologen, aber kaum Menschen, die sich am Alltag der Menschen orientieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Besonders überraschend fand ich, dass Glaube und Sexualität in wesentlichen Aspekten fast zwei getrennte Welten sind, die nebeneinander existieren, aber wenig miteinander zu tun haben. Das gilt nicht, wenn man sich die sexualethischen Einstellungen anschaut: Die hängen durchaus damit zusammen, wie intensiv die Befragten glauben und welche theologische Grundhaltung sie haben. Aber Erleben und Handeln in Bezug auf Sexualität, etwa sexuelle Zufriedenheit oder sexuelle Handlungsfähigkeit, die Stärke des sexuellen Begehrens, hängen kaum messbar mit Glaubensaspekten zusammen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Sagt der Forscher Prof. Dr. Tobias Künkler dem &lt;a href=&quot;https://www.pro-medienmagazin.de/sexualethik-ist-nicht-das-entscheidende/&quot;&gt;Magazin PRO&lt;/a&gt;.(1)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Frage, ob es „christliche Ethik“ in der Sexualität gibt, ist damit zwar nicht beantwortet. Sicher ist aber, dass Christen durchaus zwischen der realen Welt und ihren Gegebenheiten und den Ideologien, die sozusagen als „Beipack“ des Glaubens geliefert werden, unterscheiden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Das Zitat fällt sehr lang aus. Ich konnte es jedoch nicht kürzen, weil ich dann den Sinn verfälscht hätte.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 10:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>sex</category>

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